Sangamo, Nettoverlust

Sangamo: Nettoverlust auf 122,9 Millionen ausgeweitet

11.05.2026 - 09:44:19 | boerse-global.de

Sangamo kämpft mit sinkenden Umsätzen und steigenden Verlusten, setzt aber auf die FDA-Zulassung seiner Gentherapie ST-920.

Sangamo: Nettoverlust auf 122,9 Millionen ausgeweitet - Foto: über boerse-global.de
Sangamo: Nettoverlust auf 122,9 Millionen ausgeweitet - Foto: über boerse-global.de

Sangamo Therapeutics steckt mitten in einer Übergangsphase. Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 zeigen ein Unternehmen unter Druck: Der Umsatz sank auf 39,6 Millionen US-Dollar, der Nettoverlust weitete sich auf 122,9 Millionen US-Dollar aus.

Parallel dazu verlor die Aktie einen wichtigen Indexplatz. Der Titel wurde aus dem NASDAQ Composite entfernt. Die Marktkapitalisierung liegt nur noch bei rund 55,6 Millionen US-Dollar.

Hoffnungsträger ST-920

Der eigentliche Fokus liegt auf ST-920, Sangamos Gentherapie-Kandidat gegen Fabry-Krankheit. Das Unternehmen arbeitet weiter an der rollenden Einreichung des Zulassungsantrags bei der US-Arzneimittelbehörde FDA.

Genau hier entscheidet sich viel. Für Biotech-Konzerne dieser Größe zählt jeder regulatorische Schritt, weil er den Abstand zwischen klinischer Hoffnung und möglicher Kommerzialisierung verkürzt.

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Analysten bleiben vorsichtig optimistisch

Trotz der schwachen Jahreszahlen rechnen Marktbeobachter mit einer Erholung. Für 2026 liegt die Umsatzschätzung inzwischen bei 67,6 Millionen US-Dollar, nach zuvor 55,4 Millionen. Das entspricht weiter hohen Erwartungen an das Wachstum.

Auch beim Ergebnis sehen Analysten eine Verbesserung. Der erwartete Verlust je Aktie soll sich 2026 auf minus 0,153 US-Dollar verringern. Einige sehen Sangamo 2027 sogar nahe an der Gewinnschwelle.

Der Konsens beim Kursziel liegt bei 3,75 US-Dollar. Das signalisiert, dass der Markt die Pipeline weiter auf dem Radarschirm behält, trotz der schwachen aktuellen Lage.

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Hohe Hürden bleiben

Sangamo bewegt sich in einem Sektor, in dem klinische Daten und Zulassungsfortschritte den Kurs fast allein bestimmen. Kapitalbedarf und regulatorische Risiken bleiben hoch. Das Geschäftsmodell braucht also mehr als Hoffnung.

Am nächsten wichtig wird der Fortschritt bei ST-920. Jede weitere Etappe in der FDA-Einreichung dürfte für die Bewertung schwerer wiegen als die schwache Ertragslage der Gegenwart.

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