Kane dreht irren Bundesliga-Krimi – Last-Minute-Wahnsinn in München
26.01.2026 - 19:09:13Topspiel in München: Bayern – Dortmund 3:2
Was für ein Brett von Spiel! Von der ersten Minute an Vollgas: Bayern presst hoch, Dortmund setzt auf Nadelstiche über die schnellen Außen. Der erste Jubel gehört aber dem BVB: Nach einem blitzsauberen Konter steckt Florian Wirtz (in Schwarz-Gelb heute Spielmacher pur) den Ball in die Tiefe, Youssoufa Moukoko bleibt eiskalt und schiebt in der 14. Minute zum 0:1 ein.
Die Allianz Arena ist kurz geschockt – aber dann kommt der Modus "Wut im Bauch". Bayern erhöht den Druck, Jamal Musiala wirbelt zwischen den Linien, und in der 29. Minute ist es soweit: Harry Kane steigt nach einer perfekten Kimmich-Flanke am höchsten und nickt zum 1:1 ein. Klassischer Kane: eiskalt, kompromisslos, alles wie gemalt.
Die SchlĂĽssel-Szenen: VAR, Traumtor, Nervenkrieg
Die zweite Halbzeit ist dann pures Chaos im besten Sinne. Direkt nach Wiederanpfiff Bayern mit einem Wahnsinnsangriff: Musiala Doppelpass mit Sané, die Dortmunder Abwehr ist aufgerissen, der Ball prallt an der Strafraumgrenze zu Leon Goretzka – Volley aus 20 Metern, Latte, runter, Tor! 2:1 Bayern, die Arena explodiert.
Dortmund aber gibt sich nicht auf. Trainer Terzi? (an der Linie völlig elektrisiert) bringt frische Offensivpower, unter anderem Kareem Adeyemi, und genau der sorgt für den nächsten Aufreger. In der 72. Minute dribbelt er in den Strafraum, fällt im Duell mit Dayot Upamecano – der Schiri zeigt zuerst auf den Punkt. Elfmeter BVB! Die Bayern-Spieler rasten halb aus, alle umringen den Referee.
Dann kommt der VAR ins Spiel. Die Szene wird gefühlt ewig gecheckt, im Stadion laufen die Wiederholungen: leichter Kontakt, Adeyemi nimmt ihn an, fällt theatralisch. Nach fast zwei Minuten entscheidet der Schiri: Elfer bleibt! Die Bayern-Fans pfeifen, die Dortmunder jubeln, Julian Brandt tritt an – und verlädt Manuel Neuer eiskalt. 2:2, 75. Minute, Dortmund ist zurück.
Und weil dieses Spiel einfach nicht normal sein will, gibt es natürlich noch den Last-Minute-Twist: In der 89. Minute flankt Kimmich eine Ecke scharf an den Fünfer, der Ball wird verlängert, landet bei Kane – ein kurzer Kontakt, Drehung, Abschluss mit links. 3:2! Kane schnürt den Doppelpack, die Südkurve rastet komplett aus. Dortmund wirft in der Nachspielzeit nochmal alles nach vorne, aber Neuer pflückt die letzten hohen Bälle souverän runter.
Die Protagonisten des Abends
- Harry Kane (FC Bayern) – Doppelpack (29., 89.), wieder einmal der absolute Unterschiedsspieler. Strafraum-Monster, Killer im Abschluss, Matchwinner.
- Julian Brandt (BVB) – eiskalter Elfer in der hitzigen VAR-Szene, lenkt Dortmunds Offensive, immer anspielbar.
- Jamal Musiala (FC Bayern) – Dribbelkünstler, Vorlagengeber, Baller-Magnet. Immer wenn er Tempo aufnimmt, brennt es im Dortmunder Strafraum.
- Manuel Neuer (FC Bayern) – mehrfach stark im Eins-gegen-Eins, hält die Bayern im Spiel, wenn Dortmund nach dem 2:2 aufdreht.
Der BVB ging mutig rein, hatte Phasen, in denen sie Bayern richtig wackeln ließen – aber am Ende ist es wieder dieser eine Fehler, diese eine Ecke, diese eine Lücke gegen Kane, die alles zerstört. Die Reaktionen auf dem Platz sind entsprechend: Bayern jubelt im Rudel vor der Kurve, Dortmund sinkt frustriert zu Boden.
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Bundesliga live: Das groĂźe Bild
Mit diesem Sieg setzt der FC Bayern ein fettes Ausrufezeichen im Meisterrennen. In der Tabelle bleiben die Münchner damit oben voll auf Kurs, während der BVB extrem wertvolle Punkte im Kampf um die Champions-League-Plätze liegen lässt. Gerade im direkten Duell wirken solche Niederlagen doppelt bitter.
Besonders spannend: Die Konkurrenz im oberen Drittel – Leverkusen, Leipzig, vielleicht auch ein Überraschungsteam – schaut heute ganz genau hin. Jeder Punktverlust, jede VAR-Entscheidung, jeder Lucky Punch kann am Ende die Meisterschaft verschieben. Der heutige Abend kippt die Waage ganz klar in Richtung München.
Social-Media-Spotlight: VAR-Ärger und Kane-Hype
Im Netz knallt es fast genauso wie auf dem Rasen. Unter dem inoffiziellen Spitzenspiel-Hashtag #FCBBVB diskutieren Fans quer durch alle Lager vor allem eine Szene: den gegebenen Elfmeter für Dortmund nach VAR-Check. War der Kontakt genug? Übertreibt Adeyemi? Hätte der Ref zurücknehmen müssen? Genau diese Fragen machen X (ehemals Twitter) zur emotionalen Achterbahnfahrt.
Parallel dazu geht die internationale Community komplett steil auf Harry Kane. Englische Accounts feiern seinen Doppelpack, Bayern-Fans posten Memes, in denen er als "Lord of Last-Minute" inszeniert wird. Auf Instagram drohen die Kommentarspalten beim offiziellen Bayern-Account zu explodieren – Selfies aus der Kabine, Jubelvideos, kurze Clips direkt vom Rasen.
Das Netz bebt: 3 Social-Media Highlights
X-Diskussion: Heftiger Streit um den VAR-Elfer – "geschenkt" oder "klarer Kontakt"?
Meinungen aus der Kabine & heiĂźer Kommentar
Nach dem Spiel sind die Stimmen klar aufgeladen. Auf Bayern-Seite spricht man von einem "reif gewonnenen Topspiel", in dem man trotz RĂĽckstand und VAR-Frust kĂĽhlen Kopf bewahrt hat. Kane selbst bleibt wie immer relativ ruhig, sagt im TV-Interview aber den bedeutenden Satz: "Genau diese Spiele entscheiden am Ende Meisterschaften."
Beim BVB ist der Ton ein anderer. Einige Spieler monieren, dass man in den entscheidenden Momenten zu passiv verteidigt habe, besonders bei Standards. Intern wird man sich fragen mĂĽssen, warum man nach dem 2:2 nicht noch konsequenter auf die FĂĽhrung geht, statt Bayern wieder ins Spiel kommen zu lassen.
Mein Take als Reporter
Ganz ehrlich: Wenn du Meister werden willst, musst du solche Spiele zumindest nicht verlieren. Bayern hat heute gezeigt, dass sie im Hochdruck-Moment immer noch eine Klasse über dem Rest sind – nicht zwingend fußballerisch über 90 Minuten, aber mental. Dieser Last-Minute-Move von Kane ist nicht nur ein Tor, das sind drei Statements in einem:
- an die Liga: Bayern ist im Titelrennen noch immer die Benchmark.
- an den BVB: Ihr könnt uns ärgern, aber nicht stürzen, wenn es richtig brennt.
- an Europa: Mit diesem Kane ist Bayern auch für die Champions League wieder brandgefährlich.
Auf Dortmunder Seite bleibt das ewige "Was wäre wenn?" – was, wenn der Standard kurz vor Schluss besser verteidigt wird, was, wenn man nach dem 2:2 mutiger nach vorne spielt, was, wenn der VAR heute anders entscheidet? Aber am Ende zählen nur Tore auf der Anzeigetafel, und da steht 3:2. Punkt.
Für uns neutralere Beobachter ist klar: Genau so muss Bundesliga live 2026 aussehen – hohes Tempo, Starpower mit Namen wie Kane, Musiala, Brandt und Moukoko, eine Prise Skandal mit dem VAR und ein Finale, das dich vom Sofa reißt.
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