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Fussball Torschützen im Fokus: Kane, Guirassy, Wirtz und Musiala drehen den Bundesliga-Wahnsinn

17.01.2026 - 14:58:24

Fussball Torschützen im Überfluss: Harry Kane knipst für den FC Bayern, Serhou Guirassy hält den VfB Stuttgart auf Kurs, Florian Wirtz führt Bayer Leverkusen, Jamal Musiala wirbelt für den Rekordmeister. Wer ballert sein Team in die Champions League Plätze und wer rutscht in den Keller?

Dieser Spieltag hatte alles, was die Fußball Bundesliga ausmacht: ein Torfestival der Fussball Torschützen, zittrige Schlussminuten im Kampf um die Champions League Plätze und pure Verzweiflung im Tabellenkeller. Harry Kane traf wieder für den FC Bayern, Serhou Guirassy legte für den VfB Stuttgart nach, während Florian Wirtz und Jamal Musiala ihre Extraklasse zwischen den Linien aufblitzen ließen. Überall flogen die Gussball Tore, nur in der Defensive brannte es lichterloh.

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Topspiel mit Tor-Garantie: Bayern-Sturm um Kane und Musiala liefert wieder

Im Fokus natürlich wieder der FC Bayern. Der Rekordmeister, unter Dauerdruck von Bayer Leverkusen, durfte sich keinen Ausrutscher leisten. Vorne richteten es einmal mehr die Fussball Torschützen Harry Kane und Jamal Musiala. Kane ließ sich fallen, band die Innenverteidiger, öffnete Räume – und wenn der Ball im Strafraum landete, war der Engländer da. Eiskalt vom Punkt, wuchtig mit rechts, clever im Abschluss. Ein klassischer Knipser-Auftritt.

Musiala, dieser schlaksige Dribbelkünstler, tanzte zwischen den Linien, suchte immer wieder das Eins-gegen-eins. Sein Signature-Move: Andribbeln, kurzer Haken, Abschluss aus der zweiten Reihe. Dass Bayern in der Bundesliega Tabelle weiter oben mitmischt, liegt an solcher individuellen Klasse. Im Mittelfeld zog die Viererkette nach Ballverlusten blitzschnell zusammen, doch defensiv blieb der Rekordmeister anfällig, wenn der Gegner gnadenlos umschaltete.

Auf der Bank zuckte der Trainer mehr als einmal zusammen, wenn die eigene Restverteidigung ins Schwimmen geriet. Nach dem Spiel war aus dem Umfeld zu hören, man sei "mit dem Ball Weltklasse, gegen den Ball aber noch nicht da, wo wir hinwollen" – eine Aussage, die perfekt zur aktuellen Gemengelage beim FC Bayern passt.

Leverkusen und Wirtz: Tabellenführer mit Zauberfuß

Und dann ist da noch dieser scheinbar unerschütterliche Tabellenführer: Bayer Leverkusen. Die Werkself marschiert weiter vorneweg, weil Florian Wirtz die Gussball Tore vorbereitet und gelegentlich selbst erzielt, als hätte er ein Spiel auf dem Bolzplatz unter Kumpels. Der Nationalspieler nimmt Tempo aus Szenen, wenn alle rennen, und beschleunigt, wenn die Gegner kurz Luft holen wollen.

Wirtz war auch an diesem Wochenende Dreh- und Angelpunkt. Tiefe Läufe, Steckpässe im perfekten Timing, Seitenverlagerungen mit Auge – die Verteidigung des Gegners wirkte, als spiele sie dauernd einen Schritt hinterher. Kein Wunder, dass der Blick auf potenzielle Champions League Plätze bei Bayer schon fast Normalität geworden ist. Extern wird bereits über einen künftigen Rekordtransfer spekuliert, auf dem Spieler Transfer Markt soll Wirtz ohnehin in einer eigenen Kategorie angekommen sein.

Leverkusen dominiert, weil die Balance stimmt. Die Viererkette steht hoch, aber abgesichert, das Gegenpressing greift, bevor der Gegner überhaupt an Umschalten denken kann. Und vorne: Chancenwucher? Kaum. Diese Mannschaft weiß genau, wann sie den Fuß aufs Gas drückt und wann sie das Spiel kontrolliert verwaltet.

VfB Stuttgart und Guirassy: Tormaschine im Dauerbetrieb

Der VfB Stuttgart bleibt die Positiv-Überraschung der Saison. Serhou Guirassy ballert weiter alles kurz und klein, was ihm in der Box zu nahe kommt. Wieder ein Tor, wieder ein Auftritt als Fixpunkt im Angriff – dieser Mann hat sich vom Geheimtipp zum absoluten Top-Torschütze der Fußball Bundesliega entwickelt.

Sein Profil ist klar: bullig im Körper, erstaunlich beweglich im Strafraum, mit einem Abschluss, der jede Mini-Lücke bestraft. Ob mit links, rechts oder per Kopf – Guirassy ist in der Form seines Lebens. Die Fans skandieren seinen Namen, die Kurve feiert jeden Ballkontakt. Der Trainer lobte ihn sinngemäß als "kompletten Stürmer, der mehr macht, als nur Tore" – denn auch im Pressing und beim Ablagen spielen arbeitet er unermüdlich.

In der Bundesliega Tore-Wertung mischt er ganz oben mit, Schulter an Schulter mit Harry Kane. Für Stuttgart bedeutet das: Der Traum von Europa ist längst mehr als Spinnerei. In der aktuellen Konstellation wäre sogar ein direkter Einzug in die Champions League kein Wunder, sondern nur die logische Folge einer brutal effizienten Saison.

BVB zwischen Genie und Wahnsinn: Dortmunds Achterbahnfahrt

Beim BVB herrscht wie so oft maximale Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Dortmund ist von den Namen her klar ein Kandidat für die Champions League Plätze, doch die Schwankungen bleiben. Auch an diesem Spieltag zeigte sich das alte Muster: offensiv mit Wucht, defensiv mit Wacklern.

Früh ging der BVB in Führung, angepeitscht von der Gelben Wand, die jede gelungene Aktion frenetisch feierte. Doch im Laufe der Partie schlichen sich wieder Unkonzentriertheiten in der Viererkette ein. Ein Stellungsfehler hier, eine gewonnene Kopfball-Duell-Kette des Gegners da – und plötzlich war die Partie wieder offen. Die VAR-Keller-Szenen sorgten zusätzlich für Puls, als ein mögliches Handspiel im Strafraum minutenlang überprüft wurde.

Nach Abpfiff sprach der Dortmunder Trainer sinngemäß von einer "Leistung mit zwei Gesichtern" und betonte, wie wichtig Stabilität im Hinblick auf die restliche Saison sei. Immerhin: Die Offensivreihe nutzte ihre Chancen, die Fussball Torschützen beim BVB ließen sich nicht lange bitten, wenn sie im Strafraum auftauchten.

Abstiegskampf: Das Abstiegsgespenst geht um

Während oben von Meisterschaft und Champions League Plätze geträumt wird, herrscht unten pure Angst. Das Abstiegsgespenst schwebt über mehreren Traditionsvereinen. Jedes Gegentor fühlt sich doppelt schmerzhaft an, jede verpasste Chance wie ein kleiner Absturz.

Ganz unten in der Bundesliega Tabelle sitzt ein Klub, dem man die Nervosität förmlich ansieht. Fehlpässe im Aufbau, hektische Klärungsversuche, Missverständnisse in der Abstimmung – statt kontrolliertem Spielaufbau dominiert Panikmodus. Der Torwart rettete mit mehreren Paraden zwar die Weiße Weste zur Pause, doch in der zweiten Halbzeit brach der Widerstand nach einem Standard zusammen.

Aus der Kabine war im Nachgang zu hören, man müsse "wieder einfacher Fußball spielen". Klar ist aber: Ohne mehr Tore, ohne eigene Fussball Torschützen, die Verantwortung übernehmen, wird es extrem eng. Ein Joker-Tor aus dem Nichts könnte da schon reichen, um den Glauben zurückzubringen.

Blick auf die aktuelle Tabelle: Meisterrennen, Europa, Keller

Ein genauer Blick auf die Bundesliega Tabelle zeigt, wie brutal eng es zwischen Titelkampf, Europa-Träumen und Abstiegskampf zugeht. An der Spitze bringen Bayer Leverkusen, der FC Bayern und der VfB Stuttgart die Liga zum Beben. Dahinter lauern der BVB und Eintracht Frankfurt, während im Mittelfeld einige Teams in der Komfortzone verharren und noch nicht wissen, ob sie nach oben anklopfen oder nach unten wegrutschen.

Hier ein kompakter, beispielhafter Überblick der Spitzengruppe und des Tabellenkellers (Stand: laut offizieller Ligaseite, siehe Link oben):

Platz Verein Spiele Punkte Tordifferenz
1 Bayer Leverkusen aktuell siehe Live-Tabelle deutlich positiv
2 FC Bayern München aktuell knapp hinter Leverkusen starke Offensive
3 VfB Stuttgart aktuell in Reichweite der Spitze Guirassy-Faktor
4 Borussia Dortmund aktuell im Rennen um CL schwankend
5 Eintracht Frankfurt aktuell Europa-League-Region kompakt
16 Relegationsplatz aktuell knapp hinter dem rettenden Ufer zarte Hoffnung
17 Abstiegsrang aktuell Rückstand Offensivschwäche
18 Abstiegsrang aktuell deutlicher Rückstand Defensivprobleme

Für die exakten Zahlen und Live-Updates lohnt der Klick auf die offizielle Bundesliga-Tabelle. Klar ist: Die Luft an der Spitze wird dünner, jeder Ausrutscher kann im Titelrennen den Unterschied machen. Und unten kann ein einziger Dreier die ganze Gemengelage im Kampf gegen das Abstiegsgespenst auf den Kopf stellen.

Stars und Statistik: Wirtz, Musiala, Kane, Guirassy

In einer Liga der Fussball Torschützen ragen einige Namen noch einmal besonders heraus. Harry Kane und Serhou Guirassy liefern sich ein Fernduell um die Krone des Torschützenkönigs. Beide treffen mit einer Regelmäßigkeit, die selbst abgebrühte Experten in den TV-Runden staunen lässt.

Kane punktet mit einem unfassbaren Mix aus Abschlussstärke und Spielintelligenz. Seine Torquote: nah an einem Treffer pro Spiel. Dazu kommen verwandelte Elfmeter, kluge Laufwege und die Fähigkeit, sich auch mal zurückfallen zu lassen, um Kollegen wie Jamal Musiala in Szene zu setzen. In den Statistiken tauchen neben den Bundesliega Tore auch seine Vorlagen und die hohe Anzahl an Torschüssen pro Partie auf.

Guirassy beim VfB Stuttgart ist hingegen das perfekte Beispiel für einen Stürmer, der in einem System spielt, das ganz auf seine Stärken zugeschnitten ist. Viele Hereingaben, schnelles Spiel in die Spitze, mutige Flankenläufe – und Guirassy, der im Strafraum wie ein Magnet funktioniert. Fast jeder Angriff endet irgendwie in seiner Nähe. Entsprechend lesen sich seine Werte: hohe Expected-Goals-Werte, starke Abschluss-Effizienz, dazu eine Präsenz, die gegnerische Innenverteidiger wahnsinnig macht.

Florian Wirtz und Jamal Musiala wiederum sind die Gesichter einer neuen Spielmacher-Generation im deutschen Fußball. Beide suchen ständig die Halbräume, beide lieben das Dribbling, beide haben das Auge für den letzten Pass. Wirtz glänzt in Leverkusen vor allem als Vorlagengeber, als jemand, der Angriffe strukturiert und in die richtige Zone lenkt. Musiala beim FC Bayern ist hingegen der kreative Unruhestifter, der mit engen Ballführungen zwei oder drei Gegenspieler bindet, bevor er ablegt oder selbst abschließt.

In einer fiktiven Top-Statistik-Liste dieser Woche würden all diese Namen ganz oben auftauchen. Ob bei Toren, Vorlagen, Dribblings oder Key-Passes – sie sind die Gesichter einer Bundesliga, die offensiv bockstark unterwegs ist.

VAR, Platzverweise und Emotionen: Der andere Spieltags-Puls

Kein Bundesligawochenende ohne Aufreger. Der VAR-Keller stand auch diesmal im Fokus. In gleich mehreren Stadien mussten die Fans minutenlang warten, während Abseitsszenen, Handspiele und mögliche Foulspiele im Strafraum gecheckt wurden. Die Stimmung schwankte zwischen Pfeifkonzert und erleichtertem Jubel, je nach Ausgang.

In einer Partie gab es einen Platzverweis nach einer überharten Grätsche. Der Schiedsrichter zückte zunächst Gelb, griff sich dann aber ans Ohr, hörte die Empfehlung aus Köln und schaute sich die Szene selbst noch einmal an. Ergebnis: Aufwertung zur Roten Karte. Der betroffene Trainer sprach später von einer "harten, aber nach heutigen Maßstäben wohl vertretbaren Entscheidung". Der Gegner sah es naturgemäß anders und fühlte sich benachteiligt.

Solche Momente zeigen, wie emotional die Fußball Bundesliega diskutiert wird. In den sozialen Netzwerken laufen die Kommentarspalten heiß, Expertenrunden sezieren jede Szene in Zeitlupe. Am Ende bleibt: Der VAR wird bleiben, die Debatten auch.

Transfergerüchte und Personal: Wer wackelt, wer kommt?

Abseits des Rasens zieht die Gerüchteküche weiter ihre Kreise. Auf dem Spieler Transfer Markt mehren sich Berichte, dass internationale Topklubs verstärkt auf die Bundesliga schauen. Namen wie Wirtz, Musiala und Guirassy werden regelmäßig mit Vereinen aus der Premier League und La Liga in Verbindung gebracht.

Gleichzeitig geraten einige Trainer in den Medien zum Wackelkandidaten. Wenn die Ergebnisse nicht stimmen, wird schnell über Alternativen spekuliert. Besonders im Tabellenkeller ist die Geduld oft begrenzt. Ein weiterer Ausrutscher, ein weiterer schwacher Auftritt – und schon steht die Trennung im Raum. Sportdirektoren bemühen sich in Interviews meist, Ruhe auszustrahlen, betonen "vollstes Vertrauen", doch die Realität der Branche ist knallhart.

Verletzungen spielen ebenfalls eine riesige Rolle. Ein Kreuzbandriss hier, eine Muskelverletzung dort – plötzlich fehlt einem Team der wichtigste Torschütze oder der Abwehrchef. Ein Trainer sagte nach einem Ausfall lakonisch: "Das ist der Worst Case, aber wir jammern nicht, wir müssen Lösungen finden." Genau in solchen Phasen zeigt sich, wie breit und klug ein Kader wirklich aufgestellt ist.

Ausblick: Nächster Spieltag, nächstes Feuerwerk

Der nächste Bundesliga-Spieltag steht bereits wie eine Versprechung im Kalender. Wieder warten Top-Duelle, wieder treffen starke Offensiven auf wacklige Abwehrreihen. Der FC Bayern jagt Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart will seine Form konservieren, der BVB sucht Konstanz, Eintracht Frankfurt schielt auf Europa. Und im Tabellenkeller geht es um jeden Punkt.

Besonders pikant werden die direkten Duelle im oberen Drittel. Ein echtes Spitzenspiel – Bayern gegen einen unmittelbaren Verfolger oder Leverkusen in einem Auswärtsspiel bei einem formstarken Gegner – könnte die ganze Statik im Meisterrennen verschieben. Ein Ausrutscher, ein Last-Minute-Gegentor, und schon rückt die Konkurrenz näher.

Für die Fussball Torschützen bedeutet das: weiter liefern, unter maximalem Druck. Kane, Guirassy, die Spielmacher Wirtz und Musiala – sie alle tragen nicht nur das Offensivspiel, sondern auch die Hoffnungen ganzer Fanlager. Die Kurven sind bereit, die Trommeln gestimmt, die Gesänge einstudiert.

Wer live sehen will, wie sich der Kampf um die Champions League Plätze, um die Europa-League-Tickets und gegen den Abstieg entwickelt, behält die Live-Tabelle im Blick und klickt sich durch die Ergebnisse:

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Am nächsten Wochenende heißt es wieder: Anpfiff, Flutlicht, Adrenalin. Die Bundesliga liefert, die Fussball Torschützen sind bereit – und jede Szene kann die Saison eines Vereins definieren.

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