WHO warnt: Süßstoffe helfen langfristig nicht beim Abnehmen
28.01.2026 - 16:03:12Die Weltgesundheitsorganisation rät vom langfristigen Einsatz künstlicher Süßstoffe zur Gewichtskontrolle ab. Neue Leitlinien und Studien stellen den gesundheitlichen Nutzen von Light-Getränken wie Cola Light in Frage.
Kein Vorteil für die Figur
Die WHO kommt nach Auswertung aktueller Studien zu einem klaren Urteil: Der Ersatz von Zucker durch Süßstoffe bringt Erwachsenen und Kindern langfristig keinen Nutzen bei der Gewichtsreduktion. Stattdessen deuten die Daten auf potenzielle Risiken hin.
- Erhöhtes Krankheitsrisiko: Langfristiger Konsum könnte das Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit bei Erwachsenen erhöhen.
- Breite Anwendung: Die Empfehlung betrifft gängige Süßstoffe wie Aspartam, Acesulfam K, Sucralose und Stevia.
- Klare Alternative: Die WHO rät, lieber den generellen Zuckerkonsum zu reduzieren – etwa durch Wasser oder ungesüßte Getränke.
Aspartam: „Möglicherweise krebserregend“
Besonders im Fokus steht Aspartam (E951), ein Hauptbestandteil vieler Light-Getränke. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stufte den Süßstoff 2023 als „möglicherweise krebserregend für den Menschen“ ein.
Diese Einstufung basiert auf begrenzten Hinweisen aus Humanstudien, die einen Zusammenhang mit einer bestimmten Leberkrebsart andeuten. Ein anderer Expertenausschuss hält jedoch an der bisherigen akzeptablen Tagesdosis fest. Die widersprüchlichen Bewertungen zeigen: Der Forschungsbedarf ist hoch.
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Stoffwechsel und Darm in Aufruhr
Jenseits der Krebsdebatte untersuchen Wissenschaftler andere Effekte. Künstliche Süßstoffe könnten den Körper verwirren.
Ihr süßer Geschmack signalisiert dem Stoffwechsel die Ankunft von Zucker – obwohl keine Kalorien folgen. Diese Fehlinformation kann die Blutzuckerregulation stören. Zudem deuten Studien darauf hin, dass Süßstoffe die Darmflora verändern und harmlose Bakterien sogar pathogen, also krankmachend, werden lassen können.
Mehr als nur Kalorien zählen
Die Diskussion macht klar: Die Bewertung von Light-Produkten ist komplexer als ein simpler Kalorienvergleich. Ernährungsexperten betonen, dass der Fokus auf einer generellen Reduktion des süßen Geschmacks liegen sollte – nicht auf dem einfachen Austausch von Zucker.
Der regelmäßige Konsum sehr süßer, kalorienfreier Getränke könnte die Vorliebe für Süßes sogar verstärken. Als Faustregel gilt: Ein bis zwei Gläser am Tag werden meist als unproblematisch angesehen, sofern keine Beschwerden auftreten. Die nachhaltigere Strategie bleibt jedoch der Griff zu Wasser oder ungesüßtem Tee.
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