Aktien Osteuropa Schluss: Börsen starten uneinheitlich in die Woche
15.01.2024 - 18:44:33Klare AbschlĂ€ge gab es vor allem in Warschau, wĂ€hrend die HandelsplĂ€tze in Budapest und Moskau ZuwĂ€chse aufwiesen und Prag auf der Stelle trat. An den europĂ€ischen Leitbörsen ĂŒberwogen die negativen Vorzeichen, wĂ€hrend an der Wall Street feiertagsbedingt nicht gehandelt wurde.
Am tschechischen Aktienmarkt beendete der PX XC0009698371 seinen jĂŒngsten AufwĂ€rtstrend und sank um 0,01 Prozent auf 1457,28 Punkte, nachdem er zuvor sieben Gewinntage in Folge absolviert hatte. UnterstĂŒtzung lieferte die Aktie der auch in Prag notierten österreichischen Bank Erste Group AT0000652011 mit einem Plus von 0,8 Prozent. Die meisten anderen Werte aus der ersten Reihe gaben nach. Im Energiebereich verbilligten sich CEZ CZ0005112300 bei höheren UmsĂ€tzen um 0,4 Prozent.
Am Warschauer Handelsplatz fiel der Wig-20 PL9999999987 um 1,45 Prozent auf 2216,01 Punkte. Der breit gefasste Wig PL9999999995 gab um 1,29 Prozent auf 75 127,54 ZÀhler nach. Die vier umsatzstÀrksten Werte waren in Polen Dino Poland (plus 1,4 Prozent), PKO Bank PLPKO0000016 (minus 1,0 Prozent), KGHM PLKGHM000017 (minus 1,7 Prozent) und PKN Orlen PLPKN0000018 (minus 1,3 Prozent).
An der Budapester Börse konnte sich der Bux XC0009655090 um weitere 0,25 Prozent auf 63 787,07 Einheiten verbessern. Bereits in der Vorwoche hatte er in Summe um 3,5 Prozent zugelegt. Zum Wochenbeginn stiegen MTelekom HU0000073507 um 2,7 Prozent. Mit deutlichem Abstand umsatzstÀrkster Wert war wieder einmal die OTP Bank HU0000061726 mit einem Plus von 0,3 Prozent.
Auch der russische RTS-Index RU000A0JPEB3 verzeichnete KursaufschlÀge und legte um 0,81 Prozent auf 1145,27 Punkte zu.

