EQS-CMS: PALFINGER AG: Sonstige Emittenten- / Unternehmensinformationen
07.04.2025 - 14:05:27| EQS Zulassungsfolgepflichtmitteilung: Palfinger AG / Veröffentlichung gem. § 119 Abs. 9 BörseG PALFINGER AG: Sonstige Emittenten-/Unternehmensinformationen 07.04.2025 / 14:05 CET/CEST Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung ĂŒbermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Bericht des Vorstands der Palfinger AG (FN 33393 h) zum Ausschluss des Kaufrechts (Bezugsrechts) bestehender AktionĂ€re gemÀà §§ 65 Abs 1b iVm 171 Abs 1 iVm 153 Abs 4 AktG bei einer möglichen VerĂ€uĂerung eigener Aktien  1. ErmĂ€chtigungsgrundlage â VerĂ€uĂerung eigener Aktien auf andere Art und ErmĂ€chtigung zum Ausschluss des Kaufrechts (Bezugsrechtsausschluss) Mit Beschluss der 37. ordentlichen Hauptversammlung der Palfinger AG, FN 77676f (die "Gesellschaft"), vom 3. April 2025 wurde die Verkaufs- und VerwendungsermĂ€chtigung fĂŒr eigene Aktien der 33. ordentlichen Hauptversammlung vom 7. April 2021 erneuert und der Vorstand der Gesellschaft gemÀà § 65 Abs 1b AktG ermĂ€chtigt, fĂŒr die Dauer von fĂŒnf Jahren ab Beschlussfassung und mit Zustimmung des Aufsichtsrates eigene Aktien der Gesellschaft auch auf andere Art als ĂŒber die Börse oder durch ein öffentliches Angebot zu verĂ€uĂern und hierbei auch das quotenmĂ€Ăige Kaufrecht der AktionĂ€re auszuschlieĂen (Ausschluss des Bezugsrechts). Zur Vorbereitung der Beschlussfassung in der Hauptversammlung am 3. April 2025 hat der Vorstand gemÀà § 65 Abs 1b iVm § 153 Abs 4 Satz 2 AktG bereits im MĂ€rz 2025 einen schriftlichen Bericht ĂŒber die möglichen GrĂŒnde fĂŒr einen teilweisen oder vollstĂ€ndigen Ausschluss des Kaufrechts der AktionĂ€re (Ausschluss des Bezugsrechts) vorgelegt. Die Gesellschaft hĂ€lt zum Datum dieses Berichts 2.826.516 StĂŒck eigene Aktien.  2. Ausschluss des Bezugsrechts Der Vorstand der Gesellschaft hat am 1. April 2025 beschlossen, die konkrete Evaluierung und Vorbereitung einer möglichen VerĂ€uĂerung von eigenen Aktien der Gesellschaft im laufenden Kalenderjahr 2025 auf eine andere Art als ĂŒber die Börse und unter teilweisem oder vollstĂ€ndigem Ausschluss des Kaufrechts der AktionĂ€re zu starten. FĂŒr den Fall der tatsĂ€chlichen DurchfĂŒhrung einer VerĂ€uĂerung sollen die eigenen Aktien im Rahmen von einer oder mehreren Privatplatzierungen und unter Ausschluss der Bezugsrechte der AktionĂ€re institutionellen Investoren mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding-Verfahren) angeboten werden (die "Privatplatzierungen"). Ob und welche Privatplatzierungen im Kalenderjahr 2025 durchgefĂŒhrt werden, sowie jeweils Zeitpunkt und konkrete Bedingungen, hĂ€ngen insbesondere von einer attraktiven Entwicklung des Kapitalmarktumfelds, der Kursentwicklung der Aktien der Gesellschaft an der Wiener Börse, dem Kaufinteresse potenzieller Investoren sowie von der Zustimmung des Aufsichtsrates der Gesellschaft ab. Um die Voraussetzungen fĂŒr eine mögliche VerĂ€uĂerung und Platzierung von eigenen Aktien der Gesellschaft an institutionelle Investoren im Wege der Privatplatzierungen unter Ausschluss des Bezugsrechts der AktionĂ€re zu schaffen, erstattet der Vorstand diesen Bericht gemÀà §§ 65 Abs 1b iVm 171 Abs 1 iVm 153 Abs 4 AktG ĂŒber den Grund fĂŒr den Ausschluss des Kaufrechts (Bezugsrechts). ErgĂ€nzend wird auf den zur Vorbereitung der Hauptversammlung vom 3. April 2025 erstatteten Bericht des Vorstands der Gesellschaft aus MĂ€rz 2025 verwiesen.  3. Gesellschaftsinteresse Bei DurchfĂŒhrung einer VerĂ€uĂerung eigener Aktien sollen die eigenen Aktien (institutionellen) Investoren im Rahmen einer oder mehrerer Privatplatzierungen mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding-Verfahrens) angeboten werden. Das Accelerated Bookbuilding-Verfahren dient dabei auch als Grundlage fĂŒr die Festsetzung des Ausgabebetrags (VerĂ€uĂerungspreises) der zu verĂ€uĂernden Aktien. Ein Accelerated Bookbuilding-Verfahren zur Platzierung von Aktien ist am internationalen Kapitalmarkt ĂŒblich und anerkannt. Es handelt sich um ein erprobtes Verfahren, das eine rasche und zeitlich flexible Aktienplatzierung innerhalb eines kurzen Angebotszeitraums ermöglicht. Damit kann die Gesellschaft die Marktgegebenheiten und allfĂ€llige Marktchancen berĂŒcksichtigen und flexibel mögliche Zeitfenster fĂŒr die Privatplatzierung eigener Aktien nutzen. Durch die beschleunigte Platzierung eigener Aktien mittels Accelerated Bookbuilding-Verfahren wird das Platzierungs- und Marktrisiko fĂŒr die Gesellschaft erheblich reduziert. ErfahrungsgemÀà hat die Platzierung von Aktien mit Bezugsrecht wegen der zweiwöchigen Bezugsfrist den erheblichen Nachteil, dass (institutionelle) Investoren aufgrund der Ausgestaltung des Zuteilungsmechanismus und/oder der sich innerhalb der Bezugsfrist fĂŒr diese Investoren ergebenden Marktrisiken nicht oder nur mit einem geringeren Emissionsvolumen angesprochen werden können. In einem Accelerated Bookbuilding-Verfahren können hingegen die Preisvorstellungen des Marktes wĂ€hrend einer kurzen Angebotszeit exakter und rascher bewertet werden. Die internationale Praxis hat auch gezeigt, dass bei einem Accelerated Bookbuilding-Verfahren in der Regel bessere Konditionen fĂŒr die Gesellschaft erzielt werden können, als dies sonst der Fall wĂ€re, weil durch die sofortige Platzierung Marktrisikofaktoren entfallen, die von institutionellen Investoren sonst zu Lasten der Gesellschaft als preiswirksamer Abschlag einkalkuliert wĂŒrden. Durch eine unmittelbare und kurzfristige Platzierung der eigenen Aktien wird das Risiko von negativen KursverĂ€nderungen wĂ€hrend einer sonst lĂ€ngeren Angebotsfrist (insbesondere in volatilen MĂ€rkten) mit nachteiligen Auswirkungen auf den Erfolg bzw. die Kosten der KapitalmaĂnahme und die Spekulationsgefahr, etwa durch Short Seller, gegen die Aktie der Gesellschaft wĂ€hrend des Angebotszeitraums vermieden. Die Reduktion des Platzierungs- und Marktrisikos ist insbesondere bei marktengeren Titeln und in einem volatilen Börsenumfeld wesentlich, da sich gerade in einem zu den makroökonomischen Faktoren unsicheren Marktumfeld marktbedingt Preisrisiken fĂŒr die Gesellschaft ergeben können. Durch das Accelerated Bookbuilding-Verfahren mit Bezugsrechtsausschluss hat die Gesellschaft auch bei Bedarf die Möglichkeit, institutionelle Investoren in die Aktienplatzierung einzubeziehen, die Zusagen zur Ăbernahme einer gewissen Menge an Aktien abgeben (Anchor Investors). Dadurch können Vorteile fĂŒr den umsetzbaren Verkaufspreis pro Aktie erzielt werden. Im Rahmen einer Privatplatzierung durch ein Accelerated Bookbuilding-Verfahren kann auch die AktionĂ€rsstruktur der Gesellschaft verbreitert und stabilisiert werden. Das betrifft die entsprechende Verankerung des Aktionariats der Gesellschaft bei institutionellen Investoren (insbesondere langfristig engagierten Finanzinvestoren und strategischen Investoren), auch wenn dies gegen Barleistung erfolgt. Hervorzuheben ist, dass eine VerĂ€uĂerung eigener Aktien an den bestehenden KernaktionĂ€r der Gesellschaft nicht geplant ist, sodass im Fall der DurchfĂŒhrung einer Privatplatzierung von einer Verbreiterung des Aktionariats auszugehen wĂ€re. Ein öffentliches Angebot eigener Aktien bedĂŒrfte einer erheblich lĂ€ngeren Vorlaufzeit zur Erstellung und Billigung eines Wertpapierprospekts sowie einer verlĂ€ngerten Angebotsfrist. Die Aktienplatzierung im Rahmen eines Accelerated Bookbuilding-Verfahrens und unter Ausschluss des Kaufrechts erfolgt unter Anwendung einer Ausnahme von der Pflicht zur Veröffentlichung eines Prospekts und vermeidet diese Nachteile. Durch eine prospektfreie Platzierung können somit die Haftungsrisiken und die Kostenbelastung der Gesellschaft im Vergleich zu einem prospektpflichtigen öffentlichen Angebot erheblich reduziert werden. Die Nettoerlöse aus einem allfĂ€lligen Verkauf eigener Aktien sollen unter anderem fĂŒr den Ausbau von Servicestrukturen in Europa und Nordamerika mit dem Ziel einer deutlichen Steigerung des ĂŒberproportional profitablen ServicegeschĂ€fts sowie der Realisierung von weiteren Wachstumschancen insbesondere in Nordamerika und Asien eingesetzt werden. Zudem sollen die AktivitĂ€ten im Defense-GeschĂ€ft weiter intensiviert werden. Gleichzeitig wird die Kapitalstruktur der Gesellschaft gestĂ€rkt, und die Bilanzkennzahlen wie Eigenkapitalquote verbessern sich. Mit der Platzierung der eigenen Aktien steigen weiters der Free Float und die LiquiditĂ€t der Aktie mit möglichen positiven Auswirkungen auf den Aktienkurs.  4. Eignung, Erforderlichkeit und VerhĂ€ltnismĂ€Ăigkeit Der Bezugsrechtsauschluss zur VerĂ€uĂerung eigener Aktien und die Privatplatzierung im Wege eines Accelerated Bookbuilding-Verfahrens sind geeignet, um die angefĂŒhrten Zielsetzungen im Gesellschaftsinteresse zu erreichen. Der Bezugsrechtsausschluss ist dafĂŒr erforderlich und verhĂ€ltnismĂ€Ăig. Die VerĂ€uĂerung eigener Aktien zur StĂ€rkung der Kapitalstruktur und Aktienplatzierung sowie die mit dem Accelerated Bookbuilding-Verfahren verfolgten Ziele und verbundenen Vorteile können durch eine VerĂ€uĂerung eigener Aktien mit EinrĂ€umung der Bezugsrechte der AktionĂ€re oder im Fall einer VerĂ€uĂerung eigener Aktien ĂŒber die Börse nicht im gleichen MaĂ erreicht werden. Das betrifft insbesondere die höhere Transaktionssicherheit und die regelmĂ€Ăig erzielbaren preiswirksamen Platzierungsvorteile durch das Accelerated Bookbuilding-Verfahren sowie eine Erweiterung und Stabilisierung der AktionĂ€rsstruktur als auch die Vorteile aus der möglichen Einbeziehung von Anchor Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung. Eine VerĂ€uĂerung eigener Aktien mit Bezugsrecht wĂŒrde eine erheblich lĂ€ngere Vorlaufzeit erfordern, insbesondere zur Erstellung und Billigung eines Wertpapierprospekts. Dadurch können Marktchancen nicht so rasch und flexibel ausgenutzt werden wie mit einer VerĂ€uĂerung eigener Aktien unter Bezugsrechtsausschluss. Besonders in einem volatilen und zu den makroökonomischen Faktoren unsicheren Marktumfeld kann sich eine lĂ€ngerfristige Vorlaufzeit nachteilig auf die Umsetzung einer KapitalmaĂnahme auswirken. Die Entwicklung des Markt- und Kapitalmarktumfelds ist nicht vorhersehbar und es ist insbesondere schwer abzuschĂ€tzen, ob und wann sich allfĂ€llige nachteilige Marktentwicklungen ergeben können (siehe dazu auch Pkt. 3 dieses Berichts). Ebenso sind die Kostenvorteile bei einer VerĂ€uĂerung eigener Aktien mit Bezugsrecht nicht erzielbar. Auch ist eine VerĂ€uĂerung eigener Aktien ĂŒber die Börse fĂŒr die angestrebten Zwecke nicht in einem angemessenen Zeitrahmen umsetzbar, insbesondere aufgrund der ĂŒblichen Handelsvolumina der Aktien der Gesellschaft an der Wiener Börse und daraus abzuleitender VolumenbeschrĂ€nkungen fĂŒr Aktienverkaufsprogramme sowie zu erwartender negativer Kursauswirkungen aufgrund des Abgabedrucks an der Börse wĂ€hrend eines VerĂ€uĂerungsprogramms. Die Festsetzung des Ausgabepreises (VerĂ€uĂerungspreises) der Aktien wĂŒrde in einem marktĂŒblichen Platzierungs- und Preisfindungsverfahren in Form eines Accelerated Bookbuildings ermittelt und wird abhĂ€ngig von den Marktkonditionen unter BerĂŒcksichtigung des Kursniveaus der Aktien der Gesellschaft an der Wiener Börse angemessen festgesetzt werden. Durch eine Orientierung des Ausgabepreises (VerĂ€uĂerungspreises) am Börsenkurs der Aktien werden die Interessen der AktionĂ€re entsprechend gewahrt und eine VerwĂ€sserung der Vermögensbeteiligung der AktionĂ€re möglichst vermieden (siehe auch Pkt. 5 dieses Berichts). Das AusmaĂ der VerĂ€uĂerung eigener Aktien ist mit bis zu 2.826.516 StĂŒck eigener Aktien (7,52% des Grundkapitals) in Aussicht genommen. Im Umfang der ĂŒblichen Handelsvolumina steht den AktionĂ€ren der Zukauf von Aktien ĂŒber die Börse offen, sodass es im Regelfall auch bei VerĂ€uĂerung von eigenen Aktien durch die Gesellschaft unter Ausschluss des Kaufrechts der AktionĂ€re diesen möglich sein sollte, im Wege des Zukaufs ĂŒber die Börse eine technische VerwĂ€sserung ihrer Beteiligungsquote weitestgehend auszugleichen. Ist der VerĂ€uĂerungspreis fĂŒr die eigenen Aktien angemessen (siehe auch Pkt. 5 dieses Berichts), besteht bei der VerĂ€uĂerung eigener Aktien in der Regel auch keine mit einer Kapitalerhöhung vergleichbare VerwĂ€sserungsgefahr der AktionĂ€re. Es verĂ€ndert sich â gemessen an der Anzahl ausstehender Aktien - zwar auch bei einer VerĂ€uĂerung eigener Aktien die Beteiligungsquote des AktionĂ€rs, doch wird damit nur jene Quote wiederhergestellt, die vor dem RĂŒckerwerb der eigenen Aktien durch die Gesellschaft bestand und sich aufgrund der BeschrĂ€nkungen der Rechte aus eigenen Aktien fĂŒr die Gesellschaft (§ 65 Abs 5 AktG) vorĂŒbergehend verĂ€ndert hat. Die Ausgabe neuer Aktien und eine VerĂ€nderung des Grundkapitals verbunden mit einer effektiven VerwĂ€sserung bestehender AktionĂ€re, die kein Kaufrecht besitzen, erfolgen gerade nicht. Insbesondere aus den angefĂŒhrten GrĂŒnden ĂŒberwiegen die im Gesellschaftsinteresse mit dem Bezugsrechtsausschluss verfolgten Zwecke und MaĂnahmen â die jedenfalls mittelbar auch im Interesse aller AktionĂ€re liegen â sodass der Ausschluss des Bezugsrechts der AktionĂ€re nicht unverhĂ€ltnismĂ€Ăig ist. Zudem unterliegen die mögliche VerĂ€uĂerung der eigenen Aktien und der Ausschluss des Bezugsrechts der Zustimmung, und sohin der Kontrolle, des Aufsichtsrates der Gesellschaft.  5. BegrĂŒndung des Ausgabebetrags (VerĂ€uĂerungspreises) Der Ausgabebetrag (VerĂ€uĂerungspreis) der Aktien wird bei DurchfĂŒhrung einer VerĂ€uĂerung eigener Aktien auf Grundlage eines marktĂŒblichen Platzierungs- und Preisfindungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding-Verfahrens) abhĂ€ngig von den Marktkonditionen und des Kursniveaus der Aktie an der Wiener Börse festgesetzt. Ein Accelerated Bookbuilding-Verfahren zur Platzierung von Aktien und Preisfindung ist am internationalen Kapitalmarkt ĂŒblich und erprobt. Der Ausgabetrag (VerĂ€uĂerungspreis) wird entsprechend den Marktgegebenheiten bestimmt und die Festsetzung des Ausgabebetrags (VerĂ€uĂerungspreises) einem "Markttest" unterzogen, womit den AktionĂ€ren kein, aber jedenfalls kein unverhĂ€ltnismĂ€Ăiger Nachteil durch eine QuotenverwĂ€sserung entsteht. Zu verĂ€uĂernde Aktien haben dieselben Rechte (insbesondere GewinnansprĂŒche) wie die bestehenden Aktien der Gesellschaft (ISIN AT0000758305). Die Rechte aus den Aktien sind damit in der Bewertung der Aktie auf dem Kapitalmarkt (insbesondere des Börsenkurses) berĂŒcksichtigt und werden damit auch in den Ausgabebetrag (VerĂ€uĂerungspreis) eingepreist.  6. Zusammenfassung Nach AbwĂ€gung der vorstehenden BegrĂŒndung wird festgehalten, dass der beabsichtigte Bezugsrechtsausschluss geeignet, erforderlich, verhĂ€ltnismĂ€Ăig und im ĂŒberwiegenden Interesse der Gesellschaft sachlich gerechtfertigt und geboten ist. Dieser Bericht des Vorstands wird auf der im Firmenbuch eingetragenen Internetseite der Gesellschaft veröffentlicht und zusĂ€tzlich europaweit elektronisch verbreitet. Auf diese Veröffentlichung wird durch Bekanntmachung in der Elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI) hingewiesen. FĂŒr den Bezugsrechtsausschluss im Rahmen einer VerĂ€uĂerung eigener Aktien sowie fĂŒr die VerĂ€uĂerung der eigenen Aktien ist die Zustimmung des Aufsichtsrats der Gesellschaft erforderlich. Unter Anwendung von §§ 65 Abs 1b iVm 171 Abs 1 AktG wird ein Aufsichtsratsbeschluss darĂŒber frĂŒhestens zwei Wochen nach Veröffentlichung dieses Berichts gefasst.  Bergheim, am 7. April 2025  Der Vorstand der Palfinger AG   07.04.2025 CET/CEST |
| Sprache: | Deutsch |
| Unternehmen: | Palfinger AG |
| Lamprechtshausener BundesstraĂe 8 | |
| 5020 Salzburg | |
| Ăsterreich | |
| Internet: | www.palfinger.ag |
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