Silber: Sechstes Defizitjahr droht
31.03.2026 - 20:04:49 | boerse-global.deDer Silbermarkt steuert auf ein massives strukturelles Ungleichgewicht zu. Auch im Jahr 2026 dürfte die weltweite Nachfrage das Angebot deutlich übersteigen – zum sechsten Mal in Folge. Während Schlüsselindustrien immer mehr Edelmetall verschlingen, leeren sich die globalen Lagerbestände zusehends.
Industrie als Nachfragetreiber
Verantwortlich für den anhaltenden Engpass ist vor allem der Hunger moderner Technologien. Mehr als die Hälfte des gesamten Silbers fließt mittlerweile in industrielle Anwendungen. Besonders die Solarbranche, die Elektromobilität und der Ausbau von KI-Rechenzentren stützen den Verbrauch. Zwar versuchen Photovoltaik-Hersteller, den Silberanteil pro Modul zu senken. Doch der weltweite Zubau neuer Anlagen gleicht diesen Effekt mehr als aus. Da zudem die Nachfrage privater Investoren robust bleibt, wird die preisbedingte Schwäche im Schmucksektor weitgehend kompensiert.
Analysten rechnen für 2026 mit einer Versorgungslücke von rund 67 Millionen Unzen. Zwischen 2021 und 2025 hat sich bereits ein Defizit von geschätzten 900 Millionen Unzen angehäuft. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Kurs wider: Heute legte Silber um über 7 Prozent auf 61,94 Euro zu, liegt damit aber immer noch deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch von knapp 93 Euro
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