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Arla Foods Deutschland GmbH / Arla Foods erzielt 2025 starkes Ergebnis ...

Veröffentlicht am: 18.02.2026 um 08:08 Uhr | dpa, AD HOC NEWS
Arla Foods erzielt 2025 starkes Ergebnis in einem Rekordjahr (FOTO) Viby/DĂ€nemark, DĂŒsseldorf -- Arla erzielt 2025 ein Ă€ußerst wettbewerbsfĂ€higes Jahresergebnis und stellt neue Rekorde in allen GeschĂ€ftsbereichen auf - Arla verzeichnet die grĂ¶ĂŸte Milchmenge, den höchsten Milch-Leistungspreis und den höchsten Umsatz aller ZeitenIm Jahr 2025 erreichte der Gesamtumsatz der Arla-Gruppe einen Rekord von 15,1 Mrd.

Arla Foods erzielt 2025 starkes Ergebnis in einem Rekordjahr (FOTO) Viby/DĂ€nemark, DĂŒsseldorf (ots) -

- Arla erzielt 2025 ein Ă€ußerst wettbewerbsfĂ€higes Jahresergebnis und stellt neue Rekorde in allen GeschĂ€ftsbereichen auf - Arla verzeichnet die grĂ¶ĂŸte Milchmenge, den höchsten Milch-Leistungspreis und den höchsten Umsatz aller Zeiten

Im Jahr 2025 erreichte der Gesamtumsatz der Arla-Gruppe einen Rekord von 15,1 Mrd. Euro (2024: 13,8 Mrd. Euro). Treiber waren eine Rekordmilchmenge von 14,3 Mrd. Kilogramm Milch, hohe Rohwarenpreise in der ersten JahreshĂ€lfte und ein außergewöhnliches Wachstum im ZutatengeschĂ€ft ĂŒber 'Arla Foods Ingredients' (AFI).

Arla Foods erzielte einen Nettogewinn von 415 Mio. Euro (2024: 401 Mio. Euro) und einen wettbewerbsfĂ€higen Milch-Leistungspreis von 56,4 Eurocent/kg. Der Milch-Leistungspreis misst die Wertschöpfung pro Kilogramm Milch der Genossenschaftsmitglieder, einschließlich der jĂ€hrlichen Nachzahlung und der einbehaltenen Gewinne in Form der individuellen und kollektiven Kapitaleinlage. In Verbindung mit einer soliden Finanzlage schlĂ€gt Arlas Aufsichtsrat eine Nachzahlung von 2,2 Eurocent je Kilogramm gelieferter Milch vor.

In Deutschland verzeichnete Arla mit einer Umsatzsteigerung von 4,8 % ebenfalls ein positives Ergebnis; u.a. getrieben durch ein stabiles Marken und HandelsmarkengeschĂ€ft. In Deutschland lag der Arla-Preis fĂŒr konventionelle Milch im Jahr 2025 im Durchschnitt bei 55,1 Eurocent/kg (bei 4,2 % Fett und 3,4 % Eiweiß; vs. 49,64 Eurocent in 2024; Preise sind jeweils inkl. der jĂ€hrlichen Nachzahlung und Zinsen und exkl. der jĂ€hrlichen Kapitaleinlagen angegeben).

"Unsere historische Performance zeigt, dass unsere Strategie funktioniert. Wir haben unsere Marktposition gestĂ€rkt, einen Rekordwert fĂŒr unsere Landwirte erzielt und wichtige Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft unternommen", sagt Peder Tuborgh, CEO von Arla Foods.

Das Jahresergebnis wurde vor dem Hintergrund zweier sehr unterschiedlicher Marktsituationen erzielt. WĂ€hrend das Jahr mit einer starken Nachfrage und einem ausgeglichenen Angebot begann, verĂ€nderte sich die Lage in der zweiten JahreshĂ€lfte spĂŒrbar. Sehr gute Wetterbedingungen und gute Futterernten in ganz Europa fĂŒhrten im vierten Quartal zu einem deutlichen Anstieg der Milchmengen.

"Ich freue mich, dass wir nach einem Jahr, das unseren EigentĂŒmern enorme FlexibilitĂ€t abverlangt hat, eine solide Nachzahlung vorschlagen können. Wir sind von einer knappen Milchversorgung zu einem plötzlichen Überangebot ĂŒbergegangen, was natĂŒrlich Druck auf den Markt ausĂŒbt. Als Landwirt gibt mir das Zuversicht, dass unsere Genossenschaft diese VolatilitĂ€t souverĂ€n meistert und sich erneut als starker, wettbewerbsfĂ€higer Partner fĂŒr unsere Milch bewĂ€hrt", sagt Jan Toft NĂžrgaard, dĂ€nischer Landwirt und Aufsichtsratsvorsitzender von Arla.

Eine natĂŒrliche Marktkorrektur

In der zweiten JahreshĂ€lfte 2025 stieg das Milchangebot in ganz Europa deutlich an, darunter auch in wichtigen MĂ€rkten von Arla wie Großbritannien und DĂ€nemark (7,7 % bzw. 3,6 % fĂŒr 2025 im Vergleich zu 2024). Der plötzliche Anstieg der europĂ€ischen Milchmengen, eine der stĂ€rksten Steigerungen der letzten Jahre, löste eine klassische Marktkorrektur aus. Dieses Überangebot drĂŒckte die weltweiten Handelspreise nach unten und setzte den allgemeinen Wert fĂŒr Milch in der gesamten Branche unter Druck. Trotz dieser Lage sorgte die starke GeschĂ€ftsstruktur von Arla fĂŒr eine stabile Leistung ĂŒber das gesamte Jahr. Dank des leistungsstarken ZutatengeschĂ€fts 'Arla Foods Ingredients' (AFI), einer starken Position im Einzelhandel und im Bereich Foodservice sowie ĂŒber den Erwartungen liegenden Netto-Einsparungen in Höhe von 158 Mio. Euro, gelang es der Genossenschaft, den RĂŒckgang der globalen Marktpreise erfolgreich zu bewĂ€ltigen.

"Gerade in volatilen Zeiten wie diesen bewĂ€hrt sich unsere Strategie. Wir erleben einen natĂŒrlichen Marktzyklus, in dem eine hohe Milchproduktion zu einem RĂŒckgang der Preise in der gesamten Branche fĂŒhrt. Der plötzliche Anstieg stellt uns zwar vor Herausforderungen, aber unser Unternehmen steht auf soliden SĂ€ulen. Dank der Kombination aus unseren Marken, unserer Effizienz und einem herausragenden Jahr fĂŒr unser ZutatengeschĂ€ft konnten wir unseren EigentĂŒmern ein wettbewerbsfĂ€higes Ergebnis liefern", sagt Peder Tuborgh.

ZutatengeschÀft treibt Wertsteigerung voran

Ein entscheidender Faktor fĂŒr das starke Jahresergebnis war die außergewöhnliche Leistung von Arla Foods Ingredients (AFI). Die Tochtergesellschaft erzielte einen Umsatzanstieg von 43,1 % auf 1,45 Mrd. Euro, angetrieben durch die starke weltweite Nachfrage nach hochwertigen Proteinen und die erfolgreiche Integration des dazugewonnenen GeschĂ€ftsbereichs Whey Nutrition von Volac (umbenannt in AFI Felinfach).

Investitionen sichern zukĂŒnftiges Wachstum

Trotz des schwierigen Marktumfelds zum Jahresende investierte Arla auch 2025 weiter in zukunftsweisende Projekte. Die Genossenschaft beschloss Investitionen in Höhe von 731 Mio. Euro, die sich gezielt auf den Ausbau der KapazitÀten in wachstumsstarken Kategorien richteten.

Zu den wichtigsten strategischen Entscheidungen gehörten die Einrichtung eines UHT (Ultra High Temperature) -Kompetenzzentrums in Lockerbie, Schottland, um der steigenden Nachfrage nach haltbarer Milch gerecht zu werden, sowie eine Erweiterung des Standorts Holstebro in DÀnemark, um die FrischkÀseproduktion um zusÀtzliche 16.000 Tonnen zu steigern.

Arla gab außerdem grĂŒnes Licht fĂŒr die Erweiterung der ProduktionskapazitĂ€ten der Marke PuckÂź in Bahrain und eine neue Skyr-Produktionslinie in der Molkerei Linköping in Schweden. Diese Maßnahmen unterstreichen das klare Bekenntnis, das Markenportfolio in den KernmĂ€rkten weiter auszubauen.

"WĂ€hrend wir durch das aktuelle Marktumfeld steuern, behalten wir die langfristige Perspektive weiterhin im Blick. Mit unseren Investitionen in wichtige Wachstumstreiber senden wir ein klares Signal: Wir glauben an die Zukunft der Milchwirtschaft und ĂŒbernehmen Verantwortung dafĂŒr, dass die Weltbevölkerung mit nahrhaften, nachhaltigen Milchprodukten versorgt wird", so Peder Tuborgh.

Parallel zu den internen Investitionen treibt Arla die angestrebte Fusion mit der DMK Group weiter voran. Die Fusion wurde im Juni 2025 von den beschlussfassenden Gremien beider Genossenschaften genehmigt. Ziel ist es, zwei fĂŒhrende europĂ€ische Molkereigenossenschaften mit sich ergĂ€nzenden Portfolios zu vereinen, um die WiderstandsfĂ€higkeit zu stĂ€rken und Innovationen voranzutreiben. Die angestrebte Fusion durchlĂ€uft nun den behördlichen Genehmigungsprozess, der voraussichtlich in der ersten HĂ€lfte des Jahres 2026 abgeschlossen sein wird.

Starke Wertschöpfung und zurĂŒckkehrende Markendynamik

Arlas strategische Marken haben 2025 einen wesentlichen Beitrag zum Jahresergebnis geleistet. Der Gesamtumsatz mit Markenprodukten stieg um 6,9 % auf 7,03 Mrd. Euro. Diese Entwicklung wurde maßgeblich durch die FĂ€higkeit der Genossenschaft getragen, in einem inflationĂ€ren Umfeld angemessene Preise zu halten.

WĂ€hrend diese Preisniveaus die Absatzmengen in der ersten JahreshĂ€lfte beeinflussten, blieb die zugrunde liegende Nachfrage stabil. Mit der zunehmenden Erholung der Kaufkraft kehrten die Verbraucherinnen und Verbraucher zu den Marken zurĂŒck, denen sie vertrauen. Im Jahresverlauf gewann das GeschĂ€ft kontinuierlich an Dynamik: In der zweiten JahreshĂ€lfte wurde ein Volumenwachstum von 1,8 % erzielt, was zu einem Wachstum von 0,2 % im Gesamtjahr fĂŒhrte.

"Unsere Marken haben ihren Wert in diesem Jahr mit beeindruckenden Umsatzzahlen unter Beweis gestellt. Die deutliche Erholung der Absatzmengen in der zweiten JahreshĂ€lfte bestĂ€tigt, dass unsere Marken weiterhin hochrelevant sind. Das Jahr mit einem positiven Volumenwachstum abzuschließen - bei gleichzeitig starker Umsatzentwicklung - unterstreicht die Robustheit unseres Portfolios", sagt Peder Tuborgh.

Verbesserung der Nachhaltigkeitseffizienz

Im operativen Bereich senkte Arla die Scope-1- und Scope-2-Emissionen (Bereiche Produktion, eigene Logistikflotte und Energienutzung) um weitere 5,6 Prozentpunkte und erreichte damit eine Gesamtreduktion von 43,6 % gegenĂŒber dem Basisjahr 2015. Dieser Meilenstein wurde durch kontinuierliche Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und die Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energie an allen europĂ€ischen Produktionsstandorten erreicht.

Auf den landwirtschaftlichen Betrieben (Scope 3) zeigen die Daten, dass die Landwirtinnen und Landwirte effizienter wirtschaften. Die durchschnittliche Punktzahl in Arlas Nachhaltigkeitsprogramm, dem FarmAhead(TM) Incentive, stieg von 53 auf 55, wĂ€hrend die EmissionsintensitĂ€t pro Kilogramm Milch um 0,4 Prozentpunkte sank. Damit baut Arla auf den Fortschritten der vergangenen fĂŒnf Jahre auf und erreicht inzwischen eine Gesamtreduktion der Emissionen von 9,9 % pro Kilogramm erzeugter Milch gegenĂŒber dem Basisjahr 2020.

Zwar wurden Effizienzsteigerungen pro Kilogramm Milch erzielt, doch fĂŒhrte der deutliche Anstieg der von der Genossenschaft angenommenen Milchmengen zu einem leichten Anstieg der Scope-3-FLAG-Emissionen um 4,4 Prozentpunkte.

Deutschland: Stabiles Marken- und HandelsmarkengeschÀft

Auch auf dem deutschen Markt konnte Arla 2025 den Gesamtumsatz steigern, um 4,8 % . (EinzelhandelsgeschĂ€ft Marken- und Eigenmarken sowie Foodservice). Sowohl das MarkengeschĂ€ft, mit einem Umsatzwachstum von 6,1 %, als auch die positive Entwicklung bei Handelsmarken trugen zu diesem Ergebnis bei. Besonders stark zeigten sich ArlaÂź Pro im Foodservice, die Trend-Kategorie Arla SkyrÂź sowie die Marke Arla BukoÂź; alle drei konnten beim mengenbasiertem Umsatzwachstum im unteren bis mittleren zweistelligen Prozentbereich im Vergleich zum Vorjahr zulegen. Mit der erfolgreichen EinfĂŒhrung von StarbucksÂź Protein vergangenen MĂ€rz setzte Arla zudem Wachstumsimpulse im Segment der MilchmischgetrĂ€nke.

"Gerade in einem Jahr mit stark wechselnden Marktbedingungen zeigt sich, wie wichtig eine klare strategische Ausrichtung ist. Unsere Marken spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie schaffen Vertrauen bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern und sind ein wesentlicher Hebel fĂŒr nachhaltige Wertschöpfung - vom Hof bis ins KĂŒhlregal. Ebenso trug das HandelsmarkengeschĂ€ft als wichtiges Standbein zum Wachstum bei. Der Ausbau dieses Segments im engen Schulterschluss mit dem Handel ist ein zentraler Faktor, um die Zusammenarbeit zu stĂ€rken und zusĂ€tzliche Absatzpotenziale zu erschließen. Auf dieser Basis entwickeln wir unser GeschĂ€ft in Deutschland konsequent weiter und schaffen die Voraussetzungen fĂŒr zukĂŒnftiges Wachstum", so Tino Gottschalk, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Arla Foods Deutschland.

Nachhaltigkeit auf den Höfen und am Werk in Pronsfeld

FĂŒnf Jahre nach EinfĂŒhrung des FarmAhead(TM) Check (ehemals Klima-Check) zog Arla im Jahr 2025 eine positive Bilanz: Die Arla Landwirtinnen und Landwirte arbeiten kontinuierlich daran, die Emissionen pro Kilogramm Milch weiter zu reduzieren. Gezielte Maßnahmen in den Bereichen FĂŒtterung, DĂŒngung und Energieversorgung zeigten, dass ökologische Fortschritte und wirtschaftliche StabilitĂ€t erfolgreich miteinander verbunden werden können. Dieser Ansatz fand auch im Dialog mit deutschen Politikerinnen und Politikern breite Anerkennung. Gleichzeitig investierte Arla in die Dekarbonisierung von Standorten und Logistik: In Arlas weltweit grĂ¶ĂŸtem Produktionswerk in Pronsfeld wurde eine neue Anlage mit zwei leistungsstarken, elektrischen WĂ€rmepumpen eingeweiht. Die beiden Pumpen ersetzen zukĂŒnftig beim Prozess der Milcherhitzung einen erdgasbasierten Dampfkessel. In Summe können so die CO2e-Emissionen am Standort um gut 5.000 Tonnen pro Jahr gesenkt werden. DarĂŒber hinaus wurde die gesamte LKW-Flotte auf den umweltfreundlicheren HVO-Kraftstoff umgestellt.

Ausblick 2026: Niedrigere Preise dĂŒrften das Markenwachstum fördern

Mit Blick auf die Zukunft geht Arla davon aus, dass die volatilen Marktbedingungen von Ende 2025 auch im neuen Jahr anhalten werden. Der im vierten Quartal beobachtete Angebotsanstieg dĂŒrfte den Markt auch zu Beginn des Jahres 2026 weiter beeinflussen und Druck auf die globalen Preise fĂŒr Milchprodukte ausĂŒben. Im weiteren Jahresverlauf wird jedoch mit einer teilweisen Normalisierung gerechnet, sobald sich das VerhĂ€ltnis von Angebot und Nachfrage wieder stabilisiert hat.

WĂ€hrend sich niedrigere Preise auf den Gesamtumsatz auswirken werden, dĂŒrften sie zugleich die Kaufkraft der Verbraucherinnen und Verbraucher stĂ€rken. In der Folge rechnet Arla mit einer RĂŒckkehr zu einem stĂ€rkeren Wachstum seiner strategischen Marken. Das mengenbasierte Umsatzwachstum im MarkengeschĂ€ft wird fĂŒr 2026 in einer Spanne von 1,0 % bis 3,0 % erwartet.

FĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2026 prognostiziert Arla einen Gruppenumsatz zwischen 13,3 und 14,1 Mrd. Euro und spiegelt damit die im Vergleich zu Anfang 2025 niedrigeren Marktpreise wider. Der Nettogewinnanteil soll weiterhin innerhalb der Zielspanne von 2,8 bis 3,2 % liegen.

Arla wird seinen disziplinierten Fokus auf Kosteneffizienz fortsetzen und im Rahmen des Transformations- und Effizienzprogramms Fund our Future Effizienzgewinne in Höhe von 90 bis 110 Mio. Euro anstreben.

"Wir starten gut vorbereitet in das Jahr 2026 und sind auf die bevorstehenden Marktbedingungen eingestellt. Der Druck durch hohe Milchmengen wird die erste JahreshÀlfte prÀgen, und zugleich sehen wir darin auch Chancen. Wir gehen davon aus, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher mit der Preisanpassung wieder verstÀrkt zu Milchprodukten greifen und damit das Wachstum unserer strategischen Marken vorantreiben. Wir sind bereit, diese Nachfrage zu bedienen und gleichzeitig unseren Fokus strikt auf Effizienz zu richten, um sicherzustellen, dass wir unsere Ziele erreichen", so Peder Tuborgh.

Hinweis: Die Prognose fĂŒr das Gesamtjahr 2026 berĂŒcksichtigt nicht die mögliche Fusion mit der DMK Group. Eine aktualisierte Prognose wird vorgelegt, sobald die Fusion genehmigt ist.

Pressekontakt:

Annika BĂŒschken, Head of Media Relations / Pressesprecherin Wahlerstr. 2, 40472 DĂŒsseldorf Tel: +49 (0) 172 2361 368 E-Mail: mailto:presse@arlafoods.com; mailto:an.bue@arlafoods.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/52221/6218889 OTS: Arla Foods Deutschland GmbH

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