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Danfoss GmbH / Danfoss setzt positive Entwicklung trotz zunehmenden ...

06.03.2024 - 10:06:16

Danfoss setzt positive Entwicklung trotz zunehmenden Gegenwinds in derWeltwirtschaft fort (FOTO)Nordborg, DÀnemark - Im Jahr 2023 hat Danfoss konsequent in dieErweiterung seines Angebots an wettbewerbsfÀhigen und innovativen Lösungeninvestiert.

Trotz des verlangsamten Wachstumsumfelds im Jahr 2023 erzielte dasUnternehmen einen Anstieg des Gewinns (EBITA) um 10 Prozent und eine Steigerungdes Cashflows um 49 Prozent. Gleichzeitig reduzierte Danfoss seine Scope-1- undScope-2-Emissionen (vor Akquisitionen) um 18 Prozent, wÀhrend es ein organischesUmsatzwachstum von 2 Prozent verzeichnete.

- Im Jahr 2023 stieg der Umsatz um 7 Prozent in lokaler WĂ€hrung und um 4 Prozent auf 10,7 Mrd. EUR.- Das Betriebsergebnis (EBITA) erhöhte sich um 10 Prozent auf 1.345 Mio. EUR, mit einer Marge von 12,6 Prozent, gegenĂŒber 11,9 Prozent im Vorjahr. Ohne Integrationskosten und andere betriebliche Posten lag das EBITA bei 13,7 Prozent.- Der freie operative Cashflow erreichte mit einem Anstieg um 49 Prozent ein Rekordhoch von 692 Mio. EUR.- Positives Wachstum in Nordamerika und Europa. Das Umsatzwachstum in der Region Asien-Pazifik war negativ, was hauptsĂ€chlich auf die wirtschaftliche AbschwĂ€chung in China zurĂŒckzufĂŒhren ist. Indien verzeichnete weiterhin ein starkes Wachstum.- Die Ausgaben fĂŒr Innovationen stiegen um 7 Prozent auf einen Rekordwert von 487 Mio. EUR, und die Investitionen in KapazitĂ€t und Digitalisierung erhöhten sich um 12 Prozent auf ein Rekordniveau von 596 Mio. EUR.- FĂŒr die Dekarbonisierung des eigenen Betriebs (Scope 1 und 2) bis 2030 liegen PlĂ€ne vor. Bereits jetzt sind 30 Prozent des Dekarbonisierungsziels fĂŒr 2030 erreicht. Alle Segmente haben PlĂ€ne zur Reduzierung der Scope-3-Emissionen um 15 Prozent von 2019 bis 2030 aufgestellt.- Prognose fĂŒr 2024: Umsatzerwartung zwischen 10,0 und 11,5 Mrd. EUR; EBITA-Marge zwischen 11,8 Prozent und 13,3 Prozent.

Danfoss setzte 2023 seine positive Entwicklung fort und investierte konsequentin die grĂŒne Wachstumsstrategie 'Core & Clear 2025'. Trotz des Gegenwinds aufdem Markt in der zweiten JahreshĂ€lfte konnte Danfoss Finanzergebnisse im Rahmender Prognosen vorlegen.

Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2022 um 7 Prozent in lokaler WĂ€hrung, dieEBITA-Marge erreichte 12,6 Prozent. Dies geht einher mit einem bemerkenswertenAnstieg des freien operativen Cashflows nach Finanzposten und Steuern von 692Mio. EUR, was einer Steigerung von 49 Prozent gegenĂŒber 2022 entspricht. DasEBITA erhöhte sich im Vergleich zu 2022 um 10 Prozent auf 1.345 Mio. EUR.

"Wir stehen am Beginn einer neuen Ära, in der ElektrizitĂ€t das HerzstĂŒck deszukĂŒnftigen Energiesystems bildet. Die Verbesserung der Energieeffizienz vonMaschinen, Infrastruktur und Industrie ist entscheidend fĂŒr eine bezahlbare,sichere und dekarbonisierte Zukunft. 2023 haben wir entschlossen in dieErweiterung unseres Portfolios investiert, um innovative und wettbewerbsfĂ€higeLösungen fĂŒr unser KerngeschĂ€ft sowie fĂŒr wachstumsstarke Bereiche zu denenRechenzentren, die Elektrifizierung von Heizsystemen, Elektrofahrzeuge, On- undOff-Highway-Fahrzeuge, Marineschiffe und Wasserstoffproduktion zĂ€hlen", sagt KimFausing, PrĂ€sident und CEO von Danfoss.

Im Jahr 2023 hat das Unternehmen neben signifikanten Investitionen in dasKerngeschÀft und in neue, wachstumstrÀchtige GeschÀftsfelder auch durch dieFörderung der Regionalisierung und den Ausbau neuer KapazitÀten inwiderstandsfÀhigere Lieferketten investiert.

Die erfolgreiche Integration der jĂŒngsten Übernahmen verlief 2023 weiterhin nachPlan. Die Akquisition des HydraulikgeschĂ€fts von Eaton im Jahr 2021 ermöglichtees dem Unternehmen, eine fĂŒhrende Position im Sektor der Mobil- undIndustriehydraulik zu erlangen. Durch die Fusion Semikron Danfoss im Jahr 2022strebt das Unternehmen eine Spitzenposition im Markt fĂŒrLeistungshalbleitermodule und -baugruppen an. Mit der Übernahme von BOCKÂźCompressors im Jahr 2023 bietet Danfoss zudem eines der umfassendstenKompressorenportfolios in der KĂŒhlindustrie.

"In der zweiten JahreshĂ€lfte 2023 wurde der Markt durch hohe Inflation und hoheZinssĂ€tze beeintrĂ€chtigt. Das schwierigere GeschĂ€ftsumfeld hat sich bis ins Jahr2024 fortgesetzt, aber wir bleiben unserer grĂŒnen Wachstumsstrategie treu undfokussieren uns darauf, weltweit Mehrwert fĂŒr unsere Kunden und Partner zuschaffen", sagt Kim Fausing, PrĂ€sident und CEO von Danfoss.

Danfoss verfolgt einen dezidierten Plan zur Dekarbonisierung seines Betriebs bis2030 und hat bereits Vereinbarungen abgeschlossen, die eine Reduktion derEmissionen um 30 % gewÀhrleisten. Dazu zÀhlen zwei langfristigeStrombezugsvertrÀge in China und Nordamerika, die ab 2024 bzw. 2025 wirksamwerden. Im Jahr 2023 setzte Danfoss die Dekarbonisierung des eigenen Betriebsfort, wobei die Scope-1- und Scope-2-Emissionen um 18 Prozent (vorAkquisitionen) gesenkt wurden, unabhÀngig von einem organischen Umsatzwachstumvon 2 Prozent

" Ich bin begeistert zu sehen, wie unsere globalen Teams unsere grĂŒneWachstumsstrategie vorantreiben und dabei gleichzeitig das organische Wachstumvon unseren eigenen Emissionen entkoppeln", sagt Kim Fausing.

Prognose fĂŒr 2024

Danfoss ist weiterhin bestrebt, seinen Marktanteil auszubauen oder zu halten.FĂŒr das Gesamtjahr wird ein Umsatz in der GrĂ¶ĂŸenordnung von 10,0-11,5 Mrd. EURerwartet. Die EBITA-Marge wird voraussichtlich zwischen 11,8 und 13,3 Prozentliegen, was auf die fortgesetzte Integration der bereits erworbenen Unternehmensowie auf Investitionen in die Entwicklung neuer Produkte und LösungenzurĂŒckzufĂŒhren ist. Die erwartete Wachstums- und RentabilitĂ€tsentwicklung hĂ€ngtvon der Entwicklung der StabilitĂ€t der globalen Lieferkette, dem geopolitischenUmfeld und der Inflation sowie von den allgemeinen globalen Wachstumsraten ab.

Kennzahlen fĂŒr 2023

- Der Umsatz steigt 2023 um 7 Prozent in lokaler WĂ€hrung und 4 Prozent im Bericht auf 10,7 Mrd. EUR (2022: 10,3 Mrd. EUR).- Die Scope 1- und 2-Emissionen sanken um 18 Prozent, bereinigt um die Akquisition von Semikron und BOCKÂź Compressors.- Die Investitionen in Innovation (F&E) stiegen um 7 Prozent auf 487 Mio. EUR (2022: 457 Mio.), was 4,6 Prozent des Umsatzes entspricht (2022: 4,5 Prozent).- Die Investitionen (CapEx) ohne M&A stiegen um 12 Prozent auf 596 Mio. EUR (2022: 531 Mio. EUR).- Das Betriebsergebnis (EBITA) stieg um 10 Prozent auf 1.345 Mio. EUR (2022: 1.224 Mio. EUR), was zu einer EBITA-Marge von 12,6 Prozent (2022: 11,9 Prozent) fĂŒhrte.- Der Nettogewinn stieg um 20 Prozent auf 819 Mio. EUR (2022: 683 Mio. EUR).- Der freie operative Cashflow (nach Finanzposten und Steuern) belief sich auf 692 Mio. EUR (2022: 465 Mio. EUR).- HĂ€ufigkeit von ArbeitsunfĂ€llen mit Ausfallzeiten (LTIF) auf Rekordtief von 1,2 (2022: 1,6).- 42.054 Mitarbeitende (2022: 41.928).

Über Danfoss

Danfoss ist ein weltweit fĂŒhrender Anbieter von Energieeffizienzlösungen undentwickelt Lösungen zur Reduzierung von Emissionen und Energieverbrauch, fĂŒr dieElektrifizierung und zur Steigerung der MaschinenproduktivitĂ€t.

Danfoss Technologien werden in Bereichen wie KĂŒhlung, Klimatisierung, Heizung,Energieumwandlung, Motorensteuerung, Industriemaschinen, Automobilindustrie,Schifffahrt sowie Off- und On-Highway-AusrĂŒstung eingesetzt. Als globalerTechnologiepartner bietet das Unternehmen darĂŒber hinaus Lösungen fĂŒrerneuerbare Energien, wie Solar- und Windenergie und E-MobilitĂ€t, sowie fĂŒr dieFernwĂ€rme- und FernkĂ€lte-Infrastruktur in StĂ€dten.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Nordborg/DĂ€nemark, wurde 1933 gegrĂŒndet und istnach wie vor im Privatbesitz der GrĂŒnderfamilie. Danfoss hat weltweit mehr als42.000 BeschĂ€ftigte, bedient Kunden in ĂŒber 100 LĂ€ndern und ist global mit 95ProduktionsstĂ€tten prĂ€sent.

Danfoss in Deutschland

Danfoss ist seit 1952 in Deutschland vertreten und hat heute mehr als 5.000BeschĂ€ftigte an 14 verschiedenen Standorten in ganz Deutschland, davon achtProduktionsstandorte. Deutschland ist fĂŒr Danfoss der grĂ¶ĂŸte Markt in Europa undder drittgrĂ¶ĂŸte weltweit.

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