Warum alle plötzlich wieder über Quarks reden – und was du beim nächsten Video auf keinen Fall skippen darfst
11.02.2026 - 14:51:53Warum alle plötzlich wieder über Quarks reden – und was du beim nächsten Video auf keinen Fall skippen darfst
Wenn du denkst, Wissenschaft wäre nur Schulfunktion, dann hast du die letzten Drops von Quarks verpasst. Der Kanal ballert gerade Clips raus, die sich anfühlen wie TikTok – nur mit echtem Brain-Gain.
Wir haben uns den jĂĽngsten Content reingezogen, Comments gestalkt und geschaut, warum gerade so viele deinen Feed mit Quarks-Reuploads fluten.
Das Wichtigste in KĂĽrze
- Quarks macht komplizierte Themen snackable: kurze Erklär-Clips plus längere Deep-Dives mit klaren Visuals und Alltagsbeispielen.
- Community feiert vor allem den Mix aus Humor, Fact-Check und dem GefĂĽhl, nach jedem Video wirklich was gelernt zu haben.
- Auf YouTube, Insta & TikTok wird Quarks oft neben maiLab und MrWissen2Go genannt – aber mit stärkerem Science-Fokus.
Der Viral-Faktor: Warum Quarks gerade ĂĽberall aufploppt
Als wir den aktuellen Upload-Marathon auf dem Quarks-YouTube-Kanal durchgesuchtet haben, ist direkt klar geworden: Das Team weiß brutal genau, wie dein For You Page funktioniert. Thumbnails sehen aus wie Meme-Reacts, Titel sind Fragen, die du eh schon mal gegoogelt hast – und die ersten fünf Sekunden fühlen sich eher nach Storytime als nach Schulbuch an.
Typischer Ablauf bei einem frischen Quarks-Video: In den ersten Sekunden droppt direkt ein Hook, der dich erwischt – sowas wie: „Was würde eigentlich passieren, wenn…“ oder „Darum liegt dein Handy nachts neben dir – und warum das nicht so smart ist.“ Noch bevor du auf Pause drücken kannst, blenden sie eine knackige Animation oder ein simples Experiment ein. Genau dieser Moment triggert komplett den „ok, das muss ich jetzt zu Ende schauen“-Modus.
Was uns beim Durchskippen besonders aufgefallen ist: Quarks baut die Clips wie Social-Storys. Kein langes Vorgeplänkel, sofort ein Bild aus dem Alltag: Bett, Handy, Bahn, Kaffee, Insta. Dann kommt der wissenschaftliche Plot-Twist – aber in einer Sprache, die klingt, als würde dir eine Freundin das in der Mittagspause erklären.
Dieser Moment bei ungefähr Minute 3:12 in einem typischen Quarks-Video ist fast schon Signature: Erst denkst du „Okay, hab’s kapiert“, und dann kommt die Grafik, die alles einmal komplett auf links dreht – mit einem simplen Diagramm oder einem Realtalk-Satz wie „Und jetzt wird’s kurz unangenehm…“ Danach weißt du genau, ob du dein Verhalten ändern willst, ohne dass sie dir Moralpredigten drücken.
Der zweite Grund, warum Quarks gerade wieder verstärkt auf Social kursiert: Sie sind extrem stark im Mythen-Busting. Gerade auf TikTok fliegen dir permanent Halb-Infos zu Themen wie Ernährung, Klimawandel, Hormonen oder Mental Health um die Ohren. Quarks nimmt sich genau diese Claims vor, checkt die Studien dahinter und packt das in ein Format, das sich anfühlt wie ein Duett mit einem viralen TikTok – nur eben mit echten Fakten. Dieses „warte, ich fact-check das kurz“-Feeling ist Gold wert, wenn du permanent zwischen FOMO und Infodump steckst.
Als wir den Kommentarbereich bei aktuellen Uploads abgeklappert haben, ist auch klar geworden, warum Leute immer wieder zurückkommen: Viele schreiben, dass sie dank Quarks bessere Argumente in Diskussionen haben – ob es um Klimaschutz, Ernährung, Verschwörungsmythen oder Gesundheit geht. Du bekommst Argumente, die über „hab ich irgendwo auf Insta gesehen“ hinausgehen, aber trotzdem nicht klingen wie ein Uni-Referat.
Mehr von Quarks finden (Live-Suche)
Du willst direkt selbst checken, was bei Quarks gerade heiß läuft? Hier sind fertige Such-Shortcuts, die du einfach anklicken kannst:
- Aktuelle YouTube-Videos von Quarks suchen
- Quarks-Content auf Instagram auschecken
- Quarks-Clips auf TikTok durchscrollen
Das sagt die Community
Spannend wird’s immer da, wo Leute ungebremst erzählen, was sie wirklich feiern oder nervt – also in Kommentarspalten, auf Reddit und auf X/Twitter. Genau da taucht Quarks regelmäßig auf, wenn es um „seriöse, aber trotzdem verständliche“ Infoquellen geht.
Ein typischer Vibe auf Reddit klingt ungefähr so (sinngemäß aus mehreren Diskussionen zusammengefasst):
„Quarks ist einer der wenigen Kanäle, bei denen ich das Gefühl hab, dass sie wirklich Studien lesen und nicht nur Headlines nacherzählen. Klar, manchmal vereinfacht, aber deutlich besser als das meiste, was auf TikTok rumgeistert.“
Auf X/Twitter liest man oft Kommentare in der Richtung:
„Wenn ich meiner Familie irgendwas zu Klima oder Ernährung erklären will, schick ich denen einfach ein Quarks-Video. Die glauben YouTube eher als mir.“
Natürlich gibt’s auch Kritik. Einige User merken an, dass Quarks Themen manchmal sehr stark vereinfacht, damit sie in ein kurzes Videoformat passen. Andere wünschen sich mehr Quellen in der Beschreibung oder eine noch klarere Kennzeichnung, wann etwas noch diskutiert wird und wann die Datenlage wirklich stabil ist. Insgesamt dominiert aber klar der Tenor: „Lieber ein kompaktes, gut erklärtes Video als zehn Halbwahrheiten in der Story eines random Influencers.“
Insider-Vokab: So spricht man, wenn man Quarks binget
Wenn du dich im Umfeld von Quarks bewegst, tauchen bestimmte Begriffe gefühlt überall auf – sowohl in den Videos selbst als auch in den Comments. Ein paar davon solltest du kennen, wenn du mitreden willst:
- Faktencheck – quasi das Markenzeichen: Aussagen aus Social Media werden mit Daten, Studien und Expert*innen gecheckt.
- Evidenz – alles, was auf Studien und sauber erhobenen Daten basiert. Je besser die Evidenz, desto stabiler die Aussage.
- Korrelation vs. Kausalität – Klassiker: Nur weil zwei Dinge zusammen auftreten, heißt das nicht, dass eins das andere auslöst. Taucht ständig auf, wenn „TikTok-Health-Hacks“ gegrillt werden.
- Bias – Verzerrung in Studien oder im eigenen Denken. Wenn etwas „biased“ ist, ist es nicht neutral – ein Thema, das in vielen Clips angesprochen wird.
- Mythen-Busting – wenn virale Behauptungen überprüft und im Zweifel komplett auseinander genommen werden.
Warum Quarks perfekt in deinen Feed passt
Wenn du dir deinen durchschnittlichen Social-Media-Tag anschaust, ist der Mix meistens: ein bisschen Humor, ein bisschen Drama, irgendwas mit Beziehungen und dann plötzlich ein „Wusstest du, dass…“-Clip, der komplett random dein Weltbild ankratzt. Genau diese letzte Kategorie bedient Quarks, nur strukturierter.
Während viele Creator einfach „Storytime + Meinung“ liefern, setzt Quarks auf „Storytime + Daten“. Sie holen dich mit Alltagssituationen ab – Handy-Sucht, Schlaf, Ernährung, Klima, Social Media, Schule, Studium – und bauen dann drumherum eine Mini-Erklärung, die du auch noch in drei Tagen halbwegs reproduzieren kannst. Dieses Gefühl, nach einem Video nicht nur unterhalten, sondern wirklich etwas smarter zu sein, ist genau der Grund, warum die Clips so lange in der Watchtime oben bleiben.
Als wir uns durch aktuelle Playlists geklickt haben, war auch klar: Der Kanal geht bewusst auf Themen, die dein Leben direkt betreffen. Kein abstraktes „die Gesellschaft“, sondern „du, jetzt, mit deinem Körper, deinem Handy, deinem Kontostand und deiner Zukunft“. Ob es um Nebenjobs, Studienwahl, Klimaangst oder Hormone nach dem Pillen-Stopp geht – die Abstimmung mit dem, was in Kommentarspalten gerade brennt, ist ziemlich on point.
Warum Quarks die Zukunft von Science-Content ist
Wenn man sich anschaut, wie sich Science-Content in den letzten Jahren verschoben hat, wird klar: Lange Erklär-Dokus im Fernsehen reichen nicht mehr. Wissen muss funktionieren wie ein Clip in deinem Feed – kurz, visuell, aber trotzdem seriös. Genau da positioniert sich Quarks sehr strategisch.
Erstens: Die Mischung aus klassischen TV-Formaten und reinen Social-Media-Clips sorgt dafür, dass die Qualität der Recherchen hoch bleibt, während Schnitt, Thumbnails und Timing sich an Online-Standards orientieren. Du bekommst nicht den Eindruck, dass jemand einfach nur eine alte Fernsehsendung recycelt, sondern dass Content wirklich für YouTube, Insta und TikTok gedacht ist.
Zweitens: Quarks ist für viele eine Art Gatekeeper geworden. Bevor ein Thema komplett eskaliert – etwa ein viraler Ernährungs-Hack, eine Alarm-Meldung zu Klima oder ein neuer Gesundheitstrend – taucht es oft bei ihnen in nüchtern erklärt auf. Kreatoren aus anderen Nischen verlinken dann gerne zurück, nach dem Motto: „Wenn du es genauer wissen willst, schau Quarks.“ Das macht den Kanal zu einer Art Hintergrund-Infrastruktur in deinem Info-Ökosystem, auch wenn du nicht alle Videos direkt auf dem Schirm hast.
Drittens: Für Gen Z ist Vertrauen alles. Ihr habt gelernt, dass Institutionen Fehler machen und dass auch große Brands Mist bauen können. Quarks versucht dieses Vertrauen nicht mit Autorität („wir sind die Profis“) zu holen, sondern mit Transparenz. Wenn die Datenlage unsicher ist, sagen sie das. Wenn etwas nur eine Hypothese ist, wird es als solche markiert. Genau diese Ehrlichkeit in Kombi mit gut produzierten Videos ist vermutlich der wichtigste Grund, warum der Kanal sehr stabil durch Krisen, Shitstorms und Infodumps kommt.
Viertens: Quarks hat krasses Potenzial für Collabs. Man sieht jetzt schon häufiger, dass ihre Inhalte indirekt in Reaction-Streams, Podcast-Clips oder Shorts auftauchen. Stell dir das als Ökosystem vor: Creator wie maiLab oder MrWissen2Go bedienen teilweise ähnliche Themen, aber mit eigener Personality. Quarks bleibt mehr beim Format „Team + Brand“. Genau das macht die Marke kollaborationsfähig: Andere Creator können ihre Videos zitieren, ohne dass es wie Werbung für eine einzelne Person wirkt.
Fünftens: Wenn Schule und Studium sich weiter digitalisieren, werden Kanäle wie Quarks automatisch Teil von Lernroutinen. Viele Lehrkräfte und Profs verlinken heute schon Erklärvideos als Einstieg. Je größer dieser Effekt wird, desto selbstverständlicher wird es, einen Quarks-Clip zu schauen, bevor man sich an ein Thema setzt – genau wie man heute zuerst YouTube aufmacht, bevor man eine neue Software lernt.
Unterm Strich: Quarks steht ziemlich exemplarisch für die Zukunft von Science-Content – weniger Vorlesung, mehr Feed, aber mit Anspruch, Quellen und dem klaren Ziel, dass du nicht nur next Meme kennst, sondern auch next Fact.
Gönn dir den Content
Wer noch im gleichen Kosmos spielt
Wenn du den Style von Quarks magst, landen bei dir im Feed oft auch ähnlich vibende Creator:
- maiLab – Mai Thi Nguyen-Kim erklärt wissenschaftliche Themen mit viel Personality, Humor und extrem sauberer Quellenlage. Perfekt, wenn du noch tiefer in einzelne Themen reinschauen willst.
- MrWissen2Go – mehr Fokus auf Politik, Geschichte und aktuelle News, aber mit einem ähnlichen Anspruch: verständlich, faktenbasiert, gut recherchiert.
Zusammen mit Quarks bilden diese Kanäle eine Art Science & Politik Starter-Pack für deinen YouTube- und TikTok-Algorithmus – ideal, wenn du dir deinen Feed ein bisschen schlauer kuratieren willst, ohne auf Entertainment zu verzichten.
@ ad-hoc-news.de
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