EQS-News: Pentixapharm veröffentlicht Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2026 und treibt das Phase-3-PANDA-Programm voran (deutsch)
Veröffentlicht am: 06.08.2026 um 08:00 Uhr | dpa.dePentixapharm veröffentlicht Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2026 und treibt das Phase-3-PANDA-Programm voran
EQS-News: Pentixapharm Holding AG / Schlagwort(e): Halbjahresbericht
Pentixapharm veröffentlicht Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste
Halbjahr 2026 und treibt das Phase-3-PANDA-Programm voran (News mit
Zusatzmaterial)
06.08.2026 / 08:00 CET/CEST
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PRESSEMITTEILUNG
Pentixapharm veröffentlicht Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste
Halbjahr 2026 und treibt das Phase-3-PANDA-Programm voran
Regulatorische Meilensteine bringen PANDA dem Start der Phase 3 näher,
während Onkologieprogramme und die abgeschlossene Finanzierung die breitere
Entwicklungsstrategie unterstützen
Berlin, 6. August 2026 - Die Pentixapharm Holding AG (Frankfurt Prime
Standard: PTP), ein Biotechnologieunternehmen in der klinischen
Entwicklungsphase mit Fokus auf neuartige Radiopharmazeutika, hat heute die
Finanzergebnisse für das am 30. Juni 2026 beendete zweite Quartal und erste
Halbjahr veröffentlicht und zugleich ein Geschäftsupdate vorgelegt, das die
Fortschritte beim zulassungsrelevanten kardiovaskulären Phase-3-Programm, in
der Onkologie-Pipeline, bei der Finanzierungsstrategie und in der
Organisationsentwicklung hervorhebt.
"Im ersten Halbjahr 2026 haben wir mehrere wichtige Meilensteine erreicht:
Wir haben unser Leitprogramm in Richtung der Durchführung der
zulassungsrelevanten Phase 3 vorangebracht und zugleich den Wert unseres
breiteren Onkologieportfolios weiter ausgebaut", sagte Dirk Pleimes, Chief
Executive Officer von Pentixapharm. "Die Freigabe des PANDA-IND-Antrags
durch die FDA und die anschließende Fast-Track-Einstufung für
[Ga]Ga-PentixaFor schaffen eine solide regulatorische Grundlage für
unseren wichtigsten kurzfristigen Werttreiber. Gleichzeitig belegen die
Freigabe der beiden US-amerikanischen IND-Anträge für PENTHERA, die
Fortführung des klinischen PENTILULA-Programms und neue präklinische
Erkenntnisse zu GT-008 die Fortschritte in unserer Onkologie-Pipeline."
"Nach Ende des Berichtszeitraums haben wir unsere Kapitalerhöhung
erfolgreich abgeschlossen und damit unsere Finanzlage gestärkt, während wir
uns auf die Durchführung der Phase 3 von PANDA vorbereiten und unsere
Aktivitäten in den Vereinigten Staaten ausbauen. Zudem haben wir die
Zuständigkeiten in der Unternehmensleitung auf die nächste Entwicklungsphase
des Unternehmens ausgerichtet: Erik Merten übernimmt zusätzlich zu seiner
bisherigen Funktion als Chief Technology Officer die Verantwortung für
Qualitätsmanagement, Personal und Informationstechnologie."
Finanzielle Highlights für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2026
* Die Umsatzerlöse beliefen sich im ersten Halbjahr 2026 auf 0 Euro,
verglichen mit 38 Tsd. Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal
2026 betrugen die Umsatzerlöse 0 Euro, verglichen mit 19 Tsd. Euro im
zweiten Quartal 2025.
* Der Periodenfehlbetrag im ersten Halbjahr 2026 betrug 6,9 Mio. Euro,
verglichen mit 8,4 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal
belief sich der Periodenfehlbetrag auf 3,7 Mio. Euro, verglichen mit 4,4
Mio. Euro im zweiten Quartal 2025.
* Das EBITDA belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf -4,8 Mio. Euro,
verglichen mit -6,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal
betrug das EBITDA -2,7 Mio. Euro, verglichen mit -3,6 Mio. Euro im
zweiten Quartal 2025.
* Die Abschreibungen beliefen sich im ersten Halbjahr 2026 auf 1,8 Mio.
Euro und im zweiten Quartal auf 0,9 Mio. Euro, verglichen mit 1,9 Mio.
Euro beziehungsweise 0,9 Mio. Euro in den entsprechenden
Vorjahreszeiträumen.
* Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit belief sich im ersten Halbjahr
2026 auf -5,0 Mio. Euro, verglichen mit -8,4 Mio. Euro im ersten
Halbjahr 2025.
* Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beliefen sich zum 30.
Juni 2026 auf 3,6 Mio. Euro.
* Die Bilanzsumme belief sich zum 30. Juni 2026 auf 33,8 Mio. Euro.
* Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie belief sich im
ersten Halbjahr 2026 auf -0,28 Euro und im zweiten Quartal auf -0,15
Euro, verglichen mit -0,34 Euro beziehungsweise -0,18 Euro in den
entsprechenden Vorjahreszeiträumen.
Der Rückgang der betrieblichen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr war auf
niedrigere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, Personalaufwendungen
und sonstige betriebliche Aufwendungen sowie auf die Auswirkungen der
Maßnahmen zur Kostenoptimierung und Portfoliopriorisierung zurückzuführen,
die im Zuge der Fokussierung des Unternehmens auf seine führenden klinischen
Programme umgesetzt wurden.
Im Februar 2026 nahm das Unternehmen 3,0 Mio. Euro und im Mai 2026 weitere
1,0 Mio. Euro aus seiner bestehenden Wandelschuldverschreibungsfazilität in
Anspruch. Zum 30. Juni 2026 standen Pentixapharm im Rahmen dieser Fazilität
weitere Finanzierungsmittel von bis zu 14,5 Mio. Euro zur Verfügung.
Nach Ende des Berichtszeitraums schloss Pentixapharm eine Kapitalerhöhung
ab, die aus einem Bezugsangebot und einer anschließenden Privatplatzierung
bestand. Sämtliche 11.020.212 neuen Aktien wurden zu einem Preis von 1,85
Euro je Aktie platziert. Daraus resultierten ein Bruttoemissionserlös von
rund 20,4 Mio. Euro und ein erwarteter Nettoemissionserlös von rund 19,65
Mio. Euro nach geschätzten Transaktionskosten. Diese Erlöse sind nicht in
den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten zum 30. Juni 2026
enthalten.
Auf Grundlage ihrer aktuellen Finanzplanung und nach Abschluss der
Kapitalerhöhung geht die Gesellschaft davon aus, dass die verfügbaren
Finanzmittel den Geschäftsbetrieb bis in das Jahr 2028 hinein finanzieren
werden.
Die Prüfung des Konzernabschlusses der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024
durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Rahmen
der Bilanzkontrolle dauert an. Wie bereits mitgeteilt, betreffen die
geprüften Sachverhalte im Wesentlichen Bilanzposten und Anhangangaben;
etwaige Korrekturen wären nicht zahlungswirksam und hätten nach aktueller
Einschätzung der Gesellschaft keine wesentlichen Auswirkungen auf ihre
operative Tätigkeit, Liquidität oder Geschäftsaussichten.
Finanzprognose für das Gesamtjahr 2026
Pentixapharm bestätigt den Finanzausblick für das Gesamtjahr 2026 und
erwartet weiterhin einen Periodenfehlbetrag von rund 21,6 Mio. Euro.
Die Prognose berücksichtigt die geplanten Investitionen in Forschung und
Entwicklung sowie die betrieblichen Kosten. Potenzielle Umsatzerlöse aus
Partnerschafts- oder Auslizenzierungsvereinbarungen sind in der aktuellen
Prognose nicht enthalten.
Geschäftliche Highlights
FDA-Freigabe und Fast-Track-Einstufung bringen das Phase-3-PANDA-Programm
voran
Im Mai 2026 reichte Pentixapharm bei der US-amerikanischen Food and Drug
Administration einen Investigational-New-Drug-Antrag für die
zulassungsrelevante Phase-3-Studie PANDA zu [Ga]Ga-PentixaFor ein. Im Juni
2026 schloss die FDA ihre 30-tägige Prüfung ab und bestätigte, dass die
Studie durchgeführt werden kann.
PANDA ist eine auf die USA ausgerichtete multizentrische Zulassungsstudie,
in die nach derzeitiger Planung rund 325 erwachsene Patientinnen und
Patienten mit bestätigtem primärem Aldosteronismus aufgenommen werden
sollen. Nach einer kürzlich erfolgten Präzisierung der statistischen
Annahmen und der operativen Planung wurde die erwartete Patientenzahl von
rund 270 auf rund 325 angehoben. Das Unternehmen erwartet derzeit nicht,
dass das angepasste Rekrutierungsziel wesentliche Auswirkungen auf den
voraussichtlichen Zeitplan der Studie oder die zuvor kommunizierte
Finanzierungsreichweite hat. Die Studie soll [Ga]Ga-PentixaFor-PET/CT als
nicht-invasives Bildgebungsverfahren zur Subtypisierung der Erkrankung
untersuchen und Behandlungsentscheidungen zwischen einem chirurgischen
Eingriff und einer langfristigen medikamentösen Behandlung unterstützen. Die
Vorbereitungen für die Aktivierung der Studienzentren laufen; die Aufnahme
der ersten Patientin beziehungsweise des ersten Patienten wird für das
zweite Halbjahr 2026 erwartet.
Im Juli 2026, nach Ende des Berichtszeitraums, erteilte die FDA
[Ga]Ga-PentixaFor für die diagnostische Subtypisierung erwachsener
Patientinnen und Patienten mit bestätigtem primärem Aldosteronismus die
Fast-Track-Einstufung. Diese Einstufung eröffnet Möglichkeiten für einen
häufigeren Austausch mit der FDA während der Entwicklung und kann bei
Erfüllung der maßgeblichen Kriterien ein effizienteres regulatorisches
Prüfverfahren unterstützen.
Das Phase-3-Programm wird durch drei unabhängige, von Prüfärzten initiierte
Phase-2-Programme und deren jeweilige klinische Datensätze gestützt. Die
Ergebnisse einer dieser Studien wurden im Februar 2026 in einer
wissenschaftlich begutachteten Fachzeitschrift veröffentlicht. Sie zeigten
im Vergleich zur Nebennierenvenenkatheterisierung und zu den
Operationsergebnissen eine hohe Spezifität und eine moderate Sensitivität
bei der Identifizierung unilateraler aldosteronproduzierender Adenome. Das
Bildgebungsverfahren wurde gut vertragen und von den Studienteilnehmenden
gegenüber der Nebennierenvenenkatheterisierung deutlich bevorzugt.
Fortschritte der Onkologieprogramme in der klinischen und präklinischen
Entwicklung
Im Februar 2026 schloss die FDA ihre Prüfung von zwei IND-Anträgen zur
Unterstützung des CXCR4-gerichteten theranostischen Programms von
Pentixapharm in der Hämatoonkologie ab und bestätigte, dass die
vorgeschlagene Phase-I/II-Studie PENTHERA durchgeführt werden kann. Die
Studie soll den kombinierten Einsatz der PentixaFor-Bildgebung und von
[Y]Y-PentixaTher zur gezielten Knochenmarkkonditionierung vor einer
Stammzelltransplantation bei Patientinnen und Patienten mit akuter
myeloischer Leukämie und multiplem Myelom untersuchen. Pentixapharm wird den
Zeitpunkt des Studienbeginns im Einklang mit seinen Portfolioprioritäten,
den verfügbaren Ressourcen und potenziellen strategischen Partnerschaften
festlegen.
Parallel dazu wird [¹Lu]Lu-PentixaTher in der von Prüfärzten initiierten
Phase-I/II-Dosiseskalationsstudie PENTILULA weiterhin bei Patientinnen und
Patienten mit rezidivierter oder refraktärer CXCR4-positiver akuter Leukämie
untersucht. Ziel der Studie ist es, die Sicherheit und Verträglichkeit zu
beurteilen und eine empfohlene Dosis für die weitere klinische Entwicklung
zu bestimmen.
Pentixapharm trieb zudem seine glykosylierungsabhängige
CD24-Antikörperplattform weiter voran. Auf der Jahrestagung 2026 der Society
of Nuclear Medicine and Molecular Imaging vorgestellte präklinische
Ergebnisse verglichen verschiedene Formate von GT-008 für den selektiven
Transport von Radioisotopen in solide Tumoren. Die untersuchten Varianten
behielten ihre glykosylierungsabhängige, hochaffine Bindung an CD24 bei und
zeigten eine tumorselektive Bindung und Internalisierung. Damit liefern sie
weitere Anhaltspunkte für die Auswahl eines geeigneten Formats für die
fortgesetzte nicht-klinische Entwicklung und eine mögliche erstmalige
Anwendung am Menschen.
Kapitalerhöhung stärkt Finanzlage für die Durchführung der Phase 3
Im Juli 2026 schloss Pentixapharm seine Kapitalerhöhung mittels eines
Bezugsangebots und einer anschließenden Privatplatzierung ab. Das Angebot
war deutlich überzeichnet, und sämtliche neuen Aktien wurden bei bestehenden
Aktionärinnen und Aktionären sowie neuen Investoren platziert. Der
Bruttoemissionserlös belief sich auf rund 20,4 Mio. Euro.
Pentixapharm beabsichtigt, den Nettoemissionserlös in erster Linie zur
Finanzierung wesentlicher Schritte der Phase-3-Studie PANDA, zur
Unterstützung der weiteren Entwicklung und Expansion des Unternehmens in den
Vereinigten Staaten, zur Stärkung der Herstellungs- und Lieferinfrastruktur
sowie zur Fortsetzung der Entwicklung seiner CXCR4-basierten theranostischen
Plattform zu verwenden, einschließlich PentixaTher für Indikationen in der
Hämatoonkologie. Die Finanzierung schafft zudem eine stärkere Ausgangsbasis
für die Prüfung von Partnerschafts- und Auslizenzierungsmöglichkeiten durch
das Unternehmen, insbesondere in den Vereinigten Staaten.
Unternehmensleitung auf die nächste Entwicklungsphase ausgerichtet
Henner Kollenberg legte seine Ämter als Mitglied des Vorstands der
Pentixapharm Holding AG und der Pentixapharm AG mit Wirkung zum 30. Juni
2026 nieder und schied aus dem Unternehmen aus. Pentixapharm dankt Herrn
Kollenberg für seinen Beitrag, unter anderem für seine Rolle bei der
Etablierung des Unternehmens als unabhängig börsennotierte Gesellschaft.
Nach seinem Ausscheiden wurden die Zuständigkeiten innerhalb des Vorstands
neu geordnet. Erik Merten übernahm zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben
als Chief Technology Officer die Verantwortung für Qualitätsmanagement,
Personal und Informationstechnologie. Der Vorstand der Pentixapharm Holding
AG besteht nun aus Dirk Pleimes, Chief Executive Officer und Chief Medical
Officer, sowie Erik Merten, Chief Technology Officer und nunmehr auch Chief
Operating Officer, der zugleich die Verantwortung für die oben genannten
Bereiche übernimmt.
Operative Fortschritte und strategischer Ausblick
Pentixapharm treibt die klinischen Aktivitäten sowie die Herstellungs- und
Lieferaktivitäten weiter voran, die für den Beginn der Phase-3-Studie PANDA
erforderlich sind. Das Unternehmen baut zudem seine Präsenz in den
Vereinigten Staaten aus und prüft potenzielle strategische Partnerschaften
und Auslizenzierungsmöglichkeiten, um die Durchführung der Phase 3 und die
weitere Entwicklung der Pipeline zu unterstützen.
Im weiteren Verlauf des Jahres 2026 wird der operative Fokus des
Unternehmens weiterhin auf der Einsatzbereitschaft der Studienzentren und
der Lieferkette für PANDA, der Aufnahme der ersten Patientin beziehungsweise
des ersten Patienten, dem regulatorischen Austausch im Rahmen der
Fast-Track-Einstufung, einer disziplinierten Kapitalallokation sowie der
weiteren Entwicklung der klinischen CXCR4-Theranostikprogramme und der
differenzierten CD24-Antikörperplattform des Unternehmens liegen.
Verfügbarkeit der Finanzberichte
Der vollständige Zwischenabschluss für das zweite Quartal und das erste
Halbjahr 2026 ist auf der Investor-Relations-Website des Unternehmens unter
www.pentixapharm.com/investors/reports abrufbar.
Über Pentixapharm
Die Pentixapharm Holding AG (Frankfurt Prime Standard: PTP) ist ein
Biotechnologieunternehmen in der klinischen Entwicklungsphase mit Sitz in
Berlin, das innovative nuklearmedizinische Ansätze entwickelt, um Ärzten
eine präzisere Erkennung, Charakterisierung und Behandlung schwerer
Erkrankungen zu ermöglichen. Die Wirkstoffe des Unternehmens sind darauf
ausgelegt, medizinische Radioisotope gezielt zu definierten biologischen
Zielstrukturen zu transportieren - entweder für die hochauflösende
molekulare Bildgebung oder für die zielgerichtete Radioligandentherapie.
Die Pipeline von Pentixapharm basiert auf der CXCR4-Zielstruktur, einem
wissenschaftlich gut validierten Rezeptor mit Relevanz in zahlreichen
Krankheitsbereichen, und umfasst diagnostische und therapeutische Programme
in den Bereichen Endokrinologie, Kardiologie und Onkologie. Das Leitprogramm
[Ga]Ga-PentixaFor befindet sich in der zulassungsrelevanten Phase-3-Studie
PANDA zur nicht-invasiven Subtypisierung des primären Aldosteronismus. Mit
dem PENTHERA-Programm tritt die CXCR4-gerichtete Theranostik-Plattform in
der Onkologie in die Phase I/II ein. Ergänzend zur CXCR4-Plattform
entwickelt Pentixapharm zudem eine Antikörperplattform der nächsten
Generation, die auf CD24 abzielt, einen neuen Immun-Checkpoint bei schwer
behandelbaren Krebsarten.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den
derzeitigen Überzeugungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der
Pentixapharm Holding AG beruhen. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige
Ereignisse, Aussichten oder die finanzielle Entwicklung und unterliegen
bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die
dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Entwicklung oder
die Leistung wesentlich - positiv oder negativ - von den in diesen
zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck
gebrachten abweichen. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem Veränderungen
der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Rahmenbedingungen,
Wettbewerbsdruck, die Einführung konkurrierender Produkte, eine begrenzte
Marktakzeptanz neuer Produkte, Dienstleistungen oder Technologien,
regulatorische Entwicklungen sowie Änderungen der Geschäftsstrategie. Die
Pentixapharm Holding AG übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete
Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer
Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, sofern dies
nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten
ausschließlich zum Datum dieser Pressemitteilung. Sämtliche in dieser
Pressemitteilung enthaltenen Informationen werden ohne jegliche Gewähr oder
Garantie hinsichtlich ihrer Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität
bereitgestellt. Soweit gesetzlich zulässig, übernimmt die Pentixapharm
Holding AG keine Haftung im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung.
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