Alle reden wieder über Alice in Chains: Warum die Grunge-Legenden 2025 plötzlich überall sind
02.02.2026 - 23:59:52Du liebst Gitarren, Gänsehaut-Hooks und düstere Vibes? Dann kommst du an Alice in Chains gerade kaum vorbei. Die Grunge-Ikonen aus Seattle sind wieder voll im Gespräch – zwischen Festival-Gerüchten, Streaming-Hypes und einem Fan-Lager, das zwischen Nostalgie und Neugier auf Neues glüht.
Ob du sie schon seit den 90ern feierst oder erst ĂĽber TikTok in ihren Sound reingerutscht bist: Jetzt ist der perfekte Moment, tiefer einzusteigen. Denn eins ist klar: Diese Band ist alles andere als Vergangenheit.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch wenn Alice in Chains aktuell kein ganz neues Studioalbum drauĂźen haben, bestimmte Songs gehen auf Streaming, YouTube und in Playlists immer wieder durch die Decke. Vor allem Fans auf Reddit und in Foren sind sich einig: Einige Tracks altern einfach gar nicht.
- "Man in the Box" – Der wahrscheinlich größte Ohrwurm der Band. Brutaler Riff, markanter Vocoder-Sound auf der Stimme, Refrain zum Mitschreien. In Playlists von Rock Classics bis Workout-Durchdreh-Modus.
- "Rooster" – Der Slow-Burner mit Gänsehaut-Status. Langsam aufgebaut, emotional, schwer – genau der Track, den Fans in Foren immer wieder als "perfekten Einstieg" empfehlen.
- "Would?" – Kult-Song aus dem "Singles"-Soundtrack und auf Social Media gern als Hintergrund für düstere Clips und Throwback-Edits genutzt. Kurz gesagt: pure Grunge-DNA.
Fans feiern vor allem die Mischung aus Melodie und Dunkelheit. Die Songs klingen roh und emotional, aber gleichzeitig super eingängig – genau die Art von Tracks, die du einmal hörst und dann tagelang im Kopf hast.
Das Netz feiert: Alice in Chains auf TikTok & Co.
Auf TikTok und YouTube tauchen Alice-in-Chains-Sounds immer wieder auf – mal als nostalgische Throwback-Videos, mal als Gitarren-Cover, mal als Clips von epischen Live-Konzerten. Vor allem jüngere User entdecken die Band über Reels und Shorts, stolpern über einen Hook – und sind plötzlich im Grunge-Rabbit-Hole.
Reddit-Threads zeigen: Die Stimmung in der Fanbase ist eine Mischung aus Hype und Warten auf neue Musik. Viele feiern, wie gut die alten Alben immer noch klingen, andere diskutieren Setlists, Bootlegs und welchen Song man live unbedingt erleben muss.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Kleiner Tipp: Such dir auf YouTube mal Live-Versionen von "Nutshell" oder "Down in a Hole" raus. Wenn du da keine Gänsehaut kriegst, weißt du selbst…
Erlebe Alice in Chains live: Tour & Tickets
Gute Nachrichten für alle, die die Band nicht nur im Feed, sondern live vor der Bühne erleben wollen: Alice in Chains sind eine von diesen Gruppen, die ihre wahre Power erst auf der Bühne komplett entfalten – genau deshalb checken Fans permanent die Tour-Updates.
Auf der offiziellen Tour-Seite der Band findest du alle bestätigten Shows, Festivals und Special-Gigs. Dort wird auch laufend aktualisiert, wenn neue Dates dazukommen oder sich etwas ändert.
Wichtig: Aktuell sind nicht durchgehend für jede Region konkrete Termine gelistet – es kann also sein, dass gerade keine Shows in deiner Nähe angezeigt werden. Die Band hält die Infos zentral auf ihrer Seite, also lohnt sich regelmäßiges Nachschauen.
Wenn du beim nächsten Anlauf nicht leer ausgehen willst, solltest du dir frühzeitig einen Überblick verschaffen und bei neuen Ankündigungen schnell Tickets ergattern. Viele Fans berichten, dass vor allem Festival-Slots und Club-Shows rasant weg sind – kein Wunder bei dem Kultstatus.
Hier Tickets checken & Tourdaten direkt bei Alice in Chains ansehen
Pro-Tipp: Trag dir die Seite in deine Bookmarks ein, folge der Band auf Social Media – und sobald neue Termine aufpoppen, bist du ready.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Alice in Chains sind nicht einfach nur eine weitere Rockband – sie gehören zum harten Kern der Grunge-Ära aus Seattle. Gegründet wurde die Band Ende der 80er, als sich Gitarrist Jerry Cantrell und Sänger Layne Staley zusammentaten und einen Sound bauten, der damals kaum jemand kannte: Mischung aus Metal-Schwere, düsteren Harmonien und krassen Hooks.
Mit Alben wie "Facelift" und vor allem "Dirt" gelang der große Durchbruch. "Dirt" gilt bis heute als eines der wichtigsten Rock-Alben der 90er, vielfach mit Gold- und Platin-Auszeichnungen geehrt und ständig in Listen der besten Rockplatten aller Zeiten vertreten.
Doch die Story war nie nur Glamour: Die Band kämpfte früh mit persönlichen Problemen, Drogen, Verlusten – Layne Staley starb 2002, was für viele Fans und die Szene ein Schock war. Trotzdem entschied sich die Band, weiterzumachen, und fand mit William DuVall einen Sänger, der den alten Songs Respekt zollt und gleichzeitig seine eigene Note bringt.
Seitdem haben Alice in Chains mit Alben wie "Black Gives Way to Blue", "The Devil Put Dinosaurs Here" und "Rainier Fog" gezeigt, dass sie nicht nur von ihrer Vergangenheit leben. Kritiker und Fans loben die modernen Releases regelmäßig – besonders die Mischung aus klassischem AIC-Sound und zeitgemäßem, sattem Produktionsstyle.
In Foren liest man immer wieder das gleiche Fazit: Viele hatten Angst, dass es ohne Layne nicht funktionieren würde – wurden aber von der Intensität der neuen Songs und der Live-Shows überzeugt.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du nur kurz reinklicken willst: Ja, der Hype lohnt sich. Vor allem, wenn du auf dunkle, emotionale Rock-Sounds mit richtig dicken Hooks stehst, die dir den Kopf verdrehen. Alice in Chains sind keine Nostalgie-Marke, sondern eine Band, die ihre Geschichte kennt und trotzdem immer wieder neu relevant wirkt.
FĂĽr Newcomer: Starte mit "Man in the Box", "Rooster", "Would?" und tauch dann in die Alben ein. Hol dir dazu ein paar Live-Videos auf YouTube rein, um zu checken, wie fett das Ganze auf BĂĽhne wirkt.
Für Langzeit-Fans: Es lohnt sich, die neueren Releases nochmal in Ruhe zu hören – viele schreiben auf Reddit, dass die Alben mit DuVall über die Jahre richtig gewachsen sind. Und klar: Augen auf bei Tour-Announcements, damit du beim nächsten Live-Konzert direkt vorne stehst.
Am Ende bleibt: Spannung in der Fanbase, Nostalgie im Herzen und ein Backkatalog, der dich locker durch mehrere Nächte bringt. Also: Kopfhörer auf, Volume hoch – und ab in die Welt von Alice in Chains.


