Drohnenvorfall, Selenskyj

Drohnenvorfall: Selenskyj spricht mit Finnlands Staatschef

30.03.2026 - 14:14:12 | dpa.de

Nach dem Absturz ukrainischer Drohnen in Finnland hat PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj ein Telefonat mit seinem finnischen Kollegen Alexander Stubb gefĂŒhrt.

"NatĂŒrlich haben wir den Drohnenvorfall erwĂ€hnt, der sich kĂŒrzlich auf dem Territorium Finnlands ereignet hat. Alex und ich sehen die Situation auf gleiche Weise", schrieb Selenskyj auf sozialen Netzwerken. Kiew werde alle notwendigen Informationen bereitstellen.

Ukraine entschuldigt sich

Parallel dazu teilte das ukrainische Außenministerium mit, dass Kiew sich fĂŒr den Vorfall entschuldigt habe. "Wir können mit Sicherheit sagen, dass auf keinen Fall ukrainische Drohnen in Richtung Finnland geflogen sind", sagte Außenamtssprecher Heorhij Tychyj Journalisten in Kiew. Die wahrscheinlichste Variante sei, dass die Drohnen durch elektronische Störsignale der russischen Flugabwehr vom ursprĂŒnglichen Kurs abgebracht worden seien.

Tags zuvor waren mehrere ukrainische Drohnen östlich der finnischen Stadt Kouvola abgestĂŒrzt. Helsinki hatte die Luftraumverletzung als ernste Angelegenheit bezeichnet. Die Ukraine hatte zuvor mehrfach russische OstseehĂ€fen im Gebiet Leningrad angegriffen, um den russischen Export von Erdöl zu stören. Mehrere Drohnen waren dabei auch in den baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland abgestĂŒrzt.

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Dabei greift das ukrainische MilitÀr mit Drohnen und Raketen auch Ziele weit im russischen Hinterland an.

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis  Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
boerse | 69029574 |