Aktivrente, Bewegung

Aktivrente: Bewegung im Alter steigert LebensqualitÀt doppelt

27.01.2026 - 02:39:12

Die sogenannte Aktivrente setzt auf körperliche und geistige Fitness im Ruhestand. Aktuelle Gesundheitsempfehlungen zeigen: Regelmäßige Bewegung ist eine der wirksamsten Strategien für mehr Lebensqualität – und belohnt Senioren gleich doppelt.

Regelmäßige Aktivität stärkt das Herz-Kreislauf-System und senkt das Risiko für Volkskrankheiten wie Typ-2-Diabetes oder Schlaganfälle. Der entscheidende Vorteil für Ältere ist jedoch der Erhalt von Muskelmasse und Knochendichte.

  • Krafttraining wirkt dem altersbedingten Muskelabbau entgegen.
  • Es kann das Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche um 30 bis 50 Prozent reduzieren.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt für Menschen ab 65 Jahren mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche, kombiniert mit Kraft- und Gleichgewichtsübungen. So bleiben Alltagsaufgaben länger selbstständig bewältigbar.

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Mental stark: Bewegung als Gehirn-Booster

Die zweite Belohnung ist mental. Studien belegen den engen Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und geistiger Fitness. Bewegung fördert die Durchblutung des Gehirns und kann so Konzentration und Gedächtnis verbessern.

Kann Sport sogar Demenz vorbeugen? Es gibt starke Hinweise, dass regelmäßige Aktivität das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen reduziert oder ihren Verlauf verlangsamt. Zudem setzt Bewegung Glückshormone frei, die die Stimmung heben und gegen depressive Verstimmungen wirken.

Gemeinsam statt einsam: Der soziale Faktor

Ein dritter Pfeiler der Aktivrente ist das soziale Miteinander. Ob Walking-Gruppe, Fitnesskurs oder Vereinssport – gemeinsame Aktivitäten pflegen Kontakte und beugen Einsamkeit vor. Die geförderte Mobilität ist damit auch eine direkte Investition in die gesellschaftliche Teilhabe.

Trotz der bekannten Vorteile sind viele Senioren nicht ausreichend aktiv. Laut der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ erreichen nur 22 Prozent der 65- bis 79-Jährigen die kombinierten WHO-Empfehlungen.

Eine Aufgabe für die ganze Gesellschaft

Die Förderung aktiven Alterns entlastet auch das Gesundheitssystem, indem sie Behandlungskosten senkt. Dafür braucht es bessere Rahmenbedingungen:

  • Barrierefreie Wege und Grünflächen
  • Mehr zielgruppenspezifische Bewegungsangebote
  • Bessere Aufklärung über die Vorteile

In Zukunft könnten digitale Fitnessangebote eine größere Rolle spielen. Der Schlüssel liegt aber darin, die Freude an der Bewegung zu wecken. Denn schon ein täglicher Spaziergang ebnet den Weg für ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben.

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