Sartorius, DE0007165631

Sartorius-Aktie nachbörslich bei 260,15 Euro: minus 0,80 Prozent gegenĂŒber dem Vortagesschluss

Veröffentlicht am: 07.10.2026 um 18:30 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Die Sartorius-Aktie steht nachbörslich bei 260,15 Euro und damit 0,80 Prozent unter dem Vortagesschluss. Der Kurs wurde um 18:20 Uhr bei Lang & Schwarz festgestellt.

Fotorealistische Bioreaktor-Anlage in Reinraumhalle mit Edelstahltanks und Technikern
Sartorius AG (Vz.) DE0006292006 zeigt fotorealistisch eine sterile Bioreaktor-Anlage mit Technikern in weißer Reinraum-Schutzkleidung, Illustration mit AI erstellt.

Die Sartorius-Aktie notiert am 07.10.2026 nachbörslich bei 260,15 Euro. GegenĂŒber dem Vortagesschluss bei Lang & Schwarz von 262,25 Euro entspricht das einem Minus von 0,80 Prozent. Der Kurs wurde um 18:20 Uhr festgestellt.

Verlauf am Mittwoch

Der Geldkurs lag bei 259,20 Euro, der Briefkurs bei 261,10 Euro. Damit betrug die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs 1,90 Euro. Die Angaben beziehen sich auf die Vorzugsaktie der Sartorius AG mit der ISIN DE0007165631, die unter dem KĂŒrzel SRT3 an der Xetra gehandelt wird. Der nachbörsliche Kurs steht fĂŒr den Handel bei Lang & Schwarz nach dem Ende der regulĂ€ren Xetra-Sitzung. Den weiteren Verlauf im nachbörslichen Handel bei Lang & Schwarz bis 23:00 Uhr zeigt der laufend aktualisierte Realtime-Kurs der Sartorius-Aktie.

Kooperation mit MAbSilico

Als Unternehmenskontext meldete Sartorius am 29.09.2026 eine nicht-exklusive Kooperation mit dem französischen Unternehmen MAbSilico. Dabei werden KI-gestĂŒtzte Vorhersagealgorithmen von MAbSilico mit den FĂ€higkeiten von Sartorius bei der Entwicklung von Zelllinien verbunden. Der gemeinsame Ablauf soll die Bewertung der Entwickelbarkeit und Herstellbarkeit therapeutischer Kandidaten von der Sequenzentwicklung bis zu belastbaren Expressionssystemen ermöglichen. Laut der Sartorius AG lassen sich dabei bis zu 200 Varianten und Expressionsbedingungen innerhalb von zwölf Wochen prĂŒfen. Die Analyse erfolgt zunĂ€chst rechnergestĂŒtzt, bevor Labortests und Validierungen folgen. ZusĂ€tzlich soll die Herstellung von reprĂ€sentativem Material die Bewertung von Zellwachstum, Titer und ProduktqualitĂ€t unterstĂŒtzen. Die stabile Integration in einen CHO-Wirt zielt darauf, den Übergang zur Einreichung eines Antrags fĂŒr klinische PrĂŒfungen zu erleichtern und Entwicklungsrisiken zu reduzieren.

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