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GNW-News: Aduro absolviert bislang lĂ€ngste Testkampagne in der NGP-Pilotanlage: 120 Stunden, einschließlich der Verarbeitung realer Post-Consumer-KunststoffabfĂ€lle

Veröffentlicht am: 05.11.2026 um 22:46 Uhr | dpa, AD HOC NEWS
LONDON, Ontario, Nov. 05, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Aduro Clean Technologies Inc (https://www.adurocleantech.com/?utm_source=AduroWebsite&utm_campaign=PR217&utm_ medium=PressRelease).
LONDON,  Ontario, Nov. 05, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Aduro Clean Technologies Inc
(https://www.adurocleantech.com/?utm_source=AduroWebsite&utm_campaign=PR217&utm_
medium=PressRelease). (?Aduro" oder das ?Unternehmen") (Nasdaq: ADUR) (TSX: ACT)
(FSE:   9D5), ein   Cleantech-Unternehmen,  das  mithilfe  chemischer  Verfahren
minderwertige Einsatzstoffe wie KunststoffabfÀlle, Schwerbitumen und erneuerbare
Öle  in  Ressourcen  fĂŒr  das  21. Jahrhundert umwandelt, hat heute ĂŒber weitere
Fortschritte  beim Betrieb  seiner Pilotanlage  fĂŒr den  Next Generation Process
(?NGP") berichtet.
Die  jĂŒngste NGP-Testkampagne erstreckte  sich ĂŒber fĂŒnf  Tage und umfasste rund
120 Betriebsstunden.  Damit  war  sie  die  bislang lÀngste Kampagne dieser Art.
Zugleich  markiert  sie  einen  weiteren  wichtigen  Schritt  beim  Übergang von
Versuchen   mit   definierten  Einsatzstoffmischungen  zur  Verarbeitung  realer
KunststoffabfÀlle aus dem Post-Consumer-Bereich. Im Verlauf der Kampagne stellte
die     Pilotanlage     schrittweise    von    definierten    Polyethylen(?PE")-
/Polypropylen(?PP")-Mischungen auf PO95 um. Dieser aus den Niederlanden bezogene
Post-Consumer-Kunststoffabfall  liegt in agglomerierter Form  vor und besteht zu
mindestens  95 % aus  Polyolefinen,  vor  allem  PE  und  PP. Im Mittelpunkt der
Versuche  standen die Verarbeitung unterschiedlicher Einsatzstoffe, eine stabile
ProzessfĂŒhrung  und  die  Aufrechterhaltung  eines zuverlĂ€ssigen Anlagenbetriebs
unter    wechselnden    Bedingungen.    Die    Ausbeute    an    kondensierbaren
Kohlenwasserstoffen  betrug  rund  85 % und  erreichte  damit  den  angestrebten
Zielwert.  Im Vordergrund  der Kampagne  standen allerdings  die FlexibilitÀt im
Anlagenbetrieb  und nicht die Maximierung der  Ausbeute oder die Optimierung der
ProduktqualitÀt.  Aufgrund unterschiedlicher  Einsatzstoffe, Betriebsbedingungen
und  Testziele bewerteten die im  September und Oktober durchgefĂŒhrten Kampagnen
unterschiedliche Aspekte der Prozessleistung und sind nicht direkt vergleichbar.
Die  NGP-Pilotanlage spielt  eine zentrale  Rolle bei  der Weiterentwicklung von
Aduros  Hydrochemolytic(TM)-Technologie (?HCT")  fĂŒr den  industriellen Einsatz. Im
Rahmen  einer Reihe strukturierter Testkampagnen untersucht das Unternehmen, wie
der  integrierte Prozess  auf unterschiedliche  Einsatzstoffe, Betriebsparameter
und  Betriebsbedingungen  reagiert.  Jede  Kampagne  ist auf konkrete technische
Ziele   ausgerichtet.   Die   dabei   gewonnenen   Daten   werden   genutzt,  um
Anlagenkomponenten, Steuerungssysteme und BetriebsablÀufe weiterzuentwickeln und
zugleich   die   technische   Grundlage  fĂŒr  die  Skalierung  zu  schaffen  und
kontinuierlich auszubauen.
Kunststoffabfallströme  aus der gewerblichen und industriellen Entsorgung weisen
nur   selten   eine  einheitliche  Zusammensetzung  auf.  Je  nach  Sammel-  und
Sortierverfahren   sowie   den   Anforderungen   des   Marktes  kann  sich  ihre
Zusammensetzung zudem im Laufe der Zeit verÀndern. Industrielle Recyclinganlagen
mĂŒssen  daher sowohl Schwankungen  in der Zusammensetzung  der Einsatzstoffe als
auch  lĂ€ngerfristige VerĂ€nderungen  der verfĂŒgbaren  Abfallströme bewĂ€ltigen und
gleichzeitig  mit  verbleibenden  Verunreinigungen sowie Betriebsunterbrechungen
umgehen    können.    Die   Oktober-Kampagne   untersuchte   diese   praktischen
Anforderungen.   Dazu   wurde   getestet,   inwieweit  das  NGP-System  zwischen
verschiedenen  Einsatzstoffen  wechseln,  auf  Unterbrechungen reagieren und den
Betrieb  ohne  vollstÀndiges  Herunterfahren  der  Anlage aufrechterhalten kann.
Diese  FĂ€higkeiten sind fĂŒr die  AnlagenverfĂŒgbarkeit und die Wirtschaftlichkeit
des   Betriebs   im  industriellen  Maßstab  entscheidend.  Die  im  Rahmen  der
aufeinanderfolgenden   NGP-Kampagnen  gewonnenen  technischen  Erkenntnisse  und
praktischen  Betriebserfahrungen fließen in  die Auswahl der Anlagenkomponenten,
die  Prozesssteuerung und  die BetriebsablĂ€ufe  fĂŒr die First-of-a-Kind(?FOAK")-
Anlage   in   Chemelot   ein.   Dort   laufen   derzeit   die  Engineering-  und
Genehmigungsarbeiten.
Eckpunkte
  * Bislang lÀngste gemeldete NGP-Kampagne: Die Pilotanlage absolvierte
    innerhalb von fĂŒnf Tagen rund 120 Betriebsstunden. Das entspricht einer
    VerlĂ€ngerung um 60 % gegenĂŒber der im September gemeldeten Kampagne mit 75
    Betriebsstunden.
  * Mehrfache Wechsel zwischen Einsatzstoffen: Die Kampagne begann mit einer
    PE/PP-Mischung im VerhĂ€ltnis 50:50, wechselte anschließend zu einer Mischung
    im VerhĂ€ltnis 80:20 und danach fĂŒr rund 20 Stunden zum Post-Consumer-
    Einsatzstoff PO95. Anschließend wurde wieder die PE/PP-Mischung im
    VerhÀltnis 80:20 verarbeitet. SÀmtliche Materialwechsel erfolgten ohne
    vollstÀndiges Herunterfahren der Anlage.
  * Verarbeitung von Post-Consumer-Rezyklat: PO95 ist ein kommerziell
    erhÀltliches Agglomerat aus Post-Consumer-KunststoffabfÀllen, das zu
    mindestens 95 % aus Polyolefinen besteht, insbesondere aus PE und PP. Das
    aus den Niederlanden bezogene Material enthielt rund 1,5 %
    Polyethylenterephthalat (?PET"), 1,2 % Polyamid (?PA") und bis zu 1 %
    Polystyrol (?PS"). DarĂŒber hinaus waren FĂŒllstoffe, Additive und weitere
    Restbestandteile enthalten, wie sie fĂŒr KunststoffabfĂ€lle aus dem Post-
    Consumer-Bereich typisch sind. Mit der Verarbeitung dieses Materials
    erweitert Aduro das NGP-Testprogramm ĂŒber definierte PE/PP-Mischungen hinaus
    auf einen etablierten Typ von Post-Consumer-Kunststoffabfall als
    Einsatzstoff.
  * Stabiler Betrieb auch bei Unterbrechungen: FĂŒr jeden der eingesetzten
    Materialtypen wurden gezielte Unterbrechungstests durchgefĂŒhrt. Das
    Betriebsteam konnte die vorgesehenen Betriebsbedingungen anschließend
    jeweils wiederherstellen, ohne die Anlage vollstÀndig herunterzufahren.
    ZusÀtzlich kam es wÀhrend der Kampagne unerwartet zu einem kurzzeitigen
    Stromausfall im lokalen Versorgungsnetz. Die Notstromsysteme sprangen an,
    sodass die Pilotanlage weiterbetrieben werden konnte.
  * Ausbeute an kondensierbaren Kohlenwasserstoffen: Die Kampagne erzielte eine
    Ausbeute von rund 85 % und erreichte damit den angestrebten Zielwert. Die
    Betriebsparameter waren darauf ausgelegt, Materialwechsel, ProzessstabilitÀt
    und einen unterbrechungsarmen Anlagenbetrieb zu untersuchen. Eine möglichst
    hohe Kohlenwasserstoffausbeute stand dabei nicht im Vordergrund.
  * Abwasseranalysen als Grundlage fĂŒr die FOAK-Anlage: Eine wĂ€hrend der
    Verarbeitung von PO95 entnommene reprÀsentative Abwasserprobe wird eingehend
    untersucht. Die Ergebnisse sollen in die Auslegung der Abwasseraufbereitung
    einfließen und das Umweltgenehmigungsverfahren fĂŒr die FOAK-Anlage
    unterstĂŒtzen.
Die    Oktober-Kampagne    knĂŒpft   an   die   NGP-Testkampagne   im   September
(https://investors.adurocleantech.com/press-releases/press-releases-
details/2026/Aduro-Reports-88-8-to-90-8-Condensable-Hydrocarbon-Yield-Across-
Changing-Polyolefin-Feeds-in-75-Hour-NGP-
Campaign/default.aspx?utm_source=Aduro%20September%20Campaign&utm_campaign=PR217
&utm_medium=PressRelease)  an.  Damals  wurden  drei definierte PE/PP-Mischungen
ĂŒber  einen Zeitraum von 75 Stunden verarbeitet.  Die dabei erzielte Ausbeute an
kondensierbaren  Kohlenwasserstoffen lag zwischen  88,8 % und 90,8 %. WĂ€hrend es
im  September vor allem  darum ging, die  Prozessleistung bei unterschiedlichen,
aber kontrollierten Materialzusammensetzungen zu untersuchen, standen im Oktober
eine  lÀngere  Betriebsdauer  und  die  FlexibilitÀt  im  Umgang mit wechselnden
Einsatzstoffen   im   Mittelpunkt.   Besonderes   Augenmerk   galt   dabei   der
ProzessstabilitÀt,  der BetriebskontinuitÀt und der erstmaligen Verarbeitung von
Post-Consumer-Rezyklat.    Zusammengenommen   spiegeln   diese   Kampagnen   den
strukturierten  Ansatz des NGP-Programms wider: Aufeinanderfolgende Tests sollen
ein  zunehmend  umfassendes  VerstÀndnis  der Prozessleistung, der betrieblichen
Eigenschaften und der Anforderungen an die industrielle Skalierung schaffen.
Die  EinfĂŒhrung  von  PO95  stellt  einen  wichtigen Entwicklungsschritt im NGP-
Testprogramm dar. In der europÀischen Kunststoffrecyclingindustrie ist PO95 eine
etablierte  Bezeichnung fĂŒr ein  Agglomerat aus recyceltem  Kunststoff mit einem
Polyolefinanteil  von mindestens 95 %, hauptsÀchlich PE  und PP. Im Gegensatz zu
den  kontrollierten Mischungen, die in frĂŒheren Kampagnen zum Einsatz kamen, ist
dieses   Post-Consumer-Material   reprĂ€sentativer  fĂŒr  Einsatzstoffe,  wie  sie
ĂŒblicherweise  in der  Recyclingindustrie verarbeitet  werden. Es  enthĂ€lt zudem
Restbestandteile,   die   auf   die   Sammel-,  Sortier-  und  Recyclingprozesse
zurĂŒckzufĂŒhren sind. Diese Bestandteile stellen zusĂ€tzliche Anforderungen an die
Prozesssteuerung,      die      KohlenwasserstoffrĂŒckgewinnung      und      die
Produkteigenschaften.  Die Verarbeitung dieses  Einsatzstoffs liefert praktische
Betriebserfahrungen  mit Materialien,  die den  fĂŒr die  FOAK-Anlage in Chemelot
untersuchten Einsatzstoffen stÀrker entsprechen.
Die  Kampagne untersuchte außerdem, wie  das integrierte NGP-System auf geplante
und  ungeplante  Betriebsunterbrechungen  reagiert.  Zu  diesem Zweck wurden mit
jedem  der eingesetzten Materialtypen gezielte Unterbrechungstests durchgefĂŒhrt.
Dabei  standen  die  Reaktion  des  Prozesses,  die  Steuerungssysteme  und  die
betrieblichen  AblÀufe im Fokus. Nach jedem Test gelang es dem Betriebsteam, die
angestrebten Betriebsbedingungen wiederherzustellen, ohne die Anlage vollstÀndig
herunterzufahren.  Auch  wÀhrend  eines  unerwarteten  Stromausfalls  im lokalen
Versorgungsnetz   hielten   die  Notstromsysteme  den  Betrieb  der  Pilotanlage
aufrecht.   Die  dabei  gewonnenen  Erfahrungen  liefern  wichtige  Erkenntnisse
darĂŒber,  wie sich  die Betriebssicherheit  und WiderstandsfĂ€higkeit  der Anlage
durch   geeignete   Notstromsysteme,   eine  zuverlÀssige  Prozesssteuerung  und
abgestimmte  BetriebsablĂ€ufe  auch  bei  grĂ¶ĂŸeren  Anlagen gewĂ€hrleisten lassen.
Diese   FĂ€higkeiten   sind   eine   wesentliche   Voraussetzung  fĂŒr  eine  hohe
AnlagenverfĂŒgbarkeit   und   damit   fĂŒr   einen   wirtschaftlichen  Betrieb  im
industriellen Maßstab.
Im  Rahmen der  Oktober-Kampagne wurde  wÀhrend der  Verarbeitung von  PO95 eine
reprÀsentative  Abwasserprobe entnommen,  um die  Entwicklung der FOAK-Anlage in
Chemelot weiter voranzubringen. Die wÀhrend der Verarbeitung von PO95 entnommene
reprÀsentative Probe wird einer detaillierten Analyse unterzogen. Die Ergebnisse
sollen  in  die  Auslegung  des  Abwasseraufbereitungssystems einfließen und das
Umweltgenehmigungsverfahren unterstĂŒtzen. Ebert HERA B.V., das von Aduro mit der
Leitung  der baurechtlichen und  umweltbezogenen Genehmigungsarbeiten beauftragt
wurde,   treibt   diesen   Arbeitsbereich   parallel  zu  den  Engineering-  und
BeschaffungsaktivitĂ€ten im Rahmen der frĂŒhen Projektphase der FOAK-Anlage voran,
die  von  Saipem  S.p.A.  durchgefĂŒhrt  werden.  Die  im NGP-Programm gewonnenen
Betriebsdaten   liefern  weiterhin  wichtige  Grundlagen  fĂŒr  die  industrielle
Anlagenauslegung, wÀhrend diese Arbeiten voranschreiten.
?Wir  machen weiter  Fortschritte beim  Übergang von  saubereren, kontrollierten
Einsatzstoffen zur Verarbeitung echter Post-Consumer-KunststoffabfÀlle", so Ofer
Vicus,  Chief  Executive  Officer  von  Aduro.  ?Die  im Rahmen dieser Kampagnen
gewonnenen  Daten helfen uns, die  LeistungsfÀhigkeit von HCT unter Bedingungen,
die  fĂŒr  industrielle  Anwendungen  reprĂ€sentativ  sind,  besser  zu verstehen.
Gleichzeitig  können  wir  damit  unseren  Ansatz  fĂŒr  unterschiedliche  MĂ€rkte
validieren  und weiterentwickeln. Die Skalierung  lÀsst sich nicht allein anhand
der  Ausbeute und  der Prozessleistung  beurteilen. Ebenso  wichtig ist  es, die
Eigenschaften    der   verfĂŒgbaren   Einsatzstoffe   sowie   die   betrieblichen
Anforderungen  der  jeweiligen  geografischen  MĂ€rkte  und Industriestandorte zu
verstehen.   Mit   der   NGP-Pilotanlage  gewinnen  wir  genau  die  praktischen
Erkenntnisse,  die wir fĂŒr solche Entscheidungen benötigen. Dieses Wissen fließt
in  die Weiterentwicklung  unserer FOAK-Anlage  in Chemelot  ein und bildet eine
wichtige Grundlage fĂŒr den spĂ€teren industriellen Einsatz unserer Technologie."
?Mit  jeder  Testkampagne  gewinnt  unser  Betriebsteam ein besseres VerstÀndnis
dafĂŒr,   wie   die   Zusammensetzung   der  Einsatzstoffe  das  Prozessverhalten
beeinflusst  und welche  Anpassungen notwendig  sind, um  einen stabilen Betrieb
sicherzustellen",  so  David  Weizenbach,  Chief  Operating  Officer  von Aduro.
?Unsere  Anlagenbediener lernen, VerĂ€nderungen frĂŒhzeitig zu erkennen, gezielter
darauf  zu  reagieren  und  den  Prozess  zuverlÀssig wieder in den vorgesehenen
Betriebsbereich  zurĂŒckzufĂŒhren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse dokumentieren
wir  in  unseren  Standardarbeitsanweisungen,  den  Steuerungssystemen  und  den
betrieblichen  AblÀufen. In  der jeweils  nÀchsten Kampagne  setzen wir sie dann
gezielt  um. Dieser kontinuierliche Aufbau praktischer Betriebserfahrung ist ein
wesentlicher  Bestandteil  unserer  Vorbereitung  auf  den  Betrieb  in grĂ¶ĂŸerem
Maßstab."
Aduro   wird   sein   systematisches  NGP-Testprogramm  mit  weiteren  Kampagnen
fortsetzen.   Dabei  sollen  zusÀtzliche  Einsatzstoffe,  Betriebsparameter  und
Prozessbedingungen  untersucht  werden.  Die  Ergebnisse der einzelnen Kampagnen
werden   kontinuierlich  in  die  Weiterentwicklung  der  Prozesssteuerung,  der
Anlagenkonfiguration und der BetriebsablĂ€ufe einfließen. Zugleich wird damit die
technische  Datenbasis erweitert, die das  laufende Engineering der FOAK-Anlage,
die  weitere Projektentwicklung und den  kĂŒnftigen industriellen Einsatz der HCT
unterstĂŒtzt.
Über Aduro Clean Technologies
Aduro  Clean  Technologies  ist  ein  Entwickler  patentierter,  wasserbasierter
Technologien  fĂŒr das chemische Recycling von KunststoffabfĂ€llen, die Umwandlung
von  Schweröl und Bitumen in leichtere,  höherwertige Öle sowie die Aufbereitung
erneuerbarer  Öle zu  höherwertigen Kraftstoffen  oder erneuerbaren Chemikalien.
Die   Hydrochemolytic(TM)-Technologie  des  Unternehmens  basiert  auf  Wasser  als
wichtigstem  Wirkstoff in einer chemischen  Plattform, die bei relativ niedrigen
Temperaturen   und   Kosten   arbeitet.   Dieser  bahnbrechende  Ansatz  wandelt
geringwertige Rohstoffe in Ressourcen fĂŒr das 21. Jahrhundert um.
FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Abe Dyck, Head of Corporate Development / Investor Relations
ir@adurocleantech.com
+1 226 784 8889
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese   Pressemitteilung   enthÀlt  zukunftsgerichtete  Aussagen  im  Sinne  der
geltenden  Wertpapiergesetze in Kanada und  den USA. Zukunftsgerichtete Aussagen
umfassen unter anderem Aussagen zu den endgĂŒltigen Ergebnissen der Testkampagnen
und   den   Massenbilanzberechnungen,   zur   Produktcharakterisierung   und  zu
Analyseergebnissen  unabhÀngiger Dritter, zur Analyse und Verwendung der bei der
Verarbeitung  von PO95 gewonnenen Abwasserproben, zur Übertragbarkeit der in der
NGP-Pilotanlage     gewonnenen     Daten     auf     die     Engineering-    und
Umweltgenehmigungsarbeiten   fĂŒr   die  geplante  FOAK-Anlage  in  Chemelot,  zu
kĂŒnftigen  NGP-Testkampagnen  und  zur  Untersuchung  weiterer Einsatzstoffe aus
recycelten Kunststoffen und KunststoffabfÀllen, zur kontinuierlichen Optimierung
von  BetriebsablÀufen, Anlagentechnik, Steuerungssystemen und Prozessbedingungen
sowie   zu   den   PlÀnen  des  Unternehmens  hinsichtlich  der  Skalierung  und
Kommerzialisierung seiner Technologie.
Zukunftsgerichtete    Aussagen    beruhen   auf   den   aktuellen   Erwartungen,
EinschÀtzungen,  Annahmen und Prognosen des Managements. Sie unterliegen Risiken
und  Unsicherheiten,  aufgrund  derer  die  tatsÀchlich  eintretenden Ergebnisse
wesentlich  von den ausdrĂŒcklich oder  implizit in diesen Aussagen dargestellten
Ergebnissen   abweichen   können.   Zu   diesen   Risiken   zÀhlen  betriebliche
Herausforderungen  oder Verzögerungen bei den  Testkampagnen in der Pilotanlage,
Abweichungen   zwischen   vorlĂ€ufigen   und   endgĂŒltigen  Kampagnenergebnissen,
Schwankungen  in der Zusammensetzung der Einsatzstoffe, der ProduktqualitÀt, den
Abwassereigenschaften,     der     KohlenwasserstoffrĂŒckgewinnung     und    der
Prozessleistung,  Schwierigkeiten  bei  der  Übertragung  der Ergebnisse aus der
Pilotanlage  auf Anlagen im grĂ¶ĂŸeren  Maßstab, Verzögerungen oder Änderungen bei
der  technischen  Planung,  den  Genehmigungsverfahren,  der  Finanzierung,  der
Beschaffung,  dem  Bau  oder  der  Inbetriebnahme  der FOAK-Anlage sowie weitere
Risiken,  die in den öffentlichen Unternehmensunterlagen beschrieben sind. Diese
sind  ĂŒber  SEDAR+  unter  www.sedarplus.ca  (http://www.sedarplus.ca/) und ĂŒber
EDGAR  bei der US-amerikanischen  Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange
Commission unter www.sec.gov (http://www.sec.gov/) abrufbar.
Den Lesern wird geraten, zukunftsgerichteten Aussagen kein ĂŒbermĂ€ĂŸiges Vertrauen
zu  schenken. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich auf den Zeitpunkt dieser
Pressemitteilung.    Das   Unternehmen   ĂŒbernimmt   keine   Verpflichtung   zur
Aktualisierung  oder  Korrektur  dieser  Aussagen,  sofern nicht durch geltendes
Recht vorgeschrieben.
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