Vorrangige leitfÀhige EM-Anomalien im Hornby-Becken identifiziert
11.06.2025 - 09:24:13| Emittent / Herausgeber: MCS Market Communication Service GmbH / Schlagwort(e): Expansion/Bohrergebnis 11.06.2025 / 09:24 CET/CEST FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Future Fuels Inc. (ISIN: CA36118K1084 | WKN: A40TUW), Future Fuels oder das Unternehmen, freut sich bekannt zu geben, dass es die Ergebnisse von Southern Geoscience Consultants erhalten hat, die eine umfassende ĂberprĂŒfung aller historischen geophysikalischen Untersuchungen auf dem bedeutenden Landpaket des Unternehmens im Hornby-Becken im kanadischen Territorium Nunavut (das Projekt oder das Projekt Hornby) einschlieĂen. Die Neuinterpretation identifizierte 22 vorrangige Uranexplorationsziele, die im Rahmen frĂŒherer Bohrprogramme noch nicht ĂŒberprĂŒft wurden. âUnser Team hat hart an der Digitalisierung und Analyse betrĂ€chtlicher Datenmengen gearbeitet, die von einigen der weltweit gröĂten Ressourcenunternehmen stammen. Mit ĂŒber 26.000 Metern an historischen Bohrungen und zahlreichen Untersuchungen schĂ€tzen wir den Wert dieser Arbeit auf ĂŒber 15 Millionen C$. Mit den Ergebnissen dieser BemĂŒhungen ist Future Fuels fĂŒr die nĂ€chste Phase des Explorationserfolgs im Hornby-Becken positioniertâ, kommentierte Rob Leckie, President und CEO von Future Fuels. âDiese Datenanalyse hat fast zwei Dutzend Ziele mit hoher PrioritĂ€t identifiziert, die noch nicht durch Bohrungen ĂŒberprĂŒft wurden, und unterstĂŒtzt unsere Ansicht, dass das Hornby-Becken groĂe MinerallagerstĂ€tten beherbergt.â Anhand der Ergebnisse der umfassenden geophysikalischen ĂberprĂŒfung konnten 22 vorrangige elektromagnetische (EM) Leiterziele identifiziert werden, die im Rahmen historischer Explorationsprogramme nicht ausreichend ĂŒberprĂŒft wurden. DarĂŒber hinaus wurden mehr als 1.800 einzelne Leiterspitzen und 130 Leiterachsen identifiziert, von denen jede das Potenzial hat, im Zuge der weiteren Integration zusĂ€tzlicher neuer und historischer DatensĂ€tze durch das Unternehmen zu einem Ziel aufgewertet zu werden. Wichtigste Eckdaten - Future Fuels hat eine umfassende ĂberprĂŒfung/Bewertung der geophysikalischen Untersuchungen abgeschlossen, die zu den heutigen Kosten einen Wert von ĂŒber 15 Millionen $* haben. - Es wurden 22 Ziele mit hoher PrioritĂ€t in leitfĂ€higen Zonen identifiziert, die ĂŒber das gesamte Projekt verteilt sind und Ăhnlichkeiten mit den Merkmalen von Mountain Lake und Mineralisierungen des Diskordanztyps aufweisen. - Es wurden ĂŒber 120 neue digitalisierte geologische Produkte erstellt, die in die kĂŒnstlichen Intelligenz- und maschinellen Lernmodelle von VRIFY integriert wurden. - Es wurden mehrere leitende Zonen identifiziert, die mit strukturellen Merkmalen in magnetischen und Gravitationsdaten ĂŒbereinstimmen und auf das Vorhandensein potenzieller Wege fĂŒr uranhaltige FlĂŒssigkeiten hinweisen. AusgeprĂ€gte nicht bebohrte elektromagnetische Leiter wurden 1 km sĂŒdlich der historischen Bohrungen im Vorkommen Wolf identifiziert, die erhöhte Borgehalte durchteuften - ein kritisches Uran-Indikatorelement, das bei groĂen Entdeckungen verwendet wird. Future Fuels plant, weiterhin moderne und kĂŒrzlich verfĂŒgbare Methoden der kĂŒnstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens zu nutzen, um die erste datengesteuerte Höffigkeitsanalyse des Hornby-Beckens durchzufĂŒhren. Dies wird zur Planung eines umfangreichen gezielten Bohrprogramms bei Mountain Lake und auf dem gesamten Projekt fĂŒhren. Ăberblick ĂŒber das Programm Die Arbeiten umfassten die systematische Wiederaufbereitung aller verfĂŒgbaren DatensĂ€tze, die ZusammenfĂŒhrung sich ĂŒberschneidender Untersuchungen, wo dies möglich war, und der Erstellung einer einheitlichen geophysikalischen Datenbank fĂŒr das gesamte Konzessionsgebiet. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Future Fuels, PrioritĂ€ten fĂŒr Bohrziele zu setzen und zukĂŒnftige Explorationsprogramme mit einem soliden VerstĂ€ndnis der geophysikalischen Eigenschaften des Beckens zu planen. Die Hauptphase der Interpretation konzentrierte sich auf die Neuinterpretation der elektromagnetischen MegaTEM- und GeoTEM-DatensĂ€tze, um leitfĂ€hige Anomalien zu identifizieren, die jenen Ă€hnlich sind, die mit der LagerstĂ€tte Mountain Lake in Zusammenhang stehen, sowie Ziele des Diskordanztyps anderswo in bewĂ€hrten Uranbezirken. Das Projekt Hornby stellt eine einzigartige Gelegenheit fĂŒr die moderne Uranexploration dar. Zwischen 1998 und 2009 fĂŒhrten verschiedene Betreiber umfangreiche luftgestĂŒtzte geophysikalische Untersuchungen ĂŒber dem Konzessionsgebiet durch, darunter 10 magnetische Untersuchungen, 6 radiometrische Untersuchungen, 8 elektromagnetische Untersuchungen und 2 Gravitationsmessungen. Diese Untersuchungen wurden jedoch von verschiedenen Unternehmen, die unabhĂ€ngig voneinander oder im Rahmen von Joint Ventures tĂ€tig waren, nur bruchstĂŒckhaft durchgefĂŒhrt, wobei sich jeder Betreiber nur auf seinen spezifischen Landbesitz konzentrierte. Entscheidend ist, dass diese DatensĂ€tze nie im Rahmen eines einheitlichen Explorationsprogramms zusammengestellt, harmonisiert oder gemeinsam interpretiert wurden. Future Fuels erkannte den auĂerordentlichen Wert dieses fragmentierten Datenarchivs und verstand, dass eine umfassende Neuinterpretation bisher unerkannte geologische Trends, Anomalien und Bohrziele aufdecken könnte. Durch die DurchfĂŒhrung eines Programms zur Zusammenstellung und Harmonisierung von Daten im gesamten Konzessionsgebiet konnte das Unternehmen auf kosteneffiziente Weise mehrere vorrangige Ziele identifizieren und gleichzeitig die betrĂ€chtlichen historischen Explorationsinvestitionen nutzen. Dieser strategische Ansatz wurde erst möglich, nachdem Future Fuels im vergangenen Jahr das gesamte Hornby-Becken unter einer einzigen EigentĂŒmerschaft konsolidiert hatte, was einen beispiellosen Zugang zur Integration aller historischen Explorationsdaten ĂŒber das gesamte Konzessionsgebiet ermöglichte. Abbildung 1: Die 22 generierten EM-Ziele sind ĂŒber den GeoTEM- und MegaTEM-B-Feld-Z-Coil-KanĂ€len 6 dargestellt. Die Ergebnisse Die in Abbildung 1 dargestellte Karte zeigt alle Ziele ĂŒber dem GeoTEM- und MegaTEM-B-Feld-Z-Coil-Kanal 6-Raster. Infolge der zugrunde liegenden geologischen Unterschiede variieren die geophysikalischen Signalmuster erheblich ĂŒber dem gesamten Konzessionsgebiet, insbesondere im SĂŒdosten, wo SchwĂ€rme von IntrusionsgĂ€ngen starke magnetische Störungen verursachen. Die meisten Teile des Konzessionsgebiets sind jedoch von Sandsteinen aus dem Zeitalter des Helikian ĂŒberlagert, die ein ideales geologisches Umfeld fĂŒr eine Uranmineralisierung Ă€hnlich wie in anderen kanadischen Uranbezirken bieten. Innerhalb der Sedimente des Sandsteinbeckens gibt es 9 Zonen mit erhöhter LeitfĂ€higkeit, die durch die weiĂen kreisförmigen Merkmale in der Karte dargestellt sind. Die LagerstĂ€tte Mountain Lake befindet sich am Rande einer dieser Zonen, mit einer gröĂeren Zone im Westen. In Verbindung mit dieser gröĂeren LeitfĂ€higkeitszone identifizierte Southern Geoscience Consultants 4 Late- bis Mid-Time-Anomalien. Von besonderem Interesse sind die Ziele HB-03 und HB-06, bei denen es sich um Late-Time-Anomalien handelt, die mit einer diffusen magnetischen Signatur ĂŒbereinstimmen. Es wird vermutet, dass diese in der Magnetik beobachtete Reaktion das Ergebnis einer hydrothermalen Alteration sein könnte - ein hĂ€ufiges Merkmal von LagerstĂ€tten des Diskordanztyps. Im sĂŒdöstlichen Bereich des Projekts befinden sich die beiden vorrangigsten Ziele HB-01 und HB-02. Die elektromagnetische Anomalie grenzt an historische geochemische Anomalien an und befindet sich innerhalb eines ausgeprĂ€gten magnetischen Tiefs, das von stark magnetischem Gestein begrenzt wird. Dieses geologische Umfeld deutet hĂ€ufig auf eine strukturelle Kontrolle hin, die uranhaltige Fluide konzentrieren kann. Von besonderer Bedeutung ist, dass historische Bohrungen, die etwa 1 km nördlich dieses Ziels niedergebracht wurden, erhöhte Borgehalte durchteuften, die in der Bohrung HB-05-18 200 ppm erreichten. Bor ist ein wichtiges Indikatormineral bei der Uranexploration und spielte eine wichtige Rolle bei der Entdeckung von Key Lake (1) in den 1970er Jahren und von Fissions Triple R bei Patterson Lake (2). Bei den Bohrungen wurde zwar erfolgreich Bor identifiziert, die Bohrungen wurden jedoch 1 km nördlich der EM-Leiterziele niedergebracht, weshalb die eigentliche Anomalie noch völlig ungeprĂŒft bleibt. HB-02 liegt im bestehenden Zielgebiet, das als Contact Lake und die Vorkommen 3Ts bekannt ist. Die neue elektromagnetische Interpretation zeigt jedoch, dass sich diese Anomalien ĂŒber ein betrĂ€chtliches Gebiet von 10 km mal 6 km erstrecken und die stĂ€rksten elektromagnetischen Signale innerhalb dieser groĂen Zone noch nie durch Bohrungen ĂŒberprĂŒft wurden. Diese Situation deutet darauf hin, dass sich frĂŒhere Explorationsprogramme möglicherweise auf die Peripherie des mineralisierten Hauptsystems und nicht auf dessen Kern konzentriert haben. Die nachstehende Tabelle beschreibt kurz die anderen Ziele, die in dieser Phase der Neuaufbereitung identifiziert wurden. Tabelle 1: Eine kurze beschreibende Zusammenfassung aller vorrangigen Ziele, die auf der Karte in Abbildung 1 dargestellt sind. Kommentar UrsprĂŒnglicher Rang Ziel _ID GroĂes magnetisches Tief, das auf beiden Seiten von stark magnetischem Gestein begrenzt wird, mehrere 1 HB_01 leitfĂ€hige Late-Time-Anomalien. Angrenzend an geochemische Ergebnisse und Bohrergebnisse. UngeprĂŒfte Late-Time-Anomalie in der NĂ€he von T3. 1 HB_02 Late-Time-Anomalie im Bereich der unscharfen magnetischen Signatur in der gleichen Region wie 1 HB_03 Mountain Lake. In der NĂ€he einer magnetisch definierten Struktur. 1 TZ B-2 Punkt, an dem 2 Mid-Time-Anomalien konvergieren, die mit geochemischen Proben zusammenfallen. 2 HB_04 Lineare Mid-Time-Anomalie innerhalb eines magnetischen Tiefs in der NĂ€he von magnetischen Körpern. 2 HB_05 Late-Time-Anomalie, Zone mit unscharfer magnetischer Signatur in der gleichen Region wie Mountain 2 HB_06 Lake. Ăhnlicher stratigrafischer Kontakt wie Mountain Lake, anomaler magnetischer Körper mit schlecht 2 HB_07 definiertem leitfĂ€higem Körper im Nordwesten. Nicht ĂŒberprĂŒft. Einzelne Late-Time-Anomalie neben einer linearen magnetischen Einheit. 2 HB_08 Schlecht definierte leitende Anomalie entlang des Kontakts in der NĂ€he von Mountain Lake. 2 HB_09 Mid-Time-Leiter in der NĂ€he von Vorkommen, der in Zusammenhang steht mit der NO-Struktur, 2 HB_10 Gravitationskontakt. Schwache leitfĂ€hige Late-Time-Anomalie im magnetischen Tief. 2 HB_11 Separate Late-Time-Anomalie angrenzend an einen Intrusionsgang. 2 HB_12 Kleines separates Merkmal. 2 TZE Sieht nach einem Formationsleiter aus; möglicherweise ein Analogon des Athabasca-Typs; dieser 2 TZ-A1 Abschnitt wird von Intrusivgestein unterlagert. Leitende Zone in einem Gebiet mit oberflĂ€chennahem Grundgebirge. 2 TZ-B1 Schlecht definierte leitfĂ€hige Anomalie entlang der Struktur in der NĂ€he von Mountain Lake. 2 HB_14 Kleine Late-Time-Anomalie entlang des Kontakts einer interpretierten Intrusion. 2 HB_15a Early-Time-Anomalie entlang eines linearen Merkmals, das an StĂ€rke zunimmt. In der NĂ€he der 2 HB_15b interpretierten Intrusivkontakte. 2 kurze Mid- bis Late-Time-Anomalien. 2 HB_16 Linearer Mid-Time-Trend in Zusammenhang mit einer Ănderung der breiten magnetischen Amplitude. 2 HB_17 Lineare Mid-Time-Anomalie im magnetischen Tief zwischen 2 moderaten magnetischen Körpern. 3 HB_13 Sieht nach einem Formationsleiter aus; möglicherweise ein Analogon des Athabasca-Typs; dieser 3 TZ A-3 Abschnitt wird von Sedimentgestein unterlagert. Sieht nach einem Formationsleiter aus; möglicherweise ein Analogon des Athabasca-Typs; dieser 3 TZ-A2 Abschnitt wird von Sedimentgestein unterlagert. (teilweise Ăberschneidung mit Claims, nicht auf der Karte dargestellt) NĂ€chste Schritte und bevorstehende Katalysatoren Die Ergebnisse der geophysikalischen Wiederaufbereitung werden in die von VRIFY entwickelte maschinelle Lern-/KI-Plattform von Future Fuels integriert, um die 22 Ziele zu verfeinern, zu ordnen und zu priorisieren. Diese TĂ€tigkeit wird es dem Unternehmen auch ermöglichen, zu bewerten, ob eine der 130 Leiterachsen eine Hochstufung zu einem Ziel rechtfertigt. Die am höchsten eingestuften Ziele werden voraussichtlich als Bohrziele dienen und in den Genehmigungsplan einflieĂen. - Einsatz moderner und kĂŒrzlich verfĂŒgbarer Methoden der kĂŒnstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens, um die erste datengesteuerte Höffigkeitsanalyse des Hornby-Beckens durchzufĂŒhren. - DurchfĂŒhrung fortschrittlicher Fernerkundungstechniken, um zusĂ€tzliche Ranking-Metriken fĂŒr die Zielzonen zu erstellen. - Planung umfangreicher gezielter Bohrprogramme bei Mountain Lake und im gesamten Konzessionsgebiet. - Future Fuels plant, in den kommenden Monaten weitere Informationen ĂŒber die Neubewertung von mehr als 40 vorrangigen Uranzielen, die im Konzessionsgebiet identifiziert wurden, zu veröffentlichen. ErgĂ€nzende Informationen - sekundĂ€re geologische Uranmodelle innerhalb des Hornby-Beckens Schichtgebundener Typ: Mountain Lake gehört zur Klasse der schichtgebundenen SandsteinlagerstĂ€tten. Verwerfungen in den angrenzenden Wirtsgesteinen und in der LagerstĂ€tte selbst werden als wichtiger Kontrollfaktor fĂŒr die Erzgenese angesehen. Das geologische Modell geht von einem ĂŒberlagernden Schwarzschiefer aus, der als Uranquelle diente und anschlieĂend von Basaltgestein der Coppermine-Abfolge ĂŒberdeckt wurde. Diese Basalte schufen erhöhte geothermische Gradienten, die hydrogeochemische Zirkulationszellen antrieben, wodurch Uran aus dem Schwarzschiefer ausgelaugt wurde. Die daraus resultierenden uranhaltigen Fluide wanderten durch den unterlagernden Sandstein, bis sie auf topografische Erhebungen stieĂen, wo sich das Uran absetzte und die LagerstĂ€tte bildete. Aus Sicht der Exploration zeigen LagerstĂ€tten dieser Art aufgrund des Fehlens starker Alterationsparagenesen oder von Ganggestein in der Regel nur relativ schwache geophysikalische Signale. Die Explorationsarbeiten werden zusĂ€tzlich dadurch erschwert, dass die ĂŒberlagernden Schwarzschiefer eine inhĂ€rente elektrische LeitfĂ€higkeit besitzen, die jegliche leitfĂ€hige Reaktion der darunter liegenden Mineralisierung teilweise ĂŒberdecken kann. Trotz dieser EinschrĂ€nkungen konnte bei der GEOTEM-Untersuchung im Jahr 2006 erfolgreich ein subtiles elektromagnetisches Signal bei Mountain Lake identifiziert werden, was beweist, dass dieser LagerstĂ€ttentyp mit modernen elektromagnetischen Techniken entdeckt werden kann. Dieser Erfolg bildete die Grundlage fĂŒr die Suche nach Ă€hnlichen elektromagnetischen Signaturen in anderen Teilen des Beckens wĂ€hrend des aktuellen Neuinterpretationsprogramms. Diskordanztyp: Die Ăhnlichkeiten zwischen dem Hornby-Becken und dem Athabasca-Becken (wie bereits in der Pressemitteilung vom 27. Februar 2025 beschrieben) haben dazu gefĂŒhrt, dass Gebiete jenseits der Mountain Lake-Gebiete als aussichtsreich fĂŒr Mineralisierungen des Diskordanztyps gelten. Die LagerstĂ€tten dieses Typs werden durch ausgedehnte hydrothermale Systeme gebildet, die Uran aus dem umgebenden Grundgebirge und Gesteinen der Sedimentbecken spĂŒlen. Diese uranreichen hydrothermalen Fluide wandern durch das System, bis sie an oder in der NĂ€he der Diskordanz zwischen Grundgebirge und Sediment auf bestimmte geochemische Grenzen stoĂen, wo abrupte Ănderungen der Temperatur, des Drucks oder der Fluidchemie die AusfĂ€llung von Uran und die Bildung von hochgradigen Erzzonen verursachen. Die hydrothermalen Systeme, die fĂŒr LagerstĂ€tten des Diskordanztyps verantwortlich sind, nutzen in der Regel graphithaltige Verwerfungszonen und andere strukturelle KanĂ€le, die eine effiziente FlĂŒssigkeitszirkulation wĂ€hrend des gesamten Prozesses zur Bildung der LagerstĂ€tte erleichtern. Dieselben graphithaltigen Strukturen, die die Erzbildung steuern, erzeugen auch ausgeprĂ€gte elektromagnetische Signaturen, die durch luftgestĂŒtzte geophysikalische Untersuchungen nachgewiesen werden können, wĂ€hrend die damit verbundene hydrothermale Alteration zusĂ€tzliche geophysikalische Signale in magnetischen und anderen geophysikalischen DatensĂ€tzen erzeugt. UranlagerstĂ€tte Mountain Lake Die UranlagerstĂ€tte Mountain Lake ist das bedeutendste Uranvorkommen auf dem Projekt Hornby. Diese LagerstĂ€tte, die erstmals 1976 entdeckt wurde, ist in der Vergangenheit ausgiebig erkundet worden, einschlieĂlich ĂŒber 26.000 Bohrmeter in 209 Bohrungen. Die LagerstĂ€tte enthĂ€lt eine geschĂ€tzte vermutete historische Ressource von 3.700 Tonnen UO*, was etwa 8,16 Millionen Pfund Uran entspricht, bei einem Durchschnittsgehalt von 0,23 % UO, wobei ein betrĂ€chtliches Erweiterungspotenzial besteht, basierend auf historischen und modernen Explorationsdaten, einschlieĂlich der Bohrung 77Y-35, die 5,19 % UO ĂŒber 0,90 m, Teil eines 3,90 m langen Abschnitts mit 2,27 % UO lieferte, und nicht in der historischen Ressource enthalten war und noch weiterverfolgt werden muss (Hornby Bay Exploration Ltd, 2004). *Bei dieser RessourcenschĂ€tzung handelt es sich um eine historische SchĂ€tzung, wie dieser Begriff in National Instrument 43-101 - Disclosure Standards for Mineral Projects (NI 43-101) definiert ist. Diese Informationen stammen aus einem technischen Bericht mit dem Titel Mountain Lake Property Nunavut vom 15. Februar 2005, der von Triex Mineral Corporation eingereicht wurde. Eine qualifizierter Sachverstaendiger hat keine ausreichenden Arbeiten durchgefĂŒhrt, um die historische SchĂ€tzung als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven zu klassifizieren, weshalb die SchĂ€tzungen möglicherweise nicht relevant oder zuverlĂ€ssig sind. Das Unternehmen behandelt die Ressource nicht als aktuell. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem technischen Bericht des Unternehmens vom 4. Januar 2025 (der Future Fuels-Bericht), der im Profil des Unternehmens unter www.sedarplus.ca verfĂŒgbar ist. Die Mineralisierung bei Mountain Lake ist vorwiegend in Sandsteineinheiten beherbergt, wobei das Uran entlang struktureller Fallen wie Verwerfungen und Bruchzonen konzentriert ist. Diese schichtgebundene und bruchgesteuerte Mineralisierung deutet auf ein hydrothermales System hin, das von strukturellen KomplexitĂ€ten innerhalb des Beckens beeinflusst wird. Historische Daten deuten auf ein starkes Potenzial fĂŒr eine Ressourcenerweiterung sowohl seitlich als auch in der Tiefe hin, das durch ungeprĂŒfte geophysikalische Anomalien und das gĂŒnstige geologische Umfeld unterstĂŒtzt wird. Abbildung 2. Die drei wichtigsten uranhaltigen Becken in Kanada* Quellennachweis 1 Purepoint Uranium Corp,. Mai 2023 2 Fission Uranium Corp,. Februar 2017 Hornby Bay Exploration Ltd. (2004). Technical Report on the Uranium Resources at Hornby Bay Basin, Nunavut. Hornby Bay Exploration Ltd. Future Fuels Inc. (2025). NI 43-101 Technical Report on the Hornby Basin Uranium Project. Future Fuels Inc. Jefferson, C.W., & Delaney, G.D. (2006). Uranium Deposits of Canada. Geological Association of Canada, Mineral Deposits Division, Special Publication No. 5. Thomas, D.J. (2004). Comparative Geological Frameworks of the Hornby, Athabasca, and Thelon Basins. Canadian Journal of Earth Sciences, 41(4), 475-490. Smith, J.P. (2003). Geophysical Survey Data and Uranium Assay Analysis in the Hornby Basin. Canadian Geological Survey Bulletin No. 315. *Eine interne SchĂ€tzung ErklĂ€rung gemÀà National Instrument 43-101 Nicholas Rodway, P. Geo, (NAPEG Licence #L5576), ist ein qualifizierter SachverstĂ€ndiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Properties und ein Berater des Unternehmens. Herr Rodway hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprĂŒft und genehmigt. Ăber Future Fuels Inc. Der wichtigste Vermögenswert von Future Fuels Inc. (ISIN: CA36118K1084 | WKN: A40TUW) ist das Projekt Hornby, das das gesamte 3.407 kmÂČ groĂe Hornby-Becken im Nordwesten von Nunavut umfasst, ein geologisch vielversprechendes Gebiet mit ĂŒber 40 unerschlossenen Uranvorkommen, darunter auch die historische LagerstĂ€tte Mountain Lake. DarĂŒber hinaus besitzt Future Fuels das Konzessionsgebiet Covette in der Region James Bay in Quebec, das 65 Mineral-Claims auf 3.370 Hektar umfasst.    Rechtliche Angaben zu der Veröffentlichung Diese Veröffentlichung ist eine Marketingmitteilung und Bestandteil einer Werbekampagne des Emittenten Future Fuels Inc. und richtet sich an erfahrene und spekulativ orientierte Anleger. Die vorliegende Mitteilung darf keinesfalls als unabhĂ€ngige Finanzanalyse oder gar Anlageberatung gewertet werden, da erhebliche Interessenkonflikte, die die ObjektivitĂ€t des Erstellers beeintrĂ€chtigen können, vorliegen (siehe im Folgenden Abschnitt âInteressen / Interessenkonflikteâ). Die angegebenen Preise zu besprochenen Wertpapieren sind, soweit nicht gesondert ausgewiesen, Tagesschlusskurse des letzten Börsentages vor der jeweiligen erstmaligen Verbreitung. 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EinschlieĂlich, aber nicht beschrĂ€nkt auf konkludente GewĂ€hrleistungen der Tauglichkeit, der Eignung fĂŒr einen bestimmten Zweck oder des Nichtbestehens einer Rechtsverletzung. Es gibt keine Garantie dafĂŒr, dass die Prognosen des Emittenten, des Erstellers oder (weiterer) Experten und des Managements tatsĂ€chlich eintreten. Die Wertentwicklung der Aktie des Emittenten ist damit ungewiss. Wie bei jedem sogenannten Micro Cap besteht auch hier die Gefahr des Totalverlustes. Deshalb dient die Aktie nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot. Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und ĂŒber die technischen Voraussetzungen fĂŒr ein Trading in Pennystocks verfĂŒgen. Die segmenttypische Marktenge sorgt fĂŒr hohe VolatilitĂ€t. Unerfahrenen Anlegern und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien des Emittenten grundsĂ€tzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschlieĂlich an erfahrene Profitrader. Begriffsbestimmungen MaĂgebend fĂŒr die EinschĂ€tzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der EinschĂ€tzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können: Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Ersteller ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen FĂ€llen wird er die Empfehlung âSellâ aussprechen. Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Ersteller sieht ein Kurspotenzial fĂŒr die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot zu behalten. Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Ersteller erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell fĂŒr unterbewertet hĂ€lt. Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum Beispiel von den US-InvestmenthĂ€usern Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Ersteller erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer Group ĂŒberdurchschnittlichen Kursanstieg. UnabhĂ€ngig von der vorgenommenen EinschĂ€tzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Ănderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit. Veröffentlichung einer Mitteilung, ĂŒbermittelt durch EQS Group. Medienarchiv unter https://www.eqs-news.com. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. |
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