Rod Stewart 2026: Kommt die letzte große Tour nach Deutschland?
10.02.2026 - 16:04:00Rod Stewart ist 2026 wieder voll im Gespräch: neue Shows, neue Gerüchte, dazu ein Hype auf TikTok und YouTube, der ihn für eine ganze Generation neu entdeckt. Viele Fans in Deutschland fragen sich: Kommt er noch einmal groß auf Tour zu uns? Und wenn ja – wird das vielleicht eine der letzten Chancen, die lebende Legende live zu sehen?
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Fakt ist: Der Brite mit der Reibeisenstimme ist Mitte 70, aber live noch weit davon entfernt, leise zu werden. In UK und Europa tauchen immer wieder neue Termine auf, Setlists kursieren im Netz, und deutsche Fans beobachten jede Ankündigung mit der Frage: Wo sind die Deutschland-Dates? In diesem Deep Read bekommst du den Überblick über den aktuellen Stand, was wirklich geplant ist, was nur Wunschdenken ist – und wie sich ein Rod-Stewart-Abend 2026 wahrscheinlich anfühlen wird.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Rund um Rod Stewart gab es in den letzten Monaten vor allem ein Thema: Wie lange will er in dieser Form noch touren? In mehreren Interviews hat er angedeutet, dass die ganz extremen Welttourneen für ihn vorbei sind. Gleichzeitig betont er, dass er das Live-Spielen liebt und vor allem ausgewählte Shows in Europa und Großbritannien weiter durchziehen möchte. Genau da wird es für deutsche Fans spannend.
Auf der offiziellen Seite – die du oben verlinkt findest – werden aktuell immer wieder neue Dates ergänzt. Meist starten die Routen in UK, dann folgen einzelne Festival-Shows oder Arena-Konzerte im restlichen Europa. Typisch ist: Erst stehen London, Glasgow oder Dublin, dann tauchen Städte wie Amsterdam, Paris oder Kopenhagen auf. Deutschland wurde in den letzten Jahren oft nur mit sehr wenigen Terminen bedacht – manchmal nur eine oder zwei Städte wie Berlin oder Hamburg, während andere Länder gleich mehrere Gigs abbekommen.
Brancheninsider in UK sprechen davon, dass Stewart und sein Team inzwischen deutlich selektiver planen: lieber weniger Städte, dafür größere Locations und ein stärker durchdachtes Bühnenkonzept. Auch sein Alter spielt eine Rolle: längere Pausen zwischen den Shows, weniger Reisetage am Stück. Das führt dazu, dass nicht mehr automatisch jede große deutsche Arena auf der Route landet, sondern nur noch ausgewählte Spots, die sich logistisch und wirtschaftlich lohnen.
Dazu kommt: Rod Stewart hat in Interviews immer wieder betont, dass er seine Familie nicht mehr so lange allein lassen möchte wie früher. Das bedeutet kürzere Tour-Blöcke – etwa ein paar Wochen Shows, dann wieder Pause zu Hause. Für deutsche Fans heißt das übersetzt: Wenn er kommt, dann sehr gezielt. Und Tickets sind dann entsprechend schnell weg, weil es einfach weniger Gelegenheiten gibt, ihn in Reichweite zu sehen.
Für 2026 kursieren aktuell mehrere Spekulationen: Zum einen wird gemunkelt, dass er an einem neuen Studio- oder Live-Projekt arbeitet, das mit einer Reihe von Special-Shows begleitet werden könnte. Zum anderen wäre ein Fokus auf Greatest-Hits-Setlisten logisch – schließlich hat er in Interviews öfter angedeutet, dass er das Kapitel großer Konzept-Alben eher abschließen und sich auf seine Klassiker konzentrieren will. Gerade in Deutschland, wo Songs wie "Sailing" oder "Da Ya Think I'm Sexy?" Radio-Dauerbrenner sind, wäre eine reine Hit-Show ein garantierter Publikumsmagnet.
Was heißt das konkret für dich? Wer Rod Stewart 2026 sehen will, sollte die Tourseite, Ticketportale und Social-Media-Profile genau beobachten. In den letzten Tourzyklen wurden zusätzliche Europa-Termine teilweise sehr kurzfristig nachgeschoben, wenn die Nachfrage hoch war. Es ist also realistisch, dass Deutschland mindestens ein, eventuell auch zwei oder drei Konzerte abbekommt – aber sicher ist erst etwas, wenn es offiziell gelistet ist.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Rod Stewart live sieht, bekommt keinen nostalgischen Lückenfüller, sondern eine Show, die bewusst auf große Emotionen, Mitsing-Momente und viele Klassiker setzt. Blickt man auf die Setlists der letzten Tourjahre, tauchen bestimmte Songs fast immer auf – sie bilden das Rückgrat des Abends.
Sehr wahrscheinlich dabei sind Tracks wie "Maggie May", "Forever Young", "Sailing", "Da Ya Think I'm Sexy?" und "Young Turks". Dazu kommen häufig Cover-Versionen, etwa von Sam-Cooke- oder Van-Morrison-Songs, sowie Material aus seinen "Great American Songbook"-Phasen. Gerade diese Mischung macht die Shows spannend: Du hast den Stadion-Hit mit Disco-Groove, die rockige Gitarren-Nummer aus den 70ern, aber auch Big-Band-Arrangements mit Bläsern und Streichern.
Typisch für die aktuelle Rod-Stewart-Liveproduktion ist eine sehr aufgeräumte, aber edle Bühne. Keine hypermodernen LED-Experimente, sondern klassischer Show-Charme mit viel Licht, Videoeinspielern alter Clips und einer großen, sehr professionellen Band. Mehrere Background-Sängerinnen, ein festes Bläser-Segment, akustische Instrumente – das alles sorgt dafür, dass die Songs auch 2026 nicht wie Retro-Kopie klingen, sondern frisch und kraftvoll.
Wer sich die Setlists der letzten Europa-Shows anschaut, merkt schnell: Stewart arbeitet gerne mit Blöcken. Am Anfang gibt es meist ein paar Rock-Nummern zum Warmwerden, gefolgt von einer emotionalen Mitte mit Balladen wie "Have I Told You Lately" oder "I Don't Want To Talk About It". Danach zieht das Tempo wieder an – spätestens wenn der ikonische Basslauf von "Da Ya Think I'm Sexy?" losrollt, stehen in der Halle eigentlich alle.
Spannend aus deutscher Sicht: In den vergangenen Jahren hat er immer wieder Songs kurzfristig ausgetauscht, je nach Stadt und Stimmung. In Metropolen mit vielen langjährigen Fans tauchten gelegentlich tiefere Cuts aus den 70ern auf, etwa Material aus seiner Zeit mit Faces. In Märkten, in denen er seltener spielt, setzt er dagegen stärker auf das Best-of-Programm. Sollte es 2026 also nur wenige Deutschland-Gigs geben, kannst du fast sicher sein, dass es ein vollgepacktes Greatest-Hits-Set wird.
Atmosphärisch schwärmen viele Fans online von einer fast familiären Stimmung. Ja, es sind große Hallen, aber Stewart baut ständig Kontakt zum Publikum auf: kleine Anekdoten, selbstironische Sprüche über sein Alter, kurze Geschichten zu bestimmten Songs. Dass er kein makelloser Tänzer mehr ist, weiß er selbst – und spielt genau damit. Er lacht, wenn eine Note nicht perfekt sitzt, und das Publikum liebt ihn dafür. Diese Menschlichkeit ist einer der Gründe, warum seine Shows bei ganz verschiedenen Altersgruppen ziehen: Eltern kommen für die Hits ihrer Jugend, Gen-Z-Fans feiern die Meme-taugliche Legende mit Leoparden-Sakko und Mikrofonständer.
Wer wissen will, was ihn musikalisch wirklich erwartet, checkt am besten aktuelle Fan-Aufnahmen und Setlist-Portale zu Rod Stewart. Viele der jüngsten Europa-Gigs hatten 20 bis 24 Songs, verteilt auf gut zwei Stunden. Das ist für einen Künstler seines Alters beachtlich – und ein Zeichen, dass er das Kapitel Live-Bühne noch nicht schließen will.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Schaut man in Foren, auf Reddit oder in TikTok-Kommentare, drehen sich die Spekulationen rund um Rod Stewart 2026 um drei große Themen: mögliche letzte große Tourneen, Ticketpreise und Überraschungs-Gäste.
Ein immer wiederkehrender Punkt: Viele Fans sind überzeugt, dass wir uns in einer Art Abschlusskapitel seiner Live-Karriere befinden. Er selbst hat zwar nie klar gesagt "letzte Tour", aber Aussagen wie, er wolle künftig mehr Zeit mit der Familie verbringen und nicht mehr monatelang nonstop unterwegs sein, werden von der Community sofort als Hinweis auf einen langsamen Abschied gelesen. In Threads liest man Kommentare wie: "Wenn er nochmal nach Deutschland kommt, ist das meine letzte Chance – egal, was das Ticket kostet."
Genau hier entzündet sich der zweite große Diskussionspunkt: die Preise. Wie bei vielen großen Acts der 70er- und 80er-Generation sind die Ticketkosten in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Fans berichten von Sitzplätzen im oberen Mittelfeld, die preislich deutlich über früheren Tourneen liegen. Auf TikTok kursieren Videos von Leuten, die ihre Bestellbestätigungen zeigen und darüber diskutieren, ob 120–180 Euro für gute Plätze noch vertretbar sind – oder ob man damit eine Grenze überschreitet.
Spannend ist, dass die Community hier oft gespalten ist. Die einen sagen: "Das ist eine Legende, die man vielleicht nie wieder live sieht. Dafür ist es mir das wert." Andere argumentieren: "Rod Stewart war immer ein Künstler für viele, und diese Preise schließen junge Fans aus." Gerade in Deutschland wird dieses Thema sensibel diskutiert, weil hier traditionell viel Wert auf faire Ticketpreise gelegt wird.
Das dritte große Feld sind mögliche Special Guests und Setlist-Überraschungen. In UK wird immer wieder darüber spekuliert, ob Stewart auf einzelnen Shows alte Weggefährten aus der Faces-Zeit oder prominente Kolleg:innen für Duette auf die Bühne holt. Sobald irgendwo ein Clip auftaucht, in dem er einen Song zusammen mit einem jüngeren Popstar oder einer angesagten Sängerin performt, drehen Fans weltweit durch – die Hoffnung: "Vielleicht macht er das auch in meiner Stadt."
In einigen Subreddits wurden zudem Theorien diskutiert, dass Stewart 2026 vermehrt auf intimere Unplugged- oder Orchester-Konzerte setzen könnte. Grundlage sind Berichte über seine Freude an den Songbook-Aufnahmen und kleinere Shows, in denen die Streicher und Bläser im Vordergrund stehen. Würde so ein Konzept nach Deutschland kommen, wären wahrscheinlich Opernhäuser oder bestuhlte Arenen denkbar – mit entsprechend exklusivem Charakter.
Parallel dazu gibt es auf TikTok eine Welle junger Creators, die Rod-Stewart-Songs über ihre Eltern entdeckt haben und jetzt eigene Edits basteln: Slow-Mo-Videos mit "I Don't Want To Talk About It", POV-Clips mit "Young Turks" im Hintergrund, oder Meme-Sounds rund um "Da Ya Think I'm Sexy?". Unter diesen Videos liest man immer häufiger Kommentare wie: "Wusste nicht mal, wer das ist, aber jetzt will ich aufs Konzert." Genau diese TikTok-Generation könnte dafür sorgen, dass Rod-Shows 2026 nicht nur zum Treffpunkt für Ü40-Fans werden, sondern auch für Leute, die ihn über Social Media neu entdeckt haben.
Unterm Strich zeigen die Fan-Diskussionen: Die Erwartungshaltung ist riesig, die Angst, etwas zu verpassen, auch. Wenn Deutschland-Termine angekündigt werden, ist damit zu rechnen, dass die Kontingente sehr schnell weg sind – angefeuert von einer Community, die sich gegenseitig in Echtzeit über jeden neuen Announcement-Post informiert.
Alle Daten auf einen Blick
Die konkreten Rod-Stewart-Tourdaten ändern sich laufend und werden Stück für Stück ergänzt. Die folgende Tabelle gibt dir eine orientierende Übersicht typischer Europa-Stationen und relevanter Eckdaten, wie sie sich aus den letzten Tourzyklen ableiten lassen. Für den aktuellen Stand musst du immer die offizielle Tourseite checken.
| Jahr | Stadt/Region | Land | Venue-Typ | Status 2026 |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | London | UK | Arena/Outdoor | Regelmäßige Sommer-Shows, Vorlage für spätere Tour-Blöcke |
| 2024 | Glasgow | UK | Arena | Traditionell starkes Heimspiel, häufig Teil jeder Route |
| 2025 | Dublin | Irland | Stadion/Outdoor | Beliebter Startpunkt für Europa-Touren |
| 2025 | Amsterdam | Niederlande | Arena | Oft frühe Station vor Mitteleuropa |
| 2025 | Berlin | Deutschland | Arena | Häufiger Deutschland-Stop, auch für 2026 realistische Option |
| 2025 | Hamburg | Deutschland | Arena | Immer wieder auf dem Radar, je nach Routing |
| 2025 | Wien | Österreich | Arena | Beliebte Station für zentraleuropäische Routen |
| 2026 | tba | Deutschland | Arena/Outdoor | Noch nicht offiziell bestätigt – Ankündigungen werden erwartet |
| 2026 | tba | Schweiz | Arena | Möglicher Einzeltermin, abhängig von Nachfrage |
| 2026 | diverse | Europa | Festivals & Arenen | Einzel-Shows und Festival-Slots wahrscheinlich |
Wichtiger Hinweis: Diese Tabelle ist eine Momentaufnahme und orientiert sich an typischen Mustern aus den letzten Jahren. Für verbindliche Infos, genaue Daten, Ticketlinks und Preise gilt immer: offizielle Website und etablierte Ticketanbieter checken.
Häufige Fragen zu Rod Stewart
Um dir die Planung für 2026 leichter zu machen, haben wir die wichtigsten Fragen rund um Rod Stewart, seine Touren und seine Musik gesammelt – mit ausführlichen Antworten, die dir helfen, ein Gefühl für die aktuelle Lage zu bekommen.
1. Kommt Rod Stewart 2026 sicher nach Deutschland?
Garantien gibt es erst, wenn Termine offiziell veröffentlicht und im Ticketverkauf sind. Allerdings sprechen mehrere Faktoren dafür, dass Deutschland eine realistische Option bleibt: Zum einen ist der Markt hier stark – seine Klassiker laufen im Radio, seine Alben haben sich in der Vergangenheit immer solide verkauft, und die letzten Shows waren gut besucht. Zum anderen liegen deutsche Städte logistisch perfekt im Routing zwischen UK, Benelux, Skandinavien und Osteuropa.
Aus Branchensicht wäre es überraschend, wenn eine größere Europa-Runde komplett ohne Deutschland auskommen würde. Gleichzeitig ist klar: Die Zeit der 6–8 Städte umfassenden Deutschland-Touren ist für einen Künstler seines Alters vorbei. Wahrscheinlicher ist ein bis maximal drei Konzerte in großen Arenen. Wenn du 2026 live dabei sein willst, solltest du also flexibel sein, was die Stadt angeht – Berlin oder Hamburg könnten klassische Kandidaten sein, aber auch Städte wie Köln oder München sind immer wieder im Gespräch.
2. Wie viel kostet ein Rod-Stewart-Ticket aktuell ungefähr?
Die genauen Preise hängen von Stadt, Venue und Kategorie ab. In den letzten Tourjahren lagen viele reguläre Sitzplätze im Bereich von grob 80 bis 150 Euro, Top-Kategorien und VIP-Pakete teils deutlich darüber. Dynamische Preismodelle, wie sie bei vielen internationalen Acts üblich sind, können dazu führen, dass stark nachgefragte Plätze teurer werden, während einzelne Kategorien günstiger starten.
Wichtig ist, die Preisdiskussion in den Kontext zu setzen: Produktionskosten, Gagen und Logistik sind in den letzten Jahren allgemein massiv gestiegen. Gleichzeitig spielt die Exklusivität eine Rolle – wenn Rod Stewart nur wenige Shows pro Land spielt, steigt der Druck auf die Nachfrage. Für viele Fans ist das ein emotionales Abwägen: Zahle ich mehr, um eine wahrscheinlich letzte Chance zu nutzen, oder hoffe ich auf eine weitere Tour in ein paar Jahren?
3. Wie lange dauert ein Rod-Stewart-Konzert normalerweise?
Aus den jüngsten Tourzyklen lässt sich ableiten, dass ein typischer Abend etwa zwei Stunden Netto-Spielzeit umfasst. Je nach Venue und Curfew (also der Uhrzeit, zu der Schluss sein muss) können es mal zehn Minuten weniger oder mehr sein. Du kannst mit 20 bis 24 Songs rechnen, verteilt auf mehrere Blöcke mit kurzen Moderationen dazwischen.
Wichtig: Stewart ist bekannt dafür, sich seine Kräfte gut einzuteilen. Das bedeutet: weniger Klamauk, mehr Fokus auf den Gesang und die Band. Er verlässt sich auf seine Erfahrung, auf clevere Arrangements und auf Background-Sänger:innen, die bestimmte Passagen unterstützen. Dadurch bleibt die Show trotz seines Alters erstaunlich stabil – ohne dass er sich übernimmt.
4. Welche Songs sind 2026 fast sicher in der Setlist?
Natürlich kann sich jede Setlist spontan ändern, aber einige Titel sind praktisch gesetzt, weil sie bei den Fans unverzichtbar sind. Dazu gehören seit Jahren "Maggie May", "Sailing", "Da Ya Think I'm Sexy?", "Young Turks", "Forever Young" und "Have I Told You Lately". Auch "I Don't Want To Talk About It" ist live extrem beliebt – gerade in Europa.
Daneben baut Stewart gerne ein paar Überraschungen ein: mal ein Stück aus seiner frühen Rockphase, mal ein Cover-Klassiker, den er liebt. Fans berichten immer wieder, dass gerade diese nicht erwarteten Songs für Gänsehaut sorgen – etwa wenn plötzlich etwas aus der Faces-Ära angestimmt wird oder ein Songbook-Standard mit großem Orchester-Feeling kommt. Wenn du dich vorbereiten willst, lohnt sich ein Blick auf Setlist-Archive der letzten Touren, um ein realistisches Bild zu bekommen.
5. Lohnt sich ein Rod-Stewart-Konzert noch, wenn man jünger ist?
Die klare Antwort vieler junger Fans im Netz: ja. Natürlich ist Stewart kein hypermoderner Pop-Act, der mit Choreos und LED-Overkill arbeitet. Aber genau das ist für viele der Reiz. Du bekommst einen Künstler, der seine Songs über Jahrzehnte verinnerlicht hat, der genau weiß, wie er eine Halle emotional packt, und der sich nicht verstellen muss. Seine Stimme ist charakteristisch, kantig und unverwechselbar – und sie trägt live immer noch.
Auf TikTok und Instagram tauchen immer mehr Clips von jüngeren Besucher:innen auf, die ihre Eltern oder Großeltern begleitet haben und danach schreiben, dass sie überraschend gecatcht wurden. Für viele ist es eine Art Live-Geschichte: Du siehst jemanden, dessen Musik Einfluss auf Generationen hatte und bis heute in Playlists auftaucht. Wer offen rangeht, nimmt aus so einem Abend oft mehr mit, als er oder sie dachte.
6. Was ist mit neuen Songs oder einem neuen Album?
In den letzten Jahren hat Rod Stewart einen starken Fokus auf seine großen Hits und auf seine Songbook- und Coverphasen gelegt. Trotzdem gibt es immer wieder Hinweise darauf, dass er an neuem Material arbeitet oder unveröffentlichte Songs in der Hinterhand hat. Ob daraus 2026 ein komplett neues Studioalbum, eine Compilation mit Bonus-Tracks oder ein Live-Release wird, ist offen.
Wichtig für Konzertbesucher:innen: Selbst wenn neue Songs kommen, wird die Setlist klar von Klassikern dominiert bleiben. Die meisten Leute kaufen Tickets, um die Lieder zu hören, mit denen sie aufgewachsen sind – und Stewart weiß das. Neue Titel würden eher punktuell eingestreut, vielleicht ein bis zwei pro Abend. Für Hardcore-Fans kann das spannend sein, für Gelegenheitsbesucher bleibt der Abend trotzdem ein Best-of-Feuerwerk.
7. Wie plane ich als deutscher Fan am besten, wenn Termine noch fehlen?
Wenn für Deutschland noch nichts Offizielles draußen ist, aber du 2026 unbedingt dabei sein willst, gibt es mehrere Strategien. Viele Fans orientieren sich an Städten, die erfahrungsgemäß früh angekündigt werden – etwa London, Dublin oder Amsterdam – und kombinieren den Gig mit einem Kurztrip. Andere warten gezielt auf mögliche Berlin- oder Hamburg-Shows und halten schon mal Reiseoptionen offen.
Sinnvoll ist, Newsletter der offiziellen Website und großer Ticketanbieter zu abonnieren, Social-Media-Kanäle im Auge zu behalten und sich mit Freund:innen abzusprechen, wer bei Presales schnell zuschlagen kann. Da die Nachfrage hoch und die Zeitfenster kurz sein können, hilft es, vorab ein Budget festzulegen und Backup-Pläne zu haben – etwa alternative Städte, falls Deutschland leer ausgeht oder Termine ungünstig liegen.
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