APA, UNIQA-Strategie

APA Neue UNIQA-Strategie: Profitables Wachstum, progressive Dividenden

11.12.2024 - 10:17:35

Management prĂ€sentiert neue Strategie "Growing Impact 2025 - 2028" am Kapitalmarkttag in LondonWien (APA-ots) - - Durchschnittliches PrĂ€mienwachstum von 5 Prozent pro Jahr- Combined Ratio netto konstant unter 94 Prozent- JĂ€hrliches Wachstum beim Konzernergebnis von mindestens 6 Prozent- Stabile und nachhaltige Eigenkapitalrendite nach Steuern von ĂŒber 12 Prozent- JĂ€hrlich steigende Dividende pro AktieAndreas Brandstetter, CEO UNIQA Insurance Group AG, und die KonzernvorstĂ€nde Kurt Svoboda, Wolfgang Kindl und RenĂ© Knapp prĂ€sentieren im Rahmen des Capital Markets Day in London vor Analysten und Investoren das neue Strategiekapitel "Growing Impact 2025 - 2028"."Mit unserem diversifizierten Portfolio, der hohen Vertriebskraft, der sehr starken Marktposition in Österreich und der Dynamik unserer mittel- und osteuropĂ€ischen Gesellschaften bleiben wir in geopolitisch und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auf Wachstumskurs.

Management prÀsentiert neue Strategie "Growing Impact 2025 - 2028" am Kapitalmarkttag in London

Wien (APA-ots) - - Durchschnittliches PrÀmienwachstum von 5 Prozent pro Jahr

- Combined Ratio netto konstant unter 94 Prozent

- JĂ€hrliches Wachstum beim Konzernergebnis von mindestens 6 Prozent

- Stabile und nachhaltige Eigenkapitalrendite nach Steuern von ĂŒber 12 Prozent

- JĂ€hrlich steigende Dividende pro Aktie

Andreas Brandstetter, CEO UNIQA Insurance Group AG, und die KonzernvorstÀnde Kurt Svoboda, Wolfgang Kindl und René Knapp prÀsentieren im Rahmen des Capital Markets Day in London vor Analysten und Investoren das neue Strategiekapitel "Growing Impact 2025 - 2028".

"Mit unserem diversifizierten Portfolio, der hohen Vertriebskraft, der sehr starken Marktposition in Österreich und der Dynamik unserer mittel- und osteuropĂ€ischen Gesellschaften bleiben wir in geopolitisch und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auf Wachstumskurs. Wir werden unsere operative Exzellenz steigern, die gruppenweit vorhandenen, ausgezeichneten Kompetenzen noch besser nutzen sowie Digitalisierung, Investitionen in den chancenreichen Gesundheitsbereich und strategische Partnerschaften weiter vorantreiben. Wir adressieren Megatrends wie die alternde Gesellschaft oder den Kampf gegen den Klimawandel und integrieren diese in unser GeschĂ€ftsmodell. FĂŒr unsere Investoren ist aber besonders wichtig, dass wir auf Basis weiter wachsender ErtrĂ€ge eine attraktive Dividendenaktie bleiben", betont Andreas Brandstetter.

Zwtl.: Stabiler Markt in Österreich mit Wachstumsperspektive

VerlĂ€ssliches RĂŒckgrat ist das GeschĂ€ft in Österreich, einem stabilen und reifen Markt. UNIQA ist in sechs von neun BundeslĂ€ndern MarktfĂŒhrer und liegt bei der Markenbekanntheit von Versicherungen klar auf Platz 1. Das Wachstum wird durch die Sparte Schaden- und Unfall getrieben. Besonders stark ist UNIQA aber auch in der Gesundheitsversicherung mit einem Marktanteil von rund 44 Prozent. Mit einem Ökosystem an Gesundheitsdienstleistungen auch abseits der klassischen Versicherung sowie medizinischer Infrastruktur bieten sich in einer alternden Gesellschaft zahlreiche Chancen. Daher wird UNIQA in diesen Bereich weiter investieren, unter anderem mit der Zweitmarke Mavie.

Wesentlich ist die strategische Vertriebspartnerschaft mit der Raiffeisen- Bankengruppe in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa.

Zwtl.: International: Attraktive WachstumsmÀrkte, diversifiziertes Portfolio und Vertriebskraft

"Zentral- und Osteuropa ist die wirtschaftlich am stĂ€rksten wachsende Region des Kontinents und das Aufholpotential der VersicherungsmĂ€rkte ist unverĂ€ndert hoch. In diesen KernmĂ€rkten sind wir mittlerweile Top-5-Player, sehen weitere Chancen und werden bis 2028 ĂŒber dem Marktdurchschnitt wachsen", so Wolfgang Kindl, verantwortlich fĂŒr Customer und Markets International . UNIQA ist in MĂ€rkten mit insgesamt rund 160 Millionen Einwohner:innen tĂ€tig, was enormes Potenzial darstellt. Dabei profitiert das Unternehmen vom erfolgreichen Marktauftritt unter einer Marke. Die ErgebnisbeitrĂ€ge der CEE-Töchter werden weiter steigen. Schon heute kommen rund 80 Prozent der Kund:innen und 40 Prozent der PrĂ€mien aus CEE, die ProfitabilitĂ€t des internationalen GeschĂ€fts ist hoch.

Synergien und Skaleneffekte aus der sehr erfolgreichen Akquisition und Integration der im Jahr 2020 ĂŒbernommenen AXA- Gesellschaften in Polen, Tschechien und der Slowakei haben die Erwartungen ĂŒbertroffen.

UNIQA wird kĂŒnftig noch klarer auf die aktuellen KernmĂ€rkte in Zentral- und Osteuropa fokussieren und sich daher von den Gesellschaften in Albanien, Kosovo und Nordmazedonien trennen. Es handelt sich um die kleinsten MĂ€rkte am Westbalkan, der Anteil an den verrechneten PrĂ€mien der UNIQA Gruppe betrug zuletzt 1,5 Prozent. Der Verkauf erfolgt unter dem Vorbehalt der Erteilung der erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Das Closing der Transaktion wird im 2. Quartal 2025 erwartet.

Zwtl.: In Wachstum investieren

"Unsere Einnahme- und Gewinnquellen sind in Bezug auf Regionen, aber auch Produkte und Dienstleistungen vielfĂ€ltig und breit aufgestellt. Das erlaubt uns, weiter in Wachstum zu investieren. Bis 2028 werden wir unsere Kund:innen noch stĂ€rker in den Vordergrund stellen, unsere GeschĂ€ftsprozesse, Effizienz und Leistung kontinuierlich optimieren und die ProfitabilitĂ€t steigern. Außerdem werden Fortschritte in der Digitalisierung zu niedrigeren Verwaltungskosten fĂŒhren ", betont Kurt Svoboda, Chief Financial and Risk Officer . Substanzielle Investitionen werden im Bereich der IT getĂ€tigt, Digitalisierung und Automatisierung ermöglichen Effizienzsteigerungen.

Svoboda sieht neue Herausforderungen durch den Klimawandel und beschreibt die Strategie des Unternehmens: "Wir mĂŒssen uns darauf einstellen, dass die Belastung durch Naturkatastrophen auf hohem Niveau bleibt. Deshalb haben wir ein eigenes NatCat Competence Center eingerichtet, erweitern unser Know-how und die Kompetenz fĂŒr das Zeichnen von Risiken und sind mit unserer RĂŒckversicherung UNIQA Re in ZĂŒrich gut vorbereitet." UNIQA Re bietet seit 2012 RĂŒckversicherungsschutz fĂŒr UNIQA in Österreich sowie die internationalen Gesellschaften. 2023 wurden die ersten Dritt-Kunden rĂŒckversichert.

Die nachhaltige Transformation und ESG bieten neue GeschĂ€ftschancen. Die 2024 gegrĂŒndete Tochtergesellschaft UNIQA Sustainable Business Solutions erweitert die SchadenprĂ€vention ĂŒber traditionelle Versicherungslösungen hinaus und hilft Unternehmen, potenzielle Gefahren proaktiv zu eliminieren und Risiken zu minimieren. Das Unternehmen ist derzeit in Österreich, Polen, Tschechien und der Slowakei tĂ€tig, weitere LĂ€nder folgen.

Zwtl.: Growing Impact: Die Finanzkennzahlen

Zusammenfassung der wesentlichen Kennzahlen der Strategie "UNIQA 3.0 - Growing Impact":

- Ein durchschnittliches PrĂ€mienwachstum von rund 5 Prozent pro Jahr: 3 Prozent in Österreich, getrieben durch das GeschĂ€ft im Bereich Schaden und Unfall sowie Gesundheit. International werden es rund 8 Prozent sein.

- Das Konzernergebnis soll im Durchschnitt ĂŒber die Periode um mindestens 6 Prozent jĂ€hrlich wachsen.

- Die Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote), die das VerhĂ€ltnis der gesamten versicherungstechnischen Aufwendungen zu den versicherungstechnischen ErtrĂ€gen angibt, wird nach RĂŒckversicherung netto unter 94 Prozent liegen.

- Die Contractual Service Margin (CSM) Sustainability Ratio, die die Nachhaltigkeit der erwarteten Gewinne aus VersicherungsvertrÀgen bewertet, soll in der UNIQA Gruppe bis 2028 auf rund 90 Prozent steigen.

- Die UNIQA Gruppe plant einen stabilen und nachhaltigen Return on Equity (Eigenkapitalrendite) von ĂŒber 12 Prozent netto.

- Die regulatorische Kapitalquote nach Solvency II, die als Gradmesser fĂŒr die Kapitalisierung gilt, wird bis 2028 in einer stabilen Bandbreite von ĂŒber 180% liegen.

Zwtl.: Weiterhin Dividendenaktie

"UNIQA steht weiterhin zu einer attraktiven Dividendenpolitik", betont Svoboda . Auf Basis einer Solvenzquote von mindestens 180 Prozent strebt UNIQA an, die AktionÀr:innen mit einer progressiven Dividende, steigend mit den Jahresergebnissen, am Erfolg des Unternehmens zu beteiligen. Die Payout Ratio soll 50 bis 60 Prozent betragen.

Zwtl.: ESG: Netto-Null angestrebt

UNIQA berĂŒcksichtigt ESG-Faktoren (Environmental, Social, Governance) sowohl fĂŒr das Versicherungs- als auch fĂŒr das InvestmentgeschĂ€ft. UNIQA bekennt sich zum Pariser 1,5 Grad Ziel. Das Unternehmen wird Netto-Null-Emissionen im GeschĂ€ftsmodell ( VersicherungsgeschĂ€ft, eigene BetriebsfĂŒhrung) bis 2040 in Österreich und bis 2050 im Gesamtkonzern (Veranlagung, VersicherungsgeschĂ€ft, eigene BetriebsfĂŒhrung) erreichen. Der Anteil der Sustainable Investments am gesamten Portfoliowert liegt bei rund 10 Prozent.

Weitere Details zum UNIQA Kapitalmarkttag sind https://www.uniqagroup.com/grp/investor- relations/kapitalmarkttag.de.html zu finden. Ab 16.12. steht auf dieser Webseite auch eine Video-Aufnahme des UNIQA Kapitalmarkttages zur VerfĂŒgung.

https://press-news.uniqagroup.com/Media.aspx?menueid=2547&l= deutsch der UNIQA-VorstÀnde.

RĂŒckfragehinweis: Klaus Kraigher Pressesprecher UNIQA Insurance Group AG Telefon: +43 664 8231997 E-Mail: klaus.kraigher@uniqa.at Website: https://www.uniqa.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/220/aom

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