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Nota AI erhĂ€lt internationale Anerkennung fĂŒr seine Optimierungsforschung

Veröffentlicht am: 25.08.2026 um 09:45 Uhr | dgap.de

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Nota AI / Schlagwort(e): Sonstiges


25.08.2026 / 09:45 CET/CEST
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Zwei FachbeitrĂ€ge bei der EMNLP 2026, einer fĂŒhrenden NLP-Konferenz, angenommen
– Ein Beitrag fĂŒr das Hauptprogramm der EMNLP 2026 und ein weiterer fĂŒr die Findings angenommen – beide stellen neue Verfahren zur Quantisierung von MoE-Modellen vor
– Die Annahme der beiden EMNLP-BeitrĂ€ge folgt auf einen dritten Platz und zwei angenommene BeitrĂ€ge bei einem ICML-2026-Workshop im Juli und bestĂ€tigt erneut die technologische LeistungsfĂ€higkeit von Nota AI innerhalb der internationalen Forschungsgemeinschaft
– Optimierungstechnologie senkt die Zahl der fĂŒr den Betrieb von Qwen3.8-Max erforderlichen GPUs von 24 auf vier und steigert damit die Effizienz beim Betrieb von LLMs und Rechenzentren SEOUL, SĂŒdkorea, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Nota AI, ein Unternehmen fĂŒr KI-Modelloptimierung, stĂ€rkt seine Position im Bereich der KI-Optimierung, da die Forschung des Unternehmens in der internationalen Wissenschaft zunehmend Anerkennung findet.
Nota AI's Two Papers Accepted at World-Leading AI Conference EMNLP 2026
Nota AI gab am 25. August bekannt, dass zwei FachbeitrĂ€ge des Unternehmens zur Optimierung großer KI-Modelle bei der EMNLP 2026, einer fĂŒhrenden internationalen Konferenz fĂŒr natĂŒrliche Sprachverarbeitung (Natural Language Processing, NLP), angenommen wurden. Einer der BeitrĂ€ge wurde fĂŒr das Hauptprogramm (Main Conference), der andere fĂŒr die Findings ausgewĂ€hlt. Der Wettbewerb war in diesem Jahr besonders intensiv: Rund 18.000 BeitrĂ€ge wurden eingereicht. Das Hauptprogramm nahm lediglich 15,4 Prozent der Einreichungen an. Der Beitrag von Nota AI durchlief dieses anspruchsvolle Begutachtungsverfahren erfolgreich und wurde in das wissenschaftliche Hauptprogramm aufgenommen. Die EMNLP zĂ€hlt weltweit zu den fĂŒhrenden Konferenzen im Bereich der natĂŒrlichen Sprachverarbeitung. Globale Technologiekonzerne wie Google, Meta und OpenAI sowie renommierte UniversitĂ€ten prĂ€sentieren dort ihre neuesten Forschungsergebnisse. Das Hauptprogramm ist der zentrale wissenschaftliche Programmbereich der Konferenz und umfasst Forschungsarbeiten, die aufgrund ihrer OriginalitĂ€t, technischen Genauigkeit und wissenschaftlichen Bedeutung anerkannt wurden. Die Findings sind eine offizielle Publikationsplattform fĂŒr Forschungsarbeiten, deren technische SoliditĂ€t und wissenschaftlicher Wert anerkannt wurden. Die beiden FachbeitrĂ€ge befassen sich mit Leistungsverlusten, die auftreten können, wenn Modelle auf Basis einer Mixture-of-Experts-Architektur (MoE) quantisiert werden. MoE-Architekturen, die zunehmend in großen Sprachmodellen wie Qwen und Kimi eingesetzt werden, aktivieren fĂŒr jedes Eingabe-Token nur eine Teilmenge relevanter „Experten". Da jedoch weiterhin das vollstĂ€ndige Modell im Speicher vorgehalten werden muss, erfordert der Betrieb dieser Modelle erhebliche GPU- und Speicherressourcen. Durch Quantisierung lĂ€sst sich dieser Ressourcenbedarf verringern. Bereits geringe numerische Abweichungen können jedoch dazu fĂŒhren, dass andere Experten als vorgesehen ausgewĂ€hlt werden, wodurch die QualitĂ€t der Antworten beeintrĂ€chtigt werden kann. Der fĂŒr das Hauptprogramm angenommene Beitrag stellt „MENDS-MoE" vor, eine Methode, die berĂŒcksichtigt, wie sich die Quantisierung in jedem nachfolgenden Schritt auf die Expertenauswahl auswirkt, und die Rangfolge der Experten nahe der Auswahlgrenze bewahrt. In Experimenten zur 4-Bit- und 3-Bit-Quantisierung mit drei MoE-Modellen erzielte die Methode in den meisten Evaluierungsszenarien eine höhere durchschnittliche Genauigkeit und eine bessere Sprachmodellleistung als die Vergleichsverfahren. Der fĂŒr die Findings angenommene Beitrag stellt „OPERA" vor, eine Methode, die nicht jede VerĂ€nderung bei der Expertenauswahl gleichermaßen korrigiert, sondern die Optimierung auf jene VerĂ€nderungen konzentriert, die das endgĂŒltige Ergebnis eines Modells beeinflussen. Die beiden Studien ergĂ€nzen einander: Beide tragen dazu bei, Routing-Entscheidungen nach der Quantisierung beizubehalten, und konzentrieren die Optimierung zugleich auf die VerĂ€nderungen, die fĂŒr die QualitĂ€t der Antworten am relevantesten sind. Anfang dieses Jahres belegte Nota AI unter rund 40 Teams weltweit den dritten Platz beim „Efficient Qwen Competition". Der Wettbewerb war Teil des Workshops „Resource-Adaptive Foundation Model Inference" (AdaptFM) auf der ICML 2026. Beim Betrieb des quelloffenen großen Sprachmodells Qwen3.5-4B auf einer einzelnen NVIDIA-A10G-GPU erhielt das Unternehmen die Modellleistung aufrecht und erzielte gegenĂŒber der Baseline eine durchschnittliche 6,978-fache Beschleunigung der Inferenz. Bei demselben Workshop wurden außerdem zwei FachbeitrĂ€ge von Nota AI zur MoE-Quantisierung angenommen. Zusammengenommen untermauern diese Erfolge erneut die technologische WettbewerbsfĂ€higkeit von Nota AI auf weltweit fĂŒhrenden KI-Konferenzen. Bislang hat Nota AI mehr als 50 FachbeitrĂ€ge auf fĂŒhrenden Konferenzen und in wissenschaftlichen Fachzeitschriften in Korea und im Ausland prĂ€sentiert oder veröffentlicht. Die behandelten Forschungsbereiche umfassen Kerntechnologien des Prunings und der Quantisierung, mobile und Edge-KI, generative KI, Vision-Language-Modelle (VLMs) sowie große Sprachmodelle (LLMs). Da KI-Modelle von Hunderten Milliarden auf Billionen von Parametern anwachsen, entwickeln sich Technologien, die den GPU- und Speicherbedarf bei gleichbleibender Modellleistung reduzieren, zu einem entscheidenden Faktor fĂŒr die Wirtschaftlichkeit von KI-Diensten. Nota AI wendet seine in der Forschung validierten Optimierungsmethoden auf große Sprachmodelle und die KI-Infrastruktur von Rechenzentren an. Zuletzt ermöglichte die Optimierungstechnologie von Nota AI den Betrieb von „Qwen3.8-Max", einem Modell mit mehr als einer Billion Parametern, auf vier NVIDIA-B300-GPUs. Die ursprĂŒngliche Modellkonfiguration umfasste 24 GPUs. Das Unternehmen ermöglichte außerdem den Betrieb von „Kimi K3" von Moonshot AI auf nur vier NVIDIA-B300-GPUs gegenĂŒber acht GPUs in der ursprĂŒnglichen Konfiguration. „Solar Open 2" von Upstage konnte auf zwei NVIDIA-H100-GPUs statt auf acht GPUs in der ursprĂŒnglichen Konfiguration betrieben werden. „Da KI-Modelle auf Hunderte Milliarden oder Billionen von Parametern anwachsen, verlagert sich der Wettbewerbsschwerpunkt der Branche von der reinen Modellleistung hin zur betrieblichen Effizienz", sagte Myungsu Chae, CEO von Nota AI. „Dieser Erfolg zeigt, dass Nota AI durch jahrelange Forschung im Bereich der KI-Optimierung die technische Grundlage geschaffen hat, die erforderlich ist, um die Effizienz großer Sprachmodelle und der KI-Infrastruktur von Rechenzentren zu verbessern. Wir werden weiterhin in Forschung und Entwicklung investieren, um mit architektonischen VerĂ€nderungen bei modernsten KI-Modellen Schritt zu halten. Gleichzeitig werden wir den Einsatzbereich unserer zentralen Optimierungstechnologie erweitern, um KI-Infrastrukturen effizienter zu gestalten." Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/nota-ai-erhalt-internationale-anerkennung-fur-seine-optimierungsforschung-302859205.html rt.gif?NewsItemId=GE32952&Transmission_Id=202608250200PR_NEWS_EURO_ND__GE32952&DateId=20260825


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