HomePod 2, Apple HomePod

HomePod 2 im Test: Apples Smartspeaker mit großem Klang und smarter Home-Integration

06.02.2026 - 13:21:26

Der HomePod 2 verspricht ultimativen Hi-Fi Sound, intelligentes Smart Home und das typische Apple-Feeling – klingt nach dem neuen Standard für Smartspeaker? Wie audiophil ist das Update wirklich?

Es gibt diese Momente, in denen ein einziger Track den ganzen Raum zum Klingen bringt. Genau für solche Augenblicke wurde der Apple HomePod 2 gebaut. Der Nachfolger des legendären ersten HomePod spielt nicht nur lauter, sondern auch raffinierter – und will mehr sein als ein smarter Lautsprecher: ein echtes Klangkraftwerk, das sich ins Apple-Universum schmiegt. Doch wie viel Substanz steckt hinter dem Versprechen?

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Bass, der den Teppich zum Vibrieren bringt: Der High-Excursion Tieftöner im HomePod 2 sorgt für satte, erstaunlich präzise Tiefen. 20?mm Membranhub und ein spezielles Bass-EQ Mikrofon bringen Punch in jede Playlist, ohne zu wummern. Glasklare Höhen? Fünf Hochtöner im Ring-Layout mit Beamforming liefern brillante Räumlichkeit – Stimmen schweben quasi frei, jedes Detail der Produktion ist greifbar. Der Apple HomePod beherrscht auch 3D Audio (inkl. Spatial/Dolby Atmos): Instrumente tanzen sprichwörtlich durch den Raum, klassische Aufnahmen bekommen eine Bühne. Zugegeben: Audiophile mit sehr anspruchsvollen Ohren werden weiterhin Studio-Abhören bevorzugen, aber für einen Smartspeaker ist das Klang-Upgrade enorm.

Raumerkennung ist beim Apple HomePod 2 kein Buzzword: Über Mikrofone analysiert der Speaker seine Position und reflektierende Flächen, damit der Sound nicht „verpufft“ – der Unterschied ist hörbar. Wer gleich zwei Geräte koppelt, bekommt ein Stereopaar mit breiter Bühne und satter Dynamik. Für Heimkino-Fans: In Kombi mit Apple TV 4K feuert der HomePod 2 Surround-Feeling ab, steuert sogar den Center für verständlichere Dialoge – ein spürbarer Fortschritt gegenüber dem ersten Modell.

Siri klingt auf dem Apple Smartspeaker tatsächlich etwas schlauer und versteht Kommandos endlich flüssiger. Licht, Temperatur, Jalousien steuern? Mit Matter und HomeKit öffnet sich der HomePod 2 dem Smart-Home-Standard und macht auch in heterogenen Setups eine respektable Figur. Dank integriertem Temperatur- und Feuchtigkeitssensor genügt ein „Hey Siri, wie warm ist’s hier drin?“ – und schon stimmt das Klima (oder zumindest, die Automatisierung). Datenschutz bleibt wie gewohnt Apple-like: Sprachbefehle werden anonym verarbeitet, keine Verkaufsdaten.

Im Alltag merkt man: Musik, Podcasts, News, Anrufe – alles klingt einfach besser. AirPlay und Handoff funktionieren butterweich mit iPhone, Mac und Co. Die Intercom-Funktion sorgt für Dialog im ganzen Haus, SharePlay ermöglicht DJ-Sessions mit Freunden, auch ohne Apple Music-Abo. Im Vergleich zum ersten HomePod und vielen Alternativen im Markt (Sonos, Amazon Echo Studio) wirkt der HomePod 2 nicht nur audiophil weiterentwickelt, sondern komplettiert sich zum schlichtesten und saubersten Smart Home Hub im Apple-Kosmos – mit Fokus auf Privatsphäre und Bedienkomfort.

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