Apple iMac: Das neue All-in-One-Wunder mit M4-Chip und Apple Intelligence
30.01.2026 - 04:55:06Eine Szene wie aus einem modernen Loft: Sonnenstrahlen tanzen über das makellos schlanke Gehäuse eines farbenfrohen Desktops, der auf dem Schreibtisch fast schwebt. Der Apple iMac, Aushängeschild und Designikone unter den All-in-One Rechnern, ist zurück – technisch wie optisch frisch aufgelegt. Mit der jüngsten Generation setzt Apple einmal mehr auf Innovation. Doch steckt hinter dem neuen Glanz wirklich ein Quantensprung?
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Seit Jahren gehört der iMac zu den meistgelobten Apple Computern. Die Vielseitigkeit, gepaart mit einem markanten Design, brachte ihm nicht nur Kultstatus, sondern auch den Ruf als Benchmark im Segment. Mit der aktuellen Generation hat Apple laut Brancheninsidern nochmals nachgelegt: „Gebaut für Apple Intelligence“ – so lautet das neue Selbstbewusstsein. Sofort stellt sich die Frage: Ist der Sprung in Performance, KI-Nutzung und Vernetzung tatsächlich so gewaltig?
Herzstück des neuen Apple iMac ist der eigens entwickelte M4-Chip – eine Revolution, die in puncto Rechengeschwindigkeit und Effizienz Maßstäbe setzen will. Laut ersten Fachtests ist der Vorsprung zu älteren Intel-basierten Modellen gewaltig: Bis zu sechs Mal schneller arbeitet das System, Grafik- und Videobearbeitung profitieren spürbar. Besonders bei kreativen Prozessen, etwa dem gleichzeitigen Schnitt mehrerer 4K-Videostreams, offenbart der neue iMac seine Kraftreserven. Die Integration eines leistungsfähigen Neural Engine ermöglicht nun KI-Anwendungen direkt auf dem Gerät – alles mit kompromissloser Privatsphäre, wie Apple betont.
Apple Intelligence ist dabei nicht nur ein Marketingversprechen. Die praxistauglichen KI-Tools reichen vom automatischen Text-Check über Bildgenerierung mittels „Image Playground“ bis hin zu natürlicher Spracheingabe für Foto- oder Videosuchen. Die zugrundeliegenden Modelle laufen lokal auf dem Mac und – falls nötig – in einer eigens abgesicherten Cloud. Privatsphäre bleibt laut Apple selbst bei komplexeren KI-Abfragen gewahrt. Für viele Nutzer ein entscheidender Vertrauensbonus im Alltag.
Optisch bleibt sich der iMac treu: Das ultraflache Gehäuse wirkt wie aus einem Guss, nun aber in frischen, satten Farben von Blau über Grün bis Pink. Das brillante 24-Zoll-4,5K-Retina-Display hebt sich mit über einer Milliarde Farben, 500 Nits Helligkeit und optionalem Nano-Texturglas deutlich von der Konkurrenz ab. Besonders Bildbearbeiter und Kreative profitieren von der exakten Farbdarstellung und den reflexarmen Eigenschaften. Nach ersten Eindrücken ist das Display nicht nur zum Arbeiten, sondern auch für Entertainment, Gaming oder Video-Calls ein Genuss.
Kommunikation steht ebenfalls im Fokus: Die 12-Megapixel-Frontkamera mit Center Stage hält Nutzer stets im Blick. Desk View-Funktionen und die sechs integrierten Lautsprecher mit Dolby Atmos Unterstützung sorgen für überzeugende Meetings und Entertainment. Bemerkenswert: Die Richtmikrofone blenden störende Umgebungsgeräusche effektiv aus – ein Pluspunkt laut ersten Nutzerstimmen.
Wer bereits Teil des Apple Ökosystems ist, erlebt eine nochmals tiefere Verzahnung: Mit iPhone Mirroring lassen sich Smartphone-Inhalte nahtlos auf dem iMac nutzen – vom schnellen Nachrichtenaustausch bis zum Drag-and-Drop von Fotos. Universal Clipboard, Continuity Camera und die direkte Nutzung von iPhone-Apps auf dem großen Bildschirm wirken auf den ersten Blick wie Magie – und könnten gerade für Power-User und Kreative zum Gamechanger werden.
Doch auch Ein- und Umsteiger profitieren: Die Migration von Windows oder älteren Macs gelingt mittels Assistenten erstaunlich einfach. Apple spendiert dem iMac zudem vier Thunderbolt 4-Ports, Unterstützung für zwei externe 6K-Displays und neueste Wi?Fi-6E-Technik – alles für höchste Konnektivität.
Was bleibt nach diesem Technologie-Feuerwerk? Ein System, das sich für Familien, Einzelunternehmer, Studierende, Gamer und Kreative gleichermaßen empfiehlt. Dennoch: Wer bereits einen iMac mit M1-Chip besitzt, sollte – so unken einige Experten – abwägen, wie stark die eigenen Workflows von KI und Geschwindigkeit profitieren. Die größten Sprünge erleben jene, die von älteren Intel-Systemen umsteigen.
Interessanterweise geht Apple beim Thema Nachhaltigkeit neue Wege. Der Rechner verwendet recyceltes Aluminium, ist mit erneuerbarer Energie gefertigt und kommt in vollständig faserbasierten Verpackungen. Das unterstreicht den Willen, nicht nur technologisch, sondern auch ökologisch Maßstäbe zu setzen.
Fazit: Der neue iMac liefert Innovation zum Anfassen. Zwischen kompromissloser Leistung, KI-Power, intuitiver Bedienung und ikonischem Design dürfte dieses Modell Apple Fans wie Neulinge gleichermaßen begeistern. Die Investition lohnt vor allem bei hohen Ansprüchen – oder wenn man sein digitales Leben nahtlos vernetzen und für die Zukunft rüsten will.
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