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Janus Henderson Investors: Ausblick zur Jahresmitte: Zinssenkungen abwarten lohnt sich bei Fixed Income

20.06.2024 - 08:52:03 | dgap.de

Janus Henderson Investors

Emittent / Herausgeber: Janus Henderson Investors / Schlagwort(e): Anleihe/Anleihe


20.06.2024 / 08:52 CET/CEST
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Ausblick zur Jahresmitte: Zinssenkungen abwarten lohnt sich bei Fixed Income  Kommentar von Jim Cielinski, Global Head of Fixed Income, Janus Henderson Investors Zeitpunkt und Tempo der Zinssenkungen wurden von den MĂ€rkten zwar zurĂŒckgestellt, doch dadurch haben sich neue Möglichkeiten ergeben, attraktive Renditen bei Fixed Income zu erzielen. Die Kerninflation nĂ€hert sich dem Zentralbankziel; die Erkenntnis, dass Maßnahmen mit Verzögerung wirken, sollte die großen Zentralbanken zu Zinssenkungen bewegen.  Fixed-Income-MĂ€rkte preisen generell eine weiche Landung ein Es gibt einen bekannten Witz ĂŒber einen Touristen in Irland, der sich verirrt hatte und einen Einheimischen nach dem Weg nach Dublin fragt. Der örtliche Bauer runzelt die Stirn und antwortet: „Nun, Sir, an Ihrer Stelle wĂŒrde ich nicht von hier aus starten.“ Fixed-Income-Anleger hĂ€tten vor ein paar Jahren noch mitfĂŒhlen können. Die Renditen befanden sich nahe ihrer Allzeittiefs und waren somit anfĂ€llig fĂŒr AufwĂ€rtsbewegungen, und Anleihen boten kaum ErtrĂ€ge. Heute sieht der Fixed-Income-Markt ganz anders aus. Die Renditen liegen auf einem Niveau, das meist deutlich ĂŒber der Inflation liegt, und bieten bei sinkenden Zinsen die Chance auf Kapitalgewinne. Wer attraktive Renditen anstrebt, kann hier starten. Wir sehen gute Voraussetzungen fĂŒr solide ErtrĂ€ge und einen gewissen zusĂ€tzlichen Kapitalzuwachs in den nĂ€chsten sechs Monaten. Fehlstart, aber Lockerung eingeleitet Die Fixed-Income-MĂ€rkte sind auf den Zeitpunkt der Zinssenkungen fixiert. Dies erfordert nicht nur eine Konzentration auf die Wirtschafts- und Inflationsdaten, sondern auch auf die Notenbanker selbst. Niemand schaut auf die Zentralbanken wegen ihres Prognosescharfsinns, der bisher miserabel war. Die MĂ€rkte schauen auf die Zentralbanken, weil sie die Geldpolitik bestimmen. Als klares EingestĂ€ndnis ihres Mangels an Hellsichtigkeit sind sie in hohem Maße „datenabhĂ€ngig“ und reaktionĂ€r geworden. Das Problem ist, dass die SchlĂŒsselindikatoren, auf die sie sich konzentrieren – Inflation und BeschĂ€ftigung – nachlaufende Indikatoren sind. Erschwerend kommt hinzu, dass ihre geldpolitischen Instrumente ebenfalls mit einer Verzögerung wirken. Die hartnĂ€ckige Inflation hat dazu gefĂŒhrt, dass die MĂ€rkte erwartete Zinssenkungen ausgepreist haben, wobei die US-Notenbank (Fed) in diesem Jahr voraussichtlich eine oder zwei Zinssenkungen vornehmen wird, gegenĂŒber den sechs bis sieben zu Jahresbeginn erwarteten.[1] Dieser Ansatz ist ein Rezept fĂŒr einen geldpolitischen Fehler, sollte sich die Inflation in den kommenden Monaten nicht bessern. Die Folge aufgeschobener Zinssenkungen ist, dass sich die Chancen auf attraktive Renditen fĂŒr Fixed-Income-Anleger verlĂ€ngert haben. Anleger werden dafĂŒr belohnt, auf Zinssenkungen zu warten. Abgesehen von den USA ist bereits ein weltweiter Zinssenkungszyklus im Gange. Die Zinssenkungen in den SchwellenlĂ€ndern begannen in der zweiten HĂ€lfte des vergangenen Jahres und haben sich seitdem beschleunigt. In den IndustrielĂ€ndern gab die Schweizerische Nationalbank im MĂ€rz 2024 den Startschuss fĂŒr die Zinssenkungen, gefolgt von der schwedischen Riksbank im Mai und der Bank of Canada sowie der EuropĂ€ischen Zentralbank im Juni. Das GefĂŒge verschiebt sich. GerĂ€t der InflationsrĂŒckgang ins Stocken? Die Verzögerung in den USA ist auf die Inflation zurĂŒckzufĂŒhren. Sei es Flugtickets, Kfz-Versicherungen oder Mieten – es gibt viele GrĂŒnde, warum der InflationsrĂŒckgang ins Stocken geraten ist. In der Rechnungslegung kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem ein Unternehmen den Begriff „außergewöhnliche Posten“ etwas zu oft verwendet und Anleger hinsichtlich der ErtragsstĂ€rke eines Unternehmens skeptisch werden. Sollte man einen Ă€hnlichen Zynismus auch auf die Fed und ihren Kampf gegen die Inflation ĂŒbertragen? Wir glauben nicht. Erstens ist der Stillstand bei der Gesamtinflation eingetreten, die auch die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise umfasst. Die Kerninflation ist weiterhin rĂŒcklĂ€ufig. Zweitens verlĂ€uft die Inflation nicht geradlinig, sodass mit gelegentlichen Schwankungen gerechnet werden muss. Drittens sind die Inflationsdaten fĂŒr ihre Verzögerungen berĂŒchtigt, und beim derzeitigen Stand liegen sie nicht allzu weit von den Zielvorgaben der Fed entfernt. WĂŒrden die USA die Inflation anhand des Harmonisierten Verbraucherpreisindexes (wie in Europa ĂŒblich) ermitteln, lĂ€ge die Inflation in den USA bei 2,4 %.[2] DarĂŒber hinaus erwarten die Verbraucher fĂŒr das kommende Jahr sowohl in den USA als auch in der Eurozone weiterhin eine Inflation von rund 3 %.[3] Auch die Lohnforderungen sind in den meisten Volkswirtschaften rĂŒcklĂ€ufig. Studien deuten darauf hin, dass das Lohnwachstum eher ein Symptom der Inflation ist als deren Ursache.[4] Der InflationsrĂŒckgang dĂŒrfte daher die rĂŒcklĂ€ufige Tendenz bei den Lohnforderungen verstĂ€rken. Es kann sein, dass wir noch einige Monate Geduld haben mĂŒssen, aber der Trend bleibt ungebrochen. Nichts zu tun heißt, trotzdem etwas zu tun Da die UEFA Euro 2024 diesen Sommer stattfindet, wird man an einige Studien ĂŒber TorhĂŒter und Elfmeterschießen erinnert. TorhĂŒter neigen dazu, in eine bestimmte Richtung zu springen, um einen Elfmeter zu parieren (das Publikum verzeiht eher AktivitĂ€t), wĂ€hrend sie normalerweise mehr Elfmeter parieren wĂŒrden, blieben sie einfach in der Tormitte.[5] Wenn die Wirtschaft leicht wĂ€chst, die ArbeitsmĂ€rkte gesund sind und die Inflation sich in Grenzen hĂ€lt, warum sollten die Zentralbanker dann eingreifen? Schließlich haben Notenbanker einen grĂ¶ĂŸeren Reputationsverlust, wenn sie einen Anstieg der Inflation zulassen, als wenn sie wirtschaftliche SchwĂ€che oder Arbeitslosigkeit verursachen. Sie sind sich jedoch bewusst, dass ihre Maßnahmen auch mit Verzögerungen wirken, d. h. je lĂ€nger die ZinssĂ€tze auf dem derzeitigen Niveau gehalten werden, desto grĂ¶ĂŸer wird der Finanzierungsdruck. Probleme wurden bereits im vergangenen Jahr bei regionalen Banken und in jĂŒngster Zeit bei Unternehmen mit ĂŒbermĂ€ĂŸiger Verschuldung deutlich. Die Ausfallquoten fĂŒr Unternehmen unterhalb von Investment-Grade sind jedoch nur geringfĂŒgig gestiegen und dĂŒrften sich fĂŒr den Rest des Jahres in Europa und den USA im niedrigen einstelligen Bereich zwischen 3-5 % bewegen. Der Grund fĂŒr die niedrigen Ausfallraten ist die Bereitschaft der Anleger, den Unternehmen Kredite zu gewĂ€hren. Der Umstand, dass Anleiheemittenten bereitwillige KĂ€ufer finden, hat sich positiv ausgewirkt, beruht aber zum Teil auch auf der Erwartung, dass die Zinsen im kommenden Jahr niedriger sein werden. Dies ermutigt Anleger dazu, die Renditen fĂŒr emittierte Anleihen jetzt zu sichern, solange sie noch relativ hoch sind, und sich gleichzeitig damit zu trösten, dass niedrigere Zinsen in der Zukunft fĂŒr die Wirtschaft und die Unternehmen förderlich sein dĂŒrften. Alles in Maßen Außer im Falle einer großen WachstumsĂŒberraschung oder eines Inflationsschocks dĂŒrften die großen Zentralbanken die Zinsen kaum anheben. Das Risiko fĂŒr die ZinsmĂ€rkte besteht daher darin, dass es weniger und langsamere Zinssenkungen als erwartet gibt. Die europĂ€ischen MĂ€rkte sind uns daher lieber als die US-MĂ€rkte, da die relativ schwĂ€chere Konjunktur in Europa mehr Anhaltspunkte fĂŒr einen niedrigeren Zinsverlauf bietet. FĂŒr viele festverzinsliche Anlagen ist ein langsamerer Zinssenkungspfad nicht unbedingt von Nachteil, sofern er durch ein starkes – aber nicht zu starkes – Wirtschaftswachstum hervorgerufen wird, das ErtrĂ€ge und Cashflows begĂŒnstigt. Angesichts eines robusten, wenn auch mĂ€ĂŸigen Wirtschaftswachstums in den USA, einer sich belebenden europĂ€ischen Wirtschaft und einer weniger pessimistischen EinschĂ€tzung der chinesischen Wirtschaftsaussichten besteht das Potenzial, dass sich die Credit Spreads verengen. Wir bevorzugen weiterhin Unternehmen mit guten Zinsdeckungsquoten und starkem Cashflow und sehen Value-Chancen in einigen der in Ungnade gefallenen Bereichen, wie z. B. Immobilien. Uns ist jedoch bewusst, dass die Credit Spreads insgesamt nahe ihrer historischen HöchststĂ€nde liegen, was wenig Spielraum lĂ€sst, sollten sich die Aussichten fĂŒr die Unternehmen verschlechtern. Vor diesem Hintergrund halten wir eine Diversifizierung fĂŒr sinnvoll, insbesondere in verbriefte Schuldtitel wie Mortgage-Backed Securities, Asset-Backed Securities und Collateralized Loan Obligations. Hier haben die Vorurteile gegenĂŒber diesen Anlageklassen in Verbindung mit dem Nachwirken der ZinsvolatilitĂ€t dazu gefĂŒhrt, dass die gebotenen Spreads und Renditen attraktiv erscheinen. Renditen im verbrieften Sektor sind historisch gesehen attraktiver und werden auch bei einem stĂ€rkeren Abschwung wahrscheinlich nicht in Schwierigkeiten geraten. Der Elefant im Raum Es wĂ€re nachlĂ€ssig, die Politik nicht zu erwĂ€hnen. Denn in der zweiten JahreshĂ€lfte stehen zahlreiche Wahlen an, darunter die Wahl des US-PrĂ€sidenten. Dies könnte die Staatsschulden und die Verschwendung von Steuergeldern ins Rampenlicht rĂŒcken – Frankreich ist der jĂŒngste Emittent von Staatsanleihe, der herabgestuft wurde.[6] Es könnte auch erneut Bedenken hinsichtlich Protektionismus und Handelszöllen aufkommen lassen, da die Beseitigung von LieferengpĂ€ssen maßgeblich zur Senkung der Inflation von ihrem Höchststand nach Corona beigetragen hat. Auch die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten könnten eine unvorhersehbare Wendung nehmen. Ein erhöhtes politisches Risiko in der zweiten JahreshĂ€lfte 2024 dĂŒrfte Anleger zu traditionell risikoĂ€rmeren Anlagen wie Anleihen locken, die einen gewissen Schutz vor einer stĂ€rkeren KonjunkturabschwĂ€chung oder Eskalation der geopolitischen Risiken bieten. Insgesamt bleibt die These, dass 2024 ein Jahr der geldpolitischen Lockerung sein wird, bestehen, auch wenn einige Zentralbanken die MĂ€rkte noch warten lassen. Zinssenkungen bieten das Potenzial fĂŒr Kapitalgewinne bei Fixed Income. Allerdings sollte man das zweite Wort im Titel der Anlageklasse nicht ĂŒbersehen. Derzeit gibt es ein reichhaltiges Angebot an ErtrĂ€gen (Income). Ende Presse-Anfragen
Heidi Rauen +49 69 33 99 78 13 – hrauen@dolphinvest.eu
Silke Tschorn +49 69 33 99 78 17 – stschorn@dolphinvest.eu Über Janus Henderson
Die Janus Henderson Group ist ein weltweit fĂŒhrender aktiver Vermögensverwalter, der seine Kunden dabei unterstĂŒtzt, durch differenzierte Einblicke, disziplinierte Investmententscheidungen und erstklassigen Service hervorragende finanzielle Ergebnisse zu erzielen. Janus Henderson verwaltet per 31. MĂ€rz 2024 ein Anlagevermögen von etwa 353 Milliarden US-Dollar (ca. 327 Milliarden Euro) und hat ĂŒber 2.000 Mitarbeiter sowie BĂŒros in 24 StĂ€dten weltweit. Das Unternehmen hilft Millionen von Menschen weltweit, gemeinsam in eine bessere Zukunft zu investieren. Das Unternehmen mit Sitz in London ist an der New York Stock Exchange (NYSE) notiert. Diese Pressemitteilung ist ausschließlich fĂŒr Medienvertreter bestimmt und sollte nicht von Privatanlegern, Finanzberatern oder institutionellen Investoren verwendet werden. Wir können Telefonanrufe zur wechselseitigen Absicherung, zur Verbesserung des Kundenservice und zwecks regulatorisch erforderlicher Aufzeichnungen speichern. Alle Meinungen und EinschĂ€tzungen in diesen Informationen können ohne vorherige AnkĂŒndigung geĂ€ndert werden.   Herausgegeben von Janus Henderson Investors. Janus Henderson Investors ist der Name, unter dem Anlageprodukte und -dienstleistungen von Janus Henderson Investors International Limited (Reg.-Nr. 3594615), Janus Henderson Investors UK Limited (Reg.-Nr. 906355), Janus Henderson Fund Management UK Limited (Reg.-Nr. 2678531), (jeweils eingetragen in England und Wales unter 201 Bishopsgate, London EC2M 3AE und beaufsichtigt von der Financial Conduct Authority) und Janus Henderson Investors Europe S.A. (Reg.-Nr. B22848, 2 Rue de Bitbourg, L-1273, Luxemburg, und beaufsichtigt von der Commission de Surveillance du Secteur Financier). Henderson Secretarial Services Limited (gegrĂŒndet und eingetragen in England und Wales, eingetragene Nr. 1471624, eingetragener Sitz 201 Bishopsgate, London EC2M 3AE) ist der Name, unter dem die Sekretariatsdienste fĂŒr Unternehmen erbracht werden. Alle diese Unternehmen sind hundertprozentige Tochtergesellschaften der Janus Henderson Group plc. (gegrĂŒndet und eingetragen in Jersey, eingetragene Nr. 101484, mit eingetragenem Sitz in 13 Castle Street, St Helier, Jersey, JE1 1ES). Janus Henderson Investors (Australia) Limited ABN 47 124 279 518 ist nicht verpflichtet, diese Informationen zu aktualisieren, wenn sie veraltet oder falsch sind oder werden. In den USA durch bei der SEC registrierte Anlageberater, die Tochtergesellschaften der Janus Henderson Group plc sind; in Kanada durch Janus Henderson Investors US LLC nur an institutionelle Anleger in bestimmten Rechtsordnungen. Janus Henderson ist eine Marke der Janus Henderson Group plc oder einer ihrer Tochterunternehmen. © Janus Henderson Group plc.       [1] Quelle: Bloomberg, World Interest Rate Projections, 1. Januar 2024 und 1. Juni 2024. Es gibt keine Garantie dafĂŒr, dass sich die bisherigen Trends fortsetzen oder die Prognosen eintreffen werden. [2] Quelle: Bloomberg, Eurostat United States HICP All Items, zum 31. MĂ€rz 2024 (letzte verfĂŒgbare Zahl). [3] Quelle: New York Fed Survey of Consumer Expectations (April 2024), Inflationserwartungen fĂŒr ein Jahr, European Central Bank Consumer Expectations Survey (April 2024), Median der Inflationserwartungen fĂŒr die nĂ€chsten 12 Monate.  [4] Quelle: „Do higher wages cause inflation?“, Magnus Jonnson und Stefan Palmqvist, Sveriges Riksbank Working Paper Series no 159, April 2004, „How much do labour costs drive inflation?“ Adam Shapiro, San Francisco Fed, 30. Mai 2023.  [5] Quelle: "Action bias among elite soccer goalkeepers: The case of penalty kicks", Bar-Li, Michael, und Azar, Ofer H. und Ritov, Ilana und Keidar-Levin, Yaelr und Schein, Gailt, Ben-Gurion University of the Negev und Hebrew University of Jerusalem, Israel. [6] Quelle: S&P Global Ratings, Frankreich von AA auf AA- herabgestuft, 31. Mai 2024. 


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