EQS-News: 123fahrschule SE: Eckpunktepapier der Arbeitsgruppe zur Reform der Fahrschulausbildung empfiehlt politische Weichenstellung zugunsten digitaler und technologiegestützter Ausbildungsmodelle (deutsch)
10.02.2026 - 10:15:13123fahrschule SE: Eckpunktepapier der Arbeitsgruppe zur Reform der Fahrschulausbildung empfiehlt politische Weichenstellung zugunsten digitaler und technologiegestützter Ausbildungsmodelle
EQS-News: 123fahrschule SE / Schlagwort(e): Strategische
Unternehmensentscheidung/Marktbericht
123fahrschule SE: Eckpunktepapier der Arbeitsgruppe zur Reform der
Fahrschulausbildung empfiehlt politische Weichenstellung zugunsten digitaler
und technologiegestützter Ausbildungsmodelle
10.02.2026 / 10:15 CET/CEST
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123fahrschule SE: Eckpunktepapier der Arbeitsgruppe zur Reform der
Fahrschulausbildung empfiehlt politische Weichenstellung zugunsten digitaler
und technologiegestützter Ausbildungsmodelle
Köln, 10.02.2026
* Politische Reformagenda adressiert strukturelle Herausforderungen des
Führerscheinausbildungsmarktes
* Digitalisierung des Theorieunterrichts als zentrales Element der Reform
* Erweiterter Einsatz von Fahrsimulatoren als Effizienz- und
Qualitätshebel
* Digitale Fahrlehreraus- und -fortbildung rückt stärker in den Fokus
* Strategie der 123fahrschule SE durch Reformansätze bestätigt
Die 123fahrschule SE nimmt ein aktuell in der Branche breit diskutiertes
Eckpunktepapier der Arbeitsgruppe zur Reform der Fahrschulausbildung
wohlwollend zur Kenntnis. Das Papier wurde von einer Arbeitsgruppe aus dem
Bundesverkehrsministerium und den Ländern erarbeitet und gilt als
inhaltliche Grundlage für mögliche gesetzgeberische Initiativen. Nach
Kenntnis der Gesellschaft wird das Dokument inzwischen branchenweit
rezipiert und unter anderem durch Verbände der Fahrschulwirtschaft
verbreitet.
Politische Reformagenda adressiert strukturelle Herausforderungen des
Führerscheinausbildungsmarktes
Das Eckpunktepapier adressiert eine Reihe grundlegender Herausforderungen
des Führerscheinausbildungsmarktes, darunter steigende Ausbildungskosten,
Kapazitätsengpässe, Bürokratiebelastungen sowie den zunehmenden
Fachkräftemangel. Gleichzeitig verdeutlicht das Dokument die politische
Ernsthaftigkeit, Reformen nicht nur inhaltlich zu diskutieren, sondern
zeitnah in konkrete gesetzliche Regelungen zu überführen. Der skizzierte
Maßnahmenkatalog lässt auf einen klar strukturierten Reformfahrplan
schließen.
Digitalisierung des Theorieunterrichts als zentrales Element der Reform
Ein zentrales Element des Papiers ist die vorgesehene Öffnung des
theoretischen Unterrichtsformats. Künftig soll nicht mehr gesetzlich
vorgegeben sein, ob Theorieunterricht in Präsenz oder digital erfolgt.
Stattdessen soll die Entscheidung in die Verantwortung der Fahrschulen
gelegt werden, wobei sich die Inhalte stärker an den europaweit
harmonisierten Prüfungsanforderungen orientieren. Aus Sicht der Gesellschaft
würde dies die rechtliche Grundlage für eine stärkere Integration digitaler
Theorieformate schaffen und bestehende bürokratische Vorgaben deutlich
reduzieren.
Erweiterter Einsatz von Fahrsimulatoren als Effizienz- und Qualitätshebel
Darüber hinaus sieht das Eckpunktepapier vor, den Einsatz von
Fahrsimulatoren in der praktischen Ausbildung deutlich auszuweiten.
Insbesondere in der Fahrerlaubnisklasse B sollen Teile der Ausbildung -
unter klar definierten Rahmenbedingungen - künftig simulatorgestützt
erfolgen können. Ziel ist es, Ausbildungsprozesse effizienter zu gestalten
und vorhandene Kapazitäten besser zu nutzen.
Digitale Fahrlehreraus- und -fortbildung rückt stärker in den Fokus
Auch die Aus- und Fortbildung von Fahrlehrern soll nach den Vorschlägen der
Arbeitsgruppe flexibler und stärker digital ausgerichtet werden. Die
Möglichkeit, theoretische Ausbildungsinhalte digital oder hybrid zu
vermitteln, sowie der Abbau formaler Vorgaben werden ausdrücklich
adressiert. Damit greift das Papier einen weiteren zentralen Engpassfaktor
des Marktes auf und zielt auf eine nachhaltige Entlastung der
Ausbildungsstrukturen.
Strategische Ausrichtung der 123fahrschule SE durch Reformansätze bestätigt
Die 123fahrschule SE hat ihre strategische Ausrichtung bereits in den
vergangenen Jahren konsequent auf Digitalisierung, Technologieeinsatz und
operative Standardisierung ausgerichtet. Digitale Theorieformate,
KI-gestützte Lernsteuerung, der Einsatz eigener Fahrsimulatoren sowie
skalierbare Ausbildungsprozesse sind zentrale Bestandteile des
Geschäftsmodells. Vor diesem Hintergrund würden die im Eckpunktepapier
skizzierten Reformansätze - vorbehaltlich ihrer konkreten Ausgestaltung -
einen regulatorischen Rahmen schaffen, der moderne, technologiegestützte
Ausbildungsmodelle grundsätzlich begünstigt.
Boris Polenske, Gründer und Vorstand der 123fahrschule SE, erklärt:
"Das derzeit in der Branche intensiv diskutierte Eckpunktepapier zeigt, dass
die politischen Entscheidungsträger die strukturellen Herausforderungen der
Fahrschulausbildung sehr ernst nehmen. Viele der angesprochenen Themen - vom
digitalen Theorieunterricht über den Einsatz von Fahrsimulatoren bis hin zur
flexibleren Fahrlehrerausbildung - entsprechen genau der strategischen
Ausrichtung, die wir seit Jahren konsequent verfolgen. Der von uns forcierte
Ausbau der KI-basierten Ausbildungs-, Analyse- und Plattformtechnologie wird
uns dabei weitere Wettbewerbsvorteil sichern."
Über die 123fahrschule SE
Die 123fahrschule SE (ISIN: DE000A2P4HL9, Ticker: 123F, Primärmarkt:
Düsseldorf) ist ein KI-getriebenes Ausbildungs- und Technologieunternehmen
im deutschen Führerscheinausbildungsmarkt. Das 2016 gegründete Unternehmen
entwickelt und betreibt eine integrierte Plattform für die
Führerscheinklasse B, bestehend aus KI-gestützter Lernsteuerung, digitalen
Theorieformaten und eigenen Fahrsimulatoren. Mit bundesweit über 60
Standorten ist 123fahrschule bereits heute die größte Fahrschulkette im
B-Segment und verfolgt eine skalierbare Wachstumsstrategie, inklusive einer
geplanten Franchise-Expansion.
Technologisch verfügt das Unternehmen durch proprietäre Software- und
KI-Systeme, eigenentwickelte Fahrsimulatoren sowie einen kontinuierlich
wachsenden Datenbestand aus Theorie-, Simulator- und Praxisausbildung über
einen in der Branche bislang einzigartigen Vorsprung. Ab 2026 soll diese
Position über eine klar definierte KI-Innovationsroadmap weiter ausgebaut
und die Skalierung des Geschäftsmodells konsequent vorangetrieben werden.
Für Investoren markiert 2026 damit einen zentralen Entwicklungsschritt: Die
123fahrschule entwickelt sich von einem technologiegestützten
Ausbildungsanbieter hin zu einer skalierbaren Ausbildungs- und
Plattformgesellschaft mit klarer Governance, der Perspektive wiederkehrender
Erlösstrukturen und dem Anspruch, die technologische Transformation der
Führerscheinausbildung langfristig maßgeblich mitzugestalten.
Ihr Ansprechpartner: Boris Polenske
Kontakt: ir@123fahrschule.de
Mehr Infos: https://123fahrschule.de/investor-relations
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