Robuste Geschäftsentwicklung trotz Herausforderungen auf den Agrarmärkten; Gesamtjahresziele gemäß aktualisierten Prognosen erfüllt Umsatz wächst organisch um 1% auf 1,68 (1,68) Mrd. € Starke Profitabilität mit 20,9 % EBITDA-Marge bei anhaltend hohen F&E-Investitionen Ergebnis je Aktie in Höhe von 4,24 (5,58) € Freier Cashflow steigt auf 123,2 (56,8) Mio. € Nettoverschuldung sinkt auf 61,6 (385,1) Mio. € bzw. 0,2x (1,0x) EBITDA Positiver Sondereffekt aus Veräußerung des südamerikanischen Maisgeschäfts von 96,4 Mio. € Strategische Prioritäten geschärft und Mittelfristziele gesetzt Portfoliostraffung im Segment Mais mit Desinvestitionen in Nord- und Südamerika erfolgreich abgeschlossen Fokus auf profitables Wachstum durch Ausrichtung an den strategischen Prioritäten Mittelfristziele 2025-2028: organisches Wachstum von 3-5 % p.a. oberhalb Marktdurchschnitt sowie anhaltend hohe Profitabilität in einer Bandbreite von 19-21 % EBITDA-Marge Neue Dividendenpolitik verabschiedet Erhöhung der Ausschüttungsquote auf 25-30 % des bereinigten Ergebnisses nach Steuern Weiterhin hohe Dividendenkontinuität mit stabilen oder steigenden Dividenden angestrebt Vorschlag an Hauptversammlung 2025: Erhöhung der Dividende auf 1,25 (1,00) € je Aktie Prognosen für Geschäftsjahr 2025/2026 Organisches Umsatzwachstum von ca. 3 % EBITDA-Marge zwischen 19 und 21 % „Wir haben im zurückliegenden Geschäftsjahr unser operatives Geschäft in einem herausfordernden Marktumfeld mit hoher Resilienz auf Kurs gehalten und die Gesamtjahresziele gemäß unserer jüngsten Prognose erreicht,“ kommentierte Dr. Felix Büchting, Vorstandssprecher von KWS. „Darüber hinaus haben wir unser Portfolio gestrafft und die strategische Ausrichtung von KWS geschärft. Als führender Saatgutspezialist mit einem klaren Fokus auf profitables Wachstum wollen wir langfristig und gezielt in Wachstumsfelder und den Ausbau unserer Innovationspipeline investieren. So leisten wir auch zukünftig unseren Beitrag zur Lösung der Herausforderungen in der Landwirtschaft.“ Dr. Jörn Andreas, Finanzvorstand von KWS, ergänzte: „Ein deutlicher Anstieg beim Freien Cashflow sowie eine geringe Nettoverschuldung zeigen die hohe Ertrags- und Finanzstärke von KWS. Diese gibt uns den nötigen Spielraum, in zukünftige Wachstumschancen zu investieren. Gleichzeitig wollen wir unsere Aktionäre mit weiterhin hoher Dividendenkontinuität am langfristigen Unternehmenserfolg beteiligen.“ Geschäftsentwicklung 2024/2025 Die nachfolgenden Kennzahlen beziehen sich nach dem Verkauf des südamerikanischen Mais- und Sorghumgeschäfts – sofern nicht anders angegeben – auf das fortgeführte Geschäft von KWS. Der abschließende Vollzug der Transaktion erfolgte zum 31. Juli 2024. Das südamerikanische Mais- und Sorghumgeschäft wird als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen.  Wesentliche Kennzahlen im Überblick (fortgeführte Geschäftsbereiche)
| in Mio. € |  | GJ 2024/25 | GJ 2023/24 |  +/- |
| Umsatz |  | 1.676,6 | 1.678,1 | –0,1 % |
| EBITDA |  | 350,5 | 404,9 | –13,4 % |
| EBIT |  | 247,6 | 302,0 | –18,0 % |
| Finanzergebnis |  | –35,4 | –50,0 | 29,1 % |
| Ergebnis vor Steuern |  | 212,2 | 252,0 | –15,8 % |
| Ertragsteuern | Â | 72,2 | 67,9 | 6,3 % |
| Ergebnis nach Steuern |  | 140,0 | 184,1 | –24,0 % |
| Ergebnis je Aktie | in € | 4,24 | 5,58 | –24,0 % |
Trotz der Herausforderungen auf den weltweiten Agrarmärkten mit sinkenden Anbauflächen insbesondere in Europa lag der Umsatz der KWS Gruppe im Geschäftsjahr 2024/2025 mit 1.676,6 (1.678,1) Mio. € auf Vorjahresniveau. Auf vergleichbarer Basis (ohne Währungs- und Portfolioeffekte) stieg der Umsatz um 1,0 % und lag damit leicht oberhalb der im Verlauf des Geschäftsjahres aktualisierten Prognose. Die operativen Ergebniskennziffern der KWS Gruppe waren im Berichtszeitraum von Sondereffekten geprägt und verzeichneten einen deutlichen RĂĽckgang gegenĂĽber dem Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ging um 13,4 % auf 350,5 (404,9) Mio. € und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 18,0 % auf 247,6 (302,0) Mio. € zurĂĽck. Im Vorjahr war ein positiver Sondereffekt aus dem Verkauf des chinesischen Maisgeschäfts in Höhe von 28,1 Mio. € enthalten. Dagegen fĂĽhrte die Auflösung einer RĂĽckstellung fĂĽr umsatzsteuerliche Risiken (Segment ZuckerrĂĽben) in Höhe von 7,7 Mio. € zu einem positiven Sondereffekt in der Berichtsperiode. Das Bruttoergebnis wuchs leicht auf 1.057,4 (1.055,7) Mio. € bei einer verbesserten Bruttomarge von 63,1 (62,9) %. Diesem Ergebnis standen höhere Aufwendungen fĂĽr Vertrieb, Verwaltung sowie Forschung und Entwicklung (F&E-Quote: 20,8 %) gegenĂĽber. Das Finanzergebnis verbesserte sich deutlich auf –35,4 (–50,0) Mio. €. Hierzu trug insbesondere ein besseres Zinsergebnis von –1,7 (–25,6) Mio. € aufgrund der signifikant verringerten Nettoverschuldung bei. Belastend wirkte sich dagegen eine Wertberichtung im Zusammenhang mit der VeräuĂźerung des nordamerikanischen Maisgeschäfts (AgReliant) in Höhe von 20,7 Mio. € aus. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag beliefen sich auf 72,2 (67,9) Mio. €. Daraus ergab sich ein Ergebnis nach Steuern aus fortgefĂĽhrten Geschäftsbereichen in Höhe von 140,0 (184,1) Mio. € bzw. 4,24 (5,58) € je Aktie. Unter BerĂĽcksichtigung des VeräuĂźerungsgewinns fĂĽr das sĂĽdamerikanische Mais- und Sorghumgeschäft in Höhe von 96,4 Mio. € stieg das Ergebnis je Aktie deutlich auf 7,16 (3,96) €. Der freie Cashflow der fortgefĂĽhrten Geschäftsbereiche verbesserte sich deutlich auf 123,2 (56,8) Mio. €, im Wesentlichen aufgrund eines verbesserten operativen Cashflows und geringerer Investitionen. Der freie Cashflow aus fortgefĂĽhrten und nicht-fortgefĂĽhrten Geschäftsbereichen stieg durch den Verkauf des sĂĽdamerikanischen Mais- und Sorghumgeschäfts auf 393,4 (53,8) Mio. €. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich ebenfalls deutlich auf 59,8 (47,4) %, die Bilanzsumme lag zum 30. Juni 2025 bei 2.676,2 (30. Juni 2024: 2.956,1) Mio. €. Die Nettoverschuldung verringerte sich signifikant auf 61,6 (385,1) Mio. € respektive 0,2x (1,0x) EBITDA. Geschäftsentwicklung nach Segmenten Der Umsatz des Segments ZuckerrĂĽben stieg im Geschäftsjahr um 0,8 % auf 871,8 (864,9) Mio. €. Auf vergleichbarer Basis1 lag der Anstieg trotz eines deutlichen RĂĽckgangs der Anbaufläche bei 2,2 %. Die weltweite MarktfĂĽhrerschaft bei ZuckerrĂĽben hat KWS im Geschäftsjahr weiter ausgebaut. Der Anteil der nachhaltigen Produktinnovationen CONVISO® SMART und CR+ am Segmentumsatz erhöhte sich weiter auf rund 61 (56) %. Das Segmentergebnis (EBIT) lag infolge der positiven Umsatzentwicklung mit 367,2 (350,1) Mio. € um 4,9 % ĂĽber dem Wert des Vorjahres. Darin enthalten ist ein positiver Sondereffekt von 7,7 (–7,7) Mio. € aus der Auflösung einer RĂĽckstellung fĂĽr umsatzsteuerliche Risiken, die im Vorjahr gebildet wurde. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 42,1 (40,5) %. Das EBITDA des Segments ZuckerrĂĽben stieg auf 397,0 (378,1) Mio. €. Im Segment Mais ging der Umsatz in einem herausfordernden Marktumfeld in Europa um 2,7 % auf 682,8 (701,5) Mio. € zurĂĽck, auf vergleichbarer Basis1 lag der RĂĽckgang bei 1,6 %. Das Segmentergebnis (EBIT) reduzierte sich insbesondere aufgrund eines positiven Einmaleffekts im Vorjahr aus der VeräuĂźerung des chinesischen Maisportfolios in Höhe von 28,1 Mio. € signifikant auf –4,2 (39,1) Mio. €. DarĂĽber hinaus wurde das Segmentergebnis im Berichtszeitraum durch eine Wertminderung des Buchwerts von AgReliant in Höhe von 20,7 Mio. € im Zusammenhang mit der im Juni 2025 getroffenen VeräuĂźerungsvereinbarung auĂźerordentlich belastet. Das EBITDA des Segments Mais ging auf 53,0 (82,2) Mio. € zurĂĽck. Im Segment Getreide ging der Umsatz im Wesentlichen aufgrund von geringeren Umsätzen mit Raps und Roggen um 4,6 % auf 263,3 (275,9) Mio. € zurĂĽck. Der UmsatzrĂĽckgang auf vergleichbarer Basis1 betrug 4,5 %. Vor dem Hintergrund der rĂĽckläufigen Geschäftsentwicklung und höherer Ausgaben fĂĽr Forschung- & Entwicklung – im Wesentlichen durch den Ausbau der Aktivitäten fĂĽr die HybridzĂĽchtung – ging das Segmentergebnis (EBIT) erwartungsgemäß auf 32,1 (50,4) Mio. € zurĂĽck. Die EBIT-Marge des Segments sank entsprechend auf 12,2 (18,3) %. Das EBITDA des Segments Getreide ging auf 42,9 (59,8) Mio. € zurĂĽck. Der Umsatz des Segments GemĂĽse stieg im Berichtsjahr um 16,2 % auf 72,1 (62,1) Mio. €. Auf vergleichbarer Basis1 wuchs der Umsatz um 16,0 %. Der Umsatzanstieg ist weitgehend auf höhere Erlöse mit Spinatsaatgut, das etwa zwei Drittel des Segmentumsatzes ausmacht, zurĂĽckzufĂĽhren. Das Segmentergebnis (EBIT) ging im Wesentlichen aufgrund planmäßig steigender Aufwendungen fĂĽr den Aufbau der GemĂĽsezĂĽchtung und der entsprechenden Vertriebsorganisation deutlich auf –45,8 (–34,7) Mio. € zurĂĽck. Die EBIT-Marge lag mit –63,5(–55,9)% entsprechend unter dem Niveau des Vorjahres. Das EBITDA ging auf – 22,0 (–11,2) Mio. € zurĂĽck. Die Umsatzerlöse im Segment Corporate stiegen im Berichtszeitraum auf 11,3 (9,2) Mio. €. Diese werden im Wesentlichen durch die landwirtschaftlichen Betriebe von KWS in Deutschland, Frankreich und Polen generiert. Da im Segment Corporate ĂĽbergreifende, nicht auf die Segmente verrechenbare Kosten fĂĽr die zentralen Funktionen der KWS Gruppe sowie zentrale Forschungsaufwendungen abgebildet werden, fällt das Segmentergebnis regelmäßig negativ aus. Das Segmentergebnis (EBIT) reduzierte sich im Wesentlichen aufgrund höherer IT-Kosten und allgemeiner Kostensteigerungen vor allem fĂĽr Personal auf –135,4 (–127,1) Mio. €. Das EBITDA ging auf –120,1 (–112,4) Mio. € zurĂĽck. Strategische Prioritäten geschärft und Mittelfristziele gesetzt Im Rahmen der heutigen Telefonkonferenz fĂĽr Analysten und Investoren sowie der Bilanzpressekonferenz stellt KWS ein ĂĽberarbeitetes strategisches Rahmenwerk sowie mittelfristige Finanzziele fĂĽr den Zeitraum 2025-2028 vor. Die zukĂĽnftigen strategischen Prioritäten fokussieren sich auf drei zentrale Pfeiler: den Ausbau der MarktfĂĽhrerschaft bei etablierten FeldfrĂĽchten, der Verstärkung der Aktivitäten in Bereichen mit zusätzlichen Wertpotenzialen wie GemĂĽsesaatgut sowie der Forcierung von Innovationen in der PflanzenzĂĽchtung. Auf Basis dieser strategischen Treiber strebt KWS ĂĽber die nächsten drei Jahre ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 % sowie eine EBITDA-Marge von 19 bis 21 % an, bei gleichzeitig konsequentem Verfolgen der Nachhaltigkeitsziele 2030. Vor dem Hintergrund der strukturellen Verbesserung der Finanzposition von KWS sowie frĂĽheren Dividendenzahlungen am oberen Rand der bisherigen AusschĂĽttungsquote von 20 bis 25 % strebt KWS zukĂĽnftig eine erhöhte AusschĂĽttungsquote von 25 bis 30 % (des um Portfolio- und andere Sondereffekte bereinigten Ergebnisses nach Steuern) im Einklang mit der zukĂĽnftigen Gewinnentwicklung und den Prioritäten fĂĽr die Kapitalallokation an. Wie in der Vergangenheit misst KWS der langfristigen Kontinuität der Dividendenentwicklung eine hohe Bedeutung bei. Auf dem angekĂĽndigten „Capital Markets Day“ am 18. November 2025 in Einbeck wird das KWS-Management umfassende Einblicke zu den Zielen und Wachstumsambitionen geben. Geplante Gewinnverwendung: Deutliche Erhöhung der Dividende auf 1,25 (1,00) € je Aktie Auf Grundlage der angepassten Dividendenpolitik werden Vorstand und Aufsichtsrat der ordentlichen Hauptversammlung am 3. Dezember 2025 fĂĽr das Geschäftsjahr 2024/2025 die AusschĂĽttung einer Dividende in Höhe von 1,25 (1,00) € je Aktie vorschlagen. Damit wĂĽrden 41,3 (33,0) Mio. € an die Aktionäre der KWS SAAT SE & Co. KGaA ausgeschĂĽttet werden. Dies entspräche einer AusschĂĽttungsquote von 26,2 (25,2) % des bereinigten Ergebnisses nach Steuern. Prognosen fĂĽr das Geschäftsjahr 2025/2026 KWS geht fĂĽr das Geschäftsjahr 2025/2026 von einem Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis1 von 3 % im Vergleich zum Vorjahr aus. Die Umsatzprognose bleibt damit trotz des insgesamt gedämpften Agrarumfelds sowie eines erwarteten RĂĽckgangs im Russland-Geschäft in Folge von Importrestriktionen und Lokalisierungsbestrebungen fĂĽr Saatgut innerhalb des mittelfristigen Zielkorridors. Die EBITDA-Marge wird in Ăśbereinstimmung mit den Mittelfristzielen in einer Bandbreite von 19 bis 21 % erwartet. Hierbei unberĂĽcksichtigt ist ein positiver Sondereffekt von ca. 30 Mio. € aus der VeräuĂźerung von Lizenzrechten im Rahmen des Verkaufs des nordamerikanischen Maisgeschäfts. 1 ohne Währungs- und Portfolioeffekte Telefonkonferenz fĂĽr Analysten und Investoren / Bilanzpressekonferenz Anlässlich der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2024/2025 findet heute um 9:00 Uhr eine Telefonkonferenz mit Dr. Jörn Andreas (CFO) fĂĽr Analysten und Investoren statt. Weitere Details finden SieÂ
hier. DarĂĽber hinaus lädt KWS heute zur Bilanzpressekonferenz in Frankfurt/Main ab 10:30 Uhr mit Dr. Felix BĂĽchting (Vorstandssprecher) und Dr. Jörn Andreas (CFO) ein. Der Geschäftsbericht 2024/2025 steht unterÂ
www.kws.de/ir zum Download zur Verfügung. Der Online-Geschäftsbericht ist dort ebenfalls einsehbar. Über KWS KWS ist eines der führenden Pflanzenzüchtungsunternehmen weltweit. Etwa 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter* in mehr als 70 Ländern erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Umsatz von rund 1,68 Mrd. Euro. Seit fast 170 Jahren wird KWS als familiengeprägtes Unternehmen eigenständig und unabhängig geführt. Schwerpunkte sind die Pflanzenzüchtung und die Produktion sowie der Verkauf von Zuckerrüben-, Mais-, Getreide-, Gemüse-, Raps- und Sonnenblumensaatgut. KWS setzt modernste Methoden der Pflanzenzüchtung ein, um die Erträge der Landwirte zu steigern sowie die Widerstandskraft von Pflanzen gegen Krankheiten, Schädlinge und abiotischen Stress weiter zu verbessern. Um dieses Ziel zu realisieren, investierte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2024/2025 ca. 350 Mio. Euro in Forschung und Entwicklung. *ohne Saisonarbeitskräfte Weitere Informationen:
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