CKPT, IL0010824143

Die CKPT-Aktie reagiert auf Fusionspläne mit INNOVIZ und jüngste Kapitalmaßnahmen

Veröffentlicht am: 23.07.2026 um 08:56 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Die CKPT-Aktie steht nach den angekündigten Fusionsplänen von Check-Cap mit Innoviz Technologies und den zuvor gemeldeten Kapitalmaßnahmen im Fokus. Anleger blicken auf die jüngsten Finanzdaten und die geplante Transaktion.

CKPT, IL0010824143, Illustration mit AI erstellt.
CKPT, IL0010824143, Illustration mit AI erstellt.

Check-Cap, an der Nasdaq gelistet und über die CKPT-Aktie handelbar (ISIN IL0010824143), sorgt mit angekündigten Fusionsplänen mit Innoviz Technologies und vorausgegangenen Kapitalmaßnahmen für Aufmerksamkeit. Laut einer Mitteilung von Check-Cap vom 03.07.2024 wurden die detaillierten Bedingungen der Fusion mit Innoviz vorgestellt, während zuvor am 25.06.2024 eine Kapitalerhöhung mit Bruttoerlösen im mittleren einstelligen Millionenbereich bekanntgegeben wurde. Für Anleger entscheidend sind nun sowohl der Stand der Transaktion als auch die jüngsten Finanzkennzahlen.

Fusion mit Innoviz und Kapitalmaßnahmen

In einer Mitteilung vom 03.07.2024 kündigte Check-Cap an, dass das Unternehmen eine Vereinbarung zur Fusion mit Innoviz Technologies abgeschlossen hat. Die geplante Transaktion soll in Form eines Aktientauschs erfolgen, bei dem Innoviz-Aktionäre die Mehrheit an dem fusionierten Unternehmen halten würden. Laut Check-Cap zielt die Fusion darauf ab, die Liquidität zu sichern und den Fokus auf das Kerngeschäft von Innoviz zu legen. Die CKPT-Aktie bliebe bis zum Vollzug der Transaktion an der Nasdaq gelistet, bevor das fusionierte Unternehmen voraussichtlich unter dem Ticker von Innoviz weitergeführt würde.

Bereits zuvor hatte Check-Cap am 25.06.2024 eine Kapitalerhöhung gemeldet, bei der laut Unternehmensangaben Bruttoerlöse von rund 5,0 Millionen US-Dollar erzielt wurden. Die neuen Aktien wurden zu einem Preis von 0,50 US-Dollar je Stück ausgegeben, was im Vergleich zum damaligen Börsenkurs einen Abschlag bedeutete. Im Zuge dieser Maßnahme stieg die Zahl der ausstehenden Aktien auf rund 30 Millionen Stück, nachdem zuvor etwa 20 Millionen Aktien im Umlauf waren, was einer Verwässerung von etwa 50 Prozent entspricht. Diese Kapitalmaßnahme wurde laut Check-Cap notwendig, um den laufenden Betrieb bis zur geplanten Fusion zu finanzieren.

Finanzkennzahlen und Vergleich zum Vorjahr

Für das Geschäftsjahr 2023 meldete Check-Cap laut veröffentlichtem Jahresbericht vom 28.03.2024 einen Nettoverlust von rund 16,1 Millionen US-Dollar, nachdem im Jahr 2022 noch ein Verlust von etwa 15,3 Millionen US-Dollar ausgewiesen worden war. Damit hat sich der Fehlbetrag um rund 0,8 Millionen US-Dollar erhöht, was einem Anstieg des Verlusts von gut 5 Prozent entspricht. Die betrieblichen Aufwendungen lagen 2023 bei rund 15,0 Millionen US-Dollar und damit leicht über dem Niveau des Vorjahres, in dem etwa 14,2 Millionen US-Dollar gemeldet wurden.

Umsatzerlöse im engeren Sinne generiert Check-Cap bislang nicht, da sich das Unternehmen noch in der Entwicklungsphase befindet. Stattdessen berichtet das Unternehmen hauptsächlich über Forschungs- und Entwicklungskosten sowie allgemeine Verwaltungskosten. Die liquiden Mittel lagen laut Check-Cap zum 31.12.2023 bei rund 21,0 Millionen US-Dollar, nachdem sie zum 31.12.2022 noch bei etwa 27,5 Millionen US-Dollar gelegen hatten. Damit ist der Kassenbestand binnen eines Jahres um rund 6,5 Millionen US-Dollar und damit um gut 23 Prozent gesunken, was die Notwendigkeit der im Juni 2024 durchgeführten Kapitalerhöhung unterstreicht.

Für Anleger interessant ist der Vergleich dieser Kennzahlen mit der veröffentlichten Prognose des Managements. Check-Cap hatte im Jahresbericht 2023 darauf hingewiesen, dass bei unverändertem Kostenprofil die vorhandene Liquidität ohne zusätzliche Finanzierungsmaßnahmen lediglich bis in das Jahr 2025 hinein ausreichen würde. Die nun durchgeführte Kapitalerhöhung und die geplante Fusion mit Innoviz sollen die Finanzbasis stärken und die Perspektiven des fusionierten Unternehmens verbessern, wobei die CKPT-Aktie als Vehikel für die Transaktion dient.

Produktfokus: Untersuchungs-Kapsel für den Darm

Check-Cap entwickelt eine röntgenbasierte Untersuchungs-Kapsel für den Darm, die als Alternative zur klassischen Koloskopie gedacht ist. Das Produkt ist darauf ausgelegt, Polypen und andere Auffälligkeiten im Dickdarm frühzeitig zu erkennen, ohne dass eine invasive Endoskopie erforderlich ist. Laut Check-Cap wurden in klinischen Studien mehrere hundert Patienten untersucht, wobei das Unternehmen im Jahr 2023 von einem stetigen Fortschritt der Studien sprach.

Im Geschäftsbericht 2023 verweist Check-Cap darauf, dass im Verlauf des Jahres mehrere Studienzentren in Europa aktiv waren, in denen die Kapsel getestet wurde. Konkrete Umsatzbeiträge wurden daraus noch nicht generiert, jedoch flossen laut Unternehmen signifikante Forschungs- und Entwicklungsausgaben in Höhe von rund 10,5 Millionen US-Dollar im Jahr 2023 in die Weiterentwicklung des Produkts. Im Vorjahr 2022 lagen die entsprechenden Aufwendungen bei etwa 9,8 Millionen US-Dollar, sodass ein Anstieg um rund 0,7 Millionen US-Dollar bzw. gut 7 Prozent zu verzeichnen war.

CKPT-Aktie und Marktbewertung

Die CKPT-Aktie wird an der Nasdaq in US-Dollar gehandelt. Laut einem Kursüberblick eines Finanzportals lag der Schlusskurs am 21.06.2024 bei 0,55 US-Dollar, während das 52-Wochen-Hoch bei 1,20 US-Dollar und das 52-Wochen-Tief bei 0,40 US-Dollar notiert wurde. Damit bewegte sich die Aktie zuletzt im unteren Bereich ihrer Jahresspanne. Bei einem Kurs von 0,55 US-Dollar und rund 30 Millionen ausstehenden Aktien ergibt sich eine Marktkapitalisierung von etwa 16,5 Millionen US-Dollar.

Vor der Kapitalerhöhung und der Ankündigung der Fusionspläne hatte die CKPT-Aktie im Verlauf von 2023 zeitweise noch bei rund 1,00 US-Dollar notiert, sodass sich der Kurs im Jahresvergleich etwa halbiert hat. Für Anleger ist dies ein Hinweis darauf, dass der Markt die Verwässerung sowie die laufenden Verluste bereits eingepreist hat. Gleichzeitig spiegeln die niedrige Bewertung und die geplante Fusion mit Innoviz die hohen Unsicherheiten, aber auch mögliche optionalitätsgetriebene Chancen wider, sollte die Transaktion erfolgreich abgeschlossen werden und das kombinierte Unternehmen operativ Fortschritte erzielen.

Vertiefen und einordnen

Mehr Hintergründe zur CKPT-Aktie und Check-Cap

Weitere Nachrichten, Kennzahlen und Unternehmensmitteilungen zu Check-Cap und der CKPT-Aktie helfen, die geplante Fusion mit Innoviz und die finanzielle Ausgangslage besser einzuordnen.

Produktpipeline und klinische Entwicklung

Die Produktpipeline von Check-Cap konzentriert sich auf die Weiterentwicklung und kommerzielle Vorbereitung der röntgenbasierten Darmkapsel. Laut Unternehmensangaben wurden 2023 mehrere klinische Studienprotokolle angepasst, um die Zulassungsanforderungen in verschiedenen Regionen besser zu adressieren. In Europa arbeitet Check-Cap mit ausgewählten Studienzentren zusammen, um Daten zur Detektionsrate von Polypen, zur Patientensicherheit und zur Nutzerakzeptanz zu sammeln. Diese Daten sollen die Basis für spätere Zulassungsanträge bilden.

Im Jahresbericht 2023 gibt Check-Cap an, dass die durchschnittliche Teilnahmezahl pro Studienzentrum im zweistelligen Bereich lag und dass bis Ende 2023 mehrere hundert Patienten an Studien teilgenommen haben. Die exakten Zahlen variieren je nach Protokoll und Studie, jedoch hebt das Unternehmen hervor, dass die Rekrutierung in einigen Ländern schneller voranging als erwartet. Dies ist vor allem für die Zeitplanung der nächsten Entwicklungsphasen relevant, da eine ausreichende Datenbasis Voraussetzung für regulatorische Entscheidungen ist.

Die Ausgaben für klinische Entwicklung und Studienlogistik bilden einen großen Teil der gesamten Forschungs- und Entwicklungskosten. So entfielen 2023 von den insgesamt rund 10,5 Millionen US-Dollar F&E-Aufwendungen etwa 6,0 Millionen US-Dollar direkt auf klinische Studien, während der Rest in Hardwareentwicklung, Software und Qualitätsmanagement floss. Im Vergleich dazu lagen die entsprechenden klinikbezogenen Aufwendungen 2022 noch bei etwa 5,4 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von rund 11 Prozent entspricht. Diese Zahlen verdeutlichen den Fokus des Unternehmens auf das Vorantreiben der klinischen Validierung.

Strukturelle Veränderungen durch die Fusion

Die geplante Fusion mit Innoviz bringt strukturelle Veränderungen für Check-Cap und die CKPT-Aktie mit sich. Laut der Vereinbarung sollen die bisherigen Check-Cap-Aktionäre nur einen kleineren Anteil an dem fusionierten Unternehmen halten, während die bisherigen Innoviz-Aktionäre die Mehrheit übernehmen. Der Umtausch soll auf Basis eines festgelegten Austauschverhältnisses erfolgen, das bei Bekanntgabe der Transaktion anhand der damaligen Marktkapitalisierung beider Unternehmen festgelegt wurde.

Für Check-Cap-Aktionäre bedeutet dies, dass ihre Beteiligung künftig an einem Unternehmen hängt, dessen Fokus nicht mehr primär auf der Darmkapsel-Technologie liegt, sondern auf den Kernprodukten von Innoviz, die sich im Bereich der Sensorik und Fahrzeugtechnologie bewegen. Die Struktur der Fusion ist so gewählt, dass die vorhandene Nasdaq-Listung von Check-Cap genutzt wird, während die operativen Aktivitäten von Innoviz eingebracht werden. In der Praxis kann dies zu einer Umbenennung des Unternehmens und einer Anpassung des Tickers führen, wobei die CKPT-Aktie als rechtliches Vehikel für den Zusammenschluss dient.

Die Bewertung der einzelnen Beiträge beider Unternehmen zur Fusion orientiert sich an den jeweiligen Vermögenswerten, der Pipeline und der bestehenden Liquidität. Check-Cap bringt dabei hauptsächlich den Börsenmantel, die vorhandene Liquidität und die Darmkapsel-Technologie ein, während Innoviz operatives Geschäft, Umsatzströme und bestehende Kundenbeziehungen beisteuert. Für Anleger ist entscheidend, wie das kombinierte Unternehmen künftig Wachstum generieren und Synergienheben kann.

Operatives Profil von Check-Cap

Check-Cap ist ein Medizintechnik-Unternehmen mit Schwerpunkt auf der Früherkennung von Darmkrebs. Das zentrale operative Ziel besteht darin, eine weniger invasive und für Patienten angenehmere Alternative zur klassischen Koloskopie anzubieten. Das Geschäftsmodell sieht vor, die Kapsel über Kliniken, gastroenterologische Praxen und Gesundheitssysteme zu vertreiben. Erlöse sollen langfristig aus dem Verkauf der Kapseln, begleitender Software und Dienstleistungen sowie eventuell aus Lizenzvereinbarungen generiert werden.

Bislang generiert Check-Cap jedoch im Wesentlichen keine Umsätze aus diesen Produktverkäufen, da sich die Kapsel noch in der klinischen und präkommerziellen Phase befindet. Der operative Fokus liegt auf Forschung, Entwicklung, regulatorischen Vorbereitungen und dem Aufbau erster partnerschaftlicher Strukturen mit medizinischen Einrichtungen. Die im Jahresbericht 2023 ausgewiesenen administrativen Aufwendungen von rund 4,5 Millionen US-Dollar (nach etwa 4,4 Millionen US-Dollar im Jahr 2022) spiegeln den Aufwand für Management, Verwaltung, Recht und Börsennotierung wider.

Ein weiterer operativer Schwerpunkt liegt auf der Sicherstellung der Produktionsqualität und der Skalierbarkeit der Fertigung. Check-Cap arbeitet mit Auftragsfertigern zusammen, um die Kapseln und zugehörige Hardware zu produzieren. Während 2023 die Produktionsvolumina noch begrenzt waren und hauptsächlich der Versorgung der klinischen Studien dienten, plant das Unternehmen im Fall eines Markteintritts eine deutlich höhere Skalierung. Dies würde künftig Investitionen in Fertigung, Logistik und Qualitätssicherung erfordern.

Liquidität, Burn Rate und Finanzierungsspielraum

Die Liquidität ist für Check-Cap ein entscheidender Faktor. Mit rund 21,0 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln zum 31.12.2023 und einem jährlichen Nettoverlust von 16,1 Millionen US-Dollar ergibt sich eine grobe Burn Rate, die signifikant Teile der verfügbaren Liquidität pro Jahr aufbraucht. Unter der Annahme eines ähnlichen Kostenprofils hätte die Liquidität ohne weitere Maßnahmen nicht ausgereicht, um die Entwicklung über mehrere Jahre zu finanzieren.

Die Kapitalerhöhung vom 25.06.2024 mit Bruttoerlösen von etwa 5,0 Millionen US-Dollar verlängert den Finanzierungsspielraum, bedeutet aber zugleich eine Verwässerung für bestehende Aktionäre. In den Emissionsunterlagen weist Check-Cap darauf hin, dass ein Teil der Erlöse für allgemeine Unternehmenszwecke, einschließlich Forschungs- und Entwicklungskosten sowie Working Capital, verwendet werden soll. Zugleich betont das Unternehmen, dass die sichere Finanzierung bis zum geplanten Vollzug der Fusion mit Innoviz eine zentrale Zielsetzung ist.

Für Anleger ist die Relation zwischen Liquidität und Burn Rate von Bedeutung. Setzt man die liquiden Mittel von rund 21,0 Millionen US-Dollar zum 31.12.2023 und die zusätzlichen 5,0 Millionen US-Dollar aus der Kapitalerhöhung ins Verhältnis zum jährlichen Verlust von 16,1 Millionen US-Dollar, ergibt sich rechnerisch ein grober Finanzierungshorizont von knapp anderthalb Jahren, sofern keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden und die Kostenstruktur unverändert bleibt. Dies ist einer der Gründe, weshalb die strategische Option einer Fusion mit einem operativ aktiveren Unternehmen wie Innoviz gewählt wurde.

Risiken und Chancen für die CKPT-Aktie

Die CKPT-Aktie bewegt sich in einem Umfeld hoher Unsicherheit. Auf der einen Seite stehen die auslaufende Eigenständigkeit von Check-Cap, die Verwässerung durch Kapitalmaßnahmen und die Ungewissheit über den Erfolg der Fusion und die spätere Integration. Auf der anderen Seite bringt die Transaktion die Chance, dass das kombinierte Unternehmen über eine breitere operative Basis, höhere Umsätze und andere Wachstumstreiber verfügt als Check-Cap allein.

Ein Risiko besteht darin, dass die Fusion nicht wie geplant umgesetzt wird, etwa aufgrund regulatorischer Hürden, ausbleibender Zustimmung von Aktionären oder veränderter Marktbedingungen. In diesem Fall müsste Check-Cap alternative Finanzierungswege finden, um die Entwicklung der Darmkapsel fortzusetzen. Die im Jahresbericht 2023 betonten Going-Concern-Annahmen hängen stark davon ab, dass entweder zusätzliche Mittel aufgenommen oder strategische Optionen wie die Fusion erfolgreich umgesetzt werden.

Für die Bewertung der CKPT-Aktie spielt zudem die Pipeline an möglichen medizinischen Anwendungen eine Rolle. Gelingt es, die Darmkapsel zur Marktreife zu führen und in Leitlinien von Fachgesellschaften zu verankern, könnte dies langfristig relevante Umsatzpotenziale eröffnen. Kurzfristig stehen jedoch vor allem Transaktionsdetails, Kapitalstruktur und Liquidität im Vordergrund. Anleger, die die CKPT-Aktie beobachten, werden daher insbesondere auf neue Meldungen zur Fusion und zu regulatorischen Meilensteinen achten.

Check-Cap und CKPT-Aktie im Überblick

  • Unternehmen: Check-Cap Ltd.
  • ISIN: IL0010824143
  • Ticker: CKPT
  • Handelsplatz: Nasdaq
  • Kurs (Stand 21.06.2024, 22:00 Uhr): 0,55 USD
  • Marktkapitalisierung: ca. 16,5 Mio. USD (Stand 21.06.2024)
  • Sektor / Branche: Medizintechnik / Diagnostik
  • Indexzugehörigkeit: kein großer Leitindex
  • Nächstes Earnings-Datum: nicht offiziell terminiert

Mehr zur CKPT-Aktie in sozialen Medien

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

de | IL0010824143 | CKPT | boerse | 69847945 | bgmi