iMac, Apple Computer

iMac mit M4-Chip: Apples brillantes Kraftpaket für Kreative und KI-Enthusiasten

10.01.2026 - 10:55:10

Der neue iMac setzt Maßstäbe: Mit M4-Chip, atemberaubendem 4.5K Retina-Display und Apple Intelligence wird der All-in-One-Computer zum modernen Power-Hub für Arbeit, Kreativität und Entertainment.

Wer den Apple iMac das erste Mal einschaltet, spürt auf Anhieb, warum diese Ikone unter den All-in-One-Desktops längst mehr als nur ein Arbeitsgerät ist. Der neue iMac vereint elegante Leichtigkeit mit verblüffender Power und bringt mit dem M4-Chip sowie fortschrittlichen KI-Funktionen frischen Wind in den Alltag von Kreativen, Home-Office-Pionieren und allen, die auf der Suche nach einer nahtlosen Digital Experience sind. Doch ist die neueste Generation tatsächlich so wegweisend, wie Apple selbst es verspricht – oder bleiben es nur wohlklingende Schlagworte?

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Beim Blick auf das schlanke Gehäuse und die knalligen Farben wirkt der iMac auf den ersten Blick fast schon verspielt – doch hinter dem Design steckt jede Menge Ernsthaftigkeit. In der 2024er-Ausführung kommt erstmals der Apple M4-Chip zum Einsatz, ein Sprung nach vorn gegenüber dem immer noch flotten M1-Modell aus 2021. Die Angaben beeindrucken: Laut Apple erreicht der M4-iMac bis zu 6-mal schnellere Leistungen als beliebte Intel-basierte Vorgängermodelle und übertrifft auch das M1-Board in anspruchsvollen Aufgaben um das Doppelte. Diese Power spiegelt sich vor allem in kreativen Workflows wider: Videoschnitt in 4K, Multitasking mit großen Datenmengen oder Bildbearbeitung in Echtzeit sind selbst für professionelle Nutzer kaum noch Ausnahmen, sondern Standard.

Elementar neu ist auch das Herzstück für alle, die sich mit künstlicher Intelligenz auseinandersetzen: „Apple Intelligence“ heißt die Integration, die laut Apple nicht weniger sein soll als eine persönliche, extrem datenschutzorientierte KI. Sie unterstützt beim Schreiben, Proofreading und sogar beim Gestalten eigener Bilder – und das meiste davon wird dank des Neural Engine direkt auf dem Rechner verarbeitet, also mit höchstmöglichem Datenschutz. Ob viele User die neuen Schreib- und Kreativ-Tools in vollem Ausmaß nutzen werden, bleibt abzuwarten. Nach ersten Eindrücken ist besonders spannend, wie die Features direkt ins System und in gängige Apps eingebettet sind: Die Textzusammenfassung oder Bildgenerierung per Eingabe gelingt in der Praxis beeindruckend flink, wie erste Berichte aus Fachmedien hervorheben.

Besonderen Mehrwert liefert der iMac aber nicht nur Kreativen: Auch Familien sowie Business-Anwender profitieren von der neuen Performance. Die 24-Zoll große 4.5K-Retina-Display-Fläche mit über einer Milliarde Farben wirkt knackscharf und hell, der 12MP-Center-Stage-Kamera gelingen gestochen scharfe Videocalls – inklusive „Desk View“, der top-down das eigene Arbeitsumfeld einblendet. Spatial Audio über die klangstarke Sechs-Lautsprecher-Anlage und Mikrofone mit Beamforming sorgen für ein stattliches Heimkino- und Konferenzgefühl. Im Vergleich zu aktuellen Windows-All-in-Ones ist der Apple iMac laut frühen Tech-Magazinen vor allem beim Zusammenspiel von Bildschirm, Sound und Kamera derzeit kaum zu toppen.

Im Praxisalltag fallen weitere Features ins Gewicht, die Apple-Ökosystem-Fans begeistern dürften: Mit iPhone-Mirroring lässt sich das Smartphone samt Apps und Nachrichten am Desktop bedienen – bequem, sicher, und ohne das Gerät entsperren zu müssen. Universal Clipboard, Dateiübertragung per Drag-and-drop und die fortschrittliche Integration von macOS machen den iMac zum Schaltzentrum im digitalen Alltag, unabhängig davon, ob man von Windows, älteren Macs oder direkt aus der iPhone-Welt kommt.

Interessant ist auch die Umweltbilanz: Der neue Apple iMac punktet mit bis zu 15% recyceltem Material, erstmals vollständig faserbasierter Verpackung und Produktion mit 20% erneuerbarer Energie. Damit unterstreicht Apple, dass Innovation und Nachhaltigkeit keine Gegensätze mehr sind – ein Aspekt, der zunehmend in die Kaufentscheidung einfließt.

Jenseits der Hardware trumpft der iMac mit intuitivem Zubehör auf: Magic Keyboard mit Touch ID für sicheren Schnellzugriff, farblich abgestimmte Mäuse und Trackpads sowie bis zu vier Thunderbolt 4-Ports und Unterstützung von zwei externen 6K-Displays bieten Flexibilität für anspruchsvolle Setups. Gerade für Agenturen, Start-ups und passionierte Content Creators ergibt sich ein erweiterbares, zukunftssicheres Gesamtpaket – ein Argument, das auch im Preisvergleich mit klassischer PC-Hardware nicht von der Hand zu weisen ist.

Im direkten Vergleich mit älteren Modellen wie dem 21,5- oder 27-Zoll-Intel-iMac zeigt sich: Wer bereits auf M1 oder MacBook Air setzt, erhält zwar keinen Quantensprung, aber ein umfassend verbessertes KI-, Kamera- und Multimedia-Erlebnis samt schnellem Prozessor-Upgrade. Bei Intel-Upgrades oder einem Wechsel aus der Windows-Welt fällt der Unterschied viel gravierender aus – hier lohnt sich der Sprung besonders.

Bleibt die Kernfrage: Ist der neue iMac ein Must-have oder eher ein „Nice to have“? Wer maximale Performance, ausgereifte KI-Features und ein Display auf Topniveau sucht, findet hier alles vereint. Gerade im Zusammenspiel mit iPhone, iPad und Co. sowie für all jene, die ihre digitale Arbeits- und Freizeitwelt auf ein neues Level heben wollen, setzt der iMac Maßstäbe. Für Puristen, die lediglich surfen, mailen oder Dokumente tippen wollen, reicht möglicherweise auch ein günstigeres Apple-Notebook – oder der Mac mini.

Unterm Strich markiert der neue Apple iMac ein frisches Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Apple Computers. Er ist schneller, intelligenter und vielseitiger als jemals zuvor – mit einer KI, die nicht nur Alltag abnimmt, sondern gleichzeitig die Privatsphäre schützt. Die Entscheidung für den Umstieg oder das Upgrade fühlt sich somit erstmals nicht nur wie eine technische, sondern auch wie eine Überzeugungstat an.

iMac mit M4-Chip – jetzt kaufen und Zukunft erleben

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