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The Black Keys 2026: Kommen sie wieder nach Deutschland?

11.02.2026 - 05:52:59

The Black Keys sorgen 2026 für Gesprächsstoff – Tour-Hoffnung, Setlist-Träume & Fan-Gerüchte. Was deutsche Fans jetzt wissen müssen.

Kaum eine Rockband bringt Indie-, Blues- und Garagen-Fans so schnell in Alarmbereitschaft wie The Black Keys. Jede kleine Tour-News, jedes Interview-Schnipsel löst direkt die Frage aus: Kommen sie endlich (wieder) nach Deutschland? Genau darüber wird Anfang 2026 in Fan-Foren, auf TikTok und in Kommentarspalten massiv diskutiert – von Berlin bis Köln.

Zur offiziellen The-Black-Keys-TourĂĽbersicht

Was feststeht: Dan Auerbach und Patrick Carney sind wieder deutlich aktiver unterwegs, die Toursektion ihrer Website wird laufend aktualisiert und in US-Medien tauchen immer mehr Hinweise auf längere Live-Pläne auf. Auch wenn Stand Februar 2026 noch keine offiziellen Deutschlanddaten gelistet sind, brodelt die Gerüchteküche. Viele Fans rechnen mit einer Europa-Runde – und hoffen, dass Städte wie Hamburg, Berlin, Frankfurt oder München auf der Route landen.

Wir sammeln für dich: aktuelle Infos, Setlist-Trends, Ticket-Diskussionen, Fan-Theorien und harte Fakten – damit du vorbereitet bist, sobald der Vorverkauf losgeht.

HintergrĂĽnde: Die aktuellen News im Detail

Um zu verstehen, was bei The Black Keys gerade passiert, lohnt sich der Blick auf die letzten Jahre. Nach ihrem massiven Mainstream-Durchbruch mit Alben wie "Brothers" und "El Camino" waren die beiden eine Zeitlang etwas leiser unterwegs, kamen dann aber mit neuen Platten und Tourneen zurĂĽck auf die groĂźen BĂĽhnen. In US-Interviews aus Ende 2025 klangen sie deutlich hungriger, wieder mehr Live-Shows zu spielen, allerdings mit einem klaren Fokus: weniger Festival-Stress, mehr eigene Headline-Shows.

In mehreren englischsprachigen Musikmagazinen wurde zitiert, dass Dan Auerbach keine Lust mehr auf völlig durchgetaktete Marathonjahre mit 200 Shows hat, aber sehr wohl gezielt Tourblöcke in Nordamerika und Europa sieht. Patrick Carney deutete an, dass Europa immer ein besonderer Markt gewesen sei – gerade Deutschland, Frankreich und die Niederlande hätten sie in den 2010ern praktisch durchgetragen. Diese Hintergrundtöne lassen viele Fans davon ausgehen, dass Europa 2026 nicht ausgelassen wird.

Wenn man sich die offiziellen Tourdaten auf der Bandseite anschaut, sieht man für 2026 Stand jetzt primär nordamerikanische Termine sowie einige Festivalgerüchte, die über Branchenportale und Ticketanbieter kursieren. Typisch: Zuerst wird ein US-Leg bestätigt, danach tauchen Weekender oder einzelne Stadion- und Hallenshows in Europa auf. Genau dieses Muster hatten The Black Keys schon früher – beispielsweise beim Rollout ihrer Touren zu "Turn Blue" und späteren Releases.

Für deutsche Fans ist vor allem relevant, wie dicht die bereits bekannten Europa-Termine an Deutschland liegen. In vergangenen Tourzyklen gab es häufig Shows in Amsterdam, Brüssel und Paris, gefolgt von 1–3 Gigs in Deutschland. Social-Media-Analysen zeigen, dass sich Fans aus NRW in erster Linie auf Köln und Düsseldorf einstellen, während der Süden auf München und Stuttgart hofft. Berlin ist ohnehin gesetzt, wenn eine größere Europa-Schleife kommt.

Musikjournalist:innen, die die Band gut kennen, verweisen darauf, dass The Black Keys vor allem Indoor-Arenen lieben, in denen sie ihr Lichtdesign und den dreckigen, aber kontrollierten Sound besser austesten können. Das spricht für Hallen wie die Mercedes-Benz Arena Berlin, Lanxess Arena Köln oder Barclays Arena Hamburg. Gleichzeitig wären auch etwas kleinere Arenen – etwa in Leipzig oder Nürnberg – möglich, falls sie sich für eine etwas intimere Runde entscheiden.

Ein weiterer Hintergundpunkt: Die Band hat in den letzten Interviews mehrfach betont, dass sie bei der nächsten Tour älteres Material mit neueren Songs stärker mischen will. Für die Showplanung heißt das: großer Fokus auf Fan-Favoriten, aber keine reine Nostalgie-Nummer. Gerade in Deutschland, wo Songs wie "Lonely Boy" und "Gold on the Ceiling" jahrelang im Radio liefen, ist das entscheidend – die Fans wollen Klassiker hören, aber nicht das Gefühl haben, dass die Band nur ihr eigenes Tribute-Programm spielt.

Für dich bedeutet das: Selbst wenn noch nichts offiziell ist, spricht vieles für eine (spätere) Ankündigung einer Europa- und damit auch Deutschlandtour. Wichtig ist, regelmäßig die offizielle Tourseite und seriöse Ticketanbieter im Blick zu behalten – Fake-Ankündigungen und Clickbait-Posts haben in den letzten Monaten massiv zugenommen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer The Black Keys schon einmal live gesehen hat, weiß: Setlists sind bei ihnen kein reines Durchspielen der Spotify-Top-10, sondern eine Art Spannungsbogen durch die komplette Bandgeschichte. Wenn man die letzten Tourjahre und Festivalauftritte anschaut, tauchen bestimmte Songs fast immer auf – sie sind praktisch das Rückgrat des Konzerts.

Typische Opener- oder FrĂĽh-im-Set-Songs waren dabei zum Beispiel:

  • "Howlin' for You" – druckvoll, sofort erkennbar, perfekt zum Warmwerden.
  • "Gold on the Ceiling" – Groove-Monster, das live noch wuchtiger klingt als auf Platte.
  • "Fever" – mit Synth-Elementen, die live deutlich schmutziger wirken.

In der Mitte des Sets streuen sie gerne Stücke ein, die Fans der älteren Garagenphase abholen, etwa "Thickfreakness", "10 A.M. Automatic" oder "I Got Mine". Die Kombination aus minimalistischem Riff, hartem Schlagzeug und relativ zurückhaltender Bühnenbewegung sorgt dafür, dass der Fokus voll auf der Musik liegt. Dan steht meist stoisch an seinem Platz, während Patrick das Schlagzeug fast schon zerlegt – genau dieser Kontrast prägt den Live-Vibe.

Die großen Crowd-Momente kommen dann klassischerweise mit "Lonely Boy" – oft im letzten Drittel der Show oder direkt im regulären Set-Finale. Der Song ist einer der seltenen Fälle, in denen ein massiver Radiohit auch live nicht totgespielt wirkt. Die Leute schreien jede Zeile mit, springen, filmen, posten. Genauso wichtig ist "Little Black Submarines", das live mit einem ruhigen Intro startet und dann in ein lautes, rockiges Finale kippt. Dieser Dynamikwechsel ist quasi der emotionalste Moment der Show.

Wenn neue Songs dazukommen – sei es von einem frischen Album oder einer EP – platzieren The Black Keys diese gerne nach dem ersten Block von Klassikern. In jüngeren Setlists tauchten zum Beispiel Tracks wie "Lo/Hi" oder weitere spätere Singles auf, die stilistisch wieder näher beim frühen Bluesrock liegen. Die Band wirkt live am stärksten, wenn sie genau diesen Spagat schafft: alte Fuzz-Gitarren kombiniert mit etwas modernerer Produktion.

Atmosphärisch kannst du dich auf eine eher reduzierte, aber extrem wirkungsvolle Show einstellen. Kein überladenes Bühnenbild, kein Dauerfeuerwerk, sondern: warmes Licht, klare Spots auf Dan und Patrick, manchmal zusätzliche Live-Musiker im Hintergrund für Keys oder zweite Gitarre. Statt großem Storytelling gibt es trockene Ansagen, kurze Danksagungen – und dann den nächsten Song, oft ohne lange Pause.

Gerade in deutschen Arenen kommt das besonders gut an: Fans berichten online regelmäßig, dass der Sound bei The Black Keys auffällig druckvoll ist, ohne in dumpfen Bass zu versinken. Die Drum-Sounds sind präzise, die Gitarren sitzen scharf im Mix, der Gesang bleibt verständlich. In Rückblicken auf vergangene Konzerttouren schreiben viele, dass die Band live härter und roher klingt als auf den späteren, glatter produzierten Alben – und genau das ist für viele der eigentliche Verkaufsgrund für ein Ticket.

Setlist-Fans analysieren außerdem, wie sich die Reihenfolge der Songs von Stadt zu Stadt leicht ändert. Auch wenn in den letzten Jahren eine Art Kernset von 15–16 Songs sehr stabil blieb, rotieren 3–5 Stücke immer wieder rein und raus. Sollte 2026 eine neue Tourrunde anstehen, ist damit zu rechnen, dass gerade in Metropolen wie Berlin die etwas rareren Songs mehr Chancen haben – Städte mit großer Fanbase bekommen gern das etwas „nerdigere" Programm.

Die GerĂĽchtekĂĽche: Was Fans vermuten

Schaut man Anfang 2026 auf Reddit-Threads, Musikforen und TikTok-Kommentare, zeichnen sich mehrere Fan-Theorien ab, die immer wieder auftauchen. Eine der hartnäckigsten: Dass The Black Keys eine größere Europa-Runde ankündigen, sobald der US-Teil der Tour gut verkauft ist. Einige Fans analysieren dazu Ticketcharts und berichten, dass in bestimmten US-Städten überraschend schnell „Sold Out"-Meldungen auftauchen. Das deuten viele als Signal an das Management, den Rest der Welt nachzuziehen.

Eine andere beliebte Theorie dreht sich um mögliche Festival-Bookings. In Fan-Kreisen kursieren Spekulationen, dass die Band für große europäische Festivals im deutschsprachigen Raum angefragt wurde – etwa Rock am Ring, Southside oder Hurricane. Bestätigt ist davon Stand jetzt nichts, aber Indizien wie übersetzte Presseinfos, Platzhalter im Line-up oder lokale Medienberichte werden in Discord-Servern akribisch gesammelt. Sollte ein solcher Festivaldeal zustande kommen, wäre es logisch, um diese Daten herum auch eigene Arena-Shows zu legen.

Ein heiß diskutierter Punkt sind die Ticketpreise. In den USA lagen die Preise für gute Sitz- oder Stehplätze zuletzt deutlich höher als noch vor ein paar Jahren. Auf TikTok gibt es etliche Clips, in denen Fans Preis-Screenshots posten und sich über sogenannte „Dynamic Pricing"-Modelle aufregen – also Algorithmen, die den Preis nach Nachfrage anpassen. Viele hoffen, dass in Europa, vor allem in Deutschland, die Preisspirale nicht ganz so extrem ausfällt. In Kommentaren wird immer wieder darauf hingewiesen, dass der deutsche Markt sensibler reagiert, wenn selbst für normale Arenaseats über 120 Euro verlangt werden.

Außerdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass The Black Keys an neuer Musik arbeiten, die auf einer möglichen 2026/27-Tour angetestet werden könnte. Einige Fans wollen in Interviewausschnitten rausgehört haben, dass Dan Auerbach von „neuen Riffs" spricht, die er zuerst live ausprobieren möchte, bevor sie auf Platte landen. Das ist kein völlig neues Konzept: Viele Bands nutzen Touren, um zu testen, welche neuen Songs wirklich zünden.

Auch der Look und die Bühnenshow sind Thema der Spekulationen. Nachdem die Band über die Jahre verschiedene visuelle Phasen hatte – vom simplen 2-Mann-Auftritt bis zur erweiterten Liveband mit aufwendigerem Licht – fragen sich viele: Kommen sie 2026 wieder als klassisches Duo plus minimaler Verstärkung oder mit größerem Ensemble? Gerade ältere Fans wünschen sich das roheste Setup: Dan, Patrick, laute Amps, fertig. Jüngere TikTok-Fans, die über polierte Musikvideos eingestiegen sind, schreiben dagegen, dass sie Bock auf eine etwas „cinematischere" Lichtshow haben.

Interessant ist auch, wie oft deutsche Städte in internationalen Threads explizit genannt werden. Unter Posts, in denen jemand fragt „Welche Städte braucht ihr unbedingt auf der Tour?", tauchen Berlin, Hamburg und Köln erstaunlich häufig auf – oft von Usern, die gar nicht aus Deutschland kommen, aber die legendäre Stimmung dort feiern. Das verstärkt die Erwartungshaltung: Wenn The Black Keys Europa ernst nehmen, führt an Deutschland eigentlich kein Weg vorbei.

Bis es offizielle News gibt, spielen Fans also weiter Detektiv: Flight-Radar-Checks, Agentur-Leaks, verschwundene und wieder aufgetauchte Ticket-Links – alles wird beobachtet. Für dich heißt das: Wer früh Bescheid wissen will, folgt nicht nur der Band auf Social Media, sondern auch lokalen Hallen, Festivals und seriösen Musikmedien, die meist schon vor dem ganz großen Hype von neuen Terminen erfahren.

Alle Daten auf einen Blick

Auch wenn offizielle Deutschlanddaten Stand Februar 2026 noch ausstehen, kannst du dich an typischen Mustern und bereits kommunizierten Infos orientieren. Die folgende Tabelle fasst wichtige Eckpunkte und wahrscheinliche Zeitfenster zusammen (ohne Gewähr, da sich Tourpläne ändern können):

BereichInfo / ZeitraumKommentar
Möglicher Tourblock EuropaSommer / Herbst 2026 (Prognose)Oft nach US-Leg; gute Chance auf Festival- und Arena-Shows.
Wahrscheinliche Deutschland-StädteBerlin, Köln, Hamburg, MünchenMetropolen mit starker Fanbasis und passenden Arenen.
Typische Hallengröße10.000–18.000 BesucherArenen wie Mercedes-Benz Arena, Lanxess Arena, Barclays Arena.
Setlänge (bisherige Touren)ca. 90–110 MinutenRund 18–22 Songs inklusive Zugaben.
Kern-Songs (fast immer dabei)"Lonely Boy", "Gold on the Ceiling", "Howlin' for You", "Little Black Submarines"Fan-Favoriten, bilden das RĂĽckgrat der Show.
Mögliche Preisrange Ticketsca. 60–120 Euro (Schätzung)Basierend auf bisherigen Europa-Preisen vergleichbarer Acts.
Offizielle Tourinfostheblackkeys.com/tourImmer erste Anlaufstelle für verlässliche Daten.
Verkaufsstart-MusterOft 3–6 Monate vor ShowterminPresale (Fanclubs/Newsletter) meist etwas früher.

Häufige Fragen zu The Black Keys

Um dir die Planung zu erleichtern – egal ob du auf deine erste oder deine fünfte The-Black-Keys-Show gehst – haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt und ausführlich beantwortet.

1. Wann kommen The Black Keys wieder nach Deutschland?

Stand Februar 2026 gibt es noch keine offiziell bestätigten Deutschland-Termine auf der Tourseite der Band. Allerdings spricht viel dafür, dass im Verlauf des Jahres Europa-Daten folgen. Historisch haben The Black Keys Deutschland praktisch nie aus ihren größeren Tourzyklen ausgelassen. Sobald US-Termine stabil stehen, werden häufig peu à peu weitere Länder ergänzt. Es lohnt sich, wöchentlich die offizielle Tourseite sowie Newsletter großer deutscher Veranstalter zu checken. Erfahrungsgemäß werden größere Arena-Touren 3–6 Monate vor dem ersten Gig angekündigt, Festival-Bookings teils auch schon früher.

2. Wie teuer sind Tickets fĂĽr The Black Keys normalerweise?

Die genauen Preise hängen stark von Stadt, Halle und Ticketanbieter ab, aber ein grober Rahmen lässt sich aus vergangenen Tourneen ableiten. In Europa lagen viele Standardtickets für Arenashows im Bereich von etwa 60–100 Euro, mit Premium-Sitzen oder VIP-Paketen, die deutlich darüber liegen können. Durch die allgemeine Preisentwicklung im Live-Sektor ist es aber möglich, dass die Spanne für 2026 etwas höher ausfällt. Wenn du flexibel bist, lohnt sich der Vergleich verschiedener Städte – manchmal sind Tickets in einer anderen deutschen Stadt oder im angrenzenden Ausland günstiger.

Wichtig: Achte auf offizielle Vorverkaufsstellen und auf die Links, die von der Bandseite oder renommierten Veranstaltern ausgehen. Drittanbieter-Plattformen schlagen oft happige GebĂĽhren auf oder handeln mit Wiederverkaufspreisen, die nichts mehr mit dem ursprĂĽnglichen Ticketwert zu tun haben.

3. Wie lange dauert ein Konzert von The Black Keys und wann sollte man da sein?

Die meisten The-Black-Keys-Shows dauern rund 90 bis 110 Minuten, manchmal mit kurzer Pause oder direkt durchgespielt. Dazu kommen meistens ein oder zwei Support-Acts. Wenn auf deinem Ticket zum Beispiel 19:00 Uhr steht, startet der erste Support nicht selten gegen 19:30 Uhr, The Black Keys dann zwischen 20:45 und 21:15 Uhr – genaue Zeiten variieren aber je nach Location und Eventplan.

Um Stress beim Einlass, an den Garderoben und an den Getränkeständen zu vermeiden, solltest du mindestens eine Stunde vor der aufgedruckten Startzeit an der Halle sein. Wer einen guten Platz im Innenraum will, kommt sinnvollerweise noch früher. Außerdem nehmen sich viele Fans bewusst Zeit für den Support – dort entdeckt man regelmäßig spannende kleinere Acts, die stilistisch zur Band passen.

4. Was spielen The Black Keys live – nur Hits oder auch alte B-Seiten?

Die Setlists der letzten Jahre zeigen ein klares Muster: Eine Mischung aus großen Hits, Fan-Favoriten und ein paar tieferen Cuts. Du kannst damit rechnen, dass „Lonely Boy", „Gold on the Ceiling", „Howlin' for You" und „Little Black Submarines" praktisch gesetzt sind. Daneben tauchen häufig frühere Songs aus der Garagen-Phase auf, um die langjährigen Fans nicht zu verlieren. Komplett obskure B-Seiten sind eher selten, aber bei längeren Touren gibt es immer wieder Abende, an denen die Band ein oder zwei ungewöhnliche Songs auspackt.

Wenn eine neue Platte draußen ist oder kurz bevorsteht, werden 3–5 frische Songs in die Setlist eingebaut. Das sorgt dafür, dass die Show sich für die Band nicht wie eine immer gleiche Best-of-Playlist anfühlt. Wer mehrere Konzerte derselben Tour mitnimmt – zum Beispiel in verschiedenen Städten – hat gute Chancen, leichte Variationen in der Reihenfolge oder in einzelnen Songs mitzuerleben.

5. Sind The Black Keys live eher laut und rau oder nah am Studiosound?

Die Antwort liegt irgendwo dazwischen, tendiert aber klar Richtung laut und rau. Viele Fans berichten, dass die Band live härter zupackt als auf den späteren, radiotauglicher gemischten Alben. Die Gitarren sind griffiger, die Drums klingen direkter, und kleine Unsauberkeiten machen den Charme aus. Gleichzeitig achten Dan und Patrick sehr auf einen ausgewogenen Mix – du solltest also keine Sorge haben, dass du im Lärm nur noch Brei hörst, vorausgesetzt, die Halle hat eine ordentliche Akustik.

Wenn du empfindliche Ohren hast, sind Ohrstöpsel trotzdem eine gute Idee – nicht nur bei The Black Keys, sondern generell bei Arenashows. Viele Fans nutzen mittlerweile hochwertige, leicht dämpfende Stöpsel, die den Sound nicht verfälschen, aber die Lautstärke erträglicher machen. So kannst du auch in den vorderen Reihen stehen, ohne nach dem Konzert tagelang ein Pfeifen auf den Ohren zu haben.

6. Mit wem gehen The Black Keys typischerweise auf Tour (Support-Acts)?

Die Band hat eine lange Geschichte spannender Support-Auswahlen – von aufstrebenden Indie-Rock-Acts bis zu Blues- oder Garage-Bands, die stilistisch gut zu ihnen passen. Konkrete Support-Namen für mögliche 2026-Daten in Deutschland gibt es aktuell noch nicht, aber wenn man sich die Vergangenheit anschaut, wurden selten komplett unpassende Mainstream-Pop-Acts gebucht. Stattdessen sucht das Umfeld der Band meist Künstler, die Fans direkt abholen und musikalisch im ähnlichen Kosmos unterwegs sind.

Viele Konzertgänger:innen berichten, dass sie ihren neuen Lieblingsact im Vorprogramm von The Black Keys entdeckt haben. Es lohnt sich also, nicht erst kurz vor dem Hauptact in die Halle zu stolpern, sondern bewusst den kompletten Abend mitzunehmen. Sobald Termine offiziell sind, werden Support-Acts meist entweder direkt bei der Ankündigung oder wenige Wochen später ergänzt.

7. Wie bereite ich mich als Fan in Deutschland am besten auf den Vorverkauf vor?

Die wichtigste Regel: Früh informieren und mehrere Kanäle checken. Melde dich bei Bedarf für den Newsletter der Band an, folge ihnen auf Instagram und X (Twitter) und schau regelmäßig bei großen deutschen Ticketplattformen vorbei. Oft gibt es gestaffelte Verkäufe: Fanclub- oder Newsletter-Presales, dann Presales über Kreditkartenanbieter oder bestimmte Plattformen, und schließlich den allgemeinen Vorverkauf. Wer sich rechtzeitig registriert, hat oft bessere Chancen auf gute Plätze.

Lege dir im Vorfeld Accounts bei den wichtigsten Ticketanbietern an, speichere Zahlungsdaten sicher ab und überlege dir eine Wunschpreiskategorie, damit du nicht im Stress spontan viel zu teure Tickets klickst. Wenn du mit Freund:innen gehst, sprecht vorher ab, wer die Sammelbestellung übernimmt – parallel von mehreren Geräten aus zu versuchen, kann helfen, erhöht aber auch das Risiko von Doppelkäufen, die du später wieder loswerden musst.


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