Apple Music: iOS 26 macht iPhone-Musik intuitiver
25.01.2026 - 04:23:12Mit iOS 26 hat Apple die Musik-App grundlegend überarbeitet. Neue Funktionen wie das Anheften von Favoriten und ein visuell aufgewerteter Sperrbildschirm sollen vor allem Einsteigern den Einstieg erleichtern.
Die im September 2025 veröffentlichte Betriebssystem-Version setzt auf eine modernere und flüssigere Benutzeroberfläche namens “Liquid Glass”. Ein zentraler Bestandteil dieses Updates sind praktische Neuerungen für Musiknutzer. Sie zielen darauf ab, die persönliche Bibliothek besser zu organisieren und das Hörerlebnis insgesamt ansprechender zu gestalten.
Lieblingsmusik einfach anheften
Die vielleicht nützlichste Neuerung ist die Pin-Funktion in Apple Music. Nutzer können damit Alben, Playlists oder Künstler in ihrer Bibliothek fixieren. Ein langer Druck auf den gewünschten Inhalt genügt, um ihn über das Kontextmenü “anzuheften”.
Angepinnte Inhalte erscheinen fortan prominent am oberen Rand des Bibliothek-Tabs. So hat man seine aktuellen Lieblingsalben oder die tägliche Pendel-Playlist immer griffbereit. Ein praktischer Zusatz: In den Einstellungen lässt sich einrichten, dass angeheftete Inhalte automatisch offline verfügbar gemacht werden. Das Entfernen eines Pins erfolgt über denselben Weg – einfach “Lösen” wählen.
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Das Albumcover im Vollformat
Neben der besseren Organisation hat Apple auch die Präsentation der Musik verbessert. Eine auffällige Änderung betrifft den Sperrbildschirm. Wird hier ein Song abgespielt, kann man mit einem einfachen Tap auf das kleine Albumcover dieses auf die gesamte Bildschirmgröße erweitern.
Uhrzeit und Datum schweben dabei dezent über dem bildschirmfüllenden Artwork. Das verwandelt den Sperrbildschirm in eine dynamische Bühne für die Musik. Ein erneutes Antippen verkleinert die Ansicht wieder. Diese Funktion funktioniert unabhängig von den Pins mit jedem abgespielten Titel.
KI-DJ und bessere Songtext-Tools
Die neuen Hauptfeatures sind Teil einer größeren Initiative, Apple Music intelligenter zu machen. Dazu gehört auch “AutoMix”, eine KI-Funktion, die nahtlose Übergänge zwischen Songs erzeugt – ähnlich einem DJ-Set.
Ebenfalls erweitert wurden die Songtext-Tools. Nutzer können sich nun Übersetzungen anzeigen und die Aussprache schwieriger Passagen anhören. Das erleichtert das Verstehen und Mitsingen fremdsprachiger Lieder. Für mehr Ordnung in umfangreichen Sammlungen sorgt zudem die neue Möglichkeit, Playlist-Ordner zu erstellen.
Modernes Design als Grundlage
Die Musik-Features sind eingebettet in das neue “Liquid Glass”-Design von iOS 26. Diese optisch transparentere und modernere Gestaltung zieht sich durch alle nativen Apps und soll die Bedienung intuitiver machen.
Aktuell bereitet Apple mit iOS 26.3 ein weiteres, kleineres Update vor. Es wird vor allem Fehlerbehebungen und Vereinfachungen bringen, etwa beim Wechsel zu Android-Geräten. Die grundlegenden Neuerungen von iOS 26 zeigen jedoch klar die Richtung: Apple will die Hürden für Neueinsteiger senken und das Musikerlebnis auf dem iPhone visuell wie funktional aufwerten.
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