Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit Doppelapprobation
28.03.2026 - 07:01:05 | ad-hoc-news.de
Die Suche nach der passenden Zahnarzt-Praxis in Berlin kann sich anfühlen wie ein kleiner Marathon: unzählige Empfehlungen, Online-Bewertungen, Fachbegriffe, die kaum jemand versteht, und gleichzeitig die sehr persönliche Frage, wem man seine Gesundheit wirklich anvertrauen möchte. Gerade im Berliner Südwesten, rund um Steglitz, Schloßstraße und Zehlendorf, wünschen sich viele Patientinnen und Patienten eine zahnärztliche Betreuung, die mehr ist als nur schnelles Bohren und Füllen.
Hinzu kommt: Nicht wenige Menschen tragen eine ausgeprägte Zahnarztangst mit sich herum. Allein der Gedanke an einen Bohrer, an den typischen Geruch in der Praxis oder an frühere schlechte Erfahrungen lässt den Puls steigen. Viele Betroffene schieben Termine über Jahre vor sich her – bis Schmerzen, Entzündungen oder eine abgebrochene Füllung sie buchstäblich zwingen, Hilfe zu suchen. Dann ist der Wunsch nach einer Praxis, die zuhört, erklärt, ernst nimmt und gleichzeitig auf hohem medizinischem Niveau arbeitet, besonders groß.
Genau hier setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi und Annette Jannack in Berlin-Lankwitz (Steglitz) an. In einem charakteristischen Berliner Altbau mit dem typischen Steglitzer Flair verbindet sich moderne Zahnmedizin mit einem ungewöhnlich breiten medizinischen Blick: Dr. Djamchidi verfügt über eine seltene Doppelapprobation als Arzt/HNO-Facharzt und Zahnarzt, während Annette Jannack ihren Schwerpunkt auf schonende Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung und ästhetische Zahnheilkunde legt. So entsteht ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das sich ganz dem Zahnerhalt, der Implantologie, der Oralchirurgie und einer verantwortungsvollen Prophylaxe verschrieben hat – ohne den Menschen hinter dem Befund aus dem Blick zu verlieren.
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Was diese Praxis so besonders macht, ist nicht nur die technische Ausstattung oder das hohe fachliche Niveau, sondern vor allem die Verbindung aus ärztlicher und zahnärztlicher Denkweise. Während viele Praxen auf einzelne Teilbereiche fokussiert sind, betrachtet Dr. Djamchidi Ihre Situation stets in einem größeren gesundheitlichen Zusammenhang – gerade bei chirurgischen Eingriffen, Implantationen oder komplexen Knochenaufbauten wie dem Sinuslift. Gleichzeitig sorgt Annette Jannack dafür, dass jeder Zahn, der zu retten ist, auch mit maximaler Sorgfalt erhalten bleibt. Dieses Zusammenspiel aus Ganzkörper-Medizin und hochpräziser Zahnheilkunde schafft ein außergewöhnliches Maß an Sicherheit und Verlässlichkeit.
Für Angstpatienten bedeutet das: Sie sind nicht nur mit Ihrer Furcht ernst genommen, sondern auch medizinisch besonders gut aufgehoben. Schonende Verfahren, mögliche Sedierung bis hin zum Dämmerschlaf, eine fein abgestimmte Schmerztherapie und ausreichend Zeit für Aufklärung helfen dabei, verloren gegangenes Vertrauen Schritt für Schritt wieder aufzubauen.
Im Gegensatz zu vielen standardisierten Praxiskonzepten geht es hier nicht nur um schnelle Lösungen, sondern um langfristige Mundgesundheit. Ob es um Prophylaxe, Zahnerhalt, hochwertigen Zahnersatz, Implantologie oder ästhetische Korrekturen geht – stets wird gemeinsam mit Ihnen ein Plan entwickelt, der sowohl medizinisch sinnvoll als auch für Ihren Alltag realistisch ist.
Ein Alleinstellungsmerkmal dieser Praxisgemeinschaft ist die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi. Er ist sowohl approbierter Arzt als auch Zahnarzt und verfügt zudem über eine fachärztliche Expertise im HNO-Bereich. Das mag auf den ersten Blick wie ein formales Detail erscheinen, hat in der täglichen Praxis jedoch weitreichende Konsequenzen für Ihre Sicherheit.
Insbesondere in der Implantologie und Oralchirurgie ist das Zusammenspiel von Oberkiefer, Kieferhöhlenboden und Nasennebenhöhlen von entscheidender Bedeutung. Der Oberkieferknochen grenzt unmittelbar an die Kieferhöhle an; bei vielen Menschen ist der Knochen im seitlichen Oberkiefer relativ dünn. Soll ein Implantat gesetzt werden, reicht die Knochendicke oft nicht aus, um dem Implantat langfristig Stabilität zu geben. Hier kommt der sogenannte Sinuslift ins Spiel – ein spezielles Verfahren, bei dem der Kieferhöhlenboden behutsam angehoben und zusätzlicher Knochen aufgebaut wird.
Gerade diese Region ist äußerst sensibel. Eine unzureichende Kenntnis der anatomischen Feinheiten oder der individuellen Variante der Kieferhöhle kann zu Komplikationen führen: Eröffnung der Kieferhöhle, chronische Entzündungen der Schleimhaut, Verbindung zwischen Mundhöhle und Kieferhöhle oder Probleme beim Atmen. Durch seine Doppelqualifikation als Arzt/HNO-Spezialist und Zahnarzt kann Dr. Djamchidi solche Risiken nicht nur genauer einschätzen, sondern bereits in der Planung berücksichtigen.
Vor einem implantologischen Eingriff wird zunächst genau analysiert, wie Ihr Kiefer aufgebaut ist: Mithilfe von Röntgenaufnahmen und, wenn nötig, dreidimensionaler Bildgebung (DVT) lässt sich erkennen, wie nah der Kieferhöhlenboden an den Zahnwurzeln liegt, wie dick der vorhandene Knochen ist und ob eventuell chronische oder akute Entzündungen der Nasennebenhöhlen bestehen. Hier zahlt sich der HNO-medizinische Hintergrund aus: Dr. Djamchidi kann Veränderungen der Schleimhaut, Polypen, Schwellungen oder Belüftungsstörungen der Kieferhöhle fachkundig beurteilen und bei Bedarf mit Ihnen besprechen, ob zunächst eine konservative oder operative Therapie sinnvoll ist, bevor ein Implantat gesetzt wird.
Während viele reine Zahnarztpraxen an dieser Stelle eine Überweisung an eine HNO-Praxis ausstellen, erhalten Sie hier alles aus einer Hand – inklusive einer ärztlich fundierten Einschätzung Ihres allgemeinen Gesundheitsstatus. Das schafft nicht nur Vertrauen, sondern spart Zeit und Wege. Zugleich werden Schnittstellenprobleme vermieden, die entstehen können, wenn mehrere Fachrichtungen ohne direkte Abstimmung nebeneinander arbeiten.
Bei komplexen Eingriffen, etwa bei einem externen oder internen Sinuslift, einer umfangreichen Knochenaugmentation oder der Entfernung tief zerstörter, verankerter Zähne im Oberkiefer, ist dieses Wissen von unschätzbarem Wert. Dr. Djamchidi kennt die feinen anatomischen Grenzen zwischen Mund-, Kiefer- und Nasennebenhöhlenraum und kann Eingriffe so planen, dass die Belastung für Sie möglichst gering, die Biokompatibilität der verwendeten Materialien hoch und die Heilungsphase so komplikationsarm wie möglich verläuft.
Die Biokompatibilität spielt dabei eine besondere Rolle: Welche Implantatmaterialien und Knochenersatzstoffe kommen mit Ihrer individuellen Situation am besten zurecht? Gibt es Vorerkrankungen, Allergien oder Medikamente (z.?B. Blutverdünner, Bisphosphonate), die berücksichtigt werden müssen? Hier hilft der ärztliche Blick weit über die reine Zahnmedizin hinaus. Denn Implantate sind nicht nur eine Frage von Schrauben und Kronen, sondern immer auch Teil Ihres gesamten Organismus.
Gerade für Patientinnen und Patienten, die bereits Vorerkrankungen haben – Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose oder komplexe Medikamentenpläne – ist es ein großes Plus, wenn der behandelnde Implantologe auch internistische Zusammenhänge versteht und einschätzen kann, wie sich eine Operation auf den gesamten Körper auswirkt. So werden Risiken realistisch besprochen und Behandlungen so geplant, dass Ihre Sicherheit stets an erster Stelle steht.
Ein weiterer Vorteil der Doppelapprobation liegt im Umgang mit Infekten im Kopf-Hals-Bereich. Immer wieder zeigt sich, dass Beschwerden wie chronische Kieferhöhlenentzündungen, Gesichtsschmerzen, Spannungsgefühle im Oberkiefer oder ungeklärte Schmerzen in der Wangenregion sowohl zahnmedizinische als auch HNO-ursachen haben können. Dr. Djamchidi kann hier aus beiden Perspektiven denken: Liegt die Ursache an einem entzündeten Zahn, einer fehlerhaften Wurzelfüllung, einem alten Implantat – oder eher an einer chronischen Sinusitis, einer anatomischen Engstelle, einer Allergie?
Für Sie als Patientin oder Patient heißt das: Sie müssen sich nicht selbst zwischen „Zahnarzt“ und „HNO-Arzt“ entscheiden. Denn beides ist in einer Person vereint – mit einem hohen Maß an klinischer Erfahrung und einem geübten Blick für Zusammenhänge.
Während Dr. Djamchidi den Schwerpunkt auf Implantologie, Oralchirurgie und die medizinische Gesamtsicht legt, konzentriert sich Annette Jannack mit großer Leidenschaft auf das, was viele Patientinnen und Patienten sich heimlich am meisten wünschen: den Erhalt der eigenen Zähne, selbst wenn diese bereits stark geschädigt sind. Ihr Spezialgebiet ist die Endodontie – also die Behandlung des Zahninneren – und damit insbesondere die anspruchsvolle mikroskopische Wurzelbehandlung.
Viele Menschen haben bei dem Wort „Wurzelbehandlung“ sofort unangenehme Bilder vor Augen: Schmerzen, lange Sitzungen, die Angst, dass der Zahn später doch gezogen werden muss. Moderne Endodontie hat mit diesen alten Vorstellungen jedoch nur noch wenig zu tun – vorausgesetzt, sie wird sorgfältig geplant, mit Lupenbrille oder OP-Mikroskop durchgeführt und nach aktuellen wissenschaftlichen Standards umgesetzt.
Im Zentrum steht dabei immer das Ziel des Zahnerhalts. Ein natürlicher Zahn ist – selbst bei perfektem Zahnersatz oder Implantaten – in seiner biologischen Funktion und im Zusammenspiel mit Knochen, Zahnfleisch und Kaumuskulatur kaum vollständig zu ersetzen. Er besitzt eine feine Sensibilität, reagiert auf Belastung, Temperatur und Druck, und trägt zu einer natürlichen Ästhetik bei. Deshalb ist es in den meisten Fällen medizinisch sinnvoll, einen Zahn durch eine hochwertige Wurzelkanalbehandlung zu retten, anstatt ihn vorschnell zu entfernen und später zu ersetzen.
Im Rahmen einer endodontischen Behandlung wird das erkrankte oder entzündete Gewebe im Inneren des Zahnes sorgfältig entfernt, die Wurzelkanäle werden gereinigt, desinfiziert und schließlich dicht verschlossen, um eine erneute Besiedelung mit Bakterien zu verhindern. Was einfach klingt, ist in der Realität eine hochpräzise, oft zeitintensive Feinarbeit: Jeder Zahn hat ein individuelles Kanalsystem, das stark verästelt sein kann, mit Nebenkanälen, Krümmungen und anatomischen Besonderheiten. Eine erfolgreiche mikroskopische Wurzelbehandlung erfordert daher nicht nur Routine, sondern auch viel Geduld, feinmotorisches Geschick und eine starke Fokussierung auf Details.
Annette Jannack arbeitet hierfür mit modernen Instrumenten, speziellen Spüllösungen, elektrometrischer Längenbestimmung und – wo erforderlich – unter Vergrößerungshilfen. Durch die mikroskopische Sicht lassen sich versteckte Kanaleingänge aufspüren, kleine Risse erkennen und Komplikationen frühzeitig vermeiden. Für Sie bedeutet das: höhere Erfolgsraten, bessere Chancen auf langfristigen Zahnerhalt und deutlich weniger Risiko für wiederkehrende Entzündungen im Wurzelbereich.
Die medizinische Begründung dafür ist klar: Jeder entzündete Zahn stellt eine potenzielle Belastung für den gesamten Organismus dar. Chronische Entzündungen im Kieferbereich können mit allgemeinen Erkrankungen in Verbindung stehen, etwa mit Herz-Kreislauf-Problemen, Stoffwechselstörungen oder einem geschwächten Immunsystem. Eine sorgfältig durchgeführte Wurzelbehandlung trägt daher nicht nur zu einem schmerzfreien Lächeln bei, sondern unterstützt auch Ihre allgemeine Gesundheit.
Neben der Endodontie zählt auch die ästhetische Zahnheilkunde zu den Schwerpunkten von Annette Jannack. Denn ein gesunder Zahn soll nicht nur funktionell, sondern auch optisch überzeugen. Ob es um minimalinvasive Füllungstherapien mit hochwertigen Kompositen, feine Veneers zur Korrektur von Form und Farbe oder ästhetisch anspruchsvollen Zahnersatz geht – stets steht ein natürliches, harmonisches Ergebnis im Vordergrund. Ziel ist ein Lächeln, das zu Ihrem Gesicht, Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Alltag passt, ohne künstlich zu wirken.
Gerade Patienten mit Zahnarztangst oder schlechter Erfahrung aus der Vergangenheit erleben in dieser Kombination aus Präzision, Ruhe und Wertschätzung eine neue Art von zahnmedizinischer Behandlung: nicht als „Über-sich-Ergehen-Lassen“, sondern als partnerschaftlichen Prozess von Aufklärung, Entscheidung und Umsetzung.
Zahnarztangst ist in Berlin genauso verbreitet wie in jeder anderen Großstadt – doch in der Anonymität einer Metropole fällt es vielen besonders schwer, Vertrauen zu fassen. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack wird das Thema Zahnarztangst von Anfang an offen angesprochen. Niemand muss sich dafür schämen, nervös zu sein, zu zittern oder sogar weinen zu müssen. Im Gegenteil: Die Erfahrung zeigt, dass genau diese Ehrlichkeit der erste Schritt zu einer erfolgreichen, angstarmen Behandlung ist.
Das Praxisteam ist speziell im Umgang mit Angstpatienten geschult. Der erste Kontakt – oft bereits am Telefon oder per E-Mail – ist darauf ausgerichtet, Druck aus der Situation zu nehmen. Statt moralischer Appelle („Sie hätten viel früher kommen müssen“) hören Sie hier verständnisvolle Sätze und konkrete Hilfsangebote. In der Anamnese wird erfragt, welche Erfahrungen Sie bisher gemacht haben, was genau Ihnen Angst bereitet und was Sie sich wünschen, damit es dieses Mal anders wird.
Ein wichtiger Baustein des „angstfreien“ Konzepts ist die gründliche Aufklärung: Es wird nichts „einfach so nebenbei“ gemacht. Jeder Schritt wird erklärt, auf Wunsch auch mehrfach. Es gibt die Möglichkeit, Behandlungsabschnitte zu unterbrechen, Pausen einzulegen und ein persönliches Stoppsignal zu vereinbaren. Wer mag, kann vorab die Geräte ansehen oder sich erklären lassen, welche Instrumente wofür eingesetzt werden. Dieses Wissen reduziert das Gefühl von Ausgeliefertsein und stärkt die eigene Kontrolle über die Situation.
Zudem kommen schonende Verfahren zum Einsatz, sowohl in der konservierenden Zahnmedizin als auch in der Oralchirurgie. Moderne Lokalanästhesien ermöglichen in aller Regel eine schmerzfreie Behandlung. Für Menschen mit ausgeprägter Zahnarztangst, starkem Würgereiz oder umfangreichen geplanten Eingriffen steht – nach entsprechender Aufklärung und medizinischer Abklärung – die Möglichkeit einer Sedierung oder eines Dämmerschlafs zur Verfügung. Unter Sedierung werden Sie in einen Zustand der tiefen Entspannung versetzt, in dem Sie von der Behandlung nur noch wenig bis gar nichts mitbekommen, gleichzeitig aber vital überwacht werden.
Auch ergänzende, sanfte Methoden wie homöopathische Begleittherapien, pflanzliche Beruhigungsmittel oder Entspannungsübungen können – wenn Sie dies wünschen – in das Behandlungskonzept integriert werden. Sie ersetzen die wissenschaftlich fundierte Zahnmedizin nicht, können aber das subjektive Erleben deutlich angenehmer machen.
Das übergeordnete Ziel ist immer, dass Sie Schritt für Schritt wieder Vertrauen in zahnärztliche Behandlungen gewinnen. Viele Angstpatienten berichten nach einigen Terminen, dass sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben in einer zahnärztlichen Umgebung ernst genommen und respektiert fühlen. Genau dieses Gefühl möchte das gesamte Team dauerhaft vermitteln.
Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack befindet sich in einem klassischen Berliner Altbau in Berlin-Lankwitz, einem Teil von Steglitz im Berliner Südwesten. Wer den Charme typischer Steglitzer Altbauten kennt – hohe Decken, Stuck, großzügige Räume – wird sich hier schnell zurechtfinden. Zugleich ist Ehrlichkeit wichtig: Der Altbau bedeutet auch, dass die Praxis nicht barrierefrei ist. Es gibt Treppen, und ein Aufzug steht nicht zur Verfügung.
Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität kann dies eine Herausforderung sein. Das Team kommuniziert diese Tatsache bewusst offen, damit Sie bereits vor Ihrem Besuch einschätzen können, ob Sie die Praxis ohne fremde Hilfe erreichen können oder ob Begleitung organisiert werden sollte. Wo immer möglich, unterstützt das Team beim Bewältigen der Treppen – dennoch bleibt die bauliche Situation eines historischen Gebäudes eine objektive Grenze, die nicht verschwiegen wird.
Gleichzeitig bietet die Lage in Steglitz klare Vorteile: Die Praxis ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, die Schloßstraße mit ihren vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und Verkehrsanbindungen ist nicht weit entfernt, und auch aus dem benachbarten Zehlendorf, Lichterfelde und anderen Teilen von Berlin Südwest ist die Praxis gut erreichbar. In den umliegenden Seitenstraßen finden sich – je nach Tageszeit – Parkmöglichkeiten, was insbesondere für Patientinnen und Patienten mit weiteren Anfahrtswegen angenehm ist.
Viele Menschen schätzen an genau dieser Altbau-Atmosphäre, dass sie sich wohltuend von anonymen, sterilen Klinikgebäuden unterscheidet. Das Ambiente wirkt persönlicher, individueller und menschlicher. Kombiniert mit einer modernen, medizinisch hochwertigen Ausstattung entsteht eine Umgebung, in der sich Technik und Tradition auf sinnvolle Weise ergänzen.
Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie ein Besuch in dieser Praxisgemeinschaft abläuft, lohnt sich ein Blick auf einen typischen ersten Termin – vom ersten Kontakt bis zur individuellen Therapieplanung.
Am Anfang steht oft ein Anliegen: Schmerzen, ein abgebrochener Zahn, der Wunsch nach einer Zweitmeinung zu einem bereits vorgeschlagenen Behandlungsplan, ein seit langem geplanter Implantatersatz oder einfach das Bedürfnis nach einer gründlichen Vorsorgeuntersuchung und Prophylaxe. Viele Patientinnen und Patienten kommen auch mit einem diffusen Unbehagen: „Irgendwas stimmt nicht, aber ich weiß nicht genau, was.“
Bereits beim ersten Anruf oder bei einer Online-Anfrage wird versucht, Ihr Anliegen möglichst konkret zu erfassen. Gehören Sie zu den Angstpatienten, wird dies im Terminplan berücksichtigt, sodass ausreichend Zeit und Ruhe vorhanden sind. Bei akuten Schmerzen versucht das Team, Ihnen möglichst kurzfristig einen Termin anzubieten.
In der Praxis angekommen, werden zunächst Ihre persönlichen Daten und – besonders wichtig – Ihre medizinische Vorgeschichte erfasst. Dazu gehören neben zahnmedizinischen Aspekten auch allgemeine Erkrankungen, Medikamente, Allergien und frühere Operationen. Gerade hier fließt die ärztliche Kompetenz von Dr. Djamchidi ein, der Zusammenhänge zwischen Allgemeinerkrankungen und zahnmedizinischen Fragestellungen früh erkennen kann.
Es folgt eine gründliche klinische Untersuchung: Zähne, Zahnfleisch, Kiefergelenke, Mundschleimhaut und gegebenenfalls die Kieferhöhlenregion werden sorgfältig inspiziert. Röntgenaufnahmen – bei Bedarf auch dreidimensional – ergänzen das Bild und ermöglichen eine detaillierte Planung, insbesondere für Implantologie, Oralchirurgie oder komplexe Wurzelbehandlungen.
Im Anschluss findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt. Hier werden die Befunde verständlich erklärt: Welche Zähne sind gesund, welche gefährdet, wo liegen akute oder chronische Entzündungen, wie ist die Situation im Bereich des Kieferhöhlenbodens, gibt es Hinweise auf versteckte Entzündungsherde (z.?B. nach alten Wurzelbehandlungen)? Gleichzeitig werden Ihre Wünsche und Prioritäten erfragt: Legen Sie besonderen Wert auf eine möglichst kurze Behandlungsdauer, auf maximale Schonung, auf ästhetisch perfekte Ergebnisse, auf metallfreie Lösungen oder auf die Einbeziehung alternativer Ansätze?
Auf dieser Basis wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, der oft mehrere Bausteine umfasst: Prophylaxe und professionelle Zahnreinigung, Zahnerhalt durch Füllungen oder Endodontie, eventuell notwendige Extraktionen, der Aufbau von Knochen oder Weichgewebe, Implantologie, prothetische Versorgung mit Kronen, Brücken oder Prothesen und – wenn gewünscht – ästhetische Optimierungen. Dabei wird transparent dargestellt, welche Maßnahmen medizinisch zwingend notwendig sind, welche optional, welche Alternativen es gibt und welche Vor- und Nachteile jeweils bestehen.
Viele Patientinnen und Patienten nutzen an dieser Stelle die Möglichkeit einer Zweitmeinung: Vielleicht wurde ihnen anderswo bereits ein umfangreicher Eingriff empfohlen und sie sind unsicher, ob dieser wirklich nötig ist. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack wird eine solche Nachfrage nicht als Misstrauen, sondern als Ausdruck von Verantwortung für die eigene Gesundheit verstanden. Ziel ist es, Ihnen eine fundierte Grundlage für Ihre Entscheidung zu geben – niemals, Sie zu etwas zu drängen.
Entscheiden Sie sich für eine Behandlung, wird der Ablauf in sinnvolle Etappen gegliedert. Schmerztherapie und akute Probleme haben dabei stets Vorrang; aufwändigere ästhetische oder prothetische Maßnahmen folgen in einem zweiten Schritt, sobald die entzündungsfreie Basis geschaffen ist. Bei Bedarf wird die Behandlung in Sedierung oder Dämmerschlaf geplant, insbesondere bei umfangreichen chirurgischen Eingriffen oder ausgeprägter Zahnarztangst.
Während der gesamten Behandlungsphase bleibt der rote Faden erhalten: regelmäßige Kontrollen, röntgenologische Verlaufskontrollen bei Wurzelbehandlungen, Nachsorge nach Implantationen, Anpassung von Provisorien und schließlich die Eingliederung der definitiven Versorgungen. Prophylaxe-Termine unterstützen die langfristige Stabilität des Erreichten: Professionelle Zahnreinigung, Kontrolle der Mundhygiene, individuelle Tipps zu Putztechniken, Hilfsmitteln wie Zahnseide oder Interdentalbürsten und – bei Implantaten – spezielle Reinigungskonzepte gehören fest dazu.
Am Ende steht idealerweise nicht nur ein funktionell und ästhetisch überzeugendes Ergebnis, sondern auch ein neues, entspannteres Verhältnis zu zahnärztlichen Behandlungen. Viele Patienten berichten, dass sie sich dank der empathischen Begleitung, der klaren medizinischen Begründungen und der schonenden Verfahren zum ersten Mal als aktive Partner ihrer eigenen Therapie erlebt haben.
Was macht diese Praxisgemeinschaft in Berlin-Steglitz zu einem so besonderen Ort fĂĽr Ihre Zahn- und Mundgesundheit? Es ist die Summe aus mehreren Faktoren, die in dieser Form nur selten zusammentreffen.
Zum einen ist es die außergewöhnliche Doppelapprobation von Dr. Djamchidi, der als Arzt und Zahnarzt die sensible Region von Kiefer, Kieferhöhlenboden und Nasennebenhöhlen fachübergreifend versteht. Gerade in der Implantologie, bei Sinuslift-Eingriffen, in der Oralchirurgie und bei unklaren Schmerzsyndromen im Kopf-Hals-Bereich ist dies ein unschätzbarer Vorteil für Ihre Sicherheit und Behandlungsqualität.
Zum anderen ist es die starke Spezialisierung von Annette Jannack auf Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung und ästhetische Zahnheilkunde. Sie setzt sich mit großer Sorgfalt für den Erhalt Ihrer natürlichen Zähne ein – und zwar auch dann, wenn die Situation auf den ersten Blick aussichtslos erscheint. Dabei arbeitet sie mit modernen, wissenschaftlich fundierten Verfahren, um Entzündungsherde zu beseitigen, Zähne langfristig zu stabilisieren und sie zugleich funktionell und ästhetisch überzeugend zu restaurieren.
Dazu kommt ein durchdachtes, empathisches Konzept für Angstpatienten, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Offene Kommunikation, schonende Behandlungsstrategien, klare Schmerzvermeidung, auf Wunsch Sedierung oder Dämmerschlaf und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe helfen dabei, auch langjährige Zahnarztangst sanft zu überwinden.
Die Lage im Berliner Südwesten, im Steglitzer Altbau mit seinem typischen Stadtteil-Charme, verbindet persönliche Atmosphäre mit guter Erreichbarkeit aus Steglitz, Lankwitz, Lichterfelde, Zehlendorf und darüber hinaus. Die Offenheit hinsichtlich der baulichen Gegebenheiten (Treppen, kein Aufzug) schafft Transparenz und ermöglicht eine ehrliche Einschätzung, ob der Besuch für Sie gut machbar ist.
Medizinisch betrachtet, bietet Ihnen diese Praxisgemeinschaft ein breites Spektrum moderner Zahnmedizin: von der Prophylaxe über den konsequenten Zahnerhalt bis hin zu anspruchsvoller Implantologie und Oralchirurgie – stets mit Blick auf Biokompatibilität, Langzeitstabilität und Ihr allgemeines Wohlbefinden. Ob Sie eine fundierte Zweitmeinung wünschen, eine komplexe Gesamtsanierung planen oder „nur“ Ihre Vorsorge in zuverlässige Hände legen möchten: Sie profitieren von einem Team, das fachliche Exzellenz mit menschlicher Wärme verbindet.
Am Ende steht ein Versprechen: In dieser Praxis werden Sie nicht als „Fall“, sondern als Mensch gesehen – mit Ihrer individuellen Geschichte, Ihren Ängsten, Ihren Erwartungen und Ihren Zielen. Genau darum geht es in moderner Zahnmedizin: nicht nur Zähne zu behandeln, sondern Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern.
Wenn Sie sich von diesem Ansatz angesprochen fühlen, lohnt es sich, den ersten Schritt zu machen und die Praxis persönlich kennenzulernen – sei es für ein unverbindliches Beratungsgespräch, eine Zweitmeinung oder eine umfassende Behandlungsplanung.
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