Zahnmedizin Berlin-Steglitz, Implantologie und Endodontie

Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz: Medizinische Doppelkompetenz für Ihr Lächeln

05.04.2026 - 07:01:01 | ad-hoc-news.de

Wer in Berlin-Steglitz eine Zahnarzt-Praxis sucht, die wirklich zuhört, medizinische Zusammenhänge ganzheitlich betrachtet und moderne Zahnmedizin mit Einfühlungsvermögen verbindet, steht oft vor einer schwierigen Entscheidung. In der Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack in Berlin Lankwitz (Steglitz) treffen ärztliche Doppelapprobation, spezialisierte Endodontie und persönliche Betreuung in Altbau-Atmosphäre aufeinander – für Patienten, die mehr wollen als nur eine schnelle Behandlung.

A Trusted Dental Practice in Berlin Steglitz for Expats and Locals - Foto: ĂĽber ad-hoc-news.de

Eine neue Zahnarzt-Praxis zu finden, ist für viele Menschen in Berlin-Steglitz mehr als nur eine organisatorische Frage. Gerade wenn Sie vielleicht schon schmerzhafte Erfahrungen gemacht haben, unter Zahnarztangst leiden oder einen komplexen Eingriff wie Implantologie oder eine mikroskopische Wurzelbehandlung vor sich haben, geht es um Vertrauen, Sicherheit und echte medizinische Kompetenz. In einer Großstadt wie Berlin, zwischen Schloßstraße, Lankwitz und Zehlendorf, ist das Angebot zwar riesig – doch genau das macht die Entscheidung nicht unbedingt leichter.

Hinzu kommt: Moderne Zahnmedizin ist heute viel spezialisierter als noch vor einigen Jahren. Patienten wünschen sich nicht nur schöne Zähne, sondern langfristigen Zahnerhalt, schonende Verfahren und eine ganzheitliche Betrachtung des gesamten Organismus. Fragen wie "Wie sicher ist ein Implantat im Oberkiefer?", "Ist eine Wurzelbehandlung wirklich sinnvoll?" oder "Welche Narkose- oder Sedierungsverfahren gibt es für Angstpatienten?" lassen sich nur dann seriös beantworten, wenn fundierte fachliche Expertise und der Blick über das rein Zahnärztliche hinaus zusammenkommen.

Genau an dieser Stelle setzt die Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack in Berlin-Steglitz (Lankwitz) an. Als zahnärztliches Kompetenzzentrum mit besonderem Fokus auf Implantologie, Oralchirurgie, Endodontie und Ästhetik verbindet die Praxis klassische Zahnmedizin mit tiefgehender ärztlicher Erfahrung, insbesondere im HNO- und Kieferbereich. Das Ergebnis: Ein Behandlungskonzept, das sowohl medizinisch durchdacht als auch menschlich zugewandt ist – und das gerade für Angstpatienten und Patienten mit komplexen Befunden einen echten Unterschied macht.

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Viele Patientinnen und Patienten kommen in die Praxis mit einer langen Vorgeschichte: wiederkehrende Entzündungen, unklare Schmerzen im Kieferbereich, gescheiterte Wurzelbehandlungen oder Unsicherheiten nach bereits gesetzten Implantaten. Häufig besteht Zahnarztangst, die sich über Jahre aufgebaut hat – ausgelöst durch das Gefühl, nicht ernst genommen worden zu sein, oder durch zu schnelle, schmerzhafte Behandlungen.

Gerade in Berlin Südwest, wo beruflicher und privater Alltag dicht getaktet sind, wird der Zahnarztbesuch dann oft so lange hinausgezögert, bis die Beschwerden kaum noch auszuhalten sind. Dabei wäre ein frühzeitiger, präventiver Ansatz mit konsequenter Prophylaxe und minimalinvasiven Verfahren in vielen Fällen die deutlich schonendere und nachhaltigere Lösung.

Die Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack versteht diese Ausgangssituation sehr genau. Deshalb beginnt jede Behandlung mit einer ausführlichen Anamnese und einem Gespräch auf Augenhöhe: Welche Beschwerden haben Sie? Welche Erfahrungen liegen hinter Ihnen? Welche Wünsche haben Sie – sowohl medizinisch als auch ästhetisch? Diese individuelle Herangehensweise ist kein Luxus, sondern die Basis, um seriöse Entscheidungen zwischen Zahnerhalt, Wurzelbehandlung, Oralchirurgie oder Implantologie zu treffen.

Im Fokus steht dabei immer der langfristige Zahnerhalt. Erst wenn ein Zahn wirklich nicht mehr zu retten ist, kommt der Ersatz durch Implantate oder andere prothetische Lösungen in Betracht. Diese klare Priorität auf Zahnerhalt und Prophylaxe schafft Transparenz – und gibt gerade verunsicherten Patienten Orientierung.

Eine Besonderheit der Praxis in Berlin-Steglitz ist die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi: Er ist sowohl approbierter Arzt (mit Schwerpunkt Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde) als auch approbierter Zahnarzt. Diese Doppelausbildung ist im zahnärztlichen Bereich selten und ähnelt in ihrer Struktur der Doppelqualifikation, wie man sie von Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen (MKG) kennt. Für Patienten bedeutet das konkret: chirurgische Eingriffe im Mund- und Kieferbereich werden nicht nur aus zahnärztlicher Perspektive, sondern immer auch unter Einbeziehung allgemeinmedizinischer und HNO-spezifischer Zusammenhänge geplant.

Gerade in der Implantologie und Oralchirurgie ist dieser erweiterte Blick von großem Vorteil. Der Oberkiefer steht in enger Beziehung zu den Kieferhöhlen, der Nasenhöhle und angrenzenden Strukturen. Beim Setzen von Implantaten im Seitenzahnbereich des Oberkiefers spielt der Kieferhöhlenboden eine zentrale Rolle: Ist der Knochen dort zu flach oder zu wenig ausgeprägt, reicht das vorhandene Knochenangebot oft nicht aus, um ein Implantat sicher zu verankern. In solchen Fällen kommt ein Sinuslift – eine spezielle Technik zur Anhebung des Kieferhöhlenbodens – zum Einsatz.

Während sich reine Zahnärzte in erster Linie auf den Knochen und die prothetische Planung konzentrieren, bringt ein doppelt approbierter Behandler wie Dr. Djamchidi zusätzlich seine Erfahrung mit der Anatomie der Kieferhöhle, der Schleimhäute und der Belüftungswege ein. Das minimiert das Risiko von Komplikationen wie Kieferhöhlenentzündungen (Sinusitis), Schleimhautverletzungen oder Störungen der Belüftung. Auch die Beurteilung, ob ein Sinuslift überhaupt sinnvoll und sicher ist, profitiert von dieser erweiterten Sicht.

Hinzu kommt der allgemeinmedizinische Blick auf Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahmen. Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose oder Blutgerinnungsstörungen benötigen eine besonders sorgfältige Planung von Eingriffen wie Implantationen, Knochenaufbauten oder chirurgischen Zahnentfernungen. Die Doppelapprobation ermöglicht hier ein Niveau an Risikoeinschätzung, das über die übliche zahnärztliche Betrachtung hinausgeht. Fragen zu Blutverdünnern, Antibiotikaprophylaxe, Wundheilung oder Wechselwirkungen werden so fundiert beantwortet.

Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei unklaren Schmerzen im Gesichts- und Kieferbereich. Nicht jede Beschwerde, die sich wie ein Zahnproblem anfühlt, hat ihre Ursache tatsächlich im Zahn. Auch Kiefergelenk, Nasennebenhöhlen oder Nerven können beteiligt sein. Durch die Kombination aus HNO- und zahnärztlicher Expertise lassen sich solche Beschwerdebilder differenzierter einordnen. Das reduziert das Risiko unnötiger Behandlungen – etwa einer Wurzelkanalbehandlung an einem Zahn, dessen Schmerzursache eigentlich in einer Kieferhöhlenentzündung liegt.

In der Praxis bedeutet das für Patientinnen und Patienten in Steglitz, Lankwitz und dem angrenzenden Zehlendorf: Sie erhalten in einer Praxisgemeinschaft eine fundierte Zweitmeinung bei komplexen Fragestellungen rund um Implantologie, Sinuslift, Knochenaufbau und chirurgische Eingriffe im Mund- und Kieferbereich. Gerade wer bereits schlechte Erfahrungen mit Implantaten oder Operationen gemacht hat, schätzt diese zusätzliche Sicherheit.

Neben der chirurgischen und implantologischen Kompetenz bildet der Bereich Endodontie – also die Behandlung des Zahninneren (Zahnnerv und Wurzelkanalsystem) – einen weiteren Schwerpunkt der Praxis. Verantwortlich hierfür ist in besonderem Maße Annette Jannack, deren Leidenschaft dem präzisen Zahnerhalt gilt. Während früher ein stark entzündeter oder abgestorbener Zahn oft gezogen wurde, ermöglichen moderne endodontische Verfahren heute in vielen Fällen den langfristigen Erhalt selbst stark vorgeschädigter Zähne.

Im Zentrum steht die mikroskopische Wurzelbehandlung. Mit Hilfe eines Operationsmikroskops werden die feinen Strukturen im Zahninneren sichtbar gemacht, die dem bloßen Auge verborgen bleiben: winzige Seitenkanäle, zusätzliche Wurzelkanäle oder Haarrisse. Diese Details sind entscheidend, denn nicht gereinigte Kanalanteile können später zu erneuten Entzündungen, Schmerzen oder Zysten führen.

Der Ablauf einer modernen, mikroskopischen Wurzelbehandlung in der Praxis von Annette Jannack ist klar strukturiert: Zunächst wird der Zahn unter lokaler Betäubung eröffnet und das entzündete oder abgestorbene Gewebe entfernt. Anschließend erfolgt eine maschinelle und manuelle Aufbereitung der Wurzelkanäle mit hochflexiblen Instrumenten. Parallel werden die Kanäle mit desinfizierenden Lösungen gespült, um Bakterien und Gewebereste zu entfernen. Mithilfe des Mikroskops können dabei selbst versteckte Strukturen erkannt und bearbeitet werden.

Je nach Ausgangsbefund kommen zusätzliche Techniken wie ultraschallunterstützte Spülung oder spezielle medikamentöse Einlagen zum Einsatz. Abschließend werden die gereinigten und getrockneten Kanäle mit einem biokompatiblen Füllmaterial verschlossen, das eine erneute Besiedlung durch Bakterien verhindern soll. Der Zahn wird anschließend meist mit einer stabilen Füllung oder Krone versorgt, um ihn langfristig vor Frakturen zu schützen.

Warum ist dieser Aufwand sinnvoller, als einen Zahn einfach zu ziehen und durch ein Implantat zu ersetzen? Zum einen ist der eigene Zahn – wenn er entzündungsfrei und stabil ist – biologisch betrachtet immer noch die beste Lösung. Er ist über den Zahnhalteapparat im Kiefer verankert, vermittelt ein natürliches Kaugefühl und erhält die Knochenstruktur. Jeder gezogene Zahn führt mittelfristig zu Knochenabbau, was später den Bedarf an aufwendigen Maßnahmen wie Knochenaufbau oder Sinuslift erhöhen kann.

Zum anderen ist ein erfolgreich endodontisch behandelter Zahn in vielen Fällen über viele Jahre funktionstüchtig. Der Erhalt der natürlichen Zahnreihe hilft nicht nur beim Kauen und Sprechen, sondern stabilisiert auch das gesamte Kausystem und die Kiefergelenke. Ästhetisch lassen sich mit modernen keramischen Restaurationen Ergebnisse erzielen, die von einem natürlichen, gesunden Zahn kaum zu unterscheiden sind.

Annette Jannack legt dabei großen Wert darauf, die einzelnen Schritte einer Wurzelbehandlung transparent zu erklären und gemeinsam mit den Patienten abzuwägen, welche Optionen sinnvoll sind. Für Angstpatienten wird die Behandlung so geplant, dass sie als möglichst stressfrei erlebt wird – etwa durch zusätzliche beruhigende Maßnahmen, eine besonders sorgfältige Betäubung und eine ruhige, vorhersehbare Behandlungsstruktur.

Neben der Endodontie umfasst das Tätigkeitsspektrum von Annette Jannack ästhetische Zahnmedizin – von minimalinvasiven Füllungen mit zahnfarbenen Kompositmaterialien über keramische Inlays und Teilkronen bis hin zu vollkeramischen Kronen und Veneers. Dabei geht es nicht nur um ein strahlendes Lächeln, sondern immer auch um Funktion, Biokompatibilität und langfristige Stabilität.

Viele Menschen aus Steglitz, Lankwitz, Zehlendorf und dem weiteren Berlin Südwest kommen mit einer ausgeprägten Zahnarztangst in die Praxis. Häufig liegt die letzte Behandlung Jahre zurück, es bestehen umfangreiche Sanierungsbedarfe, und die Scham über den eigenen Zahnzustand ist groß. Genau hier setzt das "angstfreie" Praxis-Konzept an.

Bereits beim Betreten der Praxis fällt die ruhige Altbau-Atmosphäre auf: keine sterile Klinikoptik, sondern ein Umfeld, das eher an eine wohnliche, liebevoll gestaltete Praxisgemeinschaft erinnert. Der historische Altbau-Charme mit hohen Decken, Stuckelementen und großen Fenstern schafft eine besondere Stimmung, die viele Patienten als beruhigend empfinden – auch wenn dies bedeutet, dass der Zugang über Treppen erfolgt und die Praxis nicht barrierefrei ist.

Das Team ist darauf geschult, auf Angstpatienten einzugehen. Anstatt sofort in die Untersuchung einzusteigen, wird zunächst ein ausführliches Gespräch geführt: Was genau löst Ihre Angst aus? Spritzen? Bohrgeräusche? Der Kontrollverlust im Behandlungsstuhl? Auf dieser Basis werden individuelle Strategien entwickelt, um die Behandlung in kleinen, überschaubaren Schritten zu planen.

Für Patientinnen und Patienten mit starker Zahnarztangst oder sehr umfangreichem Behandlungsbedarf besteht die Möglichkeit einer Sedierung. Hier unterscheiden sich verschiedene Formen: von medikamentöser Beruhigung über Dämmerschlaf bis hin zu tieferen Sedierungsformen, die in Zusammenarbeit mit Anästhesisten geplant werden können. Auf Wunsch können auch ergänzend sanfte, unterstützende Verfahren wie homöopathische Begleitmaßnahmen in Betracht gezogen werden – immer auf Basis einer offenen Aufklärung und ohne Heilsversprechen.

Der Anspruch der Praxis ist dabei klar: Eine Behandlung soll nicht nur fachlich korrekt, sondern auch emotional gut begleitet sein. Viele Angstpatienten berichten nach einigen Terminen, dass sich ihr Bild vom Zahnarztbesuch grundlegend gewandelt hat – von der Bedrohung hin zu einem kontrollierbaren, verständlichen Prozess. Diese Erfahrung ist ein wichtiger Schritt, um Prophylaxe und regelmäßige Kontrolluntersuchungen wieder in den Alltag zu integrieren.

Die Lage der Praxis in Berlin-Steglitz, genauer im Ortsteil Lankwitz, verbindet städtische Erreichbarkeit mit ruhiger Wohnumgebung. Die Praxis befindet sich in einem typischen Berliner Altbau, wie er für den Bezirk Steglitz mit seinem besonderen Charme steht. Hohe Decken, große Fenster und ein gewisser historische Charakter unterscheiden die Räumlichkeiten deutlich von gesichtslosen Neubauten.

Wichtig zu wissen: Durch die Altbau-Situation ist die Praxis nicht barrierefrei. Der Zugang erfolgt über Treppen, ein Aufzug steht nicht zur Verfügung. Für mobilitätseingeschränkte Patienten ist es daher sinnvoll, vorab telefonisch zu klären, ob und wie ein Besuch organisiert werden kann oder ob gegebenenfalls eine Überweisung an eine barrierefreie Einrichtung besser geeignet ist. Diese offene Kommunikation ist Teil des ehrlichen Umgangs mit den räumlichen Gegebenheiten.

Für viele andere Patienten überwiegt jedoch der Vorteil der guten Erreichbarkeit: Die Praxis liegt günstig im Berliner Südwesten, mit Anbindung an Lankwitz, die Schloßstraße als zentrale Einkaufs- und Verkehrsachse von Steglitz sowie das angrenzende Zehlendorf. Parkmöglichkeiten finden sich im Wohnumfeld in der Regel besser als direkt an großen Hauptstraßen. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, profitiert von der guten Vernetzung des Bezirks Steglitz, der verschiedene Bus- und S-Bahn-Linien bietet.

So entsteht ein Mix aus zentraler Lage und dem Gefühl, in einer ruhigen, gewachsenen Wohngegend anzukommen – weit entfernt von hektischer Innenstadtatmosphäre.

Um sich ein realistisches Bild von der Arbeit der Praxis machen zu können, hilft es, einen typischen ersten Besuch gedanklich nachzuvollziehen. Viele neue Patienten kommen mit einer Mischung aus Unsicherheit und Hoffnung: Endlich soll Klarheit über den eigenen Zahnstatus geschaffen werden – ohne Druck, ohne Verurteilung, aber mit einem klaren Plan.

Zu Beginn steht die Anmeldung und ein erstes kurzes Gespräch mit dem Empfangsteam. Sie werden gebeten, einen Anamnesebogen auszufüllen, der nicht nur zahnmedizinische Aspekte wie Schmerzen, frühere Behandlungen oder Zahnverlust abfragt, sondern auch allgemeinmedizinische Themen: bestehende Erkrankungen, Medikamente, Allergien, eventuell bekannte Probleme mit der Narkose oder Sedierung. Diese Informationen sind vor allem bei geplanten Eingriffen der Oralchirurgie oder Implantologie entscheidend.

Im anschließenden Gespräch mit Dr. Djamchidi oder Annette Jannack geht es zunächst darum, Ihre Erwartungen zu klären: Suchen Sie eine Zweitmeinung? Haben Sie akute Schmerzen? Wünschen Sie eine langfristige Sanierung inklusive ästhetischer Optimierung? Oder möchten Sie nach längerer Pause einfach wieder in eine strukturierte Prophylaxe einsteigen? Je klarer Ihr Anliegen formuliert ist, desto gezielter kann die Beratung erfolgen.

Es folgt eine ausführliche klinische Untersuchung von Zähnen, Zahnfleisch, Kiefergelenk und Mundschleimhaut. Je nach Fragestellung werden Röntgenaufnahmen erstellt, bei komplexeren Fällen auch dreidimensionale Bildgebungen in Betracht gezogen. Gerade in der Implantologie, bei Problemen an den Kieferhöhlen oder bei wiederkehrenden Entzündungen des Kieferknochens liefert ein 3D-Bild einen Mehrwert in der Diagnostik. Auf dieser Basis können zum Beispiel die Höhe des Kieferhöhlenbodens, die Position wichtiger Nervenverläufe oder die Knochenqualität besser beurteilt werden.

Nach der Untersuchung werden die Befunde in verständlicher Sprache erklärt. Die Praxis legt Wert darauf, nicht nur lateinische Fachbegriffe zu verwenden, sondern Ihnen anhand von Skizzen, Modellen oder digitalen Bildern zu zeigen, was genau vorliegt: Ist ein Zahn durch Karies bis zum Nerv vorgeschädigt? Gibt es bereits Entzündungszeichen an der Wurzelspitze? Wie stabil ist der Knochen im potenziellen Implantatgebiet? Gibt es Hinweise auf Fehlbelastungen, die später zu Kiefergelenkproblemen führen könnten?

Auf dieser Grundlage werden gemeinsam Behandlungsoptionen entwickelt. Ein Beispiel: Ein stark zerstörter Backenzahn im Oberkiefer zeigt im Röntgenbild eine Entzündung an der Wurzelspitze. Eine Option wäre das Ziehen des Zahnes und später ein Implantat mit möglichem Sinuslift, da der Knochen im Seitenzahnbereich des Oberkiefers begrenzt ist. Die andere Option: eine mikroskopische Wurzelbehandlung bei Annette Jannack, um den Zahn zu erhalten und so den Knochenabbau zu vermeiden. Beide Wege werden mit ihren Vor- und Nachteilen, Kosten, Langzeitprognosen und eventuell erforderlichen Nebenmaßnahmen erläutert.

Für Angstpatienten wird zusätzlich besprochen, wie die einzelnen Termine gestaltet werden können: kurze Sitzungen, Pausen, Sedierungsmöglichkeiten, ausführliche vorherige Aufklärung. Wenn ein größerer oralchirurgischer Eingriff ansteht – etwa eine Implantation mit Sinuslift oder eine komplexe Zahnentfernung – erklärt Dr. Djamchidi detailliert, wie der Eingriff abläuft, welche Risiken bestehen und wie die Nachsorge aussieht.

Am Ende dieses ersten Besuchs steht kein Druck, sondern ein klarer, strukturierter Fahrplan. Sie wissen, welche Schritte medizinisch sinnvoll sind, welche Prioritäten gesetzt werden sollten (zum Beispiel zunächst Schmerzfreiheit und Beseitigung akuter Entzündungsherde, dann schrittweise ästhetische und funktionelle Optimierung) und wie die zeitliche Planung aussehen kann. Viele Patienten empfinden allein diese Klarheit bereits als große Entlastung.

Im weiteren Verlauf werden die vereinbarten Maßnahmen Schritt für Schritt umgesetzt. Prophylaxe-Termine zur professionellen Zahnreinigung, endodontische Behandlungen, parodontologische Therapien, chirurgische Eingriffe und prothetische Versorgungen werden so getaktet, dass sie in Ihren Alltag passen und die Belastung moderat bleibt. Dabei bleibt die Praxis Ihr zentraler Ansprechpartner – ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das Diagnostik, Therapieplanung und die meisten Behandlungen unter einem Dach vereint.

Was macht die Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack in Berlin-Steglitz nun konkret einzigartig im Vergleich zu vielen anderen Zahnarztpraxen im Berliner SĂĽdwesten?

Zum einen ist es die seltene Kombination aus Doppelapprobation und spezialisierter Zahnmedizin. Die Verbindung aus ärztlicher HNO-Expertise, Implantologie und Oralchirurgie auf der einen Seite und hochpräziser Endodontie sowie ästhetischer Zahnmedizin auf der anderen schafft ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten – von der komplexen chirurgischen Versorgung bis hin zum feinfühligen Zahnerhalt unter dem Mikroskop.

Zum anderen ist es die klare Haltung zum Thema Zahnerhalt versus Zahnersatz. Anstatt Implantate vorschnell als Standardlösung anzubieten, stehen Prophylaxe, konservierende Zahnmedizin und Endodontie im Vordergrund. Ein Implantat kommt erst dann ins Spiel, wenn ein Zahn tatsächlich nicht mehr zu retten ist oder bereits fehlt – und auch dann erfolgt die Planung unter Einbeziehung der umgebenden Strukturen wie Kieferhöhlenboden, Schleimhäute und Nervenbahnen.

Hinzu kommen die Erfahrung mit Angstpatienten, die Möglichkeit zur Sedierung und eine Praxisatmosphäre, die bewusst nicht wie ein anonymer Funktionsbau gestaltet ist. Der Altbau-Charme von Steglitz wird hier genutzt, um eine Umgebung zu schaffen, in der sich viele Menschen schneller entspannen können – auch wenn die fehlende Barrierefreiheit offen thematisiert wird.

Für Patienten aus Steglitz, Lankwitz, Zehlendorf und dem gesamten Berliner Südwesten ergibt sich so ein Angebot, das über eine klassische Zahnarztpraxis hinausgeht: eine Praxisgemeinschaft, die Zahnmedizin, Medizin und Menschlichkeit verbindet. Ob Sie eine fundierte Zweitmeinung zu einem geplanten Implantat mit Sinuslift wünschen, eine bereits bestehende Wurzelbehandlung retten lassen möchten, unter diffuser Zahnarztangst leiden oder sich einfach langfristig gut aufgehoben fühlen wollen – hier finden Sie eine Anlaufstelle, die den Blick für das große Ganze bewahrt.

Am Ende steht ein Ziel im Mittelpunkt: Dass Sie Ihre Zähne nicht mehr als Problem, sondern wieder als selbstverständlichen Teil Ihrer Lebensqualität erleben – funktionell, ästhetisch und gesundheitlich.

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