Nahost: 30.000 Reisende deutscher Veranstalter betroffen
01.03.2026 - 21:14:15 | dpa.deSie halten sich demnach entweder in der Region auf oder haben FlĂŒge ĂŒber dortige Drehkreuze gebucht.
Die Sicherheitslage sei "Ă€uĂerst volatil", erlĂ€uterte der Reiseverband. Wie lange die EinschrĂ€nkungen andauern, sei unklar. GĂ€ste, die nicht wie geplant abreisen können oder auf WeiterflĂŒge warten, wĂŒrden von ihren Veranstaltern betreut und bei Bedarf "sicher untergebracht".
Das AuswĂ€rtige Amt hatte am 28. Februar eine Reisewarnung unter anderem fĂŒr Israel und die PalĂ€stinensischen Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran sowie mehrere Golfstaaten ausgesprochen.
"Durch die Lage vor Ort und die Flugraum-/Flughafen-Sperrungen sagen Reiseveranstalter die Reisen in die Region/LĂ€nder, fĂŒr die eine Reisewarnung besteht, fĂŒr die nĂ€chsten Tage ab", erklĂ€rte der DRV. Die Sicherheit der GĂ€ste habe "oberste PrioritĂ€t". Kundinnen und Kunden, die ihre Reise noch nicht angetreten haben, können kostenfrei umbuchen oder stornieren.
Reisende vor Ort werden dringend gebeten, den Anweisungen der örtlichen Behörden zu folgen, in ihren gebuchten Hotels zu bleiben und nicht eigenstĂ€ndig zu FlughĂ€fen oder in NachbarlĂ€nder zu reisen. Sobald die LuftrĂ€ume wieder geöffnet sind, wollen die Veranstalter ĂŒber RĂŒckreisemöglichkeiten informieren.
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