Novartis Pharma GmbH

Gemeinsam fĂŒr eine nahtlose Versorgung in der Herzgesundheit: Unter der Schirmherrschaft des BNK e.V. rufen Novartis, das UniversitĂ€tsklinikum Freiburg, und myoncare die Initiative „KONSENS“ ins Leben

06.11.2025 - 10:00:33

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Novartis Pharma GmbH / Schlagwort(e): Sonstiges


06.11.2025 / 10:00 CET/CEST
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 MEDIENMITTEILUNG
 
Gemeinsam fĂŒr eine nahtlose Versorgung in der Herzgesundheit: Unter der Schirmherrschaft des BNK e.V. rufen Novartis, das UniversitĂ€tsklinikum Freiburg, und myoncare die Initiative „KONSENS“ ins Leben
  Rund 80% der Erkrankungen und TodesfĂ€lle kardiovaskulĂ€rer Ereignisse in Deutschland gehen auf vermeidbare Risikofaktoren zurĂŒck – Digitale Gesundheitslösungen können bedarfsgerechte Behandlung und Nachsorge verbessern
  Die Initiative KONSENS („KoronarNetzwerk fĂŒr SektorĂŒbergreifende NachsorgeStrategien“) vernetzt das UniversitĂ€tsklinikum Freiburg mit den weiterbehandelnden Ärzt*innen ĂŒber die Digitalplattform myoncare
  Allianzen im Gesundheitswesen schaffen Mehrwert – Nur durch partnerschaftliche Zusammenarbeit entstehen Lösungen fĂŒr die Herausforderungen unseres Gesundheitssystems NĂŒrnberg, 06. November 2025 – „Gemeinsam fĂŒr eine nahtlose Versorgung“ lautet das Motto des neuen Digitalprojekts „KONSENS“ von Novartis Deutschland, dem UniversitĂ€tsklinikum Freiburg und myoncare unter der Schirmherrschaft des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen (BNK e.V.). Nach der Akutversorgung eines Herzinfarkts fĂŒhlen sich Patient*innen oft unsicher und bleiben unterversorgt. Mit dem Einsatz der eHealth-Plattform myoncare wollen die Partner eine optimale Weiterversorgung sicherstellen und die Risikofaktoren fĂŒr Herz-Kreislauf-Erkrankungen bestmöglich kontrollieren. Novartis geht mit diesem Projekt eine weitere Partnerschaft im Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Digital Health ein. Die Plattform myoncare ermöglicht personalisierte digitale Behandlungspfade fĂŒr Patient*innen mit akutem Koronarsyndrom (ACS) und hohem vaskulĂ€ren Risiko. Als „digitales Ökosystem“ zur Optimierung des Datenaustauschs vernetzt myoncare niedergelassene Ärzt*innen, Kliniken und Reha-Einrichtungen und hilft Patient*innen mittels App, die individuellen Zielwerte zu erreichen und zu halten. Mit ihren Netzwerken und ihrer Fachexpertise begleiten Novartis, das UniversitĂ€tsklinikum Freiburg und der BNK e.V. die Ausgestaltung und EinfĂŒhrung der digitalen Plattform sowie deren Anwendung im Behandlungsalltag. KardiovaskulĂ€re Ereignisse sind noch immer die Todesursache Nr. 1 in Deutschland1. Das ist besonders tragisch, da 80% der Erkrankungen und TodesfĂ€lle auf vermeidbare oder beeinflussbare Risikofaktoren, wie Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, aber auch ErnĂ€hrung oder sportliche BetĂ€tigung, zurĂŒckzufĂŒhren sind2. Die effektive Kontrolle kardiovaskulĂ€rer Risikofaktoren ist entscheidend, um die QualitĂ€t der Patient*innenversorgung zu steigern und die Behandlungsergebnisse nachhaltig zu verbessern. Dabei spielt die enge Zusammenarbeit zwischen Patient*innen und ihrem Behandlungsteam eine zentrale Rolle, beispielsweise durch Screenings, regelmĂ€ĂŸige Check-ups und die AufklĂ€rung ĂŒber Risikofaktoren und passende Maßnahmen zur PrĂ€vention und Therapie.  Auf der Projektewebseite finden Sie weitere Informationen Webseite Konsens | UniversitĂ€tsklinikum Freiburg . „Seit vielen Jahren zeigen uns Studien, dass die Mehrheit der Herz-Kreislauf-Patient*innen leider nach wie vor nicht ideal versorgt werden in Deutschland. In unserem Gesundheitssystem gibt es viele hochspezialisierte und qualifizierte Akteure, aber damit auch die Gefahr die Patient*innen auf dem Behandlungspfad sprichwörtlich „aus dem Blick“ zu verlieren. Die Vernetzung aller an der Behandlung Beteiligten ist essentiell, um die Behandlungsergebnisse im Sinne der Betroffenen zu optimieren“, erklĂ€rt Prof. Dr. med. Dirk Westermann, Ärztlicher Direktor der Klinik fĂŒr Kardiologie und Angiologie am UniversitĂ€ts-Herzzentrum Freiburg - Bad Krozingen, der die Umsetzung der Partnerschaft angestoßen hat. „Genau hier setzt unser Projekt KONSENS an. Wir wollen die Behandlungspfade von Patienten mit Akutem Koronarsyndrom zwischen Krankenhaus, Rehabilitationsklinik, Hausarzt und niedergelassenem Kardiologen mit maßgeschneiderten digitalen TherapieplĂ€nen und einem individualisierten Monitoring sektorĂŒbergreifend koordinieren, die Patient*innen aktiv einbinden und so das Management von Risikofaktoren fĂŒr Patient*innen langfristig verbessern.“ Christian Hieronimi, CEO der ONCARE GmbH und Anbieter von myoncare, beschreibt den Beitrag der Gesundheitsplattform zur Verbesserung des Risikofaktormanagements: „Unser Gesundheitssystem arbeitet leider immer noch in isolierten Silos, die nicht effektiv miteinander kommunizieren. Dies fĂŒhrt zu fragmentierten Informationen ĂŒber den gesamten Lebensweg der Patient*innen. myoncare bietet digitale Behandlungspfade, die die Versorgung zwischen allen Beteiligten koordinieren und den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Unsere Plattform vereinigt sĂ€mtliche Pflegeteams in einem umfassenden System: Patient*innen können verlĂ€ssliche Gesundheitsinformationen und UnterstĂŒtzung bei der Anpassung ihrer Lebensweise erhalten, wĂ€hrend Ärzt*innen – sowohl in der Praxis als auch in der Klinik – personalisierte TherapieplĂ€ne erstellen und das Monitoring sicherstellen können.“ „Viele Patient*innen stehen beim VerstĂ€ndnis der Bedeutung und der Kontrolle ihrer kardiovaskulĂ€ren Risiken vor großen Herausforderungen“, erlĂ€utert Dr. Matthias Gabelmann, stellvertretender Regionalvorsitzender des BNK e.V. in Baden-WĂŒrttemberg. „Um das zu Ă€ndern, bedarf es ganzheitlich gedachten, strukturierten und digital gestĂŒtzten Versorgungsprogrammen, die eine frĂŒhzeitige Erkennung und wirksame Behandlung ihrer Risikofaktoren ermöglichen. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Niedergelassener Kardiologen erreichen wir einen Großteil der kardiologischen Praxen in Deutschland – eine wichtige Grundlage, um die Versorgung flĂ€chendeckend zu verbessern.“  „Die Herausforderungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Zukunft deutlich reduzieren zu können, sind komplex. Das können wir nur gemeinsam angehen,“ sagt Nicolas Weber, Head Innovation & Activation bei Novartis Deutschland. „Wir bei Novartis wollen als verlĂ€sslicher Partner mit all jenen arbeiten, die sich in der tĂ€glichen Praxis fĂŒr Patient*innen einsetzen – denn sie verstehen die BedĂŒrfnisse, die Ziele und die Behandlungspfade der Patient*innen am besten. Unser Ziel ist, dass alle Patient*innen die fĂŒr sie passende Therapie bekommen. Mit der neuen digitalen Partnerschaft setzen wir unser Engagement im Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiter fort, das wir bereits mit unserem PrĂ€ventionsmodell ‚Test-Treat-Track‘ mit der Berliner CharitĂ© und dem Lipid-Netzwerk mit dem UniversitĂ€tsklinikum Schleswig-Holstein erfolgreich auf den Weg gebracht haben.“
Vertreter*innen der Initiative KONSENS, v.l.n.r.: Dr. Valentin Gabelmann, MHBA, Facharzt fĂƒÂŒr Innere Medizin am UniversitÀts-Herzzentrum Freiburg, Andreas Hecht, Netzwerkmanager bei Novartis Deutschland, Michael Haas, Director Business Development bei myoncare, Wolfgang Wittmann, Head Health Care System Partnerships bei Novartis Deutschland, Franziska Broer, KaufmÀnnische Direktorin des UniversitÀtsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Dr. h.c. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UniversitÀtsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Dirk Westermann, Ärztlicher Direktor der Klinik fĂƒÂŒr Kardiologie und Angiologie am UniversitÀts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen, Moritz Reinsch, Associate Director Health Care System Partnerships bei Novartis Deutschland, PD Dr. Patrick Siegel, Facharzt fĂƒÂŒr Innere Medizin am UniversitÀts-Herzzentrum Freiburg
Vertreter*innen der Initiative KONSENS, v.l.n.r.: Dr. Valentin Gabelmann, MHBA, Facharzt fĂŒr Innere Medizin am UniversitĂ€ts-Herzzentrum Freiburg, Andreas Hecht, Netzwerkmanager bei Novartis Deutschland, Michael Haas, Director Business Development bei myoncare, Wolfgang Wittmann, Head Health Care System Partnerships bei Novartis Deutschland, Franziska Broer, KaufmĂ€nnische Direktorin des UniversitĂ€tsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Dr. h.c. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UniversitĂ€tsklinikums Freiburg, Prof. Dr. Dirk Westermann, Ärztlicher Direktor der Klinik fĂŒr Kardiologie und Angiologie am UniversitĂ€ts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen, Moritz Reinsch, Associate Director Health Care System Partnerships bei Novartis Deutschland, PD Dr. Patrick Siegel, Facharzt fĂŒr Innere Medizin am UniversitĂ€ts-Herzzentrum Freiburg
 
Über Novartis Novartis ist ein Unternehmen, das sich auf innovative Arzneimittel konzentriert. Jeden Tag arbeiten wir daran, Medizin neu zu denken, um das Leben der Menschen zu verbessern und zu verlĂ€ngern, damit Patient*innen, medizinisches Fachpersonal und die Gesellschaft in der Lage sind, schwere Krankheiten zu bewĂ€ltigen. Unsere Medikamente erreichen ĂŒber 300 Millionen Menschen weltweit. In Deutschland beschĂ€ftigt Novartis rund 2.700 Mitarbeitende an sechs Standorten. Entdecken Sie mit uns die Medizin neu: Besuchen Sie uns unter www.novartis.de und bleiben Sie mit uns auf LinkedIn und YouTube in Verbindung.   Referenzen: [1] Statistisches Bundesamt. (2022). Todesursachen. https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/_inhalt.html (abgerufen am 02.03.2025) [2] World Heart Federation. (o. D.). Prevention. https://world-heart-federation.org/what-we-do/prevention/. (abgerufen am 02.03.2025) [3] Gouni-Berthold et al. (2021). Lipid lowering therapy in primary and secondary prevention across Europe: are LDL?C goals achieved in Germany? Results from the DA VINCI study. Clin Res Cardiol. [4] MĂ€rz W, et al. (2018) Atherosclerosis. 268:99 # # #   Pressekontakt Novartis Deutschland 
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