Bitcoin vor dem nächsten großen Move – letzte Chance zum Dip-Kauf oder Beginn eines neuen Krypto-Blutbads?
25.01.2026 - 12:04:27Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Vibe Check: Der Bitcoin-Markt zeigt sich aktuell ultra-volatil: Wir sehen einen heftigen Auf und Ab, ein typisches Bild für eine Phase, in der sich der nächste große Trend vorbereitet. Der Kurs hat zuletzt eine starke Bewegung hingelegt – erst ein dynamischer Push nach oben, dann eine deutliche Korrektur. Viele sprechen von einer gesunden Konsolidierung, andere sehen bereits den Auftakt zu einem neuen Krypto-Blutbad. Fakt ist: Die Range ist breit, die Swings sind aggressiv, und genau diese Misch-Situation triggert maximalen FUD und FOMO gleichzeitig.
Die Spanne zwischen Panikverkäufen und aggressiven Dip-Käufen war selten so offensichtlich. Whales nutzen jede Schwäche, um still und leise weiter zu akkumulieren, während kurzfristige Trader von Liquidation zu Liquidation durch den Markt geschleudert werden. Bitcoin konsolidiert seitwärts mit Tendenz zu impulsiven Ausbrüchen – perfekte Spielwiese für Pros, aber toxisch für gehebelt überexponierte Zocker.
Die Story: Fundamentale Treiber bleiben ganz klar bullish – auch wenn der Chart kurzfristig anders aussieht. Was gerade unter der Oberfläche passiert, ist spannender als jede einzelne Kerze.
1. Spot-ETFs und Institutionen
Die Spot-Bitcoin-ETFs in den USA haben sich als echter Gamechanger etabliert. Nach anfänglicher Euphorie folgten Phasen mit gemischten Zuflüssen: mal massive Inflows, mal spürbare Outflows. Dieses Ein- und Ausatmen des Marktes zeigt: Institutionelle Player sind voll im Game, sie rotieren aktiv zwischen Risiko-on und Risiko-off. BlackRock, Fidelity und Co. haben Bitcoin endgültig in die Finanz-Mainstream-Welt gezogen. Jeder Rücksetzer wird jetzt nicht mehr nur von Retail-HODLern, sondern auch von Fondsmanagern auf der ganzen Welt beobachtet.
Das Narrativ: Bitcoin als digitales Gold, als Hedge gegen Währungsentwertung und als liquider, 24/7 handelbarer Risk-On-Asset. Genau diese Doppelfunktion macht BTC im aktuellen Makro-Umfeld so spannend – und so volatil.
2. Makro: Fed, Inflation und Liquidität
Auf der Makro-Seite bleibt der Blick auf die US-Notenbank Fed entscheidend. Der Markt preist schwankende Erwartungen an zukünftige Zinssenkungen ein. Wenn die Fed signalisiert, dass sie länger „higher for longer“ bleibt, sehen wir häufig Druck auf Risikoassets – inklusive Bitcoin. Sobald jedoch die Hoffnung auf mehr Liquidität und Lockerung der Geldpolitik aufkommt, dreht sich die Stimmung blitzschnell in Richtung Risk-On.
Bitcoin ist nicht mehr der isolierte Nerd-Asset aus 2013. Er hängt heute wie Tech-Aktien stark an der globalen Liquidität. Steigt die Risikobereitschaft, fließt Kapital in Growth, KI – und in BTC. Nimmt die Furcht vor Rezession oder neuer Inflation zu, kommt es zu brutalen Deleveraging-Phasen, in denen Bitcoin in kurzer Zeit massiv abschmieren kann. Genau deshalb fühlen sich die aktuellen Swings so brutal an: Wir leben im Spannungsfeld aus Inflationsangst, Rezessionssorgen und Liquiditätsfantasie.
3. Halving-Zyklus und Mining-Story
Das letzte Halving hat das Angebotswachstum von Bitcoin erneut reduziert. Historisch lagen die stärksten Bullruns meist einige Monate nach einem Halving, wenn die Angebotsverknappung durch geringere Miner-Rewards den Markt langsam in die Angebotsknappheit drückt. Derzeit sehen wir, dass viele Miner ihre Effizienz pushen, alte Hardware abschalten und stärker auf kostengünstige Energiequellen setzen.
Die Hashrate bewegt sich auf einem historisch hohen Niveau bzw. konsolidiert nach zuvor deutlichen Anstiegen – ein Zeichen dafür, dass das Netzwerk fundamental stark ist, auch wenn der Kurs zwischendurch mal heftig durchgeschüttelt wird. Kurzfristig können Miner-Verkäufe Druck erzeugen, vor allem wenn sie Liquidität brauchen, um Betriebskosten zu decken. Mittel- bis langfristig bleibt das Angebot aber klar limitiert, während die Nachfrage durch ETFs, Retail und globale Unsicherheit weiter anzieht.
4. Regulierung und SEC-Faktor
Regulatorisch bleibt es ein Hin und Her. Die SEC und andere Behörden versuchen, den Markt durch klare(re) Regeln zu fassen, gleichzeitig sehen wir immer wieder Klagen, Strafen und Streitigkeiten, insbesondere bei Altcoins und zentralisierten Plattformen. Bitcoin selbst steht dabei meist deutlich besser da: Er wird zunehmend als eigenständiger Asset-Typ wahrgenommen – weniger angreifbar als viele Token-Projekte.
Für die Big Player ist genau das entscheidend: Regulatory Clarity. Je klarer die Regeln, desto entspannter können große Vermögensverwalter Positionen aufbauen. Jeder Schritt in Richtung Rechtssicherheit ist daher ein struktureller Boost für die Adoption – auch wenn einzelne News kurzfristig FUD auslösen.
Social Pulse - Die Big 3:
YouTube: Check diese Analyse: Bitcoin Prognose 2026 – aktuelle Marktanalyse
TikTok: Markttrend: #bitcoin Trading Clips und Trend-Setups
Insta: Stimmung: #bitcoin auf Instagram – Bullish oder Bärenfalle?
Auf YouTube dominieren aktuell Videos mit aggressiven Thumbnails und Titeln wie „Letzte Chance vor dem Ausbruch“ oder „Bereitet euch auf den nächsten Crash vor“. Klassischer Clickbait – aber ein guter Sentiment-Indikator: Die Community ist gespalten zwischen Super-Bullrun-Hoffnung und Totalcrash-Angst. Auf TikTok sieht man massenhaft kurze Clips mit schnellen Trading-Setups, oft mit hohem Leverage – ein Warnsignal, dass viele Newbies wieder verführt werden, ohne echtes Risikomanagement in den Markt zu springen. Auf Instagram zeigen Charts und Memes, dass die Hoffnung auf „To the Moon“ ungebrochen ist, aber gleichzeitig viele Posts von „Ich hätte beim Dip kaufen sollen“ kursieren.
- Key Levels: Aktuell lassen sich mehrere wichtige Zonen im Chart identifizieren. Auf der Oberseite gibt es eine massive Widerstandszone, an der Bitcoin bereits mehrfach abgestoßen wurde – hier liegen viele Take-Profit-Orders und Short-Interessenten. Auf der Unterseite haben wir zentrale Unterstützungsbereiche, an denen immer wieder starke Kaufreaktionen auftreten. Wird eine dieser Zonen nachhaltig gebrochen, ist der nächste große Ausbruch – nach oben oder unten – sehr wahrscheinlich.
- Sentiment: Haben die Whales oder die Bären die Kontrolle? Derzeit wirkt es, als würden Whales und Smart Money die Volatilität bewusst nutzen, um Retail aus dem Markt zu schütteln. Liquidationsspikes bei überhebelten Longs und Shorts zeigen, dass Derivate-Trader gerade das Kanonenfutter sind. Der klassische Fear-&-Greed-Index schwankt zwischen neutral und leicht gierig – perfekter Nährboden für heftige Squeezes in beide Richtungen.
Strategische Szenarien: Was jetzt?
1. Bullishes Szenario – Ausbruch nach oben
Wenn die Makro-Lage sich leicht entspannt, die Fed eine weniger aggressive Linie andeutet und die Spot-ETF-Zuflüsse wieder anziehen, könnte Bitcoin aus der aktuellen Seitwärtsphase nach oben ausbrechen. Ein nachhaltiger Bruch über die dominante Widerstandszone könnte massives FOMO auslösen: Shorts werden gesqueezed, sidelined Capital springt rein, Retail will „endlich wieder dabei sein“. Das ist das klassische „To the Moon“-Setup – aber nur für diejenigen, die vorher geduldig waren und nicht auf dem Top all-in gegangen sind.
2. Bärisches Szenario – Shakeout und Blutbad
Falls die Makro-Seite sich eintrübt, Risk-Off dominiert oder ETF-Outflows die Oberhand gewinnen, ist ein brutaler Shakeout jederzeit möglich. In diesem Szenario sehen wir einen schnellen Drop durch wichtige Unterstützungszonen, Stop-Loss-Kaskaden und gehebelte Zwangsliquidationen. Social Media würde in diesem Fall voll sein mit „Bitcoin ist tot“-Posts – ein bekanntes Muster in jedem Zyklus. Für langfristige HODLer mit Diamond Hands und klarer Strategie sind solche Phasen historisch oft die besten Momente, um Sats zu stacken. Für überhebelte Trader sind sie dagegen das sichere Rezept zum Kontoschrott.
3. Seitwärts- / Akkumulations-Phase
Das Szenario, das kaum jemand sehen will, aber extrem häufig vorkommt: Bitcoin konsolidiert länger in einer breiten Range. Volatil genug, um Trader zu nerven, aber ohne klaren Trend. In dieser Phase akkumulieren Whales, Institutionen skalieren ihre Positionen, und Retail verliert die Geduld. Langfristig ist genau diese monotone Akkumulation oft der Nährboden für den nächsten Superzyklus – aber sie verlangt Disziplin, Geduld und einen Plan.
Fazit: Bitcoin steht erneut an einem entscheidenden Punkt im Zyklus. Die Mischung aus ETF-Adoption, Halving-Narrativ, Makro-Unsicherheit und Social-Media-Hype sorgt für eine hochexplosive Ausgangslage. Risiko und Chance liegen extrem dicht beieinander. Ohne Plan wirst du zum Spielball der Volatilität, mit Plan kannst du die Schwankungen für dich arbeiten lassen.
Wenn du kurzfristig tradest, brauchst du glasklares Risikomanagement: Kein Overleverage, klare Stopps, akzeptiere, dass du nie jede Bewegung perfekt erwischst. Wenn du langfristig HODLst, konzentrier dich auf deine Zielallokation, stacke Sats in Schwächephasen und lass dich nicht von jedem FUD-Post aus der Ruhe bringen. Die Geschichte der letzten Zyklen ist eindeutig: Die größten Gewinne gingen fast immer an diejenigen, die Strategien hatten, nicht an diejenigen, die den lautesten Social-Media-Schreiern gefolgt sind.
Unterm Strich: Wir sind in einer Phase, in der sowohl ein massiver Pump als auch ein harter Krypto-Crash im Bereich des Möglichen liegen. Genau darin liegt die Opportunity – und das Risiko. DYOR, definiere deinen Zeithorizont, und entscheide bewusst, ob du Trader, Investor oder beides sein willst. Bitcoin belohnt Geduld, Disziplin und einen kühlen Kopf – und bestraft Gier, Leichtsinn und blinden FOMO.
Genug von Service-Wüsten? Bei trading-house handelst du zu Neo-Broker-Konditionen (kostenlos!), aber mit echtem Profi-Support. Nutze exklusive Handelssignale, Algo-Trading und persönliches Coaching für deinen Erfolg. Tausche Anonymität gegen echte Betreuung. Jetzt Konto eröffnen und mit Profi-Support durchstarten
Risikohinweis: Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).


