Pakistan und China stellen Forderungen fĂŒr Frieden im Nahen Osten vor
31.03.2026 - 22:03:49 | dpa.de(Aktualisierung: Aussage Trumps ergÀnzt)
PEKING (dpa-AFX) - Nach einem Treffen der AuĂenminister Chinas und Pakistans in Peking stellen die LĂ€nder gemeinsame Forderungen in Bezug auf den Krieg im Nahen Osten vor. "China und Pakistan fordern eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen und gröĂtmögliche Anstrengungen, um eine Ausweitung des Konflikts zu verhindern", hieĂ es in einer gemeinsamen Stellungnahme.
HumanitÀre Hilfe solle in die vom Krieg betroffenen Gebiete vorgelassen werden und Friedensverhandlungen sollten so schnell wie möglich beginnen, hieà es weiter. Zudem forderten die LÀnder den "Verzicht auf die Anwendung oder Androhung von Gewalt wÀhrend FriedensgesprÀchen".
Das Passieren der StraĂe von Hormus solle so schnell wie möglich wieder normal ermöglicht werden. Weiter hieĂ es, ein gemeinsamer Frieden solle auf Grundlage der UN-Charta und internationalen Rechts verhandelt werden.
US-PrĂ€sident Donald Trump wurde in einem kurzen TelefongesprĂ€ch mit dem Nachrichtenportal "Axios" auf die Initiative von China und Pakistan angesprochen und kritisierte sie nach Angaben des US-Mediums nicht. Vielmehr bekrĂ€ftigte Trump demnach allgemein, dass die aktuellen diplomatischen BemĂŒhungen gut liefen.
China und Pakistan gelten als strategische Partner
Pakistan hatte sich zuletzt um Vermittlung zwischen den USA und dem Iran bemĂŒht. Am Wochenende hatte Islamabad die AuĂenminister Saudi-Arabiens, Ăgyptens und der TĂŒrkei zu GesprĂ€chen ĂŒber den Iran-Krieg empfangen. Pakistans AuĂenminister Ishaq Dar war infolge zu GesprĂ€chen nach China aufgebrochen. China und Pakistan gelten als strategische Partner.
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