Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 23.490 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenĂŒber dem vorherigen Handelstag.
Besonders schlecht liefen am Mittag die Autowerte, wobei etwa die Volkswagen-Papiere etwa acht Prozent absackten." Die Marktteilnehmer wurden doch stĂ€rker als befĂŒrchtet von den Gewinnwarnungen der Autokonzerne VW und Porsche ĂŒberrascht", sagte Marktexperte Andreas Lipkow.
Der Wochenstart habe sich zuerst relativ verhalten abgezeichnet, "doch dann reagierten die Investoren verschnupft auf die publizierten Fakten", so der Experte.
"Eigentlich ist der Markt von einer Beruhigung und Ausbildung einer Talsohle im angeschlagenen europĂ€ischen Automotive-Sektor ausgegangen. Umbau- und RestrukturierungsaktivitĂ€ten bei Porsche machen den Annahmen einen dicken Strich durch die Rechnung und belasten dadurch auch den Mutterkonzern VW." Es bleibe abzuwarten, wie hoch die Umbaukosten tatsĂ€chlich ausfallen und wie sich die MaĂnahmen auf das operative GeschĂ€ft auswirken werden.
Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war am Montagmittag stĂ€rker: Ein Euro kostete 1,1784 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,8486 Euro zu haben.
Der Ălpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 66,45 US-Dollar; das waren 23 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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