Apple: Millionen iPhones durch verpasste Updates gefÀhrdet
25.01.2026 - 23:53:12Millionen iPhone-Nutzer setzen sich einem akuten Sicherheitsrisiko aus. Sie installieren wichtige iOS-Updates nicht, obwohl Hacker bereits kritische Lücken ausnutzen. Die Schwachstellen stecken in der WebKit-Browser-Engine und können Geräte schon beim Besuch einer manipulierten Website kompromittieren.
Zwei Zero-Day-Lücken in WebKit
Die Gefahr geht von zwei kürzlich entdeckten Zero-Day-Schwachstellen in WebKit aus. Diese Engine treibt nicht nur Safari, sondern alle Browser und viele Apps auf iOS an. Die Lücken mit den Kennungen CVE-2025-43529 und CVE-2025-14174 ermöglichen es Angreifern, Schadcode einzuschleusen.
Ein einfacher Klick auf einen präparierten Link kann ausreichen. Apple bestätigt, dass die Lücken bereits in gezielten Angriffen genutzt wurden. Das Ziel: der Diebstahl sensibler Daten wie Passwörter oder Bankinformationen.
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Update-Rate alarmierend niedrig
Trotz verfügbarer Patches bleibt die Update-Bereitschaft gering. Viele Nutzer hängen an älteren Versionen wie iOS 18. Das schafft ein gefährliches Zeitfenster für Angreifer, die gezielt nach ungeschützten Geräten suchen.
Apple hat mit iOS 26.2 ein Notfall-Update für aktuelle Geräte wie das iPhone 11 und neuere veröffentlicht. Für ältere Modelle gibt es separate Sicherheitsupdates. Doch die Strategie des Konzerns hat sich geändert: Wer ein neueres Modell besitzt, muss oft auf die neueste Hauptversion updaten, um geschützt zu sein.
Warum zögern die Nutzer?
Analysten sehen mehrere Gründe für die Update-Müdigkeit:
* Widerstand gegen Neues: Viele scheuen die Umgewöhnung auf geänderte Oberflächen in iOS 26.
* Sorge vor Problemen: Die Angst vor Leistungseinbrüchen oder kürzerer Akkulaufzeit hält Nutzer ab.
* Fehlendes Risikobewusstsein: Die Dringlichkeit von Sicherheitsupdates wird unterschätzt.
Sicherheitsexperten warnen scharf: Ästhetische Vorlieben oder Bequemlichkeit sollten nicht über den Grundschutz des eigenen Geräts gestellt werden.
WebKit – ein beliebtes Angriffsziel
Die Browser-Engine ist seit Jahren ein häufiges Ziel für Hacker. Sie bietet einen direkten Zugangspunkt zum gesamten System. Die jüngsten Lücken wurden gemeinsam von Apples und Googles Sicherheitsteams entdeckt – ein Zeichen für die branchenweite Zusammenarbeit gegen solche Bedrohungen.
Allein 2025 schloss Apple neun aktiv ausgenutzte Zero-Day-Lücken. Sobald eine Schwachstelle öffentlich wird, nutzen nicht nur staatliche Akteure, sondern auch Cyberkriminelle sie schnell aus.
Was Nutzer jetzt tun müssen
Die Handlungsanweisung ist eindeutig: Sofort updaten. Nutzer sollten in den Einstellungen unter „Allgemein“ > „Softwareupdate“ prüfen, ob iOS 26.2 oder ein Sicherheitsupdate für ihr Modell bereitsteht.
Gerüchte sprechen von künftigen iOS-Versionen mit verbesserter On-Device-KI zur Erkennung von Schadsoftware. Apple plant zudem, kritische Patches schneller im Hintergrund auszuliefern. Bis dahin bleibt das manuelle und zeitnahe Installieren von Updates die wichtigste Verteidigung.
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