Softing AG, DE0005178008

Softing AG: Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2025

15.05.2025 - 08:04:33

Softing AG / DE0005178008

Softing AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung
(News mit Zusatzmaterial)

15.05.2025 / 08:04 CET/CEST
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Sehr geehrte AktionĂ€re, liebe Mitarbeiter, Partner und Freunde der Softing AG, der Auftakt in das neue Jahr zeigt in unseren Bereichen ein differenziertes Bild. WĂ€hrend sich unser Bereich Automotive komplett gegen den Branchentrend erneut ĂŒber ein Umsatzwachstum von rund 50% im ersten Quartal freut, startet der Bereich Industrial zunĂ€chst mit einem deutlichen UmsatzrĂŒckgang. In der Industrie herrscht aufgrund der hohen politisch induzierten Unsicherheiten eine starke InvestitionszurĂŒckhaltung vor. Im Umfeld höchst aggressiver Zollpolitik der neuen US-Administration kann dies nicht verwundern. Dass dies nicht nur in Europa und Asien, sondern auch in den USA selbst Investitionen hemmt, zeigt wie wenig sich Zölle als Kerninstrument von Industriepolitik eignen. Aufgrund der unverĂ€nderten Dominanz des IndustriegeschĂ€fts an unserem Gesamtumsatz, konnte das starke Wachstum bei Automotive die RĂŒckgĂ€nge im Segment Industrial nicht ausgleichen. Im Konzern hat Softing im ersten Quartal dieses Jahres 22,3 Mio. EUR Umsatz erzielt nach 24,2 Mio. EUR im Vorjahr. So nahm der Auftragsbestand deutlich um rund 17 Mio. EUR ab, was neben der SchwĂ€che des Segments Industrial auch der Realisierung großer Projektanteile im Segment Automotive geschuldet ist. Im ersten Quartal zeigt sich bereits gegenlĂ€ufig ein Aufbau im Auftragseingang, wenngleich dieser mit 3 Mio. EUR noch nicht den Umfang des RĂŒckgangs im Auftragsbestand kompensieren konnte. Da der Auftragseingang auch im April weiter zulegte, rechnen wir auf das Gesamtjahr bezogen mit deutlichen Erholungseffekten. Das Segment Industrial kĂ€mpft derzeit am stĂ€rksten mit den konjunkturellen Effekten. Gute 20% UmsatzrĂŒckgang in der organischen Entwicklung sind derzeit branchentypisch. Der Umsatz im ersten Quartal betrug 11,7 Mio. EUR im Vergleich zu 16,1 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Allerdings stand das Vorjahresquartal noch im Einfluss der sehr starken Zahlen aus 2023. Rund 4 Mio. EUR fĂŒr das erste Quartal geplante AuftragseingĂ€nge von Großkunden konnten noch nicht realisiert werden. Wir erwarten diese noch im ersten Halbjahr. Sehr gut positioniert bereits im ersten Quartal sehen wir das Segment Automotive. Im Vorjahresquartal konnten wir bereits ein Umsatzwachstum von mehr als 40% realisieren. In diesem Jahr wurde der Umsatz aus dem Vorjahreszeitraum von 6,5 Mio. EUR auf nun 9,5 Mio. EUR erneut um fast 50% gesteigert. Dies ist angesichts der extrem schwierigen Lage in der Automotive Branche bemerkenswert. Derzeit erreichen uns wöchentlich Nachrichten ĂŒber Insolvenzen bei Zulieferern und Dienstleistern. Wir verdanken unsere starke Position einzelnen Großprojekten mit Aufgaben, die fĂŒr die Automobilhersteller selbst in schwierigsten Zeiten unverzichtbar sind. Mit neuen Produkten sehen wir uns auch fĂŒr zukĂŒnftige AuftrĂ€ge gut aufgestellt. Dies verspricht eine stabile Lage fĂŒr das Jahr 2026. Die Ertragslage entspricht aufgrund hoher Entwicklungs- und WartungsaufwĂ€nde noch nicht unseren Erwartungen. Diese sollte sich im Jahresverlauf jedoch deutlich verbessern. Bei IT Networks konnten wir die Basis unserer Vertriebspartner im europĂ€ischen Raum weiter ausbauen. Auch wenn die Auswirkungen daraus erst im weiteren Jahresverlauf deutlicher sichtbar werden, konnte bereits im ersten Quartal eine leichte Umsatzsteigerung auf 1,9 Mio. EUR nach 1,8 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum realisiert werden. In den folgenden Quartalen wird das im Februar vorgestellte und seit April erstmals ausgelieferte neue Flaggschiff der IT Networks Produkte, der WireXpert MP, weitere Wachstumsimpulse generieren. Auf Fachmessen haben wir fĂŒr den WireXpert MP bereits große Resonanz und höchste Auszeichnungen erhalten. Die Verbesserung der Ertragslage im weiteren Jahresverlauf bleibt eine zentrale Aufgabe bei IT Networks. Auf den Konzern bezogen arbeiten wir weiter an einer Verbesserung der derzeit noch unbefriedigenden Ertragslage und an der Fokussierung auf strategisches KerngeschĂ€ft. Unser Effizienzprogramm hat bereits deutliche Erfolge verbuchen können. Die Androhung von Zöllen der Trump-Administration trifft unser GeschĂ€ft nur am Rande. Erheblicher ist der Einfluss auf den Ausblick unserer Kunden. Das derzeit schwache und hoch-volatile konjunkturelle Umfeld erfordert jedoch weiterhin eine strikte Kostendisziplin. Wir haben im Berichtszeitraum einige GesprĂ€che ĂŒber UnternehmenszukĂ€ufe gefĂŒhrt. Ein im strategischen Kernbereich des Segment Industrial verankertes Unternehmen haben wir bereits erworben. Wir gehen davon aus, noch im ersten Halbjahr weitere Ergebnisse prĂ€sentieren zu können. Daher hat der Vorstand auch die Empfehlung ausgesprochen, fĂŒr das vergangene GeschĂ€ftsjahr keine Dividende auszuschĂŒtten, um diese Mittel in den Zukauf und das Wachstum von Softing zu investieren. FĂŒr den Konzern bestĂ€tigen wir die Guidance fĂŒr das Gesamtjahr 2025 mit einem Gesamtumsatz zwischen 90 und 105 Mio. EUR. Auf Seiten des operativen EBIT erwarten wir ein Ergebnis in einer Bandbreite zwischen 3 und 3,5 Mio. EUR, je nach GeschĂ€ftsverlauf im weiteren Jahresverlauf. Hierbei gehen wir davon aus, dass es zu einer Entspannung im Zollstreit mit den USA kommen wird und das durch den Politikwechsel in Deutschland ein verbessertes Investitionsklima geschaffen werden kann. Herzlichst
Dr. Wolfgang Trier (Vorstandsvorsitzender)
Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2025 Bericht zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den fĂŒr Softing wichtigsten MĂ€rkten zeigten im ersten Quartal 2025 eine deutlich rezessive Entwicklung. Die Erholungseffekte durch den langsamen Abbau der nach Covid ĂŒberzogenen LagerbestĂ€nde bei unseren Kunden waren ĂŒberlagert von politischer Unsicherheit und daraus resultierend großer ZurĂŒckhaltung der Industrie bei Investitionen und der Konsumenten, etwa beim Kauf neuer Fahrzeuge. Dem konnte sich auch Softing im ersten Quartal 2025 nur teilweise entziehen. Konjunkturell besonders betroffen von der InvestitionszurĂŒckhaltung der Kunden war das Segment Industrial. Nahezu alle Marktteilnehmer und -begleiter melden hier einen UmsatzrĂŒckgang zwischen 20 und 30%. Bei Softing kommt im Vorjahresvergleich hinzu, dass die ersten Monate im Jahr 2024 noch von den sehr starken Nachholeffekten aus dem Jahr 2023 geprĂ€gt waren. So zeigte der Umsatz in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mit 11,7 Mio. EUR einen deutlichen RĂŒckgang von den im Vorjahreszeitraum erzielten 16,1 Mio. EUR Umsatz. WĂ€hrend die US-Wirtschaft derzeit eher noch an Fahrt verliert, stimmt ein deutlich stĂ€rkerer Auftragseingang in Europa positiv. Wir erwarten daraus im weiteren Jahresverlauf Aufholeffekte im Umsatz. Das Segment Automotive trotzt der nach einem bereits schwierigen Vorjahr seiner Branche zunehmend bedrohlichen Lage der fĂŒhrenden Automobilhersteller. Softing Automotive kann entgegen dem Branchentrend ein beeindruckendes Umsatzwachstum von nahezu 50% vorweisen. FĂŒr die Hersteller unverzichtbare Projekte und eine starke Produktpipeline fĂŒhrten zu einem Umsatzanstieg von 6,5 Mio. EUR auf 9,5 Mio. EUR. Dieser Trend wird sich voraussichtlich fortsetzen. Im Segment IT Networks konnten wir die UmsĂ€tze trotz eines konjunkturell schwierigen Umfeldes und damit ebenfalls gegen den Branchentrend von 1,8 Mio. EUR leicht auf 1,9 Mio. EUR steigern. In diesen Zahlen sind UmsĂ€tze des im ersten Quartal 2025 vorgestellten neuen Flaggschiff-Produkts „WireXpert MP“ noch nicht enthalten. Dieser wird seit Ende April 2025 ausgeliefert. Der Vertrieb kann damit auf das modernste GerĂ€t am Markt zurĂŒckgreifen. Konzernweit sank der Umsatz trotz des Wachstums bei Automotive und der stabilen Basis bei IT Networks aufgrund der GrĂ¶ĂŸe des Segments Industrial von 24,2 Mio. EUR auf 22,3 Mio. EUR. WĂ€hrend der Auftragsbestand von 37,2 Mio. EUR auf 20,1 Mio. EUR sehr deutlich zurĂŒckging, nahm der Auftragseingang im Vorjahresvergleich bereits wieder um 3 Mio. EUR auf 19,5 Mio. EUR Fahrt auf. Das EBIT des Segments Industrial sank im Quartal von 0,4 Mio. EUR auf –0,5 Mio. EUR, das operative EBIT ging von 0,7 Mio. EUR auf –0,2 Mio. EUR zurĂŒck. Im Segment Automotive verbesserte sich das EBIT von 0,6 Mio. EUR auf 0,7 Mio. EUR bedingt durch hohe planmĂ€ĂŸige Abschreibungen von aktivierten Entwicklungsleistungen und Einmalkosten in einem Großprojekt nur leicht, im operativen EBIT zeigt sich die Verbesserung von 0,0 Mio. EUR auf 1,0 Mio. EUR deutlicher. Das Segment IT Networks erzielte ein leicht gestiegenes negatives EBIT von –0,6 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr von –0,5 Mio. EUR. Hier belasteten einmalige Kosten aus der MarkeinfĂŒhrung des neuen GerĂ€tes sowie Rabattaktionen den Ertrag. In Summe erzielte der Softing-Konzern damit in den ersten drei Monaten 2025 ein EBIT von –1,3 Mio. EUR, nach 0,5 Mio. EUR im Jahr 2024. Das operative EBIT (EBIT bereinigt um aktivierte Entwicklungsleistungen und deren Abschreibungen sowie Auswirkungen aus der Kaufpreisverteilung) des Konzerns betrug im Berichtszeitraum –0,4 Mio. EUR (Vj. 0,5 Mio. EUR). Das EBITDA des Konzerns erreichte in den ersten drei Monaten 0,8 Mio. EUR (Vj. 2,4 Mio. EUR), womit die EBITDA-Marge bei 3,6% (Vj. 10,3%) lag. Investitionen in das Sachanlagevermögen wurden in geringem Umfang zu Ersatzbeschaffungen getĂ€tigt. Daraus resultierten zum 31. MĂ€rz 2025 Zahlungsmittel in Höhe von 7,3 Mio. EUR nach 9,3 Mio. EUR zum 31. Dezember 2024, wobei die Differenz, auch auf die ĂŒber das Quartalende verzögerte Zahlung von Großkunden zurĂŒckgeht. Ein nicht unerheblicher Zahlungseingang war dann in den ersten Mai Tagen zu verzeichnen. Die Eigenkapitalquote zum 31. MĂ€rz 2025 betrug, 47,4% nach 49,5% zum 31. Dezember 2024. Forschung und Produktentwicklung Softing hat in den ersten drei Monaten 2025 Aufwendungen fĂŒr die Entwicklung neuer Produkte in Höhe von 0,5 Mio. EUR (Vj. 1,4 Mio. EUR) bilanziell aktiviert. Weitere wesentliche Teile fĂŒr die Weiterentwicklung bestehender Produkte sind direkt, als Aufwand verbucht worden. Mitarbeiter Zum 31. MĂ€rz 2025 waren im Softing-Konzern 413 Mitarbeiter (Vj. 430) beschĂ€ftigt. Im Berichtszeitraum wurden an Mitarbeiter keine Aktienoptionen ausgegeben. Risiko und Chancen fĂŒr die zukĂŒnftige Entwicklung der Gesellschaft Die Risiko- und Chancenstruktur der Gesellschaft haben sich zum Stichtag 31. MĂ€rz 2025 und in Vorausschau auf die verbleibenden neun Monate des Jahres 2025 nicht wesentlich gegenĂŒber der Darstellung im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2024 geĂ€ndert. Zur Detaillierung verweisen wir hierzu auf unseren Konzernlagebericht im GeschĂ€ftsbericht 2024 auf die Seiten 8ff. Die schlechten Konjunkturaussichten in Deutschland, Europa und in den USA haben sich gegenĂŒber der Darstellung im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2024, kaum geĂ€ndert. Die Inflation ist deutlich zurĂŒckgegangen, aber weiterhin hohe Energiepreise, Lohnkosten und angedrohte Zölle belasten das Wirtschaftswachstum. Die Aussichten auf eine wirtschaftliche Erholung bestehen im ersten Quartal nicht und dĂŒrften nach SchĂ€tzungen vieler Institutionen (EZB, Weltbank, IFO-Institut etc.) fĂŒr Deutschland auch bezogen auf das Gesamtjahr um die Nulllinie liegen. Dies bedeutet fĂŒr die Risikosteuerung Maßnahmen zu treffen, die Kosten weiter zu senken und die Ertragskraft zu stĂ€rken. Trotz der eingeleiteten Schritte lassen sich die Risiken nicht vollstĂ€ndig beherrschen. Die geopolitischen Unsicherheiten, bedingt durch den von Russland fortgesetzten Angriffskrieg auf die Ukraine, die erratischen Zollandrohungen der USA gegen Freund und Feind und dem Krieg im Nahen Osten bestehen weiterhin. Der Kundenkreis der Softing AG beschrĂ€nkt sich im Wesentlichen auf westliche Staaten. Diese sind durch die lahmende Wirtschaft in Deutschland und die Zollandrohungen der USA stark in ihrem jeweiligen GeschĂ€ftsbetrieb in Mitleidenschaft gezogen. Generell gehen wir trotz der derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen von einer weiterhin stabilen Beschaffungssituation aus. Wir haben speziell die Lagerbewegungen in den Fokus genommen und wollen daraus verstĂ€rkt LiquiditĂ€t gewinnen, als Maßnahme zur Risikosteuerung. Das Thema Cybersicherheit und die etwaige drohende Ausweitung der Kriegshandlungen auf dieses Feld werden bei Softing weiterhin ernst genommen. Die aktuellen Empfehlungen der Behörden werden auf die Situation bei Softing ĂŒberprĂŒft und umgesetzt. Eine Abstimmung und ein Vergleich mit anderen Unternehmen finden statt, um den eigenen Standort zu bestimmen. Es werden in Cybersicherheit nicht unerhebliche Summen investiert, das Personal wird laufend geschult. Es gilt die Resilienz und Wiederherstellbarkeit von IT-Systemen zu trainieren und alle Mitarbeiter zur Wachsamkeit anzuhalten. Ausblick Wir bestĂ€tigen die Konzernprognose des Lageberichts zum Konzernabschluss 2024, Seite 29. In Summe gehen wir weiterhin von UmsĂ€tzen zwischen 90 Mio. EUR und 105 Mio. EUR aus. Das EBIT erwarten wir zwischen 0,5 Mio. EUR und 1,0 Mio. EUR, das operative EBIT ist mit 3,0 Mio. EUR bis 3,5 Mio. EUR geplant. Saisonal bedingt erwarten wir wiederum, dass sich das zweite Halbjahr als deutlich stĂ€rkeres Halbjahr erweisen wird, diese Hoffnung wird durch den wachsenden Auftragseinging, den Politikwechsel in Deutschland und eine erwartete EntschĂ€rfung der Zolldrohungen gestĂŒtzt. Wir werden quartalsweise eine PrĂ€zisierung dieser GrĂ¶ĂŸen durchfĂŒhren und dazu berichten. Ereignisse nach dem Stichtag der Quartalsmitteilung Am 09. April dieses Jahres, erfolgte die Akquisition der DELTA LOGIC Automatisierungstechnik GmbH, einer deutschen Gesellschaft im Segment Industrial im Zuge einer EigentĂŒmernachfolge. Die Erstkonsolidierung erfolgt mit dem Halbjahresabschluss 2025. Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Konzernabschluss der Softing AG zum 31. Dezember 2024 wurde nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), der am Abschlussstichtag gĂŒltigen Richtlinien des International Accounting Standards Board (IASB), erstellt. Die Quartalsmitteilung zum 31. MĂ€rz 2025, die auf Basis des International Accounting Standards (IAS) 34 „Interim Financial Reporting“ erstellt wurde, enthĂ€lt nicht die gesamten erforderlichen Informationen gemĂ€ĂŸ den Anforderungen fĂŒr die Erstellung des Jahresberichts und sollte in Verbindung mit dem Konzernabschluss der Softing AG zum 31. Dezember 2024 gelesen werden. In der Quartalsmitteilung zum 31. MĂ€rz 2025 wurden grundsĂ€tzlich die gleichen Bilanzierungsmethoden angewendet wie im Konzernabschluss fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2024. Die Erstellung der Quartalsmitteilung erfolgte ohne prĂŒferische Durchsicht. Änderungen im Konsolidierungskreis Zum 01. Januar erfolgte die Verschmelzung der amerikanischen operativen Gesellschaften, OLDI Online Development Inc. und der GlobalmatiX Inc. auf die Softing Inc., alle Gesellschaften waren/sind ansĂ€ssig in Knoxville, TN, USA. Diese Verschmelzung ist Teil der angestrebten Konzernvereinfachung im Jahr 2025. Kennzahlen zum 1. Quartal 2025
Alle Angaben in Mio. EUR Quartalsmitteilung
 1/2025
 
Quartalsmitteilung
 1/2024
 
     
Auftragseingang 19,5 16,5
Auftragsbestand 20,1 37,2
Umsatz 22,3 24,2
EBITDA 0,8 2,5
EBIT –1,3 0,5
EBIT (operativ) –0,4 0,6
JahresĂŒberschuss –1,5 0,2
Ergebnis je Aktie in EUR (operativ) –0,15 0,02
 


Kontakt:
Dr. Wolfgang Trier
Vorstandsvorsitzender

Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei: syt125d


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