ErnÀhrung gegen Winterblues: Diese NÀhrstoffe heben die Stimmung
28.01.2026 - 07:52:12Wenn die Tage dunkler werden, schlägt vielen der Winterblues aufs Gemüt. Doch neben Licht und Bewegung kann auch die richtige Ernährung entscheidend helfen. Experten sehen in einer bewussten Nahrungsauswahl eine wirksame Waffe gegen die saisonal-affektive Störung (SAD).
Die Macht der Nährstoffe für die Psyche
Bestimmte Nährstoffe sind essenzielle Bausteine für Botenstoffe im Gehirn, die unsere Stimmung regulieren. Ein Mangel, der im Winter durch weniger Sonne und veränderte Gewohnheiten begünstigt wird, kann depressive Verstimmungen fördern. Die gute Nachricht: Eine farbenfrohe, abwechslungsreiche Kost füllt die Speicher wieder auf.
Ein ganzheitlicher Ansatz aus Ernährung, Bewegung an der Luft und sozialen Kontakten wirkt am besten. Schon kleine Anpassungen auf dem Teller können die mentale Balance spürbar verbessern.
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Vitamin D: Den Sonnenersatz essen
Im Winter reicht die Sonne oft nicht für eine ausreichende Eigenproduktion von Vitamin D. Ein Mangel wird mit Müdigkeit und Stimmungstiefs in Verbindung gebracht. Viele Menschen sind in der dunklen Jahreszeit unterversorgt.
Diese Lebensmittel liefern Vitamin D:
* Fettreicher Seefisch wie Lachs, Hering oder Makrele
* Leber, Eigelb und angereicherte Milchprodukte
* Pilze und Avocados (pflanzliche Quellen)
Bei einem nachgewiesenen Mangel kann nach ärztlicher Rücksprache auch ein Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein.
Serotonin-Booster: Tryptophan für das Glückshormon
Das „Glückshormon“ Serotonin reguliert Stimmung, Appetit und Schlaf. Für seine Bildung braucht der Körper die Aminosäure Tryptophan, die er nicht selbst herstellen kann. Sie muss mit der Nahrung kommen.
Tryptophan steckt reichlich in Hafer, Bananen, Nüssen, Datteln und Hülsenfrüchten. Auch Käse, mageres Fleisch und Fisch sind gute Quellen. Ein Trick: Die Aufnahme ins Gehirn wird verbessert, wenn Tryptophan zusammen mit Kohlenhydraten verzehrt wird. Ein Vollkornbrot mit Käse kann also stimmungsaufhellend wirken.
Nervennahrung: Omega-3 und B-Vitamine
Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) sind für die Gehirnfunktion unerlässlich. Ein Mangel kann das Depressionsrisiko erhöhen. Gute Lieferanten sind fettreicher Fisch, Leinsamen, Walnüsse und deren Öle.
Der Vitamin-B-Komplex ist ebenso wichtig für ein gesundes Nervensystem. Ein Mangel an B1, B6 oder B12 äußert sich oft in Müdigkeit und gedrückter Stimmung. Setzen Sie auf Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse, Nüsse und tierische Produkte.
Mediterran gegen Miesepeter
Die Wissenschaft sieht in der Ernährung eine unterschätzte Säule für die psychische Gesundheit. Eine mediterrane Kost – reich an Gemüse, Fisch und gesunden Fetten – wird mit einem deutlich geringeren Depressionsrisiko in Verbindung gebracht.
Die Herausforderung im Winter? Dem Verlangen nach zucker- und fettreichem „Comfort Food“ zu widerstehen. Besser sind nährstoffreiche, wärmende Alternativen wie ein Kichererbsen-Curry, ein Rote-Bete-Risotto oder eine Suppe mit Wintergemüse. Sie tun Körper und Seele gleichermaßen gut.
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