Gunnison Copper Aktie: 174 Millionen Pfund jährlich geplant
13.05.2026 - 04:31:00 | boerse-global.deGunnison Copper hält an seinem Ausbau in Arizona fest, während Kupferpreise neue Höhen erreichen. Das ist ein günstiges Umfeld für einen kleinen Produzenten, aber der operative Nachweis steht für das Unternehmen weiter aus. Im Fokus stehen der laufende Betrieb in Johnson Camp und das größere Gunnison-Projekt.
Kupfer notiert in dieser Woche über 14.000 Dollar je Tonne und nähert sich damit dem Rekordstand vom Jahresverlauf. Rückenwind kommt von einer Erholung der Nachfrage in China. Hinzu kommen anhaltende Angebotsrisiken im Bergbau. Genau diese Mischung stützt derzeit den gesamten Sektor.
Johnson Camp und Gunnison-Projekt
Gunnison betreibt Johnson Camp bereits in Produktion. Der strategisch wichtigere Baustein bleibt aber das Gunnison-Projekt. Die vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie sieht im Schnitt rund 174 Millionen Pfund Kupferkathoden pro Jahr in den ersten 15 Betriebsjahren vor.
Über die gesamte Minenlaufzeit kalkuliert das Unternehmen mit 3,2 Milliarden Pfund Kupfer in 21 Jahren. Das sind ambitionierte Größenordnungen. Entscheidend ist nun, ob Gunnison die geplanten Mengen Schritt für Schritt in belastbare Projektfortschritte übersetzen kann.
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Der Standort Arizona bleibt dabei interessant. In der Region fließt weiter Kapital in Infrastruktur und Technik. Nachbarschaftsprojekte setzen teils bereits auf moderne Tunnelbohrtechnik, um tiefer liegende Erzkörper besser zu erschließen.
Neue Führung, ruhige Aktie
Auch an der Spitze hat sich etwas bewegt. Craig Hallworth hat den Posten des CEO übernommen, der Wechsel trat in den Tagen vor dieser Woche in Kraft. Die Aktie notierte zuletzt bei 0,30 Euro. Auf Wochensicht entspricht das einem Plus von 13,18 Prozent.
Der Trend bleibt freundlich. Auf 30 Tage steht ein Plus von 15,13 Prozent, über zwölf Monate sogar von 71,71 Prozent. Der Kurs liegt aber noch rund 20 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 0,38 Euro. Über dem 200-Tage-Durchschnitt handelt die Aktie dennoch klar.
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Die technische Lage wirkt damit stabil, aber nicht überhitzt. Der RSI liegt bei 58,3. Die Volatilität bleibt mit 70,02 Prozent hoch. Das passt zu einem Titel, der stark von Rohstoffpreisen und Projektmeldungen abhängt.
Gunnison bleibt damit ein klassischer Kupferwert mit Hebel auf das Marktumfeld. Kurzfristig stützt der starke Kupferpreis. Mittel- bis langfristig zählt, ob Johnson Camp läuft und das Gunnison-Projekt die geplanten Produktionsmengen in konkrete Meilensteine übersetzt.
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