Andritz, Aktie

Andritz Aktie: Rückkauf-Option genehmigt

27.03.2026 - 05:50:16 | boerse-global.de

Die Aktionäre von Andritz stimmten einer gesteigerten Dividende und einem neuen Aktienrückkaufprogramm zu. Trotz eines Rekord-Auftragsbestands bleibt die Prognose für 2026 moderat.

Andritz Aktie: Rückkauf-Option genehmigt - Foto: über boerse-global.de
Andritz Aktie: Rückkauf-Option genehmigt - Foto: über boerse-global.de

Die Aktionäre von Andritz haben auf der gestrigen Hauptversammlung den Weg für eine höhere Gewinnbeteiligung freigemacht. Neben der Bestätigung einer attraktiven Dividende sicherte sich der Vorstand zudem neuen Spielraum für potenzielle Aktienrückkäufe. Das sorgt für Stabilität, während die Aktie zuletzt mit einem Minus von rund 13 Prozent innerhalb eines Monats zu kämpfen hatte.

Mehr Kapital für Aktionäre

Für das Geschäftsjahr 2025 schüttet der Anlagenbauer 2,70 Euro je Aktie aus – eine Steigerung gegenüber den 2,60 Euro des Vorjahres. Wer von der Zahlung profitieren möchte, sollte den 31. März im Blick behalten, da das Papier bereits am Montag, dem 30. März, ex Dividende gehandelt wird. Zudem sorgt die Wiederwahl erfahrener Aufsichtsratsmitglieder für personelle Kontinuität bis zum Jahr 2029.

Ein weiteres Signal an den Markt ist die neue Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien, die ab April für 30 Monate gilt. Solche Maßnahmen dienen oft dazu, den Aktienkurs in Schwächephasen zu stützen oder überschüssiges Kapital effizient einzusetzen. Das Management erhielt zudem die Erlaubnis, eigene Anteile über die nächsten fünf Jahre auch abseits der Börse zu veräußern.

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Rekordbestand trifft moderaten Ausblick

Hinter der großzügigen Ausschüttung steht ein operativ erfolgreiches Jahr. Mit einem Rekord-Auftragsbestand von 10,5 Milliarden Euro verfügt Andritz über ein komfortables Polster für die kommenden Monate. Jedoch bleibt die Konzernführung für 2026 vorsichtig und rechnet lediglich mit einem moderaten Umsatzwachstum. Diese Zurückhaltung spiegelt sich auch im Chartbild wider: Aktuell notiert der Titel bei 63,25 Euro und damit spürbar unter dem 50-Tage-Durchschnitt von 70,15 Euro.

Die Dividende wird ab dem 2. April 2026 an die Anleger ausgezahlt. Trotz der jüngsten Kursverluste untermauern der hohe Auftragsbestand und die stabile EBITA-Marge von 8,9 Prozent die operative Substanz des Konzerns.

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