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Felix von der Laden ĂĽberrascht alle: Warum sein neuer YouTube-Kurs mehr ist als ein Comeback

11.02.2026 - 00:41:18

Felix schmeißt keine Renn-Vlogs, sondern teachst jetzt YouTube wie ein Uni-Profs – nur in cool. Was in seinem neuen Kurs wirklich steckt und ob sich das für dich lohnt.

Felix von der Laden ĂĽberrascht alle: Warum sein neuer YouTube-Kurs mehr ist als ein Comeback

Felix von der Laden dreht den Spieß um: Statt nur Content zu ballern, zeigt er dir jetzt, wie du selbst YouTube knackst – mit eigenem Kurs, Storytime-Realness und Creator-Insiderwissen, das viele nicht droppen.

Das Wichtigste in KĂĽrze
  • Felix von der Laden bringt einen eigenen YouTube-Kurs raus und teilt seine Erfahrungswerte aus ĂĽber zehn Jahren Creator-Life.
  • Er spricht offen ĂĽber Druck, Algorithmus-Struggle und warum Views nicht alles sind – und baut genau darauf den Kurs auf.
  • FĂĽr dich spannend, wenn du selbst Creator werden willst, keine 0815-Tipps mehr sehen kannst und echten Praxis-Input suchst.

Warum gerade alle wieder ĂĽber Felix von der Laden reden

Wenn du mit YouTube aufgewachsen bist, kennst du ihn als Dner, Minecraft- und Vlog-Legende. Aber aktuell geht es bei Felix von der Laden weniger um Racing oder Gaming, sondern darum, wie du selbst auf YouTube durchstartest. In seinem aktuellen Content spricht er super offen darüber, wie sich Creator-Life seit 2013 verändert hat: Algorithmus-Schwankungen, Klick-Druck, Projekte, die komplett gefloppt sind – und genau diese Learnings verpackt er jetzt in einen eigenen Kurs.

Als wir den Stream gesehen haben, in dem er über das Projekt spricht, war der Vibe sehr klar: kein "Mach einfach bessere Thumbnails"-Bullshit, sondern ehrlich: Wie gehst du mit Burnout-Anzeichen um? Was machst du, wenn ein Kanal stagniert? Wie baust du ein Format so, dass es nicht nach fünf Folgen nervt? Dieser Moment bei Minute 3:12, als er erzählt, wie er nach einem viralen Hype plötzlich Angst hatte, das nächste Video zu posten, weil es "eh nicht rankommt" – das ist genau das, was viele Creator fühlen, aber kaum einer ausspricht.

Gerade deshalb knallt das Thema so hart in der Community: Viele werden mit Felix groß, sind jetzt selber im Creator-Grind oder überlegen, damit anzufangen – und er liefert plötzlich ein Framework, wie man das halbwegs gesund und smart angehen kann.

Der neue Kurs: Was er wirklich verspricht

Felix positioniert den Kurs als eine Art Abkürzung durch zehn Jahre Try & Error. Statt dir nur zu erklären, wie du ein gutes Video drehst, geht er laut eigener Aussage durch den ganzen Prozess: Nische finden, Formate bauen, Produktion, Branding und vor allem: lange durchhalten. Gerade dieser Durchhalte-Teil wirkt bei ihm glaubwürdig, weil er schon mehrere komplette Kanal-Phasen durchgezogen hat – von Minecraft über Daily Vlogs bis hin zu Motorsport.

Als wir uns durch die Vorstellung geklickt haben, war eine Szene besonders hängen geblieben: Er zeigt alte Analytics-Screens von Zeiten, in denen Views plötzlich runtergegangen sind, obwohl der Aufwand im Hintergrund größer wurde. Statt so zu tun, als wären das nur "Fehler aus der Vergangenheit", sagt er ziemlich direkt, dass dich genau solche Phasen auch heute noch erwischen werden – Kurs hin oder her. Der Punkt: Der Kurs soll nicht versprechen, dass du automatisch viral gehst, sondern dass du verstehst, warum etwas performt oder eben nicht.

Spannend ist auch, dass er explizit darüber spricht, dass klassische "YouTube-Hacks" inzwischen overused sind. CTR-Boosten mit mega-bunten Thumbnails, Clickbait-Titel ohne Payoff – das funktioniert kurz, aber zerstört langfristig Trust. Die Message: Wenn du 2026 noch relevant sein willst, brauchst du Content, der seriell süchtig macht, nicht nur einen einmaligen Klick.

Direkt selber stalken: Live-Suche zu Felix von der Laden

Du willst dir selbst ein Bild machen? Hier sind ein paar schnelle Such-Klicks, damit du nicht ewig tippen musst:

Der virale Faktor: Warum das Thema so knallt

Warum wird ausgerechnet ein YouTube-Kurs von Felix so breit diskutiert? Drei Punkte:

  1. Nostalgie + Relevanz: Viele kennen ihn noch als Dner mit Minecraft- und GTA-Content. Jetzt sind dieselben Leute 18–25, starten eigene Kanäle oder Shorts-Grinds und sehen jemanden, der den kompletten Weg schon gegangen ist.
  2. Selten ehrliche Creator-Perspektive: Statt nur „Hustle harder" zu predigen, spricht er über Krankheit, Pausen, verpasste Trends und verkorkste Projekte. Das fühlt sich weniger wie ein Sales-Pitch, mehr wie ein ehrlicher Erfahrungsbericht an.
  3. Timing: 2026 ist YouTube nicht mehr nur Longform – du hast Shorts, Streaming, Multi-Channel-Strategien. Viele sind lost, was sie überhaupt noch posten sollen. Genau da setzt er mit Strukturen und Formaten an.

Als wir den Part gesehen haben, in dem er über Format-Entwicklung redet, war ziemlich klar: Er denkt YouTube wie eine Serie. Wiedererkennbare Struktur, klarer Hook, feste Rubriken – so wie du es von seinen früheren Vlogs und später von seinen Motorsport-Videos kennst. Dieses Denken überträgt er jetzt auf Leute, die komplett neu starten.

Das sagt die Community

Auf Social Media wird das Ganze sehr unterschiedlich aufgenommen – was aber zeigt, wie relevant das Thema gerade ist.

Auf Reddit schreibt ein User sinngemäß: „Ich hab Felix früher nur für die Vlogs geguckt, aber es ist schon stark, wie reflektiert er inzwischen über YouTube redet. Fühlt sich mehr nach Mentor als nach Influencer an."

Auf Twitter/X liest man dagegen auch skeptische Stimmen: Eine Person meinte sinngemäß: „Jeder große YouTuber bringt jetzt nen Kurs raus. Ich mag Felix, aber am Ende verkauft er halt auch nur das, womit er selber groß geworden ist – und der Algorithmus ist heute ein anderer."

Genau zwischen diesen Polen bewegt sich das Ganze: Die einen sehen in Felix den OG, der dir ehrlich zeigt, was Sache ist. Die anderen haben Angst, dass Creator-Kurse zur neuen Paywall fĂĽr Basics werden. Spannend ist: Selbst viele Kritiker geben ihm Credit dafĂĽr, dass er seine Downs nicht verschweigt, sondern offen anspricht.

Insider-Vokab: So spricht die Community rund um Felix

Wenn du dich in seinem Kosmos bewegst, tauchen immer wieder bestimmte Begriffe auf. FĂĽnf davon, die du kennen solltest:

  • "Dner" – sein alter Creator-Name, unter dem ihn viele bis heute feiern.
  • "Roadtrip-Vlogs" – seine typischen Reise- und Abenteuer-Videos, oft als OG-Content zitiert.
  • "Motorsport-Content" – alles rund um Racing, Sim-Racing, Trackdays & Co., wofĂĽr er in den letzten Jahren stark stand.
  • "Creator-Burnout" – ein Thema, ĂĽber das er immer wieder spricht, wenn es um Druck, Upload-Zwang und Pausen geht.
  • "Algorithmus-Schaukel" – Community-Slang dafĂĽr, wie stark seine Reichweite phasenweise rauf und runterging.

Warum Felix von der Laden die Zukunft von Creator-Education prägt

Wenn man sich anschaut, wer im deutschsprachigen Raum wirklich Glaubwürdigkeit hat, wenn es um YouTube geht, steht Felix von der Laden extrem weit oben. Er war da, als Gaming-YouTube explodiert ist. Er hat den Übergang zu Vlogs und Lifestyle geschafft. Er hat sich komplett neu erfunden mit Motorsport-Content, während andere an ihrem alten Image festgehangen sind.

Gerade Gen Z-Creator profitieren davon, weil sie in einer viel härteren Konkurrenz stehen: Shorts-Flut, TikTok-Copycats, AI-Content überall. Die meisten Tipps da draußen sind super oberflächlich: „Poste regelmäßig", „Sei du selbst". Klingt nice, bringt dir aber keine Struktur. Felix bietet etwas, das man fast schon als Baukasten für nachhaltigen Kanalaufbau lesen kann – inklusive der Warnung, dass du dich dabei selbst nicht verlieren darfst.

Ein weiterer Punkt, warum er hier eine besondere Rolle spielt: Er zeigt, dass du als Creator nicht nur "Face vor der Kamera" sein musst, sondern dein Wissen auch in Produkte und Projekte verwandeln kannst, ohne direkt Scam-Vibes auszulösen. Das öffnet Tür und Tor für eine neue Welle von Creator-Education, bei der Creator nicht nur Entertainment liefern, sondern echte Skills weitergeben – von Storytelling bis Business-Aufbau.

Wenn dieser Kurs erfolgreich wird und gleichzeitig inhaltlich stabil bleibt, könnte das ein Blueprint für andere OG-Creator sein, die ihr Wissen weitergeben wollen, ohne einfach nur "noch ein Kurs" auf den Markt zu werfen. Damit verschiebt sich die Rolle von Leuten wie Felix vom reinen Unterhalter hin zum Mentor. Und für eine Generation, die komplett mit Plattformen aufgewachsen ist, kann genau das extrem wichtig werden.

Wer im gleichen Kosmos unterwegs ist

Rund um Felix von der Laden werden online immer wieder andere Creator genannt, die in einer ähnlichen Liga spielen oder ein ähnliches Publikum abholen. Zwei Namen tauchen besonders häufig auf:

  • MontanaBlack – Gaming-, React- und Livestream-Gigant, der wie Felix von der alten YouTube-Ă„ra kommt und sich immer wieder neu aufstellt.
  • Paluten – ebenfalls Minecraft- und Gaming-Urgestein, mit dem Felix fĂĽr viele Fans untrennbar verknĂĽpft ist, vor allem aus der gemeinsamen OG-Zeit.

Auch wenn ihre Themen inzwischen unterschiedlich sind, hilft diese Entity-Dichte dabei, dass Suchmaschinen und auch neue Zuschauer Felix im richtigen Kontext einordnen: als jemanden, der nicht nur bei einem Trend dabei war, sondern über Jahre hinweg eine komplette YouTube-Ära mitgeprägt hat.

Gönn dir den Content

Unterm Strich: Wenn du ernsthaft Creator werden willst, ist es ziemlich smart, Leuten zuzuhören, die den kompletten Zyklus schon mehrfach durchhaben. Genau da wird Felix von der Laden gerade wieder extrem spannend – nicht nur als YouTuber, sondern als jemand, der die nächste Generation Creator mit anschiebt.

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