The Cure melden sich laut zurĂĽck: Warum jetzt alle wieder ĂĽber die Kultband sprechen
26.01.2026 - 18:28:18Du dachtest, The Cure wären nur was für deine Eltern? Falsch gedacht. Die Kultband um Robert Smith ist wieder voll im Gespräch – zwischen Nostalgie-Gänsehaut, neuen Live-Terminen und einem Internet, das ihre Klassiker rauf und runter spielt.
Ob auf Partys, in TikToks oder in Indie-Playlists: The Cure sind gerade wieder überall. Und die große Frage ist: Hast du sie schon einmal wirklich bewusst gehört – oder sogar live erlebt?
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
The Cure sind keine typische "Single der Woche"-Band – sie leben von
- "Just Like Heaven" – Der ultimative Indie-Ohrwurm. Melancholisch, aber trotzdem tanzbar, mit einer Melodie, die sich nach dem ersten Refrain in dein Gehirn brennt. Perfekt für späte Nächte, Roadtrips und jede Indie-Playlist.
- "Friday I'm In Love" – Der wohl fröhlichste The-Cure-Song ever. Pure Feelgood-Vibes, Radioliebling, TikTok-tauglich. Wenn du nur einen Song kennst, ist es wahrscheinlich dieser – aber in aktuellen Playlists läuft er so präsent wie lange nicht mehr.
- "Lullaby" – Düster, hypnotisch, fast schon creepy. Genau der Sound, der aktuell in Dark-Pop- und Alt-Playlists wieder voll im Trend ist. Ein Song, der dir Gänsehaut macht – egal ob du ihn zum ersten oder hundertsten Mal hörst.
Dazu kommen Fan-Favoriten wie "Boys Don't Cry" oder "Pictures of You", die gerade auf Social Media und in Serien-Soundtracks eine zweite (oder dritte) Karriere hinlegen. Die Vibes? Eine Mischung aus Herzschmerz, Weltschmerz und perfektem Gitarren-Pop.
Das Netz feiert: The Cure auf TikTok & Co.
Während früher Mixtapes gebrannt wurden, läuft der Hype heute über Clips und Sounds. Auf TikTok und YouTube tauchen ständig neue Edits, Live-Ausschnitte und Mood-Videos mit Songs von The Cure auf.
Viele entdecken die Band gerade zum ersten Mal – über Vintage-Ästhetik, 80s-Fashion, Dark Academia oder Sad-Edits. Andere feiern einfach, dass ihre Jugend-Songs plötzlich wieder im Trend sind. Das Ergebnis: Hype, Nostalgie und jede Menge "WAS IST DAS FÜR EIN SONG?!" in den Kommentaren.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Gerade auf Plattformen wie Reddit und in Foren ist die Stimmung eindeutig: Die Fanbase ist voll im Nostalgie-Modus und wartet parallel gespannt auf neue Musik und weitere Tourdaten. Viele schwärmen von den letzten Tourneen als "eine der besten Live-Erfahrungen ihres Lebens".
Erlebe The Cure live: Tour & Tickets
Die vielleicht größte Stärke von The Cure ist nicht mal ihr Studio-Sound – sondern das Live-Erlebnis. Die Band ist berüchtigt für lange, intensive Shows, oft mit Setlists, die den kompletten Backkatalog abfeiern.
Aktuell werden über die offizielle Seite und Ticketanbieter immer wieder neue Tourdaten und Festival-Auftritte angekündigt. Es gibt regelmäßig Updates, aber die Nachfrage ist hoch – viele Dates sind schnell ausverkauft oder stark nachgefragt.
Wichtig: Tourpläne ändern sich, neue Städte kommen dazu, andere Shows sind plötzlich weg. Check also unbedingt die offizielle Tourseite, wenn du nichts verpassen willst:
Hier Tickets checken und Live-Daten direkt bei The Cure abfragen
Sollte es gerade keine Shows in deiner Nähe geben, lohnt es sich, die Seite im Blick zu behalten oder Newsletter/Alerts zu aktivieren – bei vielen Fans heißt es aktuell: Warten, sparen, zuschlagen, sobald der Vorverkauf startet.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor sie zur Kultband wurden, waren The Cure erst mal nur ein paar Kids aus England, die in einer Schulband Gitarren und Gefühle zusammenbrachten. Ende der 70er formierte sich das, was später eine der wichtigsten Alternative- und Post-Punk-Bands überhaupt werden sollte.
Mit frĂĽhen Releases wie "Three Imaginary Boys" legte die Band den Grundstein, aber der groĂźe Durchbruch kam in den 80ern: Alben wie "Seventeen Seconds", "Faith" und "Pornography" machten The Cure zu Ikonen der dĂĽsteren, melancholischen Seite des Pop.
Spätestens mit "The Head on the Door", "Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me" und dem Megaseller "Disintegration" katapultierten sie sich in die Weltspitze. Gold- und Platinplatten, Chart-Erfolge rund um den Globus und eine Fanbase, die ihnen bis heute treu geblieben ist.
Robert Smith mit seiner unverwechselbaren Frisur, dem Schmink-Look und der Mischung aus Zartheit und Dunkelheit wurde zur Stilikone – weit über die Szene hinaus. 2019 zog die Band in die Rock and Roll Hall of Fame ein – ein Ritterschlag, der endgültig festnagelt: Das hier ist nicht nur eine Band, das ist Popgeschichte.
Seitdem touren The Cure regelmäßig weiter, teasern neue Musik an und schaffen es, die Balance zwischen Legendenstatus und Relevanz im Jetzt zu halten. Genau deshalb entdecken gerade auch jüngere Generationen ihren Sound neu.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf echte Emotionen statt glattpolierten Einheits-Pop stehst, kommst du an The Cure kaum vorbei. Ihre Songs klingen gleichzeitig alt und neu, vertraut und fremd – und genau das macht sie so stark.
Für Neulinge sind Tracks wie "Just Like Heaven", "Friday I'm In Love" und "Lullaby" der perfekte Einstieg. Von dort aus kannst du dich in die dunkleren, längeren und experimentelleren Songs graben – und merkst schnell, warum so viele Leute von dieser Band lebenslang Fan bleiben.
Für Langzeit-Fans ist der aktuelle Hype die perfekte Ausrede, die alten Alben nochmal durchzuhören, neue Live-Videos zu checken – und bei der nächsten Tour ganz vorne dabei zu sein.
Unterm Strich: Ja, der Hype lohnt sich. Wenn du The Cure bisher nur als Name kanntest, ist jetzt der Moment, in die Songs einzutauchen – und dir rechtzeitig Tickets zu sichern, bevor die nächste Tour wieder überall ausverkauft ist.


