Edisonstraße, Bauverhandlung

Edisonstraße 22: Bauverhandlung für neues Wohnhaus in Graz

21.01.2026 - 05:02:12

Die Bauverhandlung für ein vier Wohneinheiten umfassendes Projekt in Graz-Eggenberg entscheidet über die letzte Genehmigungshürde. Es ist Teil der städtischen Nachverdichtungsstrategie gegen Wohnungsmangel.

Heute entscheidet sich, ob in der Grazer Edisonstraße ein neues Wohnhaus entstehen darf. Die Bauverhandlung für das Projekt mit vier Wohneinheiten ist für 11 Uhr angesetzt.

Das teilunterkellerte Gebäude an der Adresse Edisonstraße 22 soll auf einer Baulücke errichtet werden. Es ist ein typisches Beispiel für die Nachverdichtung in bestehenden Stadtteilen. Mit solchen kleineren Projekten reagiert die Stadt auf die hohe Nachfrage nach Wohnraum, ohne neue Flächen zu versiegeln.

Was in der Bauverhandlung auf dem Spiel steht

Der heutige Termin ist eine formale Hürde im Genehmigungsverfahren. Die zuständige Behörde prüft, ob alle Vorgaben des Steiermärkischen Baugesetzes eingehalten werden. Konkret geht es um Bebauungspläne, Abstandsregelungen und technische Vorschriften.

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Auch Anrainer haben hier ihr Wort: Sie können vor Ort Einwände vorbringen. Ein positiver Bescheid wäre die letzte wichtige Hürde vor der Baubewilligung. Erst dann dürften die Bagger rollen.

Graz setzt auf Nachverdichtung gegen Wohnungsnot

Das Projekt reiht sich ein in eine Serie von Neubauten in Bezirken wie Eggenberg und Wetzelsdorf. Seit Jahren verzeichnet Graz einen stetigen Zuzug – der Druck auf den Wohnungsmarkt bleibt hoch.

Die Strategie der Stadt: Lücken schließen und bestehende Infrastruktur besser nutzen. Statt neuer Siedlungen am Stadtrand entstehen Wohnungen in etablierten Lagen. Analysten beobachten eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Miet- und Eigentumswohnungen in der gesamten Stadt.

Wie geht es nach der Verhandlung weiter?

Fällt die Entscheidung positiv aus, könnte die Baubewilligung rasch folgen. Bei einem Projekt dieser Größe dauert die Bauphase üblicherweise 12 bis 24 Monate.

Die vier neuen Wohnungen würden den lokalen Markt entlasten. Für die westlichen Bezirke Graz’ bedeutet jedes solche Vorhaben einen weiteren Schritt: ruhige Wohnlagen bleiben attraktiv, während die Nähe zu Schulen, Öffis und Grünflächen erhalten bleibt.

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