ProCredit Holding AG, DE0006223407

ProCredit Gruppe in 2024 mit Rekordwachstum und gutem Finanzergebnis

27.03.2025 - 06:58:07

ProCredit Holding AG / DE0006223407

ProCredit Holding AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresbericht


27.03.2025 / 06:58 CET/CEST
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  Kreditwachstum von 784 Mio. EUR ist das stĂ€rkste in der Geschichte der Gruppe; Einlagen wachsen um einen Rekordwert von 1,0 Mrd. EUR Gruppe setzt strategische PrioritĂ€ten um: Kreditwachstum vor allem in Segmenten mit geringerem Volumen; starkes Wachstum kleinerer Banken; granulares Einlagenwachstum von Privatkund*innen Konzernergebnis von 104,3 Mio. EUR entspricht einer Eigenkapitalrendite von 10,2 % Strategische Wachstumsinvestitionen fĂŒhren zu einem vorĂŒbergehend höheren Kosten-Ertrags-VerhĂ€ltnis von 68,1 % Prognose fĂŒr die Eigenkapitalrendite im Jahr 2025 von rund 10 %; mittelfristige Prognose mit einer Eigenkapitalrendite von ca. 13 bis 14 % bestĂ€tigt, da bei der Skalierungsstrategie der Gruppe gute Fortschritte erzielt wurden ProCredit Holding fĂŒhrt bei der ProCredit Bank Ukraine eine Kapitalerhöhung in Höhe von 20 Mio. EUR durch, abgesichert durch eine Investitionsgarantie der Bundesrepublik Deutschland; Positionierung der Gruppe fĂŒr ein etwaiges AufwĂ€rtsszenario der Ukraine weiter gestĂ€rkt Der Vorstand beabsichtigt, fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2024 eine Dividende von 0,59 EUR pro Aktie (1/3 des Konzernergebnisses) vorzuschlagen   Frankfurt am Main, 27. MĂ€rz 2025 – Die vor allem in SĂŒdost- und Osteuropa tĂ€tige deutsche Impact Banking Gruppe ProCredit hat in allen Kernbereichen ihrer aktualisierten GeschĂ€ftsstrategie, die vor einem Jahr auf ihrem Kapitalmarkttag vorgestellt wurde, starke Fortschritte erzielt. Das Kreditportfolio der Gruppe wuchs im Jahr 2024 deutlich um 12,6 %, insbesondere bei Kleinst- und Kleinunternehmen sowie Privatkund*innen. Die Einlagen stiegen um 14,3 %, hauptsĂ€chlich getrieben durch Einlagen von Privatkund*innen. Trotz erheblicher strategischer Investitionen in Personal, IT, Marketing und das Filialnetz zur UnterstĂŒtzung des ambitionierten Wachstumskurses erzielte die Gruppe im Jahr 2024 ein Ergebnis von 104,3 Mio. EUR, was einer Eigenkapitalrendite von 10,2 % entspricht. Die Kostensteigerungen aufgrund dieser Investitionen fĂŒhrten zu einem vorĂŒbergehend höheren Kosten-Ertrags-VerhĂ€ltnis von 68,1 %. FĂŒr 2025 erwartet der Vorstand erneut ein starkes Kreditwachstum von rund 12 % und eine Eigenkapitalrendite von rund 10 %. Angesichts der weiterhin positiven Aussichten fĂŒr die Gruppe beabsichtigt der Vorstand, der Hauptversammlung am 4. Juni 2025 eine Dividende von 0,59 EUR pro Aktie vorzuschlagen.   Das Kreditportfolio der Gruppe wuchs um einen historischen Höchstwert von 784 Mio. EUR oder 12,6 % (2023: 119 Mio. EUR oder 1,9 %), obwohl die Kreditportfolios in der Ukraine und in Ecuador aufgrund der spezifischen Herausforderungen in diesen MĂ€rkten stagnierten. Zwei Drittel des Gesamtwachstums stammten aus Engagements gegenĂŒber Kleinst- und Kleinunternehmen sowie Privatkund*innen. Bei den kleineren Banken der Gruppe in Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Moldau und RumĂ€nien, die mit durchschnittlich 18 % ein besonders starkes Wachstum verzeichneten, sieht der Vorstand ein erhebliches Skalierungspotenzial. Zum Dezember 2024 betreute die Gruppe etwa 75.000 Unternehmen und unterstrich damit ihre wichtige Rolle als Bank fĂŒr Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) in SĂŒdost- und Osteuropa. Die Einlagen stiegen um einen Rekordwert von 1,0 Mrd. EUR oder 14,3 % (2023: 965 Mio. EUR oder 15,3 %), wozu Einlagen von Privatkund*innen etwa 50 % beitrugen.   Gute RentabilitĂ€t bei gezielten Investitionen in zukĂŒnftiges Wachstum   Der operative Ertrag der Gruppe stieg um 31,8 Mio. EUR bzw. 7,7 % auf 444,3 Mio. EUR (2023: 412,5 Mio. EUR). Diese positive Entwicklung wurde durch höhere NettozinsertrĂ€ge, ProvisionsĂŒberschĂŒsse und ErtrĂ€ge aus DevisengeschĂ€ften vorangetrieben.   Der Nettozinsertrag stieg um 21,0 Mio. EUR bzw. 6,2 % auf 358,2 Mio. EUR (2023: 337,2 Mio. EUR), da die positiven Auswirkungen des starken Kreditwachstums teilweise durch höhere Zinsaufwendungen aus Termineinlagen sowie die erfolgreiche Platzierung grĂŒner Anleihen durch die Gruppe ausgeglichen wurden. Die Nettozinsmarge sank um 14 Basispunkte auf 3,5 %.   Der ProvisionsĂŒberschuss lag mit 59,2 Mio. EUR um 2,9 % ĂŒber dem Vorjahreswert (2023: 57,5 Mio. EUR). Die ErtrĂ€ge aus Transaktionen entwickelten sich besonders positiv. Die sonstigen betrieblichen NettoertrĂ€ge trugen mit 26,9 Mio. EUR (2023: 17,8 Mio. EUR) zum Gesamtergebnis bei. Das in diesem Posten enthaltene Ergebnis aus DevisengeschĂ€ften verzeichnete einen guten Anstieg um 3,9 Mio. EUR oder 14,0 %.   Der Personal- und Verwaltungsaufwand stieg um 55,8 Mio. EUR oder 22,6 %. Dieser Anstieg war hauptsĂ€chlich auf höhere Kosten fĂŒr Personal, IT und Marketing zurĂŒckzufĂŒhren, da die Gruppe eine nachhaltige Grundlage fĂŒr ihre Wachstumsambitionen schafft. Die Mitarbeiterzahl stieg im Jahr 2024 um 738 auf 4.689 in allen Gruppeneinheiten, insbesondere in den GeschĂ€ftsfunktionen. DarĂŒber hinaus wurden zur Erweiterung der PrĂ€senz der Gruppe in ihren MĂ€rkten sechs neue Filialen und 41 neue Service Points eröffnet. Das Kosten-Ertrags-VerhĂ€ltnis stieg infolge dieser Investitionen um 8,3 Prozentpunkte auf 68,1 % (2023: 59,9 %).   Im Gegensatz zu den gestiegenen ErgebnisbeitrĂ€gen der meisten ProCredit Banken in SĂŒdost- und Osteuropa trugen die außerordentliche Bankensteuer in der Ukraine und die verschlechterte GeschĂ€ftsentwicklung in Ecuador negativ zum Gruppenergebnis bei. Im letzten Quartal 2024 wurden fĂŒr die Bank in der Ukraine aufgrund der Sondersteuer fĂŒr Banken zusĂ€tzliche Steuerbelastungen in Höhe von ca. 9 Mio. EUR verbucht. Die Bank in Ecuador verzeichnete im Jahr 2024 einen Verlust von 5,5 Mio. EUR, da das Land ein weiteres schwieriges Jahr erlebte, das durch eine stark verschlechterte Sicherheitslage, eine anhaltende DĂŒrre und eine Energiekrise gekennzeichnet war.   Hohe PortfolioqualitĂ€t unterstĂŒtzt niedrige Risikokosten   Der Anteil der notleidenden Kredite ging um 0,4 Prozentpunkte auf 2,3 % zurĂŒck (2023: 2,7 %), was hauptsĂ€chlich auf die anhaltende Verbesserung im ukrainischen Kreditportfolio zurĂŒckzufĂŒhren war. Die Risikovorsorge wies fĂŒr das Jahr eine Nettoauflösung auf und lag zum Ende des GeschĂ€ftsjahrs bei -5,2 Mio. EUR (2023: 15,5 Mio. EUR); dies entsprach Risikokosten von -8 Basispunkten (2023: 25 Basispunkte). Diese Entwicklung resultierte hauptsĂ€chlich aus hohen ErtrĂ€gen aus bereits abgeschriebenen Krediten in Höhe von 12,6 Mio. EUR und einer Reduzierung der Management Overlays um 2,5 Mio. EUR.   Vorstand veröffentlicht Prognose fĂŒr das GJ 2025 und bestĂ€tigt mittelfristigen Ausblick   FĂŒr 2025 erwartet der Vorstand ein weiteres Wachstum der GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten und eine Steigerung des Kreditportfolios um etwa 12 %. Aufgrund der voraussichtlich weiterhin hohen Wachstumsinvestitionen, insbesondere im ersten Halbjahr 2025, erwartet der Vorstand, dass das Kosten-Ertrags-VerhĂ€ltnis ca. auf dem in 2024 verzeichneten erhöhten Niveau bleiben wird und die Eigenkapitalrendite bei ca. 10 % liegen wird. Die harte Kernkapitalquote (CET1) wird zum Jahresende 2025 voraussichtlich bei einem komfortablen Niveau von rund 13 % liegen.   Angesichts der guten Fortschritte in allen wichtigen strategischen Bereichen und der starken Wachstumsdynamik im Einklang mit der Skalierungsstrategie der Gruppe bestĂ€tigt der Vorstand die mittelfristige Prognose einer Eigenkapitalrendite von ca. 13 % bis 14 % und eines Kosten-Ertrags-VerhĂ€ltnisses von etwa 57 %. Dieser Ausblick steht unter der PrĂ€misse eines weitgehend neutralen Beitrags der ProCredit Bank Ukraine auf die Eigenkapitalrendite. Ein mögliches Ende des Krieges und die anschließenden WiederaufbaubemĂŒhungen der westlichen Gemeinschaft könnten ein zusĂ€tzliches AufwĂ€rtspotenzial von etwa 1,5 Prozentpunkten fĂŒr diesen Ausblick der Eigenkapitalrendite bieten.   Im Dezember 2024 fĂŒhrte die ProCredit Holding bei der ProCredit Bank Ukraine eine Kapitalerhöhung in Höhe von 20 Mio. EUR durch, bei der die verbleibenden Nachrangdarlehen in Eigenkapital umgewandelt wurden. Diese neue Investition ist durch eine Investitionsgarantie der Deutschen Bundesregierung abgesichert und erhöht den CET1-Puffer in Bezug auf die Anforderungen der Bank pro-forma auf mehr als 12 Prozentpunkte.   „In 2024, dem Jahr, in dem wir unsere ambitionierte Skalierungsstrategie auf den Weg gebracht haben, waren unsere Banken direkt in der Lage, in allen strategisch wichtigen Bereichen Ergebnisse zu liefern: starkes Umsatzwachstum, welches insbesondere durch kleinvolumige Engagements und sichtbare Fortschritte in unserem GeschĂ€ft mit Privatkund*innen getrieben wurde – bei gleichzeitig anhaltend guter RentabilitĂ€t. Durch diese Entwicklungen fĂŒhlen wir uns in der strategischen Ausrichtung der Gruppe bestĂ€tigt und blicken optimistischer denn je auf unsere mittelfristigen Ziele.   Wir danken unseren Stakeholdern fĂŒr die anhaltende UnterstĂŒtzung und in diesem Jahr insbesondere der Deutschen Bundesregierung fĂŒr das Vertrauen, das sie im Rahmen der Investitionsgarantie in unsere ukrainische Bank gesetzt hat. Wir freuen uns ĂŒber das starke Signal, das diese Investition in unsere Bank in der Ukraine sendet, und wir freuen uns darauf, unsere UnterstĂŒtzung fĂŒr ukrainische KKMU fortzusetzen und zu verstĂ€rken“, kommentierte Hubert Spechtenhauser, Vorsitzender des Vorstands der ProCredit Holding AG.   Vorstand beabsichtigt Dividendenvorschlag in Höhe von 0,59 EUR je Aktie   Zu Ende Dezember 2024 belief sich die harte Kernkapitalquote der Gruppe auf 13,1 % und die Gesamtkapitalquote auf 16,1 %. Die Gewinne fĂŒr das erste Halbjahr 2024 wurden im regulatorischen Eigenkapital abzĂŒglich der Dividendenabgrenzung von 1/3 fĂŒr diesen Zeitraum ausgewiesen. Unter BerĂŒcksichtigung der Gewinne fĂŒr das zweite Halbjahr 2024 abzĂŒglich der Dividendenabgrenzung von 1/3 fĂŒr diesen Zeitraum wĂŒrde sich die pro-forma CET1-Kapitalquote auf 13,5 % belaufen.   In Anbetracht der weiterhin positiven Aussichten fĂŒr die Gruppe beabsichtigt der Vorstand, der Hauptversammlung am 4. Juni 2025 eine Dividende von 0,59 EUR pro Aktie vorzuschlagen, was im Einklang mit der Dividendenpolitik der Gruppe einer AusschĂŒttung in Höhe von 1/3 des Konzernergebnisses des GeschĂ€ftsjahres 2024 entsprechen wĂŒrde.   Der Jahresbericht 2024 der ProCredit Gruppe ist ab heute im Bereich Investor Relations auf der Website der ProCredit Holding unter https://www.procredit-holding.com/de/investor-relations/berichte-und-veroffentlichungen/finanzberichte/ verfĂŒgbar. In Übereinstimmung mit den GrundsĂ€tzen des International Integrated Reporting Framework legt die Gruppe in ihrem Jahresbericht ihre Strategien, PlĂ€ne und Methoden im Rahmen der folgenden themenspezifischen Nachhaltigkeitsstandards offen: ESRS E1 „Klimawandel“, ESRS S1 „Eigene Belegschaft“, ESRS S4 „Verbraucher und Endnutzer“ und ESRS G1 „UnternehmensfĂŒhrung“. Das Impact Report Package 2024 wird am 20. Mai 2025 veröffentlicht.   GeschĂ€ftsjahr 2024 Ergebnisse im Überblick
 
in Mio. EUR
     
Bilanz 31.12.2024 31.12.2023 VerÀnderung
Kreditportfolio 7.010,0 6.226,5 783,5
Einlagen 8.291,4 7.254,2 1.037,1
 
Gewinn- und Verlustrechnung 1.1.-31.12.2024 1.1.-31.12.2023 VerÀnderung
ZinsĂŒberschuss 358,2 337,2 21,0
ProvisionsĂŒberschuss 59,2 57,5 1,6
Operativer Ertrag 444,3 412,5 31,8
Personal- und Verwaltungsaufwendungen 302,8 247,0 55,8
Risikovorsorge -5,2 15,5 -20,7
Konzernergebnis 104,3 113,4 -9,1
 
Zentrale Leistungsindikatoren 1.1.-31.12.2024 1.1.-31.12.2023 VerÀnderung
Wachstum des Kreditportfolios 12,6 % 1,9 % 10,6 Pp
Kosten-Ertrags-VerhÀltnis 68,1 % 59,9 % 8,3 Pp
Eigenkapitalrendite 10,2 % 12,2 % -2,0 Pp
 
  31.12.2024 31.12.2023 VerÀnderung
Harte Kernkapitalquote 13,1 % 14,3 % -1,2 Pp
 
ZusÀtzliche Indikatoren 31.12.2024 31.12.2023 VerÀnderung
Einlagen zu Kreditportfolio 118,3 % 116,5 % 1,8 Pp
Nettozinsmarge 3,5 % 3,6 % -0,1 Pp
Risikokosten -8 Bp 25 Bp -33 Bp
Anteil ausgefallener Kredite 2,3 % 2,7 % -0,4 Pp
Risikodeckungsgrad der Stufe 3 49,9 % 57,6 % -7,8 Pp
GrĂŒnes Kreditportfolio
in Mio. EUR
1.354,6 1.268,3 6,8 %
    Kontakt: Andrea Kaufmann, Group Communications, ProCredit Holding, Tel.: +49 69 95 14 37 138,
E-Mail: [email protected] Über die ProCredit Holding AG Die ProCredit Holding AG mit Sitz in Frankfurt am Main, Deutschland, ist die Muttergesellschaft der entwicklungsorientierten ProCredit Gruppe, die auf GeschĂ€ftsbanken fĂŒr Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KKMU) sowie Privatpersonen ausgerichtet ist und einen Beitrag zur wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Entwicklung leisten soll. Der operative Fokus der Gruppe ist SĂŒdost- und Osteuropa. ZusĂ€tzlich zu diesem regionalen Schwerpunkt ist die ProCredit Gruppe auch in SĂŒdamerika und in Deutschland tĂ€tig. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Zu den HauptaktionĂ€ren der ProCredit Holding AG gehören die Zeitinger Invest GmbH, die KfW, die niederlĂ€ndische DOEN Participaties BV, die EuropĂ€ische Bank fĂŒr Wiederaufbau und Entwicklung (European Bank for Reconstruction and Development – EBRD) und die ProCredit Staff Invest GmbH & Co. KG. Die ProCredit Holding AG unterliegt als ĂŒbergeordnetes Unternehmen im Sinne des Kreditwesengesetzes der Bundesrepublik Deutschland auf Konzernebene und als Mutterfinanzholdinggesellschaft der ProCredit-Finanzholdinggruppe der Aufsicht durch die Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Deutsche Bundesbank. WeiterfĂŒhrende Informationen erhalten Sie im Internet auf der Webseite https://www.procredit-holding.com/de/ .   Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Mitteilung enthĂ€lt Aussagen, die sich auf den kĂŒnftigen GeschĂ€ftsverlauf und/oder kĂŒnftige finanzielle Leistungsparameter und/oder kĂŒnftige die ProCredit Holding betreffende VorgĂ€nge und/oder Entwicklungen beziehen (zukunftsgerichtete Aussagen). Solche zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den gegenwĂ€rtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Managements der ProCredit Holding, die teilweise außerhalb des Einflussbereichs der ProCredit Holding liegen. Die zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen daher einer Vielzahl von Ungewissheiten. Sollte sich eine oder mehrere dieser Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht zutreffend waren, können die tatsĂ€chlichen UmstĂ€nde (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen abweichen, die ausdrĂŒcklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Über zwingende gesetzliche Anforderungen hinaus ĂŒbernimmt die ProCredit Holding keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren.  


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