Tudor Gold Aktie: 86% Goldrückgewinnung aus Goldstorm
13.05.2026 - 16:57:35 | boerse-global.deTudor Gold hat einen entscheidenden Schritt nach vorne gemacht. Neue metallurgische Testergebnisse aus der Goldstorm-Lagerstätte belegen: Das Unternehmen kann marktfähige Gold- und Kupferkonzentrate herstellen – und das in allen drei mineralisierten Zonen. Für das Treaty-Creek-Projekt in British Columbia ist das ein wichtiger Fortschritt.
Der Aktienkurs reagierte verhalten. Das Papier notiert bei 1,06 CAD, ein Minus von knapp zwei Prozent zum Vortag. Doch der Blick auf die Jahresperformance zeigt ein anderes Bild: Seit Jahresbeginn steht ein Plus von über 50 Prozent. Derzeit liegt der Kurs rund acht Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 1,15 CAD.
Drei Zonen, starke Ausbeuten
Das aktuelle Testprogramm begann Ende 2025. Es untersuchte Proben aus der oberen, mittleren und unteren Zone des Goldstorm-Vorkommens. Die Ergebnisse sprechen für sich:
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- Obere Zone: Goldrückgewinnung von 86 Prozent bei einem Gehalt von 26,1 g/t.
- Untere Zone: 87 Prozent Goldrückgewinnung, Gehalt: 19,0 g/t.
- Zentrale Zone: Kombinierte Ausbeute von 82,1 Prozent für Gold, 88,7 Prozent für Silber und 94,1 Prozent für Kupfer.
Hinzu kommt eine Mischprobe, die den späteren Mühlenvorschub simulieren soll. Auch sie lieferte solide Werte: 80,3 Prozent Gold, 81,6 Prozent Silber und 89,1 Prozent Kupfer. Das Management sieht darin den Beleg, dass ein gleichbleibend hochwertiges Konzentrat möglich ist. Ein klares Signal zur Risikominderung für die weitere Entwicklung.
Vorbereitung auf die nächste Phase
Diese Daten bilden die Grundlage für die anstehende wirtschaftliche Bewertung. Eine Preliminary Economic Assessment (PEA) für Treaty Creek ist für das dritte Quartal 2026 angekündigt. Sie wird die neuen Erkenntnisse einfließen lassen und das wirtschaftliche Potenzial des Projekts genauer beziffern.
Parallel dazu läuft die Feldarbeit weiter. Tudor Gold hat eine Bohrkampagne über 10.000 Meter angekündigt. Der Start ist für diesen Frühling geplant.
Die Testergebnisse markieren den Übergang von der Explorations- in die Bewertungsphase. Je genauer die technischen Kennziffern, desto konkreter die Aussagen zur Wirtschaftlichkeit. Für Anleger wird die PEA im dritten Quartal zum nächsten Prüfstein. Der RSI von 27,4 deutet indes auf überverkaufte Niveaus hin – die jüngste Kurskorrektur könnte technisch begründet sein.
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