Gigabyte demonstriert live komplette 3D-Filmproduktion
24.01.2026 - 02:52:12Gigabyte setzt auf der CES 2026 einen neuen Maßstab für Echtzeit-3D-Produktion. Eine live durchgeführte Workflow-Demonstration beweist: Hochwertige immersive Filme sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern heute schon realisierbar.
Vom Konzept zur Live-Produktion
Während viele Hersteller auf vorgefertigte Inhalte setzen, wagte Gigabyte das Experiment einer kompletten Live-Produktion. Unter der Leitung des VR-Filmemachers Hugh Hou entstand direkt auf der Messefläche ein spatialer Film-Trailer. Diese Echtzeit-Demonstration unterstrich eine entscheidende Erkenntnis: Die Stabilität und Leistung des gesamten Systems ist der Schlüssel für professionelle Extended-Reality-Projekte.
„Die Herausforderung bestand nicht nur in der reinen Rechenleistung“, erklärt ein Technikexperte vor Ort. „Viel entscheidender ist die thermische Zuverlässigkeit und Plattformstabilität unter Dauerlast.“ Genau hier setzt Gigabytes Plattform-Ansatz an.
Hochleistungs-Hardware als kreatives Werkzeug
Im Zentrum der Demonstration stand ein speziell konfigurierter Gigabyte AI PC. Das System kombinierte einen AMD Ryzen™ 7 9800X3D Prozessor mit einer Radeon™ AI PRO R9700 AI TOP Grafikeinheit. Diese Hardware-Partnerschaft lieferte die nötige Bandbreite für flüssiges 8K-3D-Video-Rendering in Echtzeit.
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Die Basis bildete das X870E AORUS MASTER X3D ICE Mainboard, das für stabile Stromversorgung und Signalintegrität sorgte. „Erst dieses Zusammenspiel aller Komponenten macht komplexe Produktions-Workflows berechenbar“, betont ein Gigabyte-Sprecher. Für Content-Creator bedeutet das: weniger Wartezeiten, mehr kreativer Flow.
KI als unsichtbarer Produktionspartner
Künstliche Intelligenz trat in der Demonstration nicht als spektakuläres Feature in den Vordergrund, sondern als integrales Werkzeug. Die Software nutzte KI-Algorithmen für anspruchsvolle Aufgaben wie Upscaling, Rauschunterdrückung und Detailverfeinerung – alles in Echtzeit.
Gerade bei 360-Grad-Inhalten ist diese Präzision entscheidend. „Jedes Artefakt fällt sofort auf“, erklärt VR-Experte Hou. „Die KI hilft, diese Fehlerquellen zu minimieren, ohne dass stundenlange Renderzeiten entstehen.“ Die Integration in den Workflow fühlt sich dabei natürlich an, fast wie ein digitaler Assistent.
Multiplattform-Strategie für maximale Reichweite
Der fertige Zwei-Minuten-Trailer wurde abschließend auf verschiedenen XR-Headsets präsentiert: Meta Quest, Apple Vision Pro und dem neuen Galaxy XR. Zusätzlich zeigte ein 3D-Tablet eine 180-Grad-Variante. Diese breite Kompatibilität unterstreicht einen wichtigen Trend: Content muss heute für verschiedene Ausgabegeräte optimierbar sein.
Die erfolgreiche Live-Demonstration markiert einen Reifepunkt für die 3D-Filmindustrie. Technische Hürden sinken, die kreative Entfaltung rückt in den Vordergrund. Für Produktionsfirmen und unabhängige Filmschaffende eröffnen sich damit neue narrative Möglichkeiten – unterstützt durch leistungsstarke und zuverlässige Rechenpower.
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