Kort.X startet neue Kurse für geistige Fitness
13.03.2026 - 00:00:15 | boerse-global.deKort.X Gehirntraining startet bundesweit neue Kurse und Schnupperstunden. Das bewegte Training kombiniert Denkaufgaben mit koordinativen Übungen und trifft auf wachsende Nachfrage.
Was steckt hinter der Methode?
Entwickelt hat das Programm die Tiroler Sportwissenschaftlerin MMag. Antonia Santner. Der Name leitet sich von "Kortex", der Großhirnrinde, ab. Das Prinzip: Während die Teilnehmer komplexe Schritt- und Armbewegungen auf speziellen Matten ausführen, lösen sie gleichzeitig Rechen- oder Buchstabieraufgaben. Diese Doppelbelastung soll neue neuronale Verbindungen schaffen – ein Prozess, den Fachleute Neuroplastizität nennen.
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Wo starten die neuen Angebote?
In Wien läuft diese Woche eine neue Schnuppereinheit im Institut Schmida, gefolgt von Kursblöcken für Einsteiger und Fortgeschrittene. Auch in der Steiermark, etwa in St. Ruprecht am Kreischberg, sind seit Ende Februar wöchentliche Termine für Erwachsene angelaufen. Die Kurse sind typischerweise als Blöcke von sieben oder mehr Einheiten konzipiert, die einen strukturierten Aufbau ermöglichen.
Bringt das Training wirklich etwas?
Die Wirksamkeit ist durch Studien belegt, die unter anderem mit der Universität Innsbruck durchgeführt wurden. Eine Auswertung bei über 2.100 Volksschulkindern zeigte eine Steigerung der Konzentrationsleistung um 22 bis 23 Prozent nach nur fünf bis sieben Einheiten. Bei knapp 3.000 Teilnehmern ab 61 Jahren verbesserte sich die kognitive Verarbeitungsgeschwindigkeit sogar um bis zu 35 Prozent. Bei Kindern hielten die Effekte noch drei Monate nach Trainingsende an.
Für wen ist Kort.X geeignet?
Das Programm spricht ein breites Publikum an. Kinder und Jugendliche profitieren für die Konzentration in der Schule. Berufstätige trainieren ihre Denkgeschwindigkeit. Für Menschen ab 50 dient das Training der Demenzprävention und verbessert durch Schulung von Motorik und Reaktion sogar die Sturzprophylaxe. Der spielerische Charakter der Gruppenstunden sorgt für Motivation.
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Warum liegt der Trend im Kombi-Training?
Kort.X setzt auf die untrennbare Verbindung von Körper und Geist. Während klassisches Gehirnjogging oft statisch bleibt, nutzt diese Methode die Erkenntnis: Bewegung regt die Produktion von Botenstoffen an, die für die Nervenkommunikation essenziell sind. Es passt zum Megatrend des proaktiven Gesundheitsmanagements, bei dem Menschen ihre geistige Fitness selbst in die Hand nehmen wollen.
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