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Rocket Lab Aktie: Ein-Dollar-CEO!

18.04.2026 - 16:19:20 | boerse-global.de

Rocket Lab Gründer Peter Beck streicht sein Gehalt und Aktienoptionen. Die Aktie reagierte mit einem starken Kursanstieg, während das Unternehmen neue Triebwerke vorstellt und den Erstflug der Neutron-Rakete für 2026 plant.

Rocket Lab Aktie: Ein-Dollar-CEO! - Foto: über boerse-global.de
Rocket Lab Aktie: Ein-Dollar-CEO! - Foto: über boerse-global.de

Peter Beck setzt ein deutliches Zeichen. Der Gründer von Rocket Lab verzichtet fast vollständig auf sein Gehalt und streicht seine eigenen Aktienoptionen. An der Börse löste dieser Schritt zusammen mit neuen Produktdetails eine massive Rally aus. Die Aktie kletterte innerhalb einer Woche um fast 23 Prozent.

Neue Triebwerke und deutsche Laser

Rocket Lab baut seine Marktstellung als Systemanbieter konsequent aus. Mit „Gauss“ stellte das Unternehmen eine eigene Linie für elektrische Antriebssysteme vor. Das Ziel ist ambitioniert: Jährlich sollen mehr als 200 dieser Triebwerke in die Produktion gehen.

Parallel dazu schloss der Konzern die Übernahme des deutschen Spezialisten Mynaric ab. Der Kaufpreis lag bei rund 155 Millionen Dollar. Damit sichert sich Rocket Lab wichtiges Know-how für die laserbasierte Kommunikation im All und stärkt seine Präsenz in Europa.

Der Neutron-Fahrplan steht

Das Herzstück der künftigen Strategie bleibt die Neutron-Rakete. CEO Peter Beck bestätigte, dass der Erstflug für das vierte Quartal 2026 geplant ist. Die notwendigen Genehmigungen für das zweite Halbjahr hat das Unternehmen bereits beantragt.

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Ein Erfolg mit Neutron würde den Zugang zum NSSL-Programm der US-Regierung eröffnen. Dieser Rahmenvertrag hat ein Volumen von etwa 5,6 Milliarden Dollar. Der Fokus der Ingenieure liegt derzeit auf dem Archimedes-Triebwerk, das für eine mehrfache Wiederverwendbarkeit ausgelegt wird.

Starke Bilanz zum Quartalsstart

Die finanzielle Basis für die Expansion wirkt solide. Rocket Lab startete mit einem Auftragsbestand von 1,85 Milliarden Dollar in das Jahr. Das entspricht einer Steigerung von 73 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Für das laufende Quartal rechnet das Management mit einem Umsatz von bis zu 200 Millionen Dollar. Am Freitag schloss das Papier bei 71,70 Euro. Damit nähert sich der Kurs wieder dem bisherigen Jahreshoch an.

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Im Mai 2026 folgen die nächsten Quartalszahlen. Anleger werden dann besonders auf die operativen Fortschritte beim Archimedes-Triebwerk achten. Davon hängt ab, ob der ehrgeizige Zeitplan für die Neutron-Rakete haltbar bleibt.

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