Zahnarzt Berlin Steglitz, Implantologie und Endodontie

Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick

23.03.2026 - 07:01:02 | ad-hoc-news.de

Wer in Berlin-Steglitz eine Zahnarzt-Praxis sucht, in der wirklich zugehört wird, steht oft vor einem Dilemma: Man wünscht sich höchste medizinische Kompetenz, einfühlsame Betreuung bei Zahnarztangst und zugleich moderne, schonende Verfahren. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Lankwitz (Steglitz) verbinden sich doppelte medizinische Qualifikation, spezialisierte Endodontie und ein angstfreies Behandlungskonzept zu einer besonderen Form der zahnärztlichen Versorgung.

A Trustworthy Dental Practice in Berlin Steglitz for Expats and Locals - Foto: ĂĽber ad-hoc-news.de
A Trustworthy Dental Practice in Berlin Steglitz for Expats and Locals - Foto: ĂĽber ad-hoc-news.de

Eine neue Zahnarzt-Praxis zu finden, ist für viele Menschen weit mehr als eine organisatorische Frage. Gerade in einer Großstadt wie Berlin, und speziell im Süden von Berlin-Steglitz, prallen unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander: der Wunsch nach moderner Zahnmedizin und Implantologie, die Suche nach einem vertrauensvollen Team, das die eigene Zahnarztangst ernst nimmt, und gleichzeitig der Anspruch an eine ganzheitliche, medizinisch fundierte Beratung. Wer schon einmal mit pochenden Zahnschmerzen nach einer Praxis gegoogelt hat oder im Wartezimmer nervös mit den Händen gespielt hat, weiß, wie groß der Unterschied zwischen einer rein technischen Behandlung und echter, empathischer Betreuung sein kann.

Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie sich oft zwischen verschiedenen Fachgebieten entscheiden müssen: Soll ich zuerst zur HNO-Ärztin, weil der Schmerz bis in die Kieferhöhle ausstrahlt? Oder direkt zur Zahnärztin, weil ich vermute, dass eine Wurzelbehandlung ansteht? Brauche ich für ein Implantat eher eine oralchirurgische Praxis oder ein zahnärztliches Kompetenzzentrum für Prothetik? Genau an dieser Schnittstelle hebt sich die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Lankwitz deutlich ab: Hier treffen Medizin und Zahnmedizin, HNO-Heilkunde und moderne Zahnheilkunde, chirurgische Erfahrung und zahnerhaltende Endodontie in einem Haus zusammen.

Gleichzeitig ist da die emotionale Seite: Zahnarztangst ist kein Randphänomen, sondern für viele Menschen der Hauptgrund, warum notwendige Behandlungen aufgeschoben werden. Aus kleinen Defekten werden dann große Baustellen, aus einer einfachen Füllung wird eine komplexe mikroskopische Wurzelbehandlung, aus einem behandelbaren Zahn wird am Ende ein Zahnverlust mit nachfolgender Implantat-Therapie. Wer im Berliner Südwesten lebt – in Steglitz, Lankwitz, Lichterfelde oder Zehlendorf – wünscht sich eine Praxis, die diese Zusammenhänge versteht und den Weg vom ersten Beratungsgespräch über die Diagnostik bis hin zur Therapie transparent und angstarm gestaltet.

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In der Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack wird genau dieser Weg angeboten: ein Zusammenspiel aus fundierter Allgemeinmedizin und Zahnmedizin, aus spezialisierter Oralchirurgie, Implantologie und Endodontie. Hier wird nicht nur gefragt, wo es weh tut, sondern auch, welche Vorerkrankungen, Medikamente oder anatomischen Besonderheiten eine Rolle spielen. Was diese Praxis besonders macht, ist die sogenannte Doppelapprobation von Dr. Djamchidi – er ist sowohl approbierter Arzt und Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde als auch approbierter Zahnarzt. Diese doppelte Qualifikation ist in Deutschland selten und schafft ein Sicherheits- und Kompetenzniveau, das man im klassischen Praxisalltag nur selten erlebt.

Um zu verstehen, warum diese doppelte Perspektive gerade in der Implantologie und Oralchirurgie einen echten Mehrwert bietet, lohnt sich ein Blick auf die Anatomie und die typischen Risiken von Eingriffen im Oberkiefer. Der Oberkiefer grenzt direkt an die Kieferhöhlen an – also an die Luftkammern im Schädel, die auch bei Erkältungen und Nebenhöhlenentzündungen eine Rolle spielen. Bei Implantaten im Seitenzahnbereich des Oberkiefers kann es notwendig sein, den Kieferhöhlenboden anzuheben, um ausreichend Knochenhöhe für ein stabiles Implantat zu gewinnen. Dieses Verfahren nennt man Sinuslift.

Beim Sinuslift wird der Kieferhöhlenboden vorsichtig angehoben, häufig unter Verwendung von Knochenaufbaumaterial, um ein sicheres Fundament mit guter Biokompatibilität für das Implantat zu schaffen. Hier treffen Oralchirurgie, Implantologie und HNO-Heilkunde unmittelbar aufeinander: Die Nähe zu den Nasennebenhöhlen, die Belüftungssituation, vorhandene Schleimhautveränderungen und frühere Infektionen können für die Planung entscheidend sein. Ein Arzt, der sowohl die zahnmedizinische als auch die HNO-spezifische Sicht beherrscht, kann Risiken wie chronische Sinusitis, Schleimhautpolypen oder anatomische Engstellen besser einschätzen und in die Behandlungsplanung einbeziehen.

Genau hier liegt die besondere Stärke von Dr. Djamchidi: Durch seine Doppelapprobation kennt er sowohl die komplexen Strukturen von Kiefer, Zähnen und Zahnfleisch als auch die angrenzenden Bereiche von Nase, Nasennebenhöhlen und Rachen. Bei implantologischen Eingriffen, die einen Sinuslift oder andere knöcherne Rekonstruktionen erfordern, kann er nicht nur zahnärztlich-chirurgisch planen, sondern auch aus ärztlicher Sicht beurteilen, ob beispielsweise eine Vorschädigung der Kieferhöhlen vorliegt, ob ein enger HNO-ärztlicher Check vor dem Eingriff sinnvoll ist oder welche Form der Sedierung und Narkose im individuellen Fall die sicherste ist.

Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies ein Plus an Sicherheit: Wer bereits Probleme mit den Nebenhöhlen hatte, Einlagen in den Nasengängen, frühere Operationen im Bereich der Nasenscheidewand oder chronische Atemwegsbeschwerden, fühlt sich mit Recht wohler, wenn ein implantologisch tätiger Behandler auch die HNO-Anatomie und deren Erkrankungen sicher beherrscht. Ein falsch gesetztes Implantat, eine unzureichende Einschätzung der Kieferhöhlenanatomie oder eine nicht erkannte chronische Entzündung können langfristige Beschwerden verursachen. Die Doppelqualifikation reduziert das Risiko von Fehleinschätzungen und schafft die Basis für eine besonders fundierte Zweitmeinung.

Hinzu kommt, dass die allgemeinmedizinische Perspektive für viele weitere Entscheidungen relevant ist: Wie wirken sich Blutverdünner, Diabetes, Osteoporosemedikamente oder Autoimmunerkrankungen auf die Planung von Implantaten, chirurgischen Eingriffen oder Wundheilung aus? Welche Form der Sedierung – zum Beispiel eine Behandlung im Dämmerschlaf – ist angesichts von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Atemwegserkrankungen sinnvoll und sicher? Ein Arzt mit Doppelapprobation kann diese Fragen aus einem Guss beantworten, Anästhesiekonzepte mitbedenken und die Risiken evidenzbasiert abwägen.

Während der Schwerpunkt von Dr. Djamchidi auf der chirurgischen und implantologischen Seite liegt, verkörpert Annette Jannack in der Praxis die Spezialisierung auf Zahnerhalt und Ästhetik. Besonders im Bereich der Endodontie – also der Wurzelbehandlung – macht sich ihre Erfahrung bemerkbar. Moderne Endodontie ist weit mehr als das klassische "Nerv ziehen". Ziel ist es, den natürlichen Zahn durch eine hochpräzise Reinigung und Desinfektion des Wurzelkanalsystems zu erhalten und so langfristig funktionstüchtig zu machen.

Eine mikroskopische Wurzelbehandlung ist hierbei ein Meilenstein. Unter optischer Vergrößerung lassen sich feine Seitenkanäle, Krümmungen und zusätzliche Wurzelkanäle erkennen, die mit bloßem Auge leicht übersehen werden können. In diesen schwer zugänglichen Bereichen können sich Bakterien verstecken, die unbehandelt zu chronischen Entzündungen, Schmerzen oder gar Abszessen führen. Dank moderner Technik, feiner Instrumente und einer lückenlosen Desinfektionsstrategie kann Annette Jannack diese Kanalsysteme sehr viel gründlicher behandeln, wodurch die Erfolgsaussichten für den Zahnerhalt deutlich steigen.

Warum ist der Erhalt eines Zahns so wichtig, wenn es doch heute hochwertige Implantate gibt? Ein natürlicher Zahn ist ein hochentwickeltes biologisches System: Er ist über Fasern im Knochen verankert, verfügt über eine eigene Durchblutung und Nervenversorgung und überträgt feine Druck- und Kaureize an das Kiefergelenk und das zentrale Nervensystem. Wird ein Zahn erhalten, bleibt diese natürliche Sensorik weitgehend bestehen. Zudem schützt der eigene Zahn den Kieferknochen vor Abbau – etwas, das bei frühzeitigem Zahnverlust ohne adäquate Versorgung zum Absinken des Kieferkamms führen kann.

Implantate sind eine hervorragende Option, wenn ein Zahn nicht mehr zu retten ist. Doch jede Implantation ist ein chirurgischer Eingriff mit Anforderungen an Knochenangebot, allgemeine Gesundheit und Nachsorge. Eine hochwertig durchgeführte Endodontie kann dieses Szenario oft verhindern oder zumindest deutlich hinauszögern. Sie ist damit ein zentrales Element einer nachhaltigen Zahnmedizin, die den Fokus auf Zahnerhalt, statt auf schnellen Ersatz legt. Gerade für Angstpatienten, die operative Eingriffe möglichst vermeiden möchten, kann dies ein entscheidendes Argument sein.

Annette Jannack verbindet diese zahnerhaltende Philosophie mit ästhetischer Zahnmedizin: Nach einer erfolgreichen Wurzelbehandlung kann ein Zahn mit einer passgenauen Krone, Teilkrone oder einem Inlay so versorgt werden, dass er sich harmonisch in das Gesamtbild der Zahnreihe einfügt. Hier geht es nicht nur um Optik, sondern auch um Funktion: Die neu aufgebaute Zahnstruktur muss den Kaudruck richtig verteilen, die Nachbarzähne stabilisieren und zugleich das Kiefergelenk entlasten. Präzision in jedem Behandlungsschritt ist dafür entscheidend.

Wer mit Zahnarztangst in eine Praxis kommt, bringt oft eine lange Geschichte mit: unangenehme Erlebnisse in der Kindheit, schmerzhafte Notfallbehandlungen, das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden oder keine Kontrolle über das Geschehen zu haben. In der Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack wird diese Angst nicht bagatellisiert, sondern als zentraler Faktor der Behandlung gesehen. Schon das Anamnesegespräch ist darauf ausgelegt, Raum für diese Erfahrungen zu geben: Was genau macht Ihnen Angst? Sind es Spritzen, Geräusche, Gerüche oder die Ungewissheit, was als nächstes passiert?

Das Team legt großen Wert auf eine ruhige, respektvolle Atmosphäre. Es wird erklärt, was getan wird, bevor es geschieht. Der Ablauf einer Wurzelbehandlung oder einer Implantation wird in verständlicher Sprache skizziert, Risiken und Alternativen werden transparent besprochen. Für viele Angstpatienten ist bereits diese Form der Kommunikation eine enorme Entlastung, weil sie das Gefühl der Ausgeliefertheit verringert.

Darüber hinaus stehen bei Bedarf schonende Verfahren zur Verfügung, um den Eingriff so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehören besonders sanfte Lokalanästhesietechniken, die Option einer Sedierung bis hin zum Dämmerschlaf sowie – sofern es zum individuellen Patientenprofil passt – ergänzende Verfahren wie homöopathische Unterstützung zur Beruhigung oder Wundheilungsförderung. Wichtig ist, dass jede Maßnahme individuell und medizinisch sinnvoll geplant wird. Hier zahlt sich erneut die ärztliche Perspektive von Dr. Djamchidi aus: Er kann einschätzen, welche Form der Sedierung bei bestehenden Erkrankungen ratsam ist und wann eine intensivere Überwachung nötig wäre.

Viele Patientinnen und Patienten nutzen zudem die Möglichkeit, sich eine Zweitmeinung einzuholen. Wenn bereits ein Behandlungsplan mit umfangreicher Oralchirurgie, mehreren Wurzelbehandlungen oder komplexer Implantologie vorliegt, ist es beruhigend, eine zweite, fundierte Einschätzung aus einer Praxis zu erhalten, die sowohl zahnmedizinische als auch allgemeinmedizinische Aspekte integrieren kann. Diese Zweitmeinung kann bestätigen, korrigieren oder ergänzen – in jedem Fall stärkt sie die Entscheidungssicherheit des Patienten.

Die Praxis befindet sich in einem typischen Berliner Altbau in Berlin-Steglitz, genauer gesagt in Berlin-Lankwitz, mit dem besonderen Charme historischer Gebäude: hohe Decken, klassische Architektur, eine Atmosphäre, die eher an eine großzügige Altbauwohnung als an eine nüchterne Klinik erinnert. Dieser Altbau-Charme schafft für viele Menschen ein Gefühl von Geborgenheit – weg vom sterilen Klinikflair, hin zu einer persönlichen, fast wohnlichen Umgebung.

Dieser architektonische Vorteil bringt jedoch auch eine wichtige Einschränkung mit sich, die offen und ehrlich kommuniziert wird: Die Praxis ist nicht barrierefrei. Es gibt Treppen, und ein Aufzug steht nicht zur Verfügung. Für Menschen mit stark eingeschränkter Mobilität kann dies eine Herausforderung sein. Das Team ist sich dieser Situation bewusst und hilft, wo immer möglich, etwa durch Unterstützung beim Treppensteigen oder bei der Terminplanung, damit Begleitpersonen Zeit haben, zu helfen. Dennoch ist diese bauliche Gegebenheit ein Faktor, der bei der Entscheidung für die Praxis berücksichtigt werden sollte.

Auf der anderen Seite punktet der Standort durch seine gute Erreichbarkeit: Berlin-Steglitz und Berlin Südwest sind über öffentliche Verkehrsmittel gut angebunden, und die Nähe zu zentralen Punkten wie der Schloßstraße ermöglicht eine vergleichsweise unkomplizierte Anfahrt. Wer aus Zehlendorf, Lichterfelde, Mariendorf oder Tempelhof kommt, erreicht Lankwitz meist in kurzer Zeit. In vielen umliegenden Straßen findet sich – je nach Tageszeit – auch die Möglichkeit zum Parken, was für Patientinnen und Patienten, die längere Behandlungen oder Eingriffe mit Sedierung planen, ein wichtiger Pluspunkt ist.

Wie könnte ein typischer erster Besuch in dieser Praxis aussehen? Nehmen wir als Beispiel eine Patientin aus Zehlendorf, die seit Monaten ein diffuses Ziehen im Oberkiefer verspürt, gelegentlich Kopfschmerzen im Stirn- und Wangenbereich hat und zunehmend Sorge vor einer größeren Zahn-OP entwickelt. Zudem hat sie in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit schmerzhaften Behandlungen gemacht und beschreibt sich selbst als Angstpatientin.

Schon bei der Terminvereinbarung am Telefon wird auf ihre Situation eingegangen: Es wird ein etwas längerer Ersttermin geplant, um genügend Zeit für ausführliche Anamnese und Beratung zu haben. Am Praxistag selbst nimmt sie nach dem Treppenaufstieg in einem Wartebereich Platz, der eher wohnlich als klinisch wirkt. Das Ziel ist, schon hier die Anspannung zu reduzieren.

Im Behandlungszimmer beginnt der Termin nicht sofort mit Spiegel und Sonde, sondern mit einem Gespräch. Es wird nach Vorerkrankungen gefragt – etwa Allergien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Medikamenteneinnahme wie Blutverdünner – und nach bisherigen Erfahrungen beim Zahnarzt. Die Patientin erzählt von ihrer Zahnarztangst, von einem früheren schmerzhaften Eingriff und der Furcht vor Spritzen. Dieses offene Gespräch bildet die Basis für das weitere Vorgehen.

Es folgt eine gründliche klinische Untersuchung und, falls nötig, eine bildgebende Diagnostik, etwa ein digitales Röntgenbild oder eine dreidimensionale Darstellung (DVT), um sowohl die Zahnwurzeln als auch den Bereich der Kieferhöhlen genau zu beurteilen. Dank der doppelten Qualifikation kann Dr. Djamchidi dabei beurteilen, ob der Schmerz seinen Ursprung tatsächlich in einem Zahn hat, ob eine Entzündung im Wurzelbereich in die Kieferhöhle übergegangen ist oder ob vielleicht eine primär HNO-bedingte Ursache vorliegt. So wird vermieden, einen Zahn zu behandeln, wenn eigentlich eine andere Ursache im Vordergrund steht.

Stellt sich heraus, dass eine Wurzelbehandlung notwendig ist, kommt die Expertise von Annette Jannack ins Spiel. Sie erklärt der Patientin Schritt für Schritt den Ablauf einer modernen mikroskopischen Wurzelbehandlung: Zunächst die Betäubung mit einer besonders schonenden Anästhesietechnik, dann die Eröffnung der Zahnkrone, die Aufbereitung und Reinigung der Wurzelkanäle, die mehrfachen Desinfektionsschritte und schließlich die dichte dreidimensionale Füllung der Kanäle. Immer wieder werden Pausen angeboten, und die Patientin kann ein vorher vereinbartes Stoppsignal benutzen, wenn sie eine kurze Unterbrechung braucht.

Sollte sich hingegen herausstellen, dass der betroffene Zahn nicht mehr erhaltungswürdig ist und ein Implantat langfristig die bessere Lösung darstellt, wird erneut interdisziplinär geplant. Die Frage, ob ein Sinuslift nötig ist, wie hoch das Knochenangebot ist und ob eventuell eine chronische Entzündung in den Kieferhöhlen vorliegt, wird umfassend geklärt. Die Patientin wird nicht nur über den chirurgischen Teil informiert, sondern auch über Knochenaufbau, Materialien mit guter Biokompatibilität, Einheilzeiten, prothetische Versorgung und Nachsorgetermine.

Gerade für Angstpatienten ist die Möglichkeit einer Sedierung oder Behandlung im Dämmerschlaf beruhigend. Vor einem solchen Eingriff wird eine ausführliche Risikoaufklärung durchgeführt, die allgemeine gesundheitliche Situation wird geprüft, und gemeinsam wird entschieden, ob eine rein lokale Betäubung, eine medikamentöse Beruhigung oder ein tieferer Dämmerschlaf sinnvoll ist. Auch hier kommt die ärztliche Kompetenz der Praxis voll zum Tragen.

Nach Abschluss der Behandlung endet der Patientenkontakt nicht abrupt. Es wird über Nachsorge, Kontrolltermine und Prophylaxe gesprochen. Eine strukturierte Prophylaxe – etwa regelmäßige professionelle Zahnreinigungen, Kontrolle der Implantate und sorgfältige häusliche Mundhygiene – ist entscheidend, um den Behandlungserfolg langfristig zu sichern. Wer ein Implantat erhalten hat, wird über spezielle Reinigungsinstrumente und Techniken informiert, wer eine Wurzelbehandlung hatte, erfährt, wie der restaurierte Zahn geschont und gepflegt werden sollte.

Damit schließt sich der Kreis: Die Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack in Berlin-Steglitz vereint moderne Zahnmedizin, spezialisierte Oralchirurgie und Implantologie, zahnerhaltende Endodontie, Präzisionsästhetik und eine empathische Begleitung von Angstpatienten. Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi ermöglicht eine besonders tiefgehende Beurteilung komplexer Fälle im Grenzbereich zwischen Zahnmedizin und HNO-Heilkunde – etwa bei Eingriffen im Bereich des Kieferhöhlenbodens, Sinuslift-Operationen oder unklaren Schmerzsyndromen, die in Gesicht, Kiefer und Nebenhöhlen ausstrahlen.

Gleichzeitig sorgt Annette Jannack mit ihrer endodontischen und ästhetischen Expertise dafür, dass der Fokus immer auf dem langfristigen Zahnerhalt liegt. Eine mikroskopische Wurzelbehandlung ist dabei nicht nur eine technische Leistung, sondern Ausdruck einer Philosophie: Erst wenn der eigene Zahn wirklich nicht mehr zu retten ist, wird über Ersatz nachgedacht – und dann mit ebenso hoher Sorgfalt.

Für Menschen aus Steglitz, Lankwitz, Lichterfelde, Zehlendorf und dem gesamten Berliner Südwesten, die Wert auf ehrliche Aufklärung, wissenschaftlich fundierte Therapiekonzepte, schonende Verfahren und ein respektvolles Miteinander legen, bietet diese Praxisgemeinschaft ein ebenso kompetentes wie menschliches Umfeld. Der Altbau mit seinem typischen Berliner Flair, die zentrale Lage nahe wichtiger Verkehrsachsen wie der Schloßstraße und die gute Erreichbarkeit aus den umliegenden Stadtteilen schaffen den Rahmen dafür, dass anspruchsvolle Zahnmedizin nicht im Vakuum, sondern mitten im Alltag der Stadt stattfindet.

Wer bisher aus Angst oder Unsicherheit notwendige Behandlungen hinausgeschoben hat, findet hier einen Ort, an dem diese Ängste ernst genommen werden und an dem zugleich auf höchstem fachlichen Niveau gearbeitet wird. Ob als Angstpatient, als Mensch mit komplexen allgemeinmedizinischen Vorerkrankungen oder als jemand, der eine vertrauenswürdige Zweitmeinung zu Implantaten, Wurzelbehandlungen oder oralchirurgischen Eingriffen sucht – die Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack in Berlin-Lankwitz zeigt, wie eine moderne, patientenorientierte Zahnarzt-Praxis heute aussehen kann.

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